KTO Kühltechnische Organisation GmbH
Mittelrheinstraße 3, 56072 Koblenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Simon Saß seit 25.8.2023 | Prokura |
Denis Moritz seit 25.8.2023 | Prokura |
Andreas Stockel seit 23.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Andreas StockelStockel Holding GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KTO Kühltechnische Organisation GmbHKoblenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen unseres Geschäfts Die KTO GmbH ist ein spezialisierter Dienstleister für technische Geräte, vorzugsweise in Deutschland und Benelux. Von Anfang an steht bei uns die Unterstützung unserer Kunden zum nutzbringenden Handling Ihrer Geräte im Mittelpunkt unseres Handelns. 2023 wurde direkt am Autobahnkreuz A48/61 das neue große Bürogebäude mit umfangreichen Lagerflächen und individueller Werkstatt auf dem ca. 45.000 Quadratmeter großen Gelände in Koblenz bezogen. Unser Unternehmen ist nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. Im Jahr 2024 wurde die Zertifizierung zuletzt bestätigt. Auch damit brachten und bringen wir unser Bestreben nach Kundenzufriedenheit deutlich zum Ausdruck. Die KTO GmbH besitzt Alleinstellungsmerkmale insbesondere durch die Spezialisierung im Transport (Direktfrachten = keine Umladungen). Aufstell- und Montageservice, Aufbereitung von gebrauchten Geräten und umfangreiche Verwaltung aller Dienstleistungen mit Seriennummernregistrierung gehören zur tagtäglichen Selbstverständlichkeit. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahr preisbereinigt um 0,3 Prozent. Somit ist Deutschland im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht. Der Umzug aus dem früheren Firmensitz auf das neue Gelände musste neben dem Tagesgeschäft geleistet werden. Weit über 500 Sattelzüge an Waren unserer Kunden wurden so umgelagert und die gesamte Verwaltung und Werkstatt wurde neu eingerichtet. Zugleich schafften wir die technische Neuausrichtung unseres PKW-Fuhrparks auf Elektromobilität. Hierzu wurden 24 Ladepunkte auf dem neuen Betriebsgelände geschaffen. Das neue Gebäude wird darüber hinaus frei von fossilen Brennstoffen nur über Strom geheizt und gekühlt. Hierzu wurde eine PV-Anlage mit einer Leistung von über 1587 kWp installiert, was einer Jahresproduktion von ca. 1.400.000 kWh entspricht (Werte 2024). Der Umsatz wuchs im Berichtsjahr um 9,11 % auf € 16.100.561,76 (2022: € 14.755.831,24). Die Anforderungen, die die Branche im aktuellen Umfeld zu bewältigen hat, sind vielfältig. Für diese Anforderungen bietet die KTO GmbH maßgeschneiderte Lösungen, die die Kunden aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie wie auch viele Hersteller von technischen Geräten zu schätzen wissen. Insbesondere der Transport direkt zu den Endkunden minimiert technische und optische Defekte auf ein absolutes Minimum. Diese Eigenschaft macht sich insbesondere beim Rücktransport unverpackter Ware besonders bezahlt. Die zentrale und verkehrsgünstige Lage des neuen Standortes ermöglicht eine weitreichende Spezialisierung im Umgang der Geräte vom Neueingang bis hin zum Gebrauchsende. Durch die inzwischen weit vorangetriebene Vermarktung sind wir als Marktführer in diesem speziellen Marktsegment unverzichtbarer Bestandteil und in der Branche bestens bekannt. 2.2. Geschäftsverlauf a) Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Folgenden wird die Umsatzentwicklung - unterteilt nach den einzelnen Bereichen - dargestellt:
Der derzeitige Auftragsbestand ist noch zufriedenstellend, jedoch rechnen wir mit einer anhaltenden stagnierenden Nachfrage auf Grund der konjunkturellen Situation. Die Umsatzzahlen in 2024 werden die Vorjahreswerte nicht erreichen. b) Beschaffung Die Beschaffung erfolgt über unseren Einkauf. Auch hier ist die Preisentwicklung in allen zu beschaffenden wesentlichen Gütern (LKW, Treibstoff, Energie) signifikant und verschlechtert die Ertragslage nachhaltig. Die von der Bundesregierung durchgesetzte Mindestlohnanpassung im Herbst 2022 von € 9,82 auf € 12,00 (+22,2 %) veränderte unsere gesamte Lohnstruktur. Diese Veränderung konnte am Markt nicht in unseren Leistungspreisen durchgesetzt werden. c) Investitionen Im Jahr 2023 haben wir den Umzug in den neuen Firmensitz in Koblenz abgeschlossen. In diesem Zusammenhang wurden umfangreiche Umzugsaufwendungen erbracht und Investitionen in die Ausstattung durchgeführt. So erhöhten sich die Abschreibungen auf T€ 464. Dies entspricht einer Erhöhung von 42,02 % zum Vorjahr. d) Finanzmaßnahmen bzw. -vorhaben Die KTO GmbH hat zum Bilanzstichtag einen Kapitalbedarf von rund T€ 10.433. Die Finanzierung erfolgt zu ca. 80 % durch Eigenkapital und zu ca. 20 % durch Fremdkapital. 2.3. Vermögenslage Aus der Vermögens- und Finanzlage ergibt sich folgendes Bild:
Finanzlage
2.4. Finanzlage Die wesentlichsten Investitionen in das Anlagevermögen wurden aus dem laufenden Cash-Flow getätigt. Die Finanzierung des Umlaufvermögens (Fahrzeuge, Einrichtungen) erfolgt i. d. R. über Leasing oder Mietkauf. Liquiditätslage im Überblick:
