Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 13163
Eingetragen
8.8.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenWiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen im weitesten Sinne. Die Gesellschaft kann Unternehmen gleicher Art und ähnlicher Art erwerben, sich daran beteiligen und deren Geschäftsführung oder Verwaltung übernehmen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Roland Ederveen
seit 28.1.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Next Invest Private Equity B.V.NLD
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Next Invest Private Equity B.V.
Netherlands
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

01035 Telecom GmbH

Heinsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Lagebericht

I. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland befindet sich im Sog der weltwirtschaftlichen Abwärtsentwicklung, die ihren Ursprung in der "Finanzmarktkrise" genommen hat. Sämtliche Wirtschaftsdaten signalisieren die heftigste Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Aktivität seit Bestehen der Bundesrepublik. Auch auf dem Arbeitsmarkt ist die Rezession angekommen, wobei die Arbeitslosenzahlen seit dem November des Jahres 2008 deutlich angestiegen sind. Es ist davon auszugehen, dass sich die ungünstige Entwicklung in den nächsten Monaten verstärken wird.

Für das Jahr 2009 erwartet die Bundesregierung in ihrer Frühjahrsprojektion einen deutlichen BIP-Rückgang von real 6,0 %, wobei die Ursache im Wesentlichen in einem Rückgang des Außenhandels zu finden ist. Auch wenn die Bundesregierung für das Jahr 2010 von einem leichten BIP-Anstieg von real 0,5 % und damit von einer leichten konjunkturellen Erholung ausgeht, wird die gesamtwirtschaftliche Schwäche im Jahr 2010 anhalten.

Das reale Wirtschaftswachstum bleibt merklich unter der Zunahme des gesamtwirtschaftlichen Produktionspotenzials.

Eine Erholung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wird sich voraussichtlich erst zum Ende des Jahres 2010 - im Zuge der weltwirtschaftlichen Stabilisierung - einstellen. Die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten Maßnahmen zur Konjunkturstabilisierung werden voraussichtlich dazu beitragen. Insbesondere ist damit zu rechnen, dass der private Konsum in den folgenden Jahren nur leicht zurückgehen wird. Die weiteren Maßnahmen der Bundesregierung (z. B. Senkung des Eingangssteuersatzes, niedrigere Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, Kinderbonus) sowie die Rentenerhöhung stützen die Einkommensentwicklung. Hinzu kommt, dass die Kaufkraft der privaten Haushalte durch das gesunkene Preisniveau für Energiegüter begünstigt wird.

Mittelfristig ist mit einer moderaten wirtschaftlichen Erholung zu rechnen. Für die Jahre 2011 bis 2013 geht die Bundesregierung von einer realen Zunahme des BIP in Höhe von rund 2 % p. a. aus. Auch die Arbeitslosigkeit wird in den Jahren ab 2011 voraussichtlich wieder sukzessive zurückgehen.

Für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat der Telekommunikationssektor eine hohe Bedeutung. Der Ausbau breitbandiger Infrastrukturen im Fest- und Mobilfunknetz, innovative Anwendungen (z.B. VOIP) und Endgeräte ziehen immer noch Milliardeninvestitionen nach sich. Zum Ende des Jahres 2008 wurden im Markt für Telekommunikationsdienste ca. 188.000 Menschen beschäftigt, wovon ca. 56.000 Mitarbeiter bei Wettbewerbern der Deutschen Telekom angestellt waren. Mehr als 2.000 Unternehmen bilden in Deutschland den Markt für Telekommunikationsdienstleistungen. Diese erzielten im Jahr 2008 einen Gesamtumsatz von ca. 63 Milliarden Euro (zum Vergleich 1998: ca. 43 Milliarden Euro).

