Portegra GmbHLiquidiert

91056 Erlangen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 14050
Vorher
Pausch Medical GmbH
Eingetragen
27.2.2013
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb medizintechnischer Geräte.

Historie

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Management

NameRolle
Philip Milbredt
seit 28.6.2021
Geschäftsführer
Christian Stoian
seit 29.5.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Portegra GmbH (vormals: Pausch Medical GmbH)

Erlangen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bei dem nachstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Pausch Medical GmbH, Erlangen

Eingeschränkte Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Pausch Medical GmbH, Erlangen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pausch Medical GmbH, Erlangen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

* entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen der im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalte in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt mit Ausnahme dieser Auswirkungen unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile" beschriebenen Sachverhalte insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen, mit Ausnahme der Auswirkungen dieser Sachverhalte, steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile

Das Vorhandensein der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie unfertiger Erzeugnisse zum 31. Dezember 2018 in Höhe von TEUR 2.154 und zum 31. Dezember 2019 in Höhe von TEUR 2.706 ist nicht hinreichend nachgewiesen, da infolge der Insolvenz der Gesellschaft die permanente Inventur in einem Teilbereich nicht mehr durchgeführt wurde und wir durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten.

Darüber hinaus konnten Teile der unfertigen Erzeugnisse in Höhe von TEUR 1.110 zum 31. Dezember 2018 nur mit aktuellen Einkaufspreisen und aktuellen Stücklisten bewertet werden. Für die daraus resultierenden Bewertungsunsicherheiten hat die Gesellschaft einen Bewertungsabschlag i.H.v. 10 % bzw. TEUR 111 zum 31. Dezember 2018 vorgenommen. Dies erscheint uns plausibel. Wir konnten aber im Rahmen der Prüfung keine hinreichende Sicherheit über die Angemessenheit dieser pauschalen Bewertungsabschläge gewinnen. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen am Bilanzausweis an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, fertigen und unfertigen Erzeugnissen und dem Eigenkapital, an den Veränderungen des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, Materialaufwand und dem Jahresüberschuss hätten vorgenommen werden müssen.

Diese Sachverhalte beeinträchtigen auch die im Lagebericht erfolgte Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüflingshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr

 

fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 9. Dezember 2020

gkm glück . kock . mäschke
partgmbb . wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Kock, Wirtschaftsprüfer

Glück, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2019

AKTIVA

31.12.2019 31.12.2018
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.193,00 9.247,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.091,00 2.600,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 158.329,00 146.489,00
174.613,00 158.336,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 5.179.656,96 4.616.829,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.133.065,34 1.727.664,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 138.673,55 338.177,34
6.451.395,85 6.682.671,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.197,89 4.165,07
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.649.407,07 9.732.933,96
16.287.613,81 16.578.106,60

PASSIVA

31.12.2019 31.12.2018
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -9.757.933,96 -9.543.933,06
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 83.526,89 -214.000,90
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.649.407,07 9.732.933,96
0,00 0,00
B. Rückstellungen 725.185,48 584.392,96
C. Verbindlichkeiten 15.562.428,33 15.993.713,64
davon aus Steuern: € 51.961,27 (Vj.: € 60.070,90)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 16.731,12 (Vj.: € 31.862,68)
16.287.613,81 16.578.106,60

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr 2019

2019 Rumpfgeschäftsjahr 1.3.2018 - 31.12.2018
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 6.819.390,74 5.255.175,29
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.794.703,11 2.768.342,10
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 785.760,93 4.580.464,04 578.422,49
- davon für Altersversorgung EUR 27.313,57 (Vorjahr: EUR 43.864,88)
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 69.052,37 54.629,02
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.888.247,99 1.901.125,62
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 45.273,67 (Vorjahr: EUR 46.023,72)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 217,91 603,81
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 198.226,32 167.100,06
- davon aus Aufzinsung von Rückstellungen: EUR 324,00 (Vorjahr: EUR 99,00)
- davon an verbundene Unternehmen EUR 197.804,48 (Vorjahr: EUR 165.386,52)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,51- 0,79-
8. Ergebnis nach Steuern 83.618,44- 213.839,40-
9. sonstige Steuern 91,55 161,50
10. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 83.526,89 214.000,90

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Durch die zum 28. Februar 2018 abgeschlossene Planinsolvenz ist im Vorjahr ein Rumpfgeschäftsjahr vom 1 März 2018 bis zum 31. Dezember 2018 entstanden (10 Monate). Die Finanzzahlen des Geschäftsjahres sind daher mit dem Vorjahr nur eingeschränkt vergleichbar.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Pausch Medical GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Erlangen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Fürth
Register-Nr.: 14050

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanz weist zum Abschlussstichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von TEUR 9.649 (Vj. TEUR 9.733) aus. Im vorliegenden Jahresabschluss erfolgt trotz dieser bilanziellen Überschuldung die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten nach dem Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Zur Abwendung der Überschuldung der Gesellschaft trat die Gesellschafterin mit ihrer Darlehensforderung in Höhe von TEUR 10.568 hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass ihre Forderung nur zu Lasten von Bilanzgewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden Vermögen bedient zu werden braucht.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 800 netto werden sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Die Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren mittels der so genannten "Projected Unit Credit-Methode" (PUC-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung berücksichtigt. Dabei ist derzeit eine Rentenanpassung jährlich von 1,5 % berücksichtigt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei der Abzinsung pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Der Rechnungszinssatz basiert in 2019 - entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB - auf dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 2,71 % (im Vorjahr: 3,21 %).

