Hubmann GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Irene Reif seit 23.1.2023 | Geschäftsführer |
Andreas Wenning seit 11.6.2018 | Geschäftsführer |
Dagmar Robl seit 18.7.2013 | Prokura |
Andreas Hubmann seit 25.9.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lebensgarten GmbHKalchreuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für OffenlegungszweckeI. Unternehmensgrundlagen 1.) Geschäftsmodell des Unternehmens Die Firma Lebensgarten GmbH Sitz in Kalchreuth ist am 28. März 2002 errichtet und am 3. Juni 2002 beim Amtsgericht Fürth (Bayern) in Abteilung B unter der Nummer 8941 in das Handelsregister eingetragen worden. Auch im Jahr 2023 war die Lebensgarten GmbH, Kalchreuth, nahezu ausschließlich als Lohnfertiger für die Minderleinsmühle GmbH & Co. KG, Kalchreuth, tätig. Entsprechend ist auch die Wertigkeit des erzielten Umsatzes zu betrachten. Das Sortiment umfasst sowohl konfektionierte Endprodukte als auch Zwischenprodukte, die überwiegend für den einschlägigen Fachhandel (Naturkost, Reformhäuser) bestimmt sind. Die konsequente Ausrichtung als Private Label-Lieferant erfordert eine sehr effektive, an der Wertschöpfungskette orientierte Produktion. An dieser Notwendigkeit werden sich auch zukünftig die Geschäfts- und insbesondere die Investitionspolitik des Unternehmens orientieren. 2.) Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung wird von uns nicht durchgeführt. II. Wirtschaftsbericht 1.) Gesamtwirtschaftlicher Rahmen und Branchenentwicklung Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen 2023 waren - wie schon das Vorjahr - geprägt von geopolitischen Krisen, allen voran dem fortwährenden Krieg Russlands gegen die Ukraine, einer hohen Inflation und der damit verbundenen Kaufzurückhaltung bei weiter anhaltend hohem Kostendruck in den Betrieben der Branche. Mit einer durchschnittlichen Teuerungsrate von 5,9% gegenüber dem Vorjahr und dabei bereits im zweiten Jahr in Folge mit einer zweistelligen Teuerung von Nahrungsmitteln mit 12,4% war auch das Jahr 2023 ein Krisenjahr für die Ernährungsbranche. Dies zeichnete sich auch in eine zum Vorjahr um 22,1% deutlich gestiegene Anzahl an Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ab. Unsere Warengruppen, insbesondere Getreide, waren von der Teuerung signifikant überproportional betroffen. Während die Energieversorgung durch staatliche Eingriffe nicht nur sichergestellt, sondern auch zu umsetzbaren Preisen gewährleistet werden konnte, erhöhte sich neben den Rohstoff- und Materialkosten infolge der Inflation auch der Druck auf die Löhne und Gehälter. Die deutsche Lebensmittelindustrie mit ihren insgesamt knapp 6.000 meist mittelständischen Unternehmen erwirtschaftete rund 218 Mrd. EUR (2022) und ist mit ca. 637.000 Beschäftigten weiterhin sehr personalintensiv (2022). Entsprechend hoch war der wirtschaftliche Druck durch teils zweistellige Tarifabschlüsse in anderen Branchen mit dem Risiko einer drohenden Lohn-Preis-Spirale. Aufgrund der globalen Krisensituation sank das Brutto-Inlandsprodukt 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3%, der Arbeitsmarkt entwickelte sich insbesondere in den Dienstleitungsbranchen robust, die Anzahl der inländischen wie ausländischen Erwerbstätigen war so hoch wie nie zuvor in Deutschland. 15% ihrer privaten Konsumausgaben gaben deutsche Haushalte für Nahrung, Getränke und Tabakwaren aus. Die aktuelle Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist weiterhin hoch, daran hat auch das inflationsgetriebene Wachstum nichts grundlegend verändert. Die "großen 4" EDEKA, REWE, Schwarz-Gruppe und ALDI mit über Dreiviertel des Gesamtumsatzes dominieren den Markt. Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in Deutschland betrug 2023 erstmals 16 Mrd. Euro. Die Steigerung von + 5,0% wurde vor allem vom Discount- und dem Drogeriewarenhandel getragen, während der Anteil der Naturkostfachgeschäfte am Bio-Umsatz nach einem starken Rückgang im Vorjahr mit +0,2% gerade ein knappes Plus erreichen konnte und damit erstmals unter 20% Anteil liegt. Trotz dieser Entwicklung gehören Bio-Lebensmittel weiterhin zu einem der Wachstumstreiber, auch weil sie Trends wie "Vegan", "Gesundheit", "Nachhaltigkeit", "Regionalität", "Milchersatz" und "Fleischersatz" aufgreifen. Alle wesentlichen Food-Trends haben große Schnittmengen mit uns als Bio-Hersteller, ebenso wie die weiterhin starke Entwicklung von glutenfreien Lebensmitteln. 2.) Geschäftsverlauf Von der vorgenannten Entwicklung des Bio-Umsatzes konnte auch unser Hauptabnehmer und Schwesterunternehmen, die Minderleinsmühle GmbH & Co. KG, profitieren. Durch die daraus resultierende Ausweitung der Lohnfertigung sind unsere Umsatzerlöse um 1,3 Mio. EUR (6,5%) auf 20,6 Mio. EUR angestiegen. Unsere Geschäfts- und Investitionsstrategie wird durch die sich abzeichnenden Markttrends bestätigt. Aufgrund unserer modernen Anlagen können wir vielfältigen Produktanfragen gerecht werden und effiziente Abläufe gewährleisten. Daneben versetzten uns unsere Lagerkapazitäten auch in 2023 in die Lage, den steigenden Logistikanforderungen und schwankenden Abnahmemengen unserer Kunden gerecht zu werden. III. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1.) Vermögens- und Kapitalstruktur Wesentliche Bilanzpositionen: Aktiva
Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von 0,5 Mio. EUR in das Sachanlagevermögen getätigt. Diese entfielen im Wesentlichen auf die Erweiterungen von Produktionsanlagen, insbesondere Bandöfen und Verpackungsanlagen. Den Investitionen standen Abschreibungen in Höhe von 1,9 Mio. EUR gegenüber. In Folge hat sich das Anlagevermögen im Vorjahresvergleich um 1,4 Mio. EUR reduziert. Der Anstieg um 5,7 Mio. EUR auf 16,8 Mio. EUR bei den kurzfristigen Vermögenswerten ist auf die Ausreichung eines Darlehens an die Minderleinsmühle Verwaltungs GmbH, Kalchreuth, zurückzuführen. Gegenläufig wirkte sich der Rückgang der Lieferforderungen um 2,5 Mio. EUR aus.
Das Eigenkapital hat sich um 3,4 Mio. EUR auf 24,4 Mio. EUR erhöht. Die Erhöhung speist sich aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres, über dessen Verwendung die Gesellschafterversammlung zu entscheiden hat. Die Eigenkapitalquote liegt aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme bei 90,3% (Vj. 89,0%). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten enthalten insbesondere Lieferverbindlichkeiten sowie Verpflichtungen aus ausstehende Lohnzahlungen und Urlaubs-/Überstundenansprüchen und liegen mit 2,5 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. 2.) Finanzlage Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist um 3,4 Mio. EUR auf 8,3 Mio. EUR gestiegen Grund hierfür war unter anderem das gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.107 höhere Periodenergebnis. Der Zahlungsmittelabfluss aus der Investitionstätigkeit lag bei 8,5 Mio. EUR (Vj. 6,7 Mio. EUR) und stand insbesondere im Zusammenhang mit der Ausreichung von Darlehen (saldiert mit Tilgungen 8,3 Mio. EUR) und Investitionen in Produktionsanlagen und Maschinen. Der negative Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von 0,7 Mio. EUR (Vj. 0,1 Mio. EUR) war insbesondere durch Gewinnausschüttungen an den Gesellschafter (0,7 Mio. EUR) geprägt. Der Finanzmittelfonds hat sich in Folge der vorgenannten Entwicklungen gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Mio. EUR auf 0,1 Mio. EUR verringert. Zusätzlich stehen ausreichende Kontokorrentlinien seitens unserer Hausbanken zur Verfügung, wodurch der operative Liquiditätsbedarf der Gesellschaft aus unserer Sicht gedeckt werden kann. 3.) Ertragslage
Die Umsatzerlöse stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund wachsender Umsätze aus der Lohnfertigung um 1,3 Mio. EUR auf 20,6 Mio. EUR an. Durch den geringeren Einsatz von Leiharbeitern sank der Materialaufwand um 0,1 Mio. EUR auf 0,3 Mio. EUR an. Unter Berücksichtigung gestiegener Personalaufwendungen und Abschreibungen ergab sich ein EBIT in Höhe von 5,6 Mio. EUR (Vj. 4,3 Mio. EUR). Die Steuerlast hat sich aufgrund des gestiegenen Betriebsergebnisses auf 1,7 Mio. EUR (Vj. 1,3 Mio. EUR) erhöht. Das Vorjahresergebnis konnte in der Folge im laufenden Geschäftsjahr um 1,1 Mio. EUR auf 4,1 Mio. EUR erhöht werden. 3.1) Finanzielle Leistungsindikatoren Erläuterungen Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen EBIT und Cashflow heran. Die Kennzahl EBIT errechnet sich aus dem Jahresüberschuss vor Steuern und Zinsen. Für 2023 beträgt das EBIT T€ 5.589 (Vj. T€ 4.300). Die Vorjahresprognose eines gleichbleibenden EBIT wurde folglich deutlich übertroffen. Gestiegene Kosten konnten durch Effizienzsteigerungen in der Fertigung und durch einen günstigen Produktmix weitgehend ausgeglichen werden. Der Cashflow wird ermittelt aus der Summe von Jahresergebnis, Abschreibung und Dotierung bzw. Auflösung von Rückstellungen. Der Cashflow betrug T€ 6.376 (Vj. T€ 4.245) und ist damit gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.131 gestiegen. Die Vorjahresprognose eines Cashflows leicht über dem Vorjahresniveau wurde daher auch in diesem Punkt übertroffen. Die im Vorjahr ergänzend prognostizierte sinkende Investitionstätigkeit hat sich bestätigt. So beliefen sich die Investitionