Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 25879
Eingetragen
6.6.2006
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Die Durchführung von Beratungs-, Planungs- und Projekttätigkeiten im Bereich des Transportwesens und strukturkompatibler Bereiche sowie die Entwicklung und Projektierung von unterstützenden Systemen und Technologien.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Radig
seit 7.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Avistra GmbH

Bensheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 20.000,00 20.000,00
B. Anlagevermögen 2.890,00 5.274,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 332,00 1.290,00
II. Sachanlagen 2.558,00 3.984,00
C. Umlaufvermögen 80.590,62 108.926,77
I. Vorräte 6.150,00 18.377,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.818,58 73.018,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 43.622,04 17.530,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 486,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 103.966,62 134.200,77

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 86.874,12 69.967,42
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 40.000,00 40.000,00
II. Gewinnvortrag 29.967,42 27.367,80
III. Jahresüberschuss 16.906,70 2.599,62
B. Rückstellungen 7.196,11 4.804,77
C. Verbindlichkeiten 9.896,39 59.428,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 103.966,62 134.200,77

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Soweit keine Einzelangaben im Anhang erfolgen, liegen die gesetzlich vorgeschriebenen Sachverhalte nicht vor.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz erfolgt gem. § 266 HGB. Von der Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 266 (1) S.3 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 €) wurden gemäß § 6 Abs. 2  EStG ein Sammelposten gebildet, der gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben wird.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Es lagen keine Sachverhalte vor, über die gem. §§ 284, 285 HGB zu berichten wäre.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Herr Andreas Knut Gerhard Hotes, Dipl. Ingenieur

(2) Geschäftsführer

Herr Andres Radig, Dipl. Ingenieur

Die Gesellschaft wird durch die beiden Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.

(1) Prokurist

Herr Willi Stollenwerk

(2) Prokurist

Herr Henning Banthien

Jeder Prokurist vertritt die Gesellschaft gemeinsam mit einem Geschäftsführer.

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 29.09.2009 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.

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