VIDEX Garden Geschäftsführungs GmbH
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Videx GmbH & Co. KGBassumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014LAGEBERICHT FÜR DAS Geschäftsjahr 2014Videx GmbH & Co. KG, BassumDarstellung des Geschäftsverlaufs Die Marktsituation 2014 kennzeichnet ein starker Verdrängungswettbewerb. Die Preissensitivität hat stark zugenommen, da damit zu rechnen ist, dass die Marktbereinigung im stationären Handel noch nicht abgeschlossen sein wird. Auf den steigenden Verdrängungswettbewerb begegnen wir mit innovativen Produkten, kurzer Lieferzeit und einem hohen Qualitätsstandard. Durch die Erweiterung und Aktualisierung unseres Produktangebotes bauen wir den Absatz unserer Produkte bei Stammkunden aus und gewinnen Neukunden. Das Geschäftsjahr 2014 hat im Frühjahrsverlauf eine gute Entwicklung gehabt. Die hohe Marktdurchdringung und der Witterungsverlauf im Frühjahr haben zu einer guten Geschäftsentwicklung beigetragen und somit auch zu einem guten Einstieg in das Herbst & Wintergeschäft 2014 beigetragen. Bessere winterliche Bedingungen in den Monaten Oktober und November wären förderlich gewesen für ein noch stärkeres Wachstum im 2. Halbjahr 2014. Neue Konzeptangebote in der 2. Jahreshälfte haben VIDEX für neue Kundengruppen attraktiv gemacht. Außerhalb des Standardgeschäfts konnten die neuen Herbst & Winterangebote gut platziert werden und sichern weitere Ausbauchancen in den folgenden Jahren. Die gezielte, konzeptorientierte Sortimentspolitik in Verbindung mit absatzfördernden Marketingmaßnahmen führt dazu, dass gerade in umsatzschwachen Monaten Wachstum generiert wird. Auch im Export konnte VIDEX durch diese Strategie erfolgreich agieren und so die Marktbedeutung des Unternehmens weiter ausbauen. Der Beschaffungsmarkt für VIDEX-Rohstoffe und Handelswaren wurde in 2014 durchgängig von steigenden Preisen gekennzeichnet. Metall- und Kunststoffprodukte waren von regelmäßigen Preisschwankungen gekennzeichnet. Der Einkauf auf dem asiatischen Markt leidet unter dem stetig fallenden Dollarkurs zum Jahresende 2014. Die Beschaffung einzelner Naturrohstoffe ist grundsätzlich zum Problem geworden und nur durch die Akzeptanz von überdurchschnittlich steigenden Preisen zu realisieren, die mittelfristig an den Markt weitergegeben werden müssen. Der Beschaffungsmarkt wird auch in 2015 durch die Faktoren Dollarkurs und steigende Rohstoffpreise auf dem Natursektor bestimmt sein. B Vermögens- und Kapitalstruktur Die Bilanzsumme des Unternehmens wurde zum 31.12.2014 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 um 470 TEUR (Vj. 148 TEUR) oder 6,2 % (Vj. 2,0 %) auf 8.028 TEUR (7.558 TEUR) erhöht. Im Weiteren verweisen wir auf die nachstehend aufgeführte Vermögens- und Kapitalstruktur. Vermögens- und Kapitalstruktur in Prozent Aktiva
In der Vermögensverteilung wurde gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 das Anlagevermögen um 1,3 % auf 6,3 %, die Vorräte um 2,3 % auf 60,3 % und die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 0,6 % auf 32,8 % erhöht. Die flüssigen Mittel wurden um 4,2 % auf 0,4 % gesenkt und die Rechnungsabgrenzung ist gleich auf 0,2 %. In der Kapitalstruktur wurden das handelsrechtliche Eigenkapital um 5,7 % auf 13,7 % und die Rückstellungen um 1,2 % auf 7,8 % gegenüber dem Vorjahr 2013 erhöht. Die Verbindlichkeiten wurden um 6,9 % auf 78,5 % vermindert. C Mitarbeiterzahl In unserem Unternehmen waren am 31.12.2014 insgesamt 62 (Vj. 61) Mitarbeiter beschäftigt. Gegenüber dem Stichtag 31.12.2013 wurde die Mitarbeiterzahl um 1 erhöht. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter über das Geschäftsjahr 2014 lag bei 63 Mitarbeitern (Vj. 65).
