Steinmetz-Fuchs GmbHLiquidiert

91301 Forchheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 6716
Eingetragen
22.6.2010
Branche
Ausschank von Getränken a. n. g.Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Gegenstand
Der Betrieb einer Gaststätte.

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Fuchs
seit 22.5.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

96047 Bamberg Kleberstraße 21
12.500 €
50.00%
96049 Bamberg Laurenziplatz 12
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinmetz-Fuchs GmbH

Forchheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 20.05.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
20.5.2010
EUR
A. Anlagevermögen 54.946,00 0,00
I. Sachanlagen 54.946,00 0,00
B. Umlaufvermögen 54.645,69 25.000,00
I. Vorräte 10.904,16 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.667,12 25.000,00
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 0,00 25.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.074,41 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.010,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 26.738,73 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 137.340,42 25.000,00

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
20.5.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 25.000,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 51.738,73 0,00
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 26.738,73 0,00
B. Rückstellungen 2.400,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 134.940,42 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 134.940,42 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 137.340,42 25.000,00

Anhang für das Geschäftsjahr 20.05.-31.12.2010

Steinmetz-Fuchs GmbH, Forchheim

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Als kleine Kapitalgesellschaft wurde von den laut § 288 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben Gebrauch gemacht.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Sachanlagen

Die Sachanlagen des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellkosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der zugelassenen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Anlagegüter in den Wertgrenzen von 150,00 - 1.000,00 € werden als Sammelposten über 5 Jahre linear abgeschrieben.

2. Vorräte

In den Vorräten waren Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelsware zum gewogenen Einstandpreis oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse wurden mit den steuerlichen Herstellungskosten bewertet. Die Bewertung der Waren erfolgte zu Anschaffungskosten. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus geminderter Verwertbarkeit ergaben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit ihren Nominalwerten aktiviert.

4. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel wurden mit den Nennwerten angesetzt.

5. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellten.

6. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital laut Gesellschaftsvertrag sowie der Handelsregistereintragung.

7. Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen war. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

8. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Das Stammkapital betrug zum Abschlussstichtag Euro 25.000,00 und war angabegemäß voll eingezahlt.

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag durch Verluste aufgebraucht. Es wird demzufolge ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von € 26.738,73 ausgewiesen, der jedoch als buchmäßiger Fehlbetrag grundsätzlich nicht zu einer Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung führen muss.

Wir haben die Geschäftsführung auf die Vorschrift des § 49 Abs. 3 GmbHG, die Insolvenzantragspflicht gem. § 64 Abs. 1 GmbHG sowie die Auswirkungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung zum Eigenkapitalersatz aufmerksam gemacht.

Der Gesetzgeber hat durch Art. 5 des Finanzmarktstabilisierungsgesetzes (FMSTG) den § 19 Abs. 2 der Insolvenzordnung (InsO) neu definiert. Der Geschäftsführer Herr Fuchs hat eine Fortbestehensprognose erstellt. Aufgrund dessen hält er die Fortführung des Unternehmens in den nachfolgenden Geschäftsjahren für überwiegend wahrscheinlich.

Die nachfolgende Darstellung zeigt die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr bzw. größer als 5 Jahre sowie den Betrag und die Art der Sicherungsrechte:

Art Gesamtbetrag Restlaufzeit Restlaufzeit Sicherung
  in € bis 1 Jahr > 5 Jahre Betrag
in €
Vermerk
Verbindlichkeiten 134.940,42 134.940,42 0,00 0,00 keine

Darüber hinaus bestanden für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstandene Sicherheiten.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Dietmar Fuchs, Gastronom

Herr Uwe Steinmetz, Gastronom

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Bamberg, den 28. Dezember 2012

Dietmar Fuchs

Uwe Steinmetz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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