Telefongespräche im klassischen Telefonnetz werden von den Kunden über verschiedene Zugangsformen geführt: über den Direktanschluss des klassischen Telefonnetzes der Deutschen Telekom AG, die Vorwahl einer mehrstelligen Nummer vor einem Gespräch (Call-By-Call) zur Nutzung des Verbindungsangebots eines anderen Anbieters oder die feste Voreinstellung zur Nutzung des Verbindungsangebots eines anderen Anbieters (Preselection). Daneben besteht die Möglichkeit, mit dem klassischen Telefonanschluss komplett zu einem alternativen Netzbetreiber zu wechseln oder den Breitbandzugang über DSL (VoIP) oder die Kabel-TV-Infrastruktur zu nutzen.

Der Anteil der alternativen Wettbewerber an den Telefonanschlüssen des klassischen Telefonnetzes, an den Telefonzugängen über DSL (VoIP) und über die Kabel-TV-Infrastruktur nimmt stetig zu.

Derzeit werden ca. 26 Prozent dieser Telefonzugänge von Wettbewerbern der Deutsche Telekom AG gehalten. Dies führt dazu, dass ca. 40 Prozent der Inlandstelefonminuten sowie ca. 73 Prozent der Auslandstelefonminuten von alternativen Wettbewerbern gestellt werden.

Gegenstand der 01035 Telecom GmbH ist die Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen im weitesten Sinne. Die Gesellschaft verfügt seit dem 30.08.2004 über die Verbindungsnetzkennzahl "01035" und bietet seit Juli 2005 unter dieser Nummer Telefondienstleistungen im Call-by-Call-Verfahren an. Daher ist dieser Teil des Telekommunikationsmarktes zu untersuchen.

Insgesamt ist das Call-by-Call Geschäft rückläufig. Die Gründe hierfür sind Substitutionseffekte durch Telekommunikationsanschlüsse in denen bereits Flatrates für Sprachtelefonie enthalten sind, sinkende Preise im Mobilfunk und Sprachtelefonie per Voice-over-Internet. Von allen konkurrierenden Wettbewerbsmodellen werden Gespräche in das Ausland und Gespräche vom Festnetz in Mobilfunknetze weniger substituiert, da hierzu kaum Flatrates angeboten werden oder deren Preis so hoch ist, dass weniger Nachfrage entsteht. Daher werden Call-by-Call Produkte speziell in diesen Sektoren noch länger eine Rolle spielen.

Die 01035 Telecom GmbH ist erst seit Juli 2005 auf dem Call-by-Call-Markt aktiv. Um sich am Telekommunikationsmarkt zu positionieren, wurden die Telefonminuten zu entsprechend günstigen Tarifen angeboten. Entsprechend sind in den Jahren 2005 und 2006 Anlaufverluste entstanden.

Aufgrund des immer stärker werdenden Konkurrenzkampfes auf dem Gebiet der Telekommunikation zeichneten sich bereits in den letzten Jahren leicht rückläufige Jahresumsätze ab. Auch im Geschäftsjahr 2008 sind die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr wieder gesunken. Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um 31,7% auf 19.473 TEUR gesunken, wohingegen das Jahresergebnis im Geschäftjahr 2008 auf 1.894 TEUR deutlich verbessert werden konnte.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass diese Tendenz in den Folgejahren entsprechend der Entwicklung der Branche weiter anhalten wird.

Die 01035 Telecom GmbH greift auf eine vorhandene Infrastruktur zurück, daher ist ein eigenes Zugangsnetz bis zum Kunden nicht notwendig. Die 01035 Telecom GmbH nutzt sowohl das Netzwerk von verbundenen Unternehmen als auch von externen Anbietern. Entsprechend ist das Risiko auf der Beschaffungsseite als gering einzustufen. In 2008 waren daher keine Investitionen in die Telekommunikationsinfrastruktur vorzunehmen. Die administrativen Tätigkeiten sowie Vertrieb und Marketing sind ebenso auf fremde sowie verbundene Unternehmen übertragen worden.

II. Darstellung der Lage

1. Umsatz- und Ertragslage

Die wesentlichen Daten zur Umsatz- und Ertragslage ergeben sich aus folgender Übersicht:

  01.01. bis 31.12.2008
TEUR
% 01.01. bis 31.12.2007
TEUR
% Änderung
ggü. dem Vorjahr
in TEUR
%
Umsatzerlöse 19.473,8 100,0 28.518,0 100,0 -9.044,2 -31,7
+ Sonstige betriebliche Erträge 3,7 0,0 5,2 0,0 -1,5 -28,8
- Materialaufwand 15.423,5 79,2 24.784,6 86,9 -9.361,1 -37,8
= Rohergebnis 4.054,0 20,8 3.738,6 13,1 315,4 8,4
- Abschreibungen 0,1 0,0 0,1 0,0 0,0 0,0
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.952,3 10,0 2.919,4 10,2 -967,1 -33,1
= Betriebsergebnis 2.101,6 10,8 819,1 2,9 1.282,5 156,6
+ Finanzerträge 52,1 0,3 100,6 0,4 -48,5 -48,2
- Finanzaufwand 233,6 1,2 470,9 1,7 -237,3 -50,4
= Finanzergebnis -181,5 -0,9 -370,3 -1,3 188,8 -51,0
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.920,2 9,9 448,8 1,6 1.471,4 327,9
+/- Außerordentliches Ergebnis 80,0 0,4 0,0 0,0 80,0 100,0
- EE-Steuern 105,7 0,5 0,0 0,0 105,7 100,0
= Jahresergebnis 1.894,5 9,7 448,8 1,6 1.445,7 322,1

2. Vermögenslage und Kapitalstruktur

Die Vermögenslage und die Kapitalstruktur stellen sich wie folgt dar:

Entwicklung der Vermögenslage

  31.12.2008
TEUR
% 31.12.2007
TEUR
% Veränderung
TEUR
       %
A. Anlagevermögen            
I. Immaterielle Vermögensgegenstände            
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,3 0,0 0,4 0,0 -0,1 -25,0
  0,3 0,0 0,4 0,0 -0,1 -25,0
B. Umlaufvermögen            
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände            
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.194,8 64,3 4.382,5 45,6 -1.187,7 -27,1
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,0 0,0 1.404,8 14,6 -1.404,8 -100,0
3. sonstige Vermögensgegenstände 93,7 1,9 248,7 2,6 -155,0 -62,3
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29,4 0,6 29,7 0,3 -0,3 -1,0
  3.317,8 66,8 6.065,6 63,1 -2.747,8 -45,3
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.649,7 33,2 3.544,3 36,9 -1.894,6 -53,5
  4.967,8 100,0 9.610,3 100,0 -4.642,5 -48,3

Entwicklung der Kapitalstruktur

  31.12.2008
TEUR
% 31.12.2007
TEUR
% Veränderung
TEUR
%
A. Eigenkapital            
I. Gezeichnetes Kapital 25,0 0,5 25,0 0,3 0,0 0,0
II. Kapitalrücklage 3.000,0 60,4 3.000,0 31,2 0,0 0,0
III. Bilanzverlust -4.674,7 -94,1 -6.569,3 -68,4 1.894,6 -28,8
nicht gedeckter Fehlbetrag 1.649,7 33,2 3.544,3 36,9 -1.894,6 -53,5
B. Rückstellungen            
1. Steuerrückstellungen 89,3 1,8 0,0 0,0 89,3 100,0
2. sonstige Rückstellungen 22,5 0,5 26,0 0,3 -3,5 -13,5
  111,8 2,3 26,0 0,3 85,8 330,0
C. Verbindlichkeiten            
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 53,3 1,1 13,5 0,1 39,8 294,8
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.280,0 86,2 8.815,7 91,7 -4.535,7 -51,5
3. sonstige Verbindlichkeiten 522,7 10,5 755,1 7,9 -232,4 -30,8
  4.856,0 97,8 9.584,3 99,7 -4.728,3 -49,3
  4.967,8 100,0 9.610,3 100,0 -4.642,5 -48,3

Trotz der ausgewiesenen, bilanziellen Überschuldung liegt keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinn vor, da ein Gläubiger über eine Darlehensforderung in Höhe von EUR 2 Mio den Rangrücktritt erklärt hat.

