Initer Generalbau GmbH
Selbe AdresseSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Cornelia Haag seit 17.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
H + B Haag GmbHLeonbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben1. Gliederungsgrundsätze und Angabe nach § 264 Abs. 2 S. 2 HGB Die Gliederung der Bilanz erfolgte wie im Vorjahr entsprechend den Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes. Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht. Durch Rangrücktrittserklärung vom 16. Februar 2009 und Wirkung zum Bilanzstichtag traten Gesellschafter in Höhe von Euro 215.000,00 im Rang hinter die übrigen Gläubiger zurück. Hierdurch wird die bilanzielle Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinn beseitigt. 2. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB werden im Anhang angegeben. 3. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Unternehmensfortführung ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, soweit sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, planmäßiger linearer und - soweit auch steuerlich zulässig - geometrisch-degressiver Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro wurden bis 2007 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Ab 2008 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150,00 Euro und bis 1.000,00 Euro über fünf Jahre linear abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG). Die Vorräte wurden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten erstmals mit einem Festwert angesetzt. Die unfertigen Arbeiten wurden nach der retrograden Wertermittlung ausgehend von den Erlösen bzw. Anzahlungen durch einen Abschlag für Gewinn und nicht aktivierungsfähige Kosten bewertet. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände, die liquiden Mittel und Rechnungsabgrenzungsposten wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken mit Abwertungsbedarf werden gesondert abgewertet. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Pensionsrückstellungen werden mit dem Teilwertverfahren nach § 6a EStG (Heubeck`sche Richttafeln 2005G) ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. II. Angaben zur BilanzVon den Verbindlichkeiten
III. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse Gewährleistungsavale nach § 251 HGB in Höhe von Euro 50.000,00. Geschäftsführerin Haag, Cornelia Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Leonberg, den 9. März 2011 Geschäftsführerin |
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