2.5. Ertragslage Nachfolgend einige Kennzahlen zur Ertragslage.
In 2023 stieg der Umsatz durch weitere Neukunden. Aufgrund der vorliegenden Informationen für 2024 und den trüben konjunkturellen Aussichten für das laufende Jahr werden wir in 2024 gegenüber dem Vorjahr eine geringere Anzahl an Geräten bewegen können. Insgesamt konnten wir in 2023 einen Umsatz in Höhe von T€ 16.100 erzielen (Vorjahr: T€ 14.755). Die sonstigen Aufwendungen erhöhten sich in Summe um T€ 2.270 auf T€ 7.600. Der Jahresüberschuss reduzierte sich deutlich von T€ 1.292 auf T€ 32. Somit liegen wir aufgrund der erwarteten Umzugsbelastungen über dem erwarteten Ergebnis, aber deutlich unter dem Vorjahr. Begründet im Wegfall der vorübergehenden doppelten Raumkosten und den a.o. Umzugskosten aus dem Geschäftsjahr 2023 werden wir das Ergebnis 2024 wieder stabilisieren. 3. Prognose, Chancen- und Risikobericht 3.1. Prognosebericht Im Jahr 2024 wird das BIP in Deutschland laut Monatsbericht der Deutschen Bundesbank nur um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr wachsen. Wie lange diese Rezession anhält, bleibt auch auf Grund der anhaltenden militärischen Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine abzuwarten. Mit der derzeitigen Menge an angekündigten Gerätebewegungen sind wir noch zufrieden. Die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie eingetretenen Lieferengpässen der Hersteller konnten beseitigt werden. Auf Grund der anhaltenden Konjunkturkrise rechnen wir mit einem Rückgang an Gerätebewegungen. Insgesamt rechnen wir im Jahr 2024 auf Grund der konjunkturellen Situation in Deutschland mit einem Umsatzrückgang. Das Ergebnis wird aufgrund reduzierter Kosten gegenüber 2023 wieder verbessert. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Dienstleitungen weiterhin eine hohe Kundenzufriedenheit erreichen wird. Unser Erfolg ist abhängig von Innovationen und moderner Technik. Hier investieren wir permanent in neue intelligente Systemlösungen und einem modernen Fuhrpark. 3.2. Risikobericht Risiken, die sich nachhaltig auf die Geschäftsentwicklung auswirken können, betreffen im Wesentlichen die Konjunkturentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland. Unsere Kunden halten auf Grund dieser wirtschaftlichen Lage ihre Investitionsentscheidungen zurück. Weiteres Wachstum ist dann wieder für 2025 zu erwarten. Traditionell investieren unsere Kunden insbesondere in schwierigen Zeiten mehr in Ihre Verkaufsgeräte um Marktanteile zumindest halten zu können. Eine entsprechende Vorplanung ist bereits zu erkennen. Risiken durch den Einsatz von Finanzinstrumenten sehen wir bei uns nicht bzw. nur gering ausgesetzt. Unsere liquiden Mittel werden sicher angelegt. Fremdwährungsrisiken bestehen nicht. Ein Ausfallrisiko besteht bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine Forderungsausfallversicherung ebenfalls nicht. Ein stringentes Mahnwesen sichert zudem bei nicht leistungsgestörten Kunden die rechtzeitige Zahlung. Aufgabe unseres Liquiditäts-Managements ist es, den prognostizierbaren Bedarf unter normalen Marktbedingungen zu marktüblichen Konditionen zu finanzieren und so die jederzeitige Liquidität sicherzustellen. Einem Liquiditätsrisiko sehen wir uns derzeit nicht ausgesetzt. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen bestehen mit Ausnahme der Entscheidung der Kunden oder von uns zur Skontozahlung nicht. Durch den zunehmenden Facharbeitermangel in der Bundesrepublik Deutschland haben wir bereits heute Maßnahmen durchgeführt, unser bestehendes Fachpersonal für unser Unternehmer zu begeistern und an uns zu binden. Dies werden wir in den nächsten Jahren weiter ausbauen und fortführen. 3.3. Chancenbericht Unser Chancenpotential liegt in den hervorragenden strukturierten Dienstleistungen sowie in unseren qualitätsbewussten, kundenorientierten und individualisierten Anpassungen. Wir bieten unseren Kunden eine innovativ hochwertige Dienstleistung, unterstützt durch unsere umfassende Systemstruktur. Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Leistung sehen wir bei allen Dienstleistungen durch die Kundentreue bestätigt. Vor dem Hintergrund unseres Risikomanagementsystems sehen wir uns in der Lage, auf Marktveränderungen kurzfristig zu reagieren und den hieraus resultierenden Auswirkungen auf unser Unternehmen durch geeignete Maßnahmen zu begegnen. Risiken, die die Entwicklung der Gesellschaft nachteilig beeinflussen oder gar dessen Bestand gefährden, sind nicht erkennbar.
