Natucorps
GmbH
Schwalbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
6.656,92 |
12.423,02 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
139,00 |
258,57 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
120,00 |
120,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.517,92 |
12.164,45 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
6.656,92 |
12.423,02 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
4.444,92 |
8.449,95 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
4.050,05 |
0,00 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
4.005,03 |
4.050,05 |
| B.
Rückstellungen |
1.300,00 |
1.640,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
912,00 |
2.333,07 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
912,00 |
1.308,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
1.025,07 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
6.656,92 |
12.423,02 |
Anhang
Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss der Natucorps GmbH wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Der Jahresabschluss ist nach den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung in Verbindung
mit den Grundsätzen des aktuell geltenden BilMog
erstellt und vermittelt ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage.
Der Jahresabschluss umfasst das Wirtschaftsjahr vom
01. Januar bis zum 31. Dezember 2017.
Zu- und Abgänge zum Anlagevermögen sind in
diesem Jahr keine vorhanden.
Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgte nach dem gesetzlichen
Gliederungsschema nach § 266 HGB, Drittes Buch,
unter Inanspruchnahme der für kleine Kapital-
gesellschaften zulässigen Zusammenfassungen.
Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
handelsrechtlich und steuerrechtlich übereinstimmend
behandelt worden.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs.
8 HGB nicht angegeben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Bewegliche Anlagegegenstände werden
ausschließlich linear abgeschrieben.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Vorräte werden mit den individuellen
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Liegen
niedrigere Tageswerte vor, werden diese angesetzt. Alle
erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus
überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter
Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene
Abwertungen berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw.
dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur
Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden
Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft
einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen
vorgenommen.
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.
Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen sind in Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Bewertungs- und Umrechnungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im
Wesentlichen an den ertragssteuerlichen Vor- schriften
ausgerichtet worden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzel- nen
waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Rückstellungen sind ausreichend bemessen und
beinhalten im Einzelnen Rückstellungen für
Abschluss- und Prüfungskosten und für
Aufwendungen des Geschäftsjahres, deren Höhe und
genaue Fälligkeit am Bilanzstichtag noch ungewiss war.
Unter den Verbindlichkeiten werden 912,00 € mit
einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr ausgewiesen.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden
die Aufwendungen für Jahresabschlusskosten in
Höhe von 233,00 € ausgewiesen.
Sonstige Angaben
An der Gesellschaft beteiligt sind:
Herr Alexander Schütz mit einem
Geschäftsanteil von 25.000,00 €
Die Einlage ist zur Hälfte erbracht.
Geschäftsführer ist Herr Alexander Schütz
der vom Selbstkontrahierungsverbot nach § 181 BGB
befreit ist.
Weitere Erläuterungen zum Jahresabschluss und
zur Gesellschaft ergeben sich aus dem Haupt- und dem
Erläuterungsbericht.
sonstige Berichtsbestandteile
Schwalbach, den 25. September 2018
gezeichnet Alexander Schütz
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2018 festgestellt.
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