Krauth + Timmermann GmbH
Poppenbütteler Bogen 11, 22399 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Moritz Diedrich Timmermann seit 6.11.2025 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 61.51% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Krauth + Timmermann GmbHEigenbeteiligung | 38.49% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Krauth + Timmermann GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bei dem Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungsberichte verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Krauth + Timmermann GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Krauth & Timmermann GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Krauth + Timmermann GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 13. September 2023 Dr.
Ehlers ∙ Gruttke ∙ Dr. Volkmann und Partner
Christian Ehlers, Wirtschaftsprüfer BilanzAktiva:
Passiva:
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Sitz der Krauth + Timmermann GmbH ist in Hamburg. Sie ist im Handelsregister B des Amtsgerichtes Hamburg unter der Nummer HRB 45485 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist nach den in § 267 Abs. 3 HGB bezeichneten Größenmerkmalen in Zusammenhang mit § 267 Abs. 4 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, die Wertpapiere, der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nominalwerten angesetzt und ggf. unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Wertpapiere wurden zum aktuellen Stichtagskurs bewertet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind vor dem Bilanzstichtag geleistete Ausgaben aktiviert worden, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die aktiven latenten Steuern werden aufgrund der Wertunterschiede bei der Bewertung der Vermögensgegenstände in Handels- und Steuerbilanz ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Das saldierte Guthaben bei Kreditinstituten wurde zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Anlagenspiegel 2022
2. Aktive latente Steuern Aktive latente Steuern werden aufgrund sich ergebender temporärer Differenzen bei den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bei den Pensionsrückstellungen ausgewiesen (Vorjahr: GWG Sammelposten und Pensionsrückstellungen). Vom Wahlrecht nach § 274 Abs. 2 HGB wurde, wie auch im Vorjahr, Gebrauch gemacht. Die Bewertung erfolgte auf Basis des aktuell gültigen Körperschaftsteuersatzes von 15 % zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 % und des Gewerbesteuersatzes von 16,45 %. Der temporäre Wertunterschied in Höhe von T€ 295.468,00 mit einer durchschnittlichen Steuerbelastung von insgesamt 32,28 % führt so zu einer Aktivierung latenter Steuern in folgender Höhe:
3. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 1,78 % (10 Jahresdurchschnitt) angewendet. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte unter der Beachtung der versicherungsmathematischen Grundsätze. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Erwartete Gehaltsteigerungen waren nicht zu berücksichtigen, da es sich bei den Verpflichtungen bei allen Mitarbeitern um Festbeträge handelt. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalkosten (T€ 18) sowie Prüfungskosten (T€ 10) und Aufbewahrung (T€ 8). 5. Ausschüttungssperre Die Differenz zwischen der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit einem Zinssatz von 1,78 % (10 Jahresdurchschnitt) und 1,44 % (7 Jahresdurchschnitt) beträgt insgesamt € 35.040,00. Für diesen Betrag besteht eine Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB. Der Betrag der aktiven latenten Steuern unterliegt einer Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
6. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte zum 31. Dezember 2022 ermittelt:
7. Mitzugehörigkeitsvermerk In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 461,42 (Vorjahr: € 0,00) enthalten. 8. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufwendungen aus der Aufzinsung von Verbindlichkeiten In dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von T€ 15 (Vorjahr: T€ 15) enthalten. V. Sonstige Pflichtangaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Das Unternehmen beschäftigt durchschnittlich 2 Angestellte und 1 Geschäftsführer. 2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
3. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss von € 39.167,99 wird in Höhe von € 28.768,64 in die Gewinnrücklagen eingestellt und in Höhe von € 10.399,35 auf neue Rechnung vorgetragen.