3. Kapitalflussrechnung

Die Finanzlage der Gesellschaft ist der folgenden Übersicht zu entnehmen:

  2008
TEUR
  2007
TEUR
Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit      
Jahresergebnis 1.895   449
+ Abschreibungen auf Anlagevermögen 0   0
Abnahme (+), Zunahme (./.) der Aktiva und Zunahme (+), Abnahme (./.) der Passiva      
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.188   1.839
Sonstige Vermögensgegenstände 1.560   -543
Rückstellungen 86   18
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 40   -6.816
sonstige Verbindlichkeiten, passiver RAP 2.032   691
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit 6.800   -4.362
Cash Flow aus dem Investitionsbereich      
./. Investitionen in Anlagevermögen 0   0
+ Abgänge Anlagevermögen 0   0
+ Abgänge Finanzanlagen, Versicherungsansprüche 0   0
Mittelabfluss aus dem Investitionsbereich 0   0
Cash Flow aus dem Finanzbereich      
Einzahlungen aus EK-Zuführungen 0   0
./. Auszahlungen aus EK-Zuführungen 0   0
+ Einzahlungen lngf. Finanzierung 0   8.800
./. Auszahlungen lngf. Finanzierung -6.800   -4.445
Mittelzufluss aus dem Finanzbereich -6.800   4.355
Veränderung der liquiden Mittel 0 * -7
Liquide Mittel am Jahresanfang 30   37
Liquide Mittel am Jahresende 29 * 30
Veränderung der liquiden Mittel 0 * -7
* Beachte: Abweichungen können sich durch Rundungsdifferenzen ergeben !      

III. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Entwicklung der Geschäftslage wird zukünftig weiterhin von der Entwicklung alternativer Technologien und Preisangeboten auf dem Telekommunikationsmarkt abhängen.

Nach Einschätzung der Geschäftsführung wird die zunehmende Konkurrenz den Margendruck weiter verschärfen. Auch die Angebote an Flatrates, die verbesserten Angebote im Bereich Mobilfunktelefonie sowie die Entwicklung der Internet-Telefonie (VoIP) werden einen bedeutenden Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens haben. Die Konsumenten werden immer stärker die Angebote mobiler Telefonie sowie das Telefonieren über PCs, die heute allerorts verfügbar sind, nutzen.

Das Telefonieren über das Festnetz wird sich daher in den nächsten Jahren grundlegend verändern und immer mehr an Bedeutung verlieren. Dies wird nicht nur zu einer drastischen Minderung der verkauften Telefonminuten, sondern auch zu einem weiteren Preisverfall bezogen auf den Absatzmarkt führen. Für die Folgejahre wird aufgrund der zu erwartenden Entwicklung im Call-by-Call-Bereich davon ausgegangen, dass die Umsätze grundsätzlich rückläufig sein werden.

Die Geschäftsleitung rechnet daher ebenfalls mit einer negativen Umsatzentwicklung in den Folgejahren. Bereits die Umsätze im ersten Halbjahr 2009 sind rückläufig, das Geschäftsergebnis bleibt aber etwa gleich, da neben den Konditionen im Einkauf der Telefonminuten auch die Absatzpreise sowie die Marktstellung der Gesellschaft verbessert werden konnten.

Hinsichtlich der Nutzung von Call-By-Call-Dienstleistungen durch private Endverbraucher, die ausschliesslich den Kundenkreis der 01035 Telecom GmbH ausmachen, sind durch die Finanzmarktkrise keine Verhaltensänderungen oder Sondereffekte zu erwarten.

