Bio-Fleischerei Fricke GmbH

Waldhof 8, 25474 Ellerbek, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 135465
Vorher
VVS GmbH
Eingetragen
18.2.2015
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Veredelung von Fleisch- und Wurstwaren im Groß- und Einzelhandel sowie der Partyservice und der Internethandel sowie alle damit verbundene Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Krüger
seit 12.9.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Krüger's Fleisch und Wurstwaren GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bio-Fleischerei Fricke GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 454.390,00 365.564,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.548,00 34.349,00
II. Sachanlagen 451.592,00 330.965,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen 1.792.133,32 1.164.726,82
I. Vorräte 179.912,00 175.557,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 639.860,76 385.099,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 972.360,56 604.070,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 441,11 450,09
Summe Aktiva 2.246.964,43 1.530.740,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 25.000,00 25.000,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
B. Rückstellungen 149.434,23 30.102,58
C. Verbindlichkeiten 2.072.530,20 1.475.638,33
Summe Passiva 2.246.964,43 1.530.740,91

A. Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ellerbek und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 135465 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff., 264ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. §267 Abs.1 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Von den Befreiungsvorschriften gem. § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

B. Bilanzierungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten, Bilanzierungsmethoden maßgebend:

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

C. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung periodengerecht erfasst.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt ebenfalls mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Es wird im gleichen Jahr ein Abgang unterstellt.

Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten angesetzt. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen. Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen bekannten risikobehafteten Posten wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Der Ansatz der übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

D. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben in Höhe von €58.382,76 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 1.150.252.90.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten hat in Höhe von €1.656.184,04 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In Höhe von €87.989,93 bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

E. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Jan Krüger, Betriebswirt (HwO), Barmstedt

F. Sonstige Angaben

Mitarbeiterzahl

Die Gesellschaft beschäftigte neben der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 40 Mitarbeiter, 2 Auszubildende und 8 Aushilfen. Die Berechnung erfolgte methodisch nach §267 Abs.5 HGB.

 

Ellerbek, den 27. März 2025

Jan Krüger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.3.2025.

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