Hamburg, den 14. Juli 2023 Diedrich Timmermann, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 17.07.2023. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022Das Unternehmen Die Krauth + Timmermann GmbH war bis 2021 ein medizintechnisches Fachhandelsunternehmen mit den Vertriebsbereichen Allgemeine Medizintechnik (AMT) und Elektrostimulation (ELS). Nach dem Verkauf des Geschäftsbereiches ELS zum 1. Juni 2021 an die Krauth + Timmermann Elektrostimulation GmbH und des Geschäftsbereiches Vertrieb AMT zum 15. November 2021 an die medika Medizintechnik GmbH ist die Gesellschaft seit dem Geschäftsjahr 2022 nur noch im Rahmen der Verwaltung eigenen Vermögens tätig. Im August erfolgte zudem eine Konsolidierung im Gesellschafterkreis. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Hohe Energiepreise belasten die deutsche Konjunktur. Folglich stieg das Bruttoinlandsprodukt in 2022 nur um 1,7 % und für 2023 wird mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von nur 0,2 % gerechnet. Die Verbraucherpreisinflation in Deutschland erreichte im Jahr 2022 den höchsten Wert seit Anfang der 1950er Jahre. Seit Jahresbeginn 2022 sind die Energiepreise weiter gestiegen. Die nun höheren Produktionskosten werden zunehmend an die Verbraucherinnen und Verbraucher weitergegeben, was auch die Kerninflation antreibt. Für das Jahr 2023 wird mit einer Inflationsrate von 7,4 % gerechnet. Hohe Inflationsraten dämpfen das Wirtschaftswachstum und können sich negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken. Nach der Erhöhung der Leitzinssätze der Europäischen Zentralbank als Folge der anhaltend hohen Inflation sind die Zinssätze für Tagesgeld und Festgeld weiter gestiegen. Im Rahmen der eigenen Vermögensverwaltung nach Aufgabe des operativen Geschäftes können somit höhere Kapitalerträge generiert werden. B. Darstellung der Lage 1. Umsatz- und Ertragslage Durch die der Veräußerung des operativen Geschäftsbetriebes sind die Finanzzahlen des Geschäftsjahres 2022 nicht mit denen des Geschäftsjahres 2021 vergleichbar. Im ersten Quartal 2022 wurden noch im geringen Umfang Altaufträge abgewickelt und abgerechnet. Insgesamt konnten im Geschäftsjahr Umsatzerlöse von T€ 360 erzielt werden. Noch bestehende Arbeitsverhältnisse wurden vertragsgemäß beendet. Im Ergebnis konnte ein Jahresüberschuss nach Steuern von T€ 39 erzielt werden. 2. Finanz- und Vermögenslage Nach der Veräußerung der Geschäftsbereiche besitzt die Gesellschaft kein Vorratsvermögen und bis auf Büroausstattung kein Anlagevermögen mehr. Das Vermögen im Rahmen der Vermögensverwaltung besteht im Wesentlichen aus täglich fälligen Bankguthaben und Wertpapieren von insgesamt rund Mio. € 3,9 sowie aus gewährten Darlehen an Schwestergesellschaften von rund Mio. € 0,3. Das Eigenkapital beträgt Mio. € 4,1, die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 93 %. Daneben bestehen Rückstellungen von Mio. € 0,3. Hiervon entfallen Mio. € 0,1 auf zwei Pensionsverpflichtungen. Die Verringerung des Finanzmittelfonds um Mio. € 3,8 ist im Wesentlichen auf zwei Effekte zurückzuführen. Zum einen ergibt sich aus der Anlage in Wertpapiere ein negativer Cash Flow aus der Investitionstätigkeit von Mio. € 1,0. Zum anderen sind im Bereich der Finanzierungstätigkeit durch das Ausscheiden von zwei Gesellschaftern Mittel von Mio. € 2,6 abgeflossen. Im Ergebnis verbleibt ein Finanzmittelfonds von Mio. € 2,9. C. Chancen und Risiken der künftigen Geschäftsentwicklung Nach Abwicklung des operativen Geschäfts sehen wir uns, außer der gesamtwirtschaftlichen Situation, keinen relevanten Risiken ausgesetzt. D. Prognosebericht Aus der Vermögensverwaltung erwarten wir im laufenden Jahr ein positives Ergebnis.
Hamburg, 13. September 2023 Diedrich Timmermann |
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