IV. Sonstige Angaben

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die geeignet sind, die Lage der Gesellschaft erheblich zu beeinflussen, sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die bestehenden Anlaufverluste der ersten Jahre ausgeglichen werden können und entsprechend die Fortführung der Gesellschaft nicht gefährdet erscheint.

Nach Einschätzung der Geschäftsführung sind derzeit keine besonderen Risiken erkennbar, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens haben oder die den Fortbestand des Unternehmens in Frage stellen könnten.

 

Heinsberg, den 05.10.2009

01035 Telecom GmbH

Roland Ederveen, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 300,00 353,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 300,00 353,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 300,00 353,00
B. Umlaufvermögen 3.317.816,13 6.065.648,31
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.288.459,67 6.035.947,62
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 1.404.807,14
2. sonstige Vermögensgegenstände 3.288.459,67 4.631.140,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.356,46 29.700,69
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.649.717,47 3.544.279,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.967.833,60 9.610.281,25

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 3.000.000,00 3.000.000,00
III. Bilanzverlust 4.674.717,47 6.569.279,94
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.649.717,47 3.544.279,94
B. Rückstellungen 111.829,09 26.000,00
C. Verbindlichkeiten 4.856.004,51 9.584.281,25
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.280.019,80 8.815.704,22
2. sonstige Verbindlichkeiten 575.984,71 768.577,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.967.833,60 9.610.281,25

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2008 - 31.12.2008
EUR
1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1. Rohergebnis 4.054.027,87 3.738.596,89
2. Abschreibungen 53,00 53,00
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 53,00 53,00
3. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.952.304,17 2.919.437,15
4. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 52.131,39 100.611,29
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 233.569,45 470.938,40
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.920.232,64 448.779,63
7. außerordentliche Erträge 80.000,00 0,00
8. außerordentliches Ergebnis 80.000,00 0,00
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 105.670,17 0,00
10. Jahresüberschuss 1.894.562,47 448.779,63

Ergebnisverwendung

  1.1.2008 - 31.12.2008
EUR
1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
10. Jahresüberschuss 1.894.562,47 448.779,63
11. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 6.569.279,94 7.018.059,57
12. Bilanzverlust 4.674.717,47 6.569.279,94

Anhang

A. Vorbemerkung

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 der 01035 Telecom GmbH entspricht den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Für die Gliederung und Bewertung werden die handelsrechtlichen Vorschriften beachtet, ergänzend hierzu werden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet. Es werden die Gliederungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt. Bilanzsteuerliche Vorschriften wurden ebenfalls berücksichtigt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen "Kapitalfehlbetrag" in Höhe von EUR 1.649.717,47 aus. Trotz der ausgewiesenen bilanziellen Überschuldung liegt keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne (§ 19 InsO) vor, da ein Gläubiger den Rangrücktritt erklärt hat. Der Gläubiger tritt mit seinen Forderungen in Höhe von TEUR 2.000 im Rang hinter sämtliche Forderungen und Ansprüche aller sonstigen gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger mit der Maßgabe zurück, dass sich der Rangrücktritt jeweils nur auf denjenigen Teil der Forderung bezieht, deren Passivierung zur Überschuldung der Gesellschaft im Sinne von § 19 InsO führen würde (sog. relevante Teilforderung). Die Rückzahlung der relevanten Teilforderung ist erst nach Befriedigung sämtlicher Gläubiger zu tilgen und hat nur dann zu erfolgen, wenn die Gesellschaft dazu aus künftigen Gewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus anderem - freien - Vermögen künftig in der Lage ist. Der Gläubiger erklärt ferner, dass er mit seiner Forderung auf die Rückzahlung der relevanten Teilforderung dergestalt im Rang zurücktritt, dass sein Anspruch auf Tilgung und Verzinsung des Darlehens im Insolvenzverfahren erst nach den in § 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 InsO bezeichneten Forderungen erfolgen darf.Soweit andere Gläubiger ebenfalls den Nachrang ihrer Forderungen vereinbart haben, besteht zwischen diesen Forderungen Gleichrang.

