Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 180783
Eingetragen
11.8.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Erstellung von Software, Vertrieb von Softund Hardware sowie hiermit zusammenhängende Dienstleistungen und Beratung.

Historie

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Management

NameRolle
Robert Wild
seit 11.8.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Säulingstraße 11, 86972 Altenstadt
30.100 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DYNA-LINE GmbH

Peiting

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 841.588,38 830.634,19
I. Sachanlagen 449.316,51 441.277,51
II. Finanzanlagen 392.271,87 389.356,68
B. Umlaufvermögen 54.753,39 53.887,64
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.678,05 19.698,61
II. Wertpapiere 0,00 2.564,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.075,34 31.624,73
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.955,78 5.692,60
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.603,78 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 921.901,33 890.214,43

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 32.182,61
I. gezeichnetes Kapital 30.100,00 30.100,00
II. Kapitalrücklage 39.927,58 39.927,58
III. Verlustvortrag 37.844,97 3.859,49
IV. Jahresfehlbetrag 52.786,39 33.985,48
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 20.603,78 0,00
B. Rückstellungen 7.027,27 6.559,98
C. Verbindlichkeiten 914.214,06 850.811,84
D. Rechnungsabgrenzungsposten 660,00 660,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 921.901,33 890.214,43

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus werden sämtliche größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Erstellung und Offenlegung in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bewertet.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für Einnahmen vor dem Abschlussstichtag gebildet soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag sind.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Die planmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögenwerden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit einem geringen Wert werden vereinfachend wie folgt abgeschrieben:

Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu Euro 410 werden sofort abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit einem darüber liegenden Wert werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände abgeschrieben. Soweit handelsrechtlich zulässig wird die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den steuerlichen Vorschriften gewählt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresabschlusses

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Der Rechnungsabrenzungsposten enthält ein Disagio im Sinne von § 250 Abs. 3 HGB in Höhe von Euro 4.955,78.

Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Die Gesellschaft ist zum Stichtag bilanziell überschuldet. Eine bilanzielle Überschuldung bedeutet nicht zwingend, dass die Gesellschaft auch im insolvenzrechtlichen Sinne überschuldet ist. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung liegt vor, wenn das zum Zeitwert bewertete Vermögen der Gesellschaft die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich.

Nach Einschätzung der Geschäftsleitung führt die bilanzielle Überschuldung nicht zu einer nachhaltigen Bestandsgefährdung der Gesellschaft und die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Daher wurde der Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1Nr. 2 HGB aufgestellt. Diese Einschätzung begründet sich wie folgt:

Das zu Zeitwerten bewertete Vermögen übersteigt die Verbindlichkeiten, da ausreichend stille Reserven vorhanden sind.

Aus der von der Geschäftsleitung aufgestellten mittelfristigen Erfolgs- und Finanzplanung ergibt sich, dass die Fortführung der Gesellschaft überwiegend wahrscheinlich ist.

Als gesonderter Posten im Fremdkapitalist eine stille Unterbeteiligung zum Buchwert von Euro 30.000,00 ausgewiesen. Der Vertrag über die stille Gesellschaft ist wie folgt ausgestaltet:

Erfolgsabhängigkeit der Vergütung: Die Vergütung ist abhängig von dem Ergebnis der Hauptbeteiligten. Es liegt keine Mindesvergütung vor.

Teilnahme am Verlust: Eine Teilnahme am Verlut ist nicht vorgesehen.

Längerfristigkeit der Kapitalüberlassung: Die stille Unterbeteiligung hat am 1. Januar 2010 begonnen und endet am 31. Dezember 2019. Insofern steht das Beteiligungskapital langfristig zur Verfügung.

Damit hat die stille Beteiligung überwiegend Fremdkapitalcharakter. Sie ist deshalb als gesonderter Posten unter den sonstigen Verbindlichkeiten im Fremdkapital ausgewiesen.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten zum 31.12.2012

Gesamtbetrag 914,2 TEuro
davon mit einer Restlaufzeit  
kleiner 1 Jahr 109,1 TEuro
1 bis 5 Jahre 314,7 TEuro
größer 5 Jahre 490,4 TEuro

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 232.617,91 enthalten.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse, die nach § 251 HGB und § 268 Abs. 7 HGB angegeben werden müssen, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Geschäftsführer Robert Wild, Kaufmann geführt.

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über den Anteilsbesitzan nachstehenden Unternehmen, an denen das Unternehmen mindestens den fünften Teil der Anteile hält, berichtet. Die Berichterstattung über den Anteilsbesitz wird vollständig vorgenommen.

Firmenname Beteiligungsquote Jahresergebnis Eigenkapital
Kassaline GmbH Peiting 61,00 % 8,1 TEuro 113,4 TEuro

 

Peiting, den 30. September 2013

Geschäftsführer:

gez. Robert Wild

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2013 festgestellt.

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