i-Fischer Engineering GmbHLiquidiert

Dachdeckerstraße 1, 97297 Waldbüttelbrunn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 7429
Eingetragen
6.6.2001
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
ist die ingenieurtechnische Auslegung und der Vertrieb von Anlagen der thermischen und petrochemischen Verfahrenstechnik .

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Walter Opis
seit 13.11.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

i-Fischer Engineering GmbH

Waldbüttelbrunn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktivseite

31.12.2013
EUR
31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 30.007,00 18.237,00
II. Sachanlagen 22.242,00 52.249,00 25.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 103.986,00 285.155,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 569.934,04 255.845,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 954.903,73 1.628.823,77 302.968,03
SUMME AKTIVA 1.681.072,77 887.205,35

Passivseite

31.12.2013
EUR
31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 200.000,00 200.000,00
III. Jahresüberschuss 165.087,27 99.991,74
B. Rückstellungen 94.100,71 47.284,30
C. Verbindlichkeiten 1.196.884,79 514.929,31
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 1.196.884,79 (514.929,31)
SUMME PASSIVA 1.681.072,77 887.205,35

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 31. DEZEMBER 2013

GRUNDLAGEN DER RECHNUNGSLEGUNG

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. § 266 HGB gegliedert

Die i-Fischer Engineering GmbH ist gem. § 267 (1) HGB eine kleine GmbH. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274 a, 276 und 288 HGB fanden bei der Erstellung der Bilanz und des Anhangs teilweise Anwendung.

Zum Zwecke der Offenlegung fanden § 325 HGB sowie die Erleichterungsvorschrift des § 326 HGB Anwendung.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Nachfolgende Grundsätze wurden soweit erforderlich beachtet.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer, angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung in der Anlagenentwicklung wird bei Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften mit dem am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die einzelnen Posten des Anlagevermögens ist der nachfolgend dargestellten Anlagenentwicklung zu entnehmen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 5 Jahren betragen 0,00 EUR.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

 

Dr. Hans-Eckhard Koenen, Dr.-Ing. Verfahrenstechnik sowie

 

Stefan Opis, Glasapparatebauermeister und Glastechniker.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB Angabe pflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Schweinfurt, 12. April 2014

Der Geschäftsführer

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