Framesoft Aktiengesellschaft Software ApplicationsLiquidiert

Reuterweg 49, 60323 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 89146
Eingetragen
19.12.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
- die Erstellung und der Vertrieb von Software-Anwendungen, - die Erbringung von Beratungsleistungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Software-Anwendungen, - die Bereitstellung von Dienstleistungen und Infrastruktur für den Einsatz und Betrieb von Software-Anwendungen sowie - der Handel mit Gütern und Waren.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Framesoft Aktiengesellschaft Software Applications

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 52.150,50 55.174,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.539,50 6.037,50
II. Sachanlagen 48.611,00 49.137,00
B. Umlaufvermögen 1.493.487,23 2.071.166,28
I. Vorräte 15,00 1.965,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.450.237,89 2.010.856,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.234,34 58.344,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.640,09 26.890,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.564.277,82 2.153.231,58

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 627.632,94 1.173.007,96
I. gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 39.068,97 39.068,97
III. Gewinnrücklagen 13.559,86 13.559,86
IV. Gewinnvortrag 20.379,13 170.231,28
V. Jahresüberschuss 54.624,98 450.147,85
B. Rückstellungen 587.481,52 632.187,40
C. Verbindlichkeiten 118.839,36 271.418,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 118.839,36 271.418,22
D. Rechnungsabgrenzungsposten 230.324,00 76.618,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.564.277,82 2.153.231,58

Anhang



1.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Framesoft Aktiengesellschaft Software Applications mit Sitz in Frankfurt am Main (nachfolgend auch "Framesoft AG") ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Nummer HRB 89146 eingetragen.

Die Framesoft AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahres­abschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt.

Die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Die Gewinn- und Verlustrechnung  wurde demgemäß nach dem Gliederungsschema des BilRUG gemäß § 275 HGB dargestellt.

Bei der Aufstellung des An­hanges macht die Gesellschaft teilweise von den für kleine Kapital­gesellschaften gesetzlich vorge­sehenen Erleichterungen Gebrauch.

Der Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der Erleichterungen für kleine Kapital­gesellschaften offen gelegt.

2.  Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert geblieben.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den An­schaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen ist bewertet mit den fortgeführten Anschaffungs- und Her­stellungs­kosten. Für abnutzbare Vermögensgegenstände wurden planmäßige lineare Ab­schreibungen verrechnet.

Die unfertigen Leistungen sind angesetzt zu Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Herstellungskosten ergeben sich aus den aufgelaufenen Stunden der zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechneten Aufträge bewertet mit einem Durchschnittsstundensatz auf Vollkostenbasis.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Langfristige Forderungen werden gegebenen­falls mit dem Barwert aktiviert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche erkennbare Risiken und sind nach ver­nün­ftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Soweit bei den sonstigen Rückstellungen Schätzverfahren angewendet wurden, sind als Basis  Erfahrungswerte aus der Vergangenheit zu Grunde gelegt worden.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Entstehungszeitpunkt bzw. am Bilanzstichtag umgerechnet. Kurs­siche­rungs­geschäfte wurden keine getätigt. Im Berichtsjahr waren keine langfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung zu verzeichnen.

Einnahmen aus Supportverpflichtungen und Nutzungsgebühren, die erst im Folgejahr er­trags­wirksam werden, sind in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

3.  Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäfts­jahres sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben keine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 500.000,00 ist eingeteilt in 500.000 Stück auf Namen lautende Aktien im Nennwert von jeweils EUR 1,00.

Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2018 in Höhe von EUR 75.004,11 setzt sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 54.624,98 und dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 20.379,13 zusammen.

Sämtliche Ver­bind­lichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 46.358,83 (VJ: EUR 23.628,34) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 3.214,42 (VJ: EUR 2.898,34).
 

4.  Sonstige Angaben

Der Vorstand und der Auf­sichts­rat schlagen der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss von EUR 54.624,98 gemeinsam mit dem Gewinnvortrag von EUR 20.379,13 auf neue Rechnung vorzutragen.


Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 13,25 (VJ: 11,5) Angestellte beschäftigt.

Aus Mietverträgen bestehen finanzielle Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr in Höhe von TEUR 59 sowie mit einer Restlaufzeit von über einem bis fünf Jahren in Höhe von TEUR 168 und mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren in Höhe von TEUR 2.

Vorstand der Gesellschaft war während des Geschäftsjahres:


Herr Jens Saarholz, Bad Soden
Vorstand der Framesoft AG Software Applications (Frankfurt am Main)


Der Aufsichtsrat setzte sich im Berichtsjahr wie folgt zusammen:

Herr Toralf Dittmann, Gibraltar (UK), Vorsitzender
Präsident des Verwaltungsrates und Mitglied der Geschäftsleitung der Framesoft AG Software Applications, Zug (Schweiz)


Herr Volker Weber, Baar (Schweiz), stellvertretender Vorsitzender
Mitglied der Geschäftsleitung der Framesoft AG Software Applications, Zug (Schweiz)

Frau Silke Dittmann, Gibraltar (UK)

Frau Martina Läger (Frankfurt am Main), Wirtschaftsprüferin / Steuerberaterin
Geschäftsführerin der FINEXA GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main


Es besteht zum 31. Dezember 2018 ein unverzinslicher Reisekostenvorschuss gegenüber dem Vorstand der Gesellschaft in Höhe von EUR 13.511,30 (Vorjahr: EUR 13.511,30).


Der Kreis der verbundenen Unternehmen umfasst die Framesoft AG Software Applications, Zug (Schweiz) ("FSCH") als oberstes Mutterunternehmen und Alleinaktionärin sowie deren sämtliche verbundene Unter­nehmen.

Die Framesoft AG Software Applications (CH) Zug hat der Framesoft AG nach § 20 Abs. 4 AktG mitgeteilt, dass sie unmittelbar mehrheitlich beteiligt ist. Diese Mitteilung wurde von der Framesoft AG im elektronischen Bundesanzeiger zuletzt am 4. Dezember 2014 ver­öffentlicht.

Schlusserklärung aus dem Abhängigkeitsbericht des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2018:


"Die Gesellschaft hat nach den Umständen, die dem Vorstand in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem Rechtsgeschäfte oder Maßnahmen mit der FSCH oder mit ihr verbundenen Unternehmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine an­gemessene Gegenleistung erhalten und ist durch getroffene oder unterlassene Maßnahmen nicht benachteiligt worden."
  

sonstige Berichtsbestandteile


Frankfurt am Main, den 21. Mai 2019
gez. Jens Saarholz


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2019 festgestellt.

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