Koblenz, 22. Mai 2025 Andreas Stockel, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeines B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze C. Erläuterungen zur Bilanz II. Sonstige Angaben A. Anzahl Mitarbeiter B. Organe C. Gewinnverwendung I. Angaben zum Jahresabschluss A. Allgemeines Die KTO Kühltechnische Organisation GmbH hat ihren Sitz in Koblenz und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Koblenz (HRB 7008). Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB zur Anwendung. Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang auszuweisen sind, erfolgen grundsätzlich im Anhang. Ebenso werden im Anhang Vermerke über Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten dargestellt, da diese der Übersichtlichkeit des Abschlusses dienen. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt, ein grundlegender Bewertungswechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Anlagevermögen Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten. Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen richten sich nach kaufmännisch anerkannten linearen Sätzen unter Berücksichtigung betriebsüblicher Nutzungsdauern. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden innerhalb von 3 bzw. 5 Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegt zwischen 3 und 20 Jahre. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zur Höhe von 800,00 € werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine Dauer von 15 Jahren abgeschrieben, da aufgrund des Erwerbes eine dauerhafte Verbesserung des Marktumfeldes gesichert scheint. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Etwaige Wertberichtigungen wurden entsprechend mittels Einzelwertberichtigung und Pauschalwertberichtigung erfasst. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Flüssige Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Es handelt sich um in 2024 getätigte Ausgaben die Aufwand für das Geschäftsjahr 2025 darstellen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25,6 T€ ist voll eingezahlt und zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostensteigerungen gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank ermittelten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten und der Einschätzung von Risiken wurde das Prinzip der Vorsicht angewandt. C. Erläuterungen zur Bilanz (Alle Werte in Tausend €) 1. Anlagevermögen (T€ 462) Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagespiegel. 2. Umlaufvermögen (T€ 6.698) a) Vorräte (T€ 126) Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Abschläge wegen Verwertungsrisiken wurden berücksichtigt. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (T€ 6.226) Die Bewertung erfolgte zum Nennwert. Wertberichtigungen wurden in angemessenem Umfang berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind in Höhe von T€ 1.646 enthalten. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe 3.068 und gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 76 enthalten. 3. Rückstellungen (T€ 457) Enthalten sind darin u. a. folgende Positionen Ausstehende Rechnungen 75 T€ Abschluss und Prüfung 30 T€ Gewährleistungen 39 T€ Kosten f. Aufbewahrung d. Geschäftsunterlagen 13 T€ Rückständiger Urlaub 155 T€ Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. 4. Verbindlichkeiten (T€ 994)
5. passive latente Steuern (T€ 64) Die passiven latenten Steuern ergeben sich in voller Höhe aus Wertunterschieden zwischen Steuer- und Handelsbilanz. II. Sonstige Angaben A. Anzahl Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 174. B. Organe Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Andreas Stockel. C. Gewinnverwendung Der Jahresüberschuss 2023 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Anlagenspiegel zum 31.12.2023
sonstige Berichtsbestandteile
Koblenz, 22. Mai 2025 gez. Andreas Stockel Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die KTO Kühltechnische Organisation GmbH, Koblenz Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der KTO Kühltechnische Organisation GmbH, Koblenz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KTO Kühltechnische Organisation GmbH, Koblenz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Koblenz, 22. Mai 2025 ETL-Heimfarth
& Kollegen GmbH
gez. Sandro Minafra, Wirtschaftsprüfer Michael Kaiser, Wirtschaftsprüfer |
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