Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 440906
Eingetragen
10.9.1984
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Ausführung von Arbeiten auf dem Gebiet der Heizungs- und Sanitärtechnik und die Durchführung von Installationsarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Johmann
seit 8.7.2020
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Johmann GmbH

Limbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 240.895,06 301.261,98
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 240.372,37 300.740,37
III. Finanzanlagen 518,69 517,61
B. Umlaufvermögen 6.878.710,04 6.870.607,51
I. Vorräte 2.647.464,88 3.408.145,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 812.207,53 482.796,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.419.037,63 2.979.665,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 26.089,22 22.658,48
Summe Aktiva 7.145.694,32 7.194.527,97

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.314.645,27 3.100.573,89
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 3.075.009,30 2.844.069,38
III. Jahresüberschuss 214.071,38 230.939,92
B. Rückstellungen 455.667,00 440.431,00
C. Verbindlichkeiten 3.375.382,05 3.653.523,08
Summe Passiva 7.145.694,32 7.194.527,97

Anhang

für das Geschäftsjahr 2023 der Firma Johmann GmbH, Heizung- und Sanitärtechnik, Limbach.

Angaben gem. § 264 (1a) HGB

Firma: Johmann GmbH

Sitz: Limbach

Registergericht: Mannheim

Handelsregisternummer: HRB 440906

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Bei der Firma Johmann GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Vom Wahlrecht des Art. 67 (4) S. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Im Bereich des unbeweglichen Anlagevermögens wurde auf den Grund und Boden keine Abschreibung vorgenommen und bei den Gebäuden linear abgeschrieben.

Die Anlagenzugänge, im Geschäftsjahr wurden linear und pro rata temporis unter Berücksichtigung der betrieblichen Erfahrung abgeschrieben.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenstände im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG im Geschäftsjahr wurden in voller Höhe als Betriebsausgabe abgezogen.

Außerplanmäßige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung sind nicht vorgenommen worden.

Abgänge des Anlagevermögens wurden bis zum Ausscheiden abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zum Nennwert.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Ermittlung der Vorratsbestände erfolgte zum Bilanzstichtag durch eine körperliche Bestandsaufnahme. Inventuraufnahmelisten liegen vor.

Die unfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Allgemeine Verwaltungskosten und Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert in der Bilanz ausgewiesen. Uneinbringliche Forderungen wurden als Forderungsverlust erfasst. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde für die latenten Risiken eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Forderungsbestandes ohne Umsatzsteuer gebildet.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert bewertet.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Zahlungen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit der Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Von den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben Euro 97.452,93 (i.Vj. Euro 74.800,44) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Unter Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind Forderungen i.H. von Euro 39.078,57 (i.Vj. Euro 49.768,68) gegenüber dem Gesellschaftergeschäftsführer ausgewiesen. Es handelt sich hierbei um ein Darlehen an den Gesellschaftergeschäftsführer. Das Darlehen wird mit 3% p.a. verzinst.

Unter den Steuerrückstellungen sind Rückstellungen für passive latente Steuern im Sinne von § 274 (1) HGB i. H. von Euro 647,00 (i.Vj. Euro 0,00) ausgewiesen. Grund hierfür waren unterschiedliche Wertansätze des Anlagevermögens in Handels- und Steuerbilanz sowie die Abzinsung von Rückstellungen nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Der Ausweis erfolgte gemäß § 274 a Nr. 5 HGB i.V. mit § 249 Abs. 1 S. 1 HGB.

Unter den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten i. H. von Euro 46.140,00 (i.Vj. Euro 46.040,00) gegenüber dem Gesellschaftergeschäftsführer ausgewiesen.

Von den Verbindlichkeiten sind Euro 3.361.644,92 (i.Vj. Euro 3.644.127,72) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr und Euro 13.737,13 (i.Vj. Euro 9.395,36) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Es bestanden zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 01.01.2023 - 31.12.2023 war Herr Andreas Johmann, Anlagenmechanikermeister SHK. Er ist einzelvertretungs- und geschäftsführungsbefugt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich 26 Arbeitnehmer.

Der Jahresabschluss 2023 wurde am 27.03.2025 unterzeichnet und festgestellt.

 

gez. Andreas Johmann

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