Der Jahresabschluss wurde daher unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

I. Anlagevermögen

Hinsichtlich der Zusammensetzung und der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den der Bilanz als Anlage beigefügten Anlagespiegel verwiesen.

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Nutzungsrechte und sonstige immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen.

II. Umlaufvermögen

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Nicht mehr werthaltige Forderungen werden in angemessenem Umfange wertberichtigt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2% auf alle nicht wertberichtigten Forderungen gebildet.

III. Rückstellungen und Verbindlichkeiten

1. Rückstellungen

Die Rückstellungen werden jeweils in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der Risiken und möglichen Verpflichtungen erforderlich sein wird.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren neben dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und den Konzernumlagen auch aus Darlehensverbindlichkeiten mit diesen Gesellschaften.

Aufgrund von Aufrechungsvereinbarungen werden wesentliche, wechselseitige Lieferungs- und Leistungsbeziehungen auf Verrechnungskonten geführt.

C. Angaben zur Bilanz

I. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen teilen sich hinsichtlich der Fristigkeiten wie folgt auf:

Forderungen Laufzeit unter einem Jahr
EUR
Laufzeit über ein Jahr
EUR
Forderungen gesamt
EUR
aus Lieferungen und Leistungen 3.194.791,64 0,00 3.194.791,64
gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 23.602,03 70.066,00 93.668,03
Gesamt 3.218.393,67 70.066,00 3.288.459,67

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind auch Forderungen enthalten, die erst im folgenden Wirtschaftsjahr abgerechnet und erst im folgenden Geschäftsjahr fällig wurden. Die im Folgejahr fälligen Steuererstattungsansprüche betrugen am Bilanzstichtag EUR 0,00 (Vorjahr EUR 61.660,41).

II. Rückstellungen/Verbindlichkeiten

In den sonstigen Rückstellungen sind folgende Posten enthalten:

Rückstellungen für 31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses 8.000,00 4.000,00
Sonstige Rückstellungen 14.500,00 22.000,00
Gesamt 22.500,00 26.000,00

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten teilen sich hinsichtlich der Fristigkeiten wie folgt auf:

Verbindlichkeiten Laufzeit unter einem Jahr
EUR
Laufzeit ein bis fünf Jahre
EUR
Laufzeit über fünf Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gesamt
EUR
aus Lieferungen und Leistungen 53.294,45 0,00 0,00 53.294,45
gegenüber verbundenen Unternehmen 2.280.019,80 0,00 2.000.000,00 4.280.019,80
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige 522.690,26 0,00 0,00 522.690,26
davon aus Steuern 246.003,20 0,00 0,00 246.003,20
Gesamt 2.856.004,51 0,00 2.000.000,00 4.856.004,51

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag aufgrund einer Darlehensvereinbarung mit einem verbundenen Unternehmen. Es wird mit 5,0 % verzinst, wobei feste Tilgungsraten nicht vereinbart worden sind. Das Darlehen kann mit Tilgungsleistungen in Höhe von mindestens EUR 5.000,00 zurückgezahlt werden. Es ist spätestens zum 30.01.2017 vollständig zu tilgen.

Bezogen auf die Ansprüche aus diesem Darlehen hat der Gläubiger den Rangrücktritt erklärt.

Die Position "Sonstige Verbindlichkeiten" beinhaltet Verrechnungskonten, die aufgrund von Aufrechnungsvereinbarungen auch wechselseitige Lieferungs- und Leistungsbeziehungen enthalten.