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten 1.1.2019 Zugang Abgang kumulierte Abschreibungen Buchwert 31.12.2019
I. Immateterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 21.790,83 13.483,59 0,00 21.081,42 14.193,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 50.804,34 0,00 0,00 48.713,34 2.091,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 470.482,88 77.445,78 12.848,67 376.750,99 158.329,00
543.078,05 90.929,37 12.848,67 446.545,75 174.613,00

Entwicklung der Abschreibungen:

kumulierte Abschreibungen 1.1.2019 Abgang Abschreibungen 2019 kumulierte Abschreibungen 31.12.2019
I. Immateterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.543,83 0,00 8.537,59 21.081,42
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 48.204,34 0,00 509,00 48.713,34
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 323.993,88 7.248,67 60.005,78 376.750,99
384.742,05 7.248,67 69.052,37 446.545,75

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 1.830; dieser unterliegt einer Ausschüttungssperre.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen in Höhe von EUR 27,44. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten habe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 14.579.597,31 (Vj. EUR 14.493.804,91). Von den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern haben TEUR 4.012 (Vj. TEUR 4.124) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und TEUR 10.568 (Vj. TEUR 10.370) eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen von TEUR 307 p.a. (Vorjahr: TEUR 249) und Leasingverträgen von TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 36).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (Jahresdurchschnitt):

Gewerbliche Arbeitnehmer 57
Angestellte 23

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag (Nachtragsbericht)

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Ende Januar 2020 den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Seit dem 11. März 2020 stuft die WHO die Verbreitung des Coronavirus (Covid-19) als Pandemie ein. Wir erwarten derzeit in Folge der Coronakrise eine Investitionszurückhaltung unserer Kunden, die sich negativ auf die Umsatzentwicklung in 2020 auswirken wird. Wir verweisen hierzu auf die entsprechenden Ausführungen im Lagebericht im Abschnitt "Risiken", Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet.

Konzernzugehörigkeit

Das oberste Mutterunternehmen ist die MS Steinbach GmbH & Co. KG, München. Die MS Steinbach GmbH & Co. KG, München, stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf, in dem der Abschluss der Pausch Medical GmbH enthalten ist. Der Konzernabschluss wird elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

 

Christian Stoian, München

 

Uwe Müller, Fürth

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Erlangen, den 14. Dezember 2020

gez. Herr Christian Stoian

und Herr Uwe Müller, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2019 erfolgte am 16.12.2020.

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019

der PAUSCH MEDICAL GMBH

Geschäftstätigkeit der Gesellschaft

Die PAUSCH Medical GmbH mit Sitz in Erlangen entwickelt und produziert seit acht Jahren hochwertige Geräte zur Positionierung und Lagerung von Patienten in der Röntgendiagnostik. Daneben ist die Gesellschaft als Auftragsfertiger für die Muttergesellschaft tätig.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Generell ist die Lage in der Medizintechnik global weiterhin positiv. Investitionen in die Ausstattung der Krankenhausinfrastruktur, speziell die für das Röntgengeschäft wichtigen bildgebenden Verfahren, sind gleichbleibend hoch. Dieser langfristige Trend scheint ungebrochen. Auch befindet sich der für Pausch Medical wichtige US-Markt in stark expansiver Wirtschaftsverfassung. Allerdings hat die Covid19-Krise diese Situation ab Mitte 2020 negativ beeinflusst, da auch die US-Krankenhäuser ihre Investitionen stark zurückgefahren bzw. verschoben haben.

Geschäftsverlauf und Ertragslage

Durch die zum 28. Februar 2018 abgeschlossene Planinsolvenz ist im Vorjahr ein Rumpfgeschäftsjahr vom 1. März 2018 bis zum 31. Dezember 2018 entstanden (10 Monate). Die Finanzzahlen des Geschäftsjahres sind daher mit dem Vorjahr nur eingeschränkt vergleichbar.

Die Betriebsleistung der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Rumpfgeschäftsjahr 2018 um TEUR 3.056 (= 22,1 %) auf TEUR 16.874 erhöht. Basierend auf einer linearen Hochrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr 2018 auf ein volles Kalenderjahr entspricht dies einem Umsatzrückgang von rd. 1,7 %. Der Umsatzrückgang im Geschäftsfeld Positionierung resultiert aus verzögerten Auslieferungen im Geschäftsjahr 2019, der sich in einem Anstieg der fertigen Erzeugnisse wiederspiegelt (+ Euro 1 Mio.).