D Investitionen Im Geschäftsjahr 2014 betrugen die Investitionen (einschließlich immaterielle Vermögensgegenstände) insgesamt 226 TEUR, davon entfallen 17 TEUR auf Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,- EUR und 1.000,- EUR und 5 TEUR auf geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150,- EUR. Die weiteren Investitionen im Geschäftsjahr wurden ausschließlich als Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in den immateriellen Vermögensgegenständen mit 72 TEUR, den Grundstücken mit 103 TEUR, den Maschinen mit 11 TEUR, den Kraftfahrzeugen mit 9 TEUR und der Betriebs- und Geschäftsausstattung mit 9 TEUR vorgenommen. E Produktentwicklung & Marketing Das VIDEX-Angebot im Frühjahr umfasst Kunststoff- und Natur-Sichtschutzartikel, sowie Produkte für den Balkon und Frühjahrsdekorationen. In den Herbst- und Winter-Monaten bestimmen Winterschutzartikel und Herbst-Dekorationsartikel das Angebot. Das VIDEX Angebot wird maßgeblich durch ständige Produkt-Innovationen und konzeptuelle Warenpräsentationen geprägt. Für unsere Sortimente sind wir Trendsetter am Markt. Fertigungs-Know-How besteht in der Kunststoffverarbeitung (Extrusion und Spritzguss) und in der Verarbeitung von Naturrohstoffen. Dadurch können wir schneller als unsere Wettbewerber Neuheiten auf dem Markt bringen und unsere Sortimente ständig weiter entwickeln. Durch ein hohes Maß an eigener Entwicklungsarbeit bleibt die Einzigartigkeit unserer Artikel erhalten, so dass auch im Jahr 2014 wieder diverse gewerbliche Schutzrechte zur Anmeldung gekommen sind. Für die Ausdehnung des Angebotes "Sichtschutz" wurde ein neues Fertigungsprogramm entwickelt und im Herbst zur Anwendung gebracht. Des Weiteren entstand Entwicklungsaufwand für zwei neue Marktkonzepte, die in 2016 an den Markt gebracht werden sollen. Für die Marktpräsenz sind im Jahr 2014 erstmalig neue Marketingstrategien entwickelt worden, die bei der Umsetzung von "Multi-Channel" Aktivitäten erste Erfolge gezeigt haben. In Zusammenarbeit mit strategischen Partnern ergeben sich hieraus in den kommenden Jahren vielversprechende Möglichkeiten. F Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten. G Risiken und künftige Entwicklung 2014 wurde grundsätzlich von einem positiven Konsumklima bestimmt. Niedrige Zinsen und die Unsicherheiten an den Finanzmärkten fördern das Konsumverhalten der Konsumenten. Auf den deutschsprachigen Exportmärkten ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Die Stimmungslage ist jedoch labil und kann sich jederzeit durch externe Einflüsse (Griechenland-Krise) verändern. Der stationäre Handel in der DIY-Branche spürt zunehmend den Druck aus dem Internet. Es herrscht eine große Unsicherheit wie man auf das Vorgehen von "Internet-Riesen" wie z. B. "Amazon" reagieren soll. Auf den Exportmärkten gibt es keine einheitliche Entwicklung. Die Märkte sind entweder geschwächt durch die Finanzkrise (Südeuropa) oder aber noch im Aufbau begriffen mit einem begrenzten Potential für das VIDEX-Angebot (Osteuropa). Je nach Positionierung des Angebotes auf landesspezifische Bedürfnisse können in Zukunft weitere Erfolge erzielt werden. VIDEX hat hierzu eine enge Vernetzung in der Produktentwicklung mit den Exportpartnern aufgebaut, so dass für den jeweiligen Markt spezifische Produkte und Warenpräsentationen ausgearbeitet werden können. Im Jahr 2014 konnten hierüber bereits gute Erfolge erzielt werden. Der deutsche Markt ist nach wie vor für viele Wettbewerber aus dem Ausland die sicherste Absatzmöglichkeit. Daher nimmt der Preisdruck immer stärker zu und es droht die Gefahr, dass Qualitätsmerkmale nicht ausreichend bewertet werden. Es ist in den kommenden Jahren mit einer weiteren Konsolidierung auf der Wettbewerbsebene zu rechnen. Innerhalb der Kundengruppen ist ebenfalls mit einer weiteren Marktbereinigung zu rechnen. Der Vertrieb der VIDEX-Produkte im "Internet" wird auch in den kommenden Jahren weiterhin ein wichtiger Wachstumsfaktor sein. Die Einführung einer neuen Warenwirtschafts-Software wird diese Entwicklung positiv unterstützen. Die VIDEX-Konzepte, verbunden mit einem umfangreichen Dienstleistungsspektrum bieten in Zukunft weiterhin gute Chancen am Markt. Durch innovative Maßnahmen und eine starke Vertriebsförderung werden langjährige Kundenbeziehungen gepflegt und regelmäßig neue Kunden im In- und Ausland hinzugewonnen. H Ausblick VIDEX verfolgt die Strategie innovative Konzepte für den Handel zu entwickeln. Neben der Produktentwicklung stehen dabei die absatzfördernden Marketing- und Präsentationsleistungen im Vordergrund des Angebotes. Der Konzepterfolg liegt in der individuellen Anpassung der Warenträger auf das Konzeptangebot. Für den stationären Handel nimmt die Bedeutung der Waren-Präsentationen stetig zu. Gleichzeitig kommt der Entwicklung von Neuheiten eine immer größere Bedeutung zu, da Altbekanntes günstiger im Internet angeboten wird. VIDEX hat sich auf diese Entwicklung eingestellt und erzielt damit regelmäßig weitergehende Markterfolge. Dabei ist das Unternehmen optimal darauf eingerichtet, sowohl die Anforderungen des stationären Handels, als auch der strategischen Partner im Internet zu erfüllen und seine Marktchancen in weiteres Wachstum umsetzen zu können. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014VIDEX GMBH & CO. KG, BASSUMAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014
ANHANG FÜR DAS Geschäftsjahr 2014Videx GmbH & Co. KG, BassumI. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt worden. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Personengesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB i.V.m. § 264a Abs. 1 HGB) auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Das Sachanlagevermögen wird mit Anschaffungs-/Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Zugänge von Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird in jedem Geschäftsjahr mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst (§ 6 Abs. 2a EStG). Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind mit ihren Herstellungskosten berücksichtigt. Die Herstellungskosten enthalten in Anlehnung an die steuerlichen Bewertungsvorschriften neben den direkten Material- und Fertigungskosten in angemessenem Umfang notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung, freiwillige soziale Aufwendungen, Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung wurden nicht in die Herstellungskosten eingerechnet. Handelswaren werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Wertabschläge wegen verlustfreier Bewertung und für erkennbare Risiken aufgrund langer Lagerdauer oder verminderter technischer Verwertbarkeit werden beim Vorratsvermögen in angemessenem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert nach Abzug der erforderlichen Wertberichtigungen bilanziert. Es werden alle erkennbaren Einzelrisiken berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 1,0 % auf die nicht bereits einzelwertberichtigten Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Bestimmungen des § 249 HGB i.V.m. §§ 252 bis 255 HGB unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach der projected unit credit method mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Der Berechnung des Barwerts der nicht fondsgedeckten Versorgungsansprüche liegen folgende versicherungsmathematische Annahmen zugrunde:
Bei der Bemessung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Für die sonstigen Rückstellungen wurde der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungssbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2014 ist im Anlagenspiegel der Videx GmbH & Co. KG (Anlage ) dargestellt. 2. Rückstellungen Durch unterlassene Zuführungen zu der Pensionsrückstellung in den Vorjahren für Altzusagen vor dem 1. Januar 1987 gem. Art. 28 EGHGB kommt es zu einer Unterdeckung von insgesamt EUR 73 (Vorjahr: EUR 73). 3. Haftungsverhältnisse Für die Besicherung von fremden Verbindlichkeiten wurden die Vorräte sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen als sonstige Sicherheiten verpfändet bzw. abgetreten. Aufgrund der stabilen Geschäftsverhältnisse beim Begünstigten ist von einer Inanspruchnahme nicht auszugehen. 4. Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel (Anlage ) zusammengefasst dargestellt. IV. Sonstige Angaben 1. Beschäftigte im Jahresdurchschnitt Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl gem. § 267 Abs. 5 HGB beträgt:
Außerdem werden - unverändert zum Vorjahr - 11 Auszubildende beschäftigt. 2. Geschäftsführer Der Geschäftsführung der persönlich haftenden Gesellschafterin gehörte im Geschäftsjahr 2014 an:
3. Sonstiges Die Videx GmbH, Bassum, mit einem gezeichneten Kapital von EUR 25 ist persönlich haftende Gesellschafterin der Videx GmbH & Co. KG, Bassum.
Bassum, den 27. April 2015 Videx GmbH & Co. KG
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Videx GmbH & Co. KG, Bassum, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Osnabrück, den 5. Juni 2015 Dr.
Klein, Dr. Mönstermann + Partner GmbH
Dr. Niemann, Wirtschaftsprüfer Dunkel, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss 2014 wurde von der Gesellschafterversammlung am 24.07.2015 festgestellt. |
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