Diesbezüglich wären originär TEUR 260,0 der Position "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen" zuzuordnen. Zur besseren Übersicht wurde auf eine Umgliederung verzichtet.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsätze wurden ausschließlich durch den An- und Verkauf und die Vermittlung von Telekommunikationsdienstleistungen für In- und Auslandsgespräche erzielt.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 105,7 belastet.

In den Umsätzen waren Erlöse mit verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 0,1 enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist eine Haftungsvergütung als Komplementärin für die 01026 GmbH & Co. KG verbucht.

Demgegenüber waren Aufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 6.971,6 zu verbuchen.

In den Jahren 2008 und 2009 wurde eine Betriebsprüfung für die Geschäftsjahre 2003 bis 2007 durchgeführt. Die Ergebnisse der Betriebsprüfung wurden in der Bilanz per 31.12.2008 verbucht, so dass außerordentliche Erträge in Höhe von TEUR 80 das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöht haben.

E. Sonstige Anhangvorschriften gemäß § 285 ff HGB

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Die Gesellschaft hat diverse Verträge zur Nutzung der notwendigen technischen Einrichtungen sowie für die Erbringung von diversen Dienstleistungen abgeschlossen. Diese Verträge haben eine unbegrenzte Laufzeit und sind mit einer Frist von zwei Wochen zum Monatsende kündbar. Die Höhe der Zahlungen ist abhängig von dem Wert der gemieteten Gegenstände bzw. dem Umfang der erhaltenen Dienstleistung.

II. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 und 9 HGB

Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2008 keine (Vorjahr: keine) Angestellte. Vergütungen an die Geschäftsführung wurden nicht gezahlt.

III. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans gemäß § 285 Nr. 10 HGB

Im Geschäftsjahr war alleiniger Geschäftsführer Herr Edwin Kortwijk, Kaufmann, Leiden, Niederlande. Herr Edwin Kortwijk ist am 01.12.2008 aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Seitdem ist Herr Roland Ederveen, Kaufmann, Leiderdorp, Niederlande, alleiniger Geschäftsführer.

IV. Angaben gemäß § 285 Nr. 11 a HGB

Die 01035 Telecom GmbH ist unbeschränkt haftende Gesellschafterin (Komplementär) der 01026 GmbH & Co. KG, Heinsberg, wobei sie jedoch nicht am Vermögen der KG beteiligt ist.

V. Mutterunternehmen gemäß § 285 Nr. 14 HGB

Alleinige Gesellschafterin war im Geschäftsjahr die Firma Next Invest Private Equity B.V., BP 's Gravenhage, Niederlande.

VI. Bilanzaufstellung nach Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.894.562,47 mit dem Verlustvortrag des Vorjahres in Höhe von EUR 6.569.279,94 zu verrechnen und den Bilanzverlust in Höhe von EUR 4.674.717,47 auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Sonstige Angaben

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

Um die Nutzung der notwendigen EDV-Programme zu ermöglichen, wurde ein jährlich neu abzuschließender Lizenzvertrag geschlossen. Im Geschäftsjahr 2008 wurden hierfür Gebühren in Höhe von TEUR 694,5 (Vorjahr TEUR 1.063,8) aufgewendet.

 

Heinsberg, den 16.09.2009

01035 Telecom GmbH

Roland Ederveen, Geschäftsführer

Anlagespiegel

  Anschaffungskosten 01.01.2008
EUR
Zugänge -Abgänge
EUR
Anschaffungskosten 31.12.2008
EUR
Kumulierte Abschreibungen 31.12.2008
EUR
Abschreibungen 2008
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 530,00 0,00 530,00 230,00 53,00
  530,00 0,00 530,00 230,00 53,00
  Buchwert 31.12.2008
EUR
Buchwert 31.12.2007
EUR
Immaterielle Vermögensgegenstände 300,00 353,00
  300,00 353,00

Berichtsprüfung

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der

01035 Telecom GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.

Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, 02.12.2009

Kunz & Bauer GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. Markus Bauer, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

11 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.