Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 5782
Vorher
Schifffahrtsgesellschaft Hilmar Rudolph mbH
Eingetragen
22.11.2006
Branche
Güterbeförderung in der BinnenschifffahrtBetrieb von HäfenGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Betrieb eines Schifffahrtsunternehmens.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

BSHR GmbH

(vormals: Schifffahrtsgesellschaft Hilmar Rudolph mbH)

Hohe Börde

(vormals: Eichenbarleben)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.

Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

975,00

1.391,00

II. Sachanlagen

1.

technische Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

2.

andere Anlagen, Betriebs-und Geschäfts-ausstattung

213.442,00

12.412,00

225.854,00

225.000,00

11.230,00

III. Finanzanlagen

1.

Wertpapiere des Anlagevermögens

2.

sonstige Ausleihungen

23.734,64

10.000,00

33.734,61

54.734,64

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

9.768,50

4.987,80

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.

Forderungen aus Lieferunge und Leistungen

2.

sonstige Vermögens- gegenstände

7.413,50

5.316,71

12.730,21

38.534,84

60.520,60

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

25.499,16

42.196,70

C. Rechnungsabgrenzungsposten

355,60

1.793,09

Summe Aktiva

308.918,11

440.388,67



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

146.856,42

98.836,38

III. Jahresüberschuss

-19.656,74

152.199,68

48.020,04

B. Rückstellungen

1.

Steuerrückstellungen

2.

sonstige Rückstellungen

0,00

3.790,00

263.882,96

20.306,00

52.990,00

C. Verbindlichkeiten

1.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinsituten

2.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr(GJ 10.276,76/ VJ 15.811,61)

3.

sonstige Verbindlichkeiten -davon aus Steuern (GJ 6.272,70/ VJ 13.508,59 -davon mit einer Restlaufzeit biz zu einem Jahr (GJ 6.272,70/ VJ 13.508,59)

136.378,97

10.276,76

6.272,70

152.928,43

162.196,07

15.811,61

17.228,57

Summe Passiva

308.918,11

440.388,67

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 bzw. §327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendunge für die Gründung des Untenehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immateríelle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgen gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögens-gegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschafffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungkosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungkosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigsten Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- und Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigsten beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksicht.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

II. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwiclung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden in Gewährleistungsbürgschaften.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung der Gesellschaft wurde von Frau Alexandra Hagemeister wahrgenommen.

Unterzeichnung des Jahresabschusses 2009

Hohe Börde, 26. Mai 2010 Alexandra Hagemeister

 

Alexandra Hagemeister

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2011

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