Die Materialaufwandsquote konnte im Geschäftsjahr 2019 im Wesentlichen durch eine Preisanpassung für die Auftragsfertigung für Mavig um 2%-Punkte auf 61% im Jahr 2019 reduziert werden.

Insgesamt hat sich das Betriebsergebnis im Vergleich zu 2018 um TEUR 330 auf TEUR 282 verbessert.

Vermögens- und Finanzlage

Das Gesamtvermögen (Aktiva ohne nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag) hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 207 (= 3,0 %) auf TEUR 6.638 reduziert. Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus dem Rückgang der liquiden Mittel (- TEUR 199). Die Erhöhung der Vorräte um TEUR 563 wird im Wesentlichen durch eine Verringerung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (-TEUR 290) sowie der sonstigen Vermögensgegenstände (-TEUR 304) kompensiert.

Die Erhöhung der Vorräte um TEUR 563 resultiert im Wesentlichen aus dem in Folge einer verzögerten Auslieferung zum Jahresende höheren Bestand an fertigen Erzeugnissen (+TEUR 1.063), der Anfang 2020 wieder abgebaut wurde.

Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 495 resultiert im Wesentlichen aus der Begleichung von Rechtskosten in Verbindung mit der Planinsolvenz 2017/18.

Die Bilanzsumme wird wesentlich geprägt durch die Position "nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von TEUR 9.649. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen durch Kredite der Muttergesellschaft, für die teilweise ein Rangrücktritt gewährt wurde.

Gesamtaussage

Insgesamt werden der Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage des Unternehmens durch die Geschäftsführung als stabil beurteilt.

Chancen- und Risikobericht

Die Gesellschaft besitzt ein umfassendes Qualitätssicherungsmanagementsystem für das Design und die Herstellung von Medizinprodukten und ist nach ISO 13485 zertifiziert.

Im Folgenden werden die Chancen und Risikofaktoren beschrieben, die bedeutende Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben und die Entwicklung der Gesellschaft beeinflussen können.

Chancen

Operative Chancen

In den kommenden Jahren wird die Unternehmensgruppe eine Restrukturierung vorantreiben, um die Prozesse zu optimieren und auch qualitative Synergieeffekte innerhalb des Konzerns auszuschöpfen. Das Restrukturierungsprogramm könnte sich positiv auf die Umsatz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken.

Risiken

Konjunkturelle Entwicklung / Corona Pandemie

Auch unsere Gesellschaft ist von der aktuellen Coronavirus (COVID 19) Pandemie betroffen. Die Auswirkungen der Virus-Pandemie beeinflusst das Endkundengeschäft teils erheblich, da Krankenhäuser weltweit Neuinstallationen aus Hygiene- und/oder Kapazitätsgründen verschoben haben. Dies führt bei Kunden zu Verschiebungen bei Aufträgen. Wir gehen aber davon aus, dass diese Aufträge zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. In einigen Bereichen sind unsere Umsätze in der Coronakrise sogar gestiegen. Insgesamt gehen wir zurzeit davon aus, dass sich die Coronakrise in der Summe negativ auf die Umsätze in 2020 auswirken wird. Dank der deutschen Kurzarbeiterregelung sind unsere MitarbeiterInnen zwar betroffen, bis dato sind jedoch keine betriebsbedingten Entlassungen geplant.

Strategische Risiken

Die Gesellschaft ist bei Ihrem Stammgeschäft tätig im weltweiten Röntgenmarkt und damit natürlich abhängig von technologischen oder sonstigen wirtschaftlichen Entwicklungen, welche diesen Markt betreffen. Durch eine verstärkte Bindung an MAVIG als "verlängerte Werkbank" konnte eine Diversifizierung der Kundenstruktur erreicht werden.

Währungsrisiken

Die Gesellschaft fakturiert einen großen Teil ihres Umsatzes in USD und ist damit einem erheblichen Fremdwährungsrisiko ausgesetzt. Bei erheblichen Wechselkursschwankungen haben wir die Möglichkeit, mit unseren Kunden die Preise anzupassen und dadurch das Fremdwährungsrisiko zu begrenzen.

Prognosebericht

Voraussichtliche Entwicklung

Für 2020 erwartet die Pausch Medical GmbH corona-bedingt eine Konsolidierung und einen Umsatzrückgang auf 11,4 Mio. €. Dennoch wird auch in 2020 weiterhin in neue Produktreihen und Kooperationen investiert. Die Liquidität sehen wir durch ein erwartetes ausgeglichenes Jahresergebnis in 2020 gesichert.

Forschung und Entwicklung

Pausch Medical GmbH ist erneut nach EN13485-2016 re-zertifiziert worden, der höchsten Qualitätskategorie. Es wird weiterhin in neue Produktreihen und Kooperationen investiert.

Investitionstätigkeit

Pausch Medical GmbH hat auch 2019 erheblich in Entwicklung, Ausstattung (insbesondere IT) und Regulatorisches investiert. Diese Politik soll unverändert fortgesetzt werden.

 

Erlangen, im Oktober 2020

PAUSCH MEDICAL GMBH

Geschäftsführung

Christian Stoian

Uwe Müller

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