K - A - M-S GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 101795
Eingetragen
2.11.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
sind die Beratung und Schulung von Institutionen des Gesundheitsswesens und der Handel mit medizinischen Gütern jeglicher Art

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

K - A - M - S GmbH

Bröckel

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz

AKTIVA

31.12.2006
EUR
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen 22.139,00   26.247,00
II. Finanzanlagen 39.711,23 38.524,74
Summe Anlagevermögen   61.850,23 64.771,74
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 3.118,66   1.782,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.957,29   8.713,32
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2,78   13.212,46
Summe Umlaufvermögen   13.078,73 23.708,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.012,10 1.409,72
    75.941,06 89.890,15
PASSIVA      
31.12.2006
EUR
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn   31.035,41 38.797,53
B. Rückstellungen   1.527,58 4.309,13
C. Verbindlichkeiten   18.378,07 21.783,49
  75.941,06 89.890,15

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2006

I.     Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB. Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II.     Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben.

2. Sachanlagen 

Sachanlagen werden zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden planmäßig entsprechend der linearen Methode vorgenommen.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu 410 Euro werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

3.  Vorräte 

Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt und am Absatzmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände, ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwerbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

5. Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

6. Rückstellungen 

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

7.  Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III.    Angaben und Erläuterungen zu ausgewählten Posten des Jahresabschlusses

1.  Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus beigefügtem Anlagengitter.

2. Sonstige Rückstellungen 

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Eingangsrechnungen sowie Rechts- und Beratungskosten gebildet.

3. Verbindlichkeiten 

In den Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren enthalten.

IV.   Sonstige Angaben

1.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtung gemäß § 251 HGB bestehen nicht.

2. Haftungsverhältnisse 

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht.

3.    Geschäftsführung 

Geschäftsführerin der Gesellschaft war zum 31. Dezember 2006 Elisabeth Judick.

 

Bröckel, 23. Mai 2007

Elisabeth Judick

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