ESA Automation GmbHLiquidiert

Schulstraße 38, 09125 Chemnitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 20965
Eingetragen
27.10.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Ing.-technische Beratung und Projektleitung, Hardwareplanung, Softwareplanung und Service für die Errichtung von Elektroanlagen, Automatisierungsanlagen und Anlagen der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, mit allen dazu erforderlichen Teilleistungen; Errichtung dieser Anlagen durch Dritte, Inbetriebnahme sowie Handel mit diesbezüglichen Bauteilen und Baugruppen.

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Berndt
seit 12.1.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESA Automation GmbH

Chemnitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 23.782,00 33.477,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 23.778,00 33.473,00
B. Umlaufvermögen 473.249,42 347.294,44
I. Vorräte 143.822,41 74.668,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.641,56 26.949,96
III. Wertpapiere 70.783,74 70.545,27
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 223.001,71 175.130,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.285,36 17.604,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 501.316,78 398.375,50

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 243.324,05 221.049,08
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 14.522,00 14.522,00
III. Gewinnrücklagen 4.629,64 0,00
IV. Gewinnvortrag 181.527,08 159.674,87
V. Jahresüberschuss 17.645,33 0,00
VI. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 21.852,21
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 6.766,00
C. Rückstellungen 25.813,78 29.027,67
D. Verbindlichkeiten 232.178,95 141.532,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 501.316,78 398.375,50

Anhang

Allgemeines

Der Jahresabschluss der ESA Automation GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im Nachfolgenden "BilMoG") wurde in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss 2010 der Gesellschaft angewendet. Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung wurde kein Gebrauch gemacht. Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden bis auf nachfolgend beschriebene Änderung (Auflösung Sonderposten mit Rücklagenanteil nach § 247 Abs. 3 HGB a.F.) beibehalten. Der Auflösungsbetrag wurde gem. Art. 67 Abs.3 EGHG erfolgsneutral in die Gewinnrücklage eingestellt.

Die Änderungen (unter Berücksichtigung/Abzug passiver latenter Steuern) haben zusammengefasst folgende Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage:

Einstellung in andere Gewinnrücklagen von Euro 4.629,64.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 60,00 bis Euro 150,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als Euro 150,00 und bis zu Euro 1.000,00 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst.

Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Seit 2010 wird für geringwertige Wirtschaftsgüter handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungsko

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Herstellungskosten umfassen die einzelnen und die notwendigen Gemeinkosten.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Der Ergebniseffekt aus dem erstmaligen Ansatz von latenten Steuern zum 1. Januar 2010 wurde in den Gewinnrücklagenerfasst. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern seit dem 1. Januar 2010 wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und Ertrag" als sogenannter davon-Vermerk ausgewiesen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 31,575 % zugrunde, der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Andere Gewinnrücklagen

Die anderen Gewinnrücklagen haben sich aufgrund von Einstellungen aus Anpassungen im Rahmen des BilMoG wie folgt entwickelt:

  Euro Euro
Stand 01.01.2010 Auflösung Sonderposten mit Rücklagenanteil 0,00 6.766,00
passive latente Steuern 2.136,36  
Stand 31.12.2010   4.629,64

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der passivierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 221.506,00 (Vorjahr: Euro 141.149,48).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.(Vorjahr: Euro 0,00)

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 383,28.

Davon sind Euro 383,28 durch Sicherungsübereignung von Gegenständen des Anlagevermögens gesichert.

Darüber hinaus bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

aus Gewährleistungsverträgen 11.800,00 Euro

Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Dietmar Berndt (Diplom Ingenieur)

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 21.000,00

 

Herr Dietmar Berndt

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.12.2011 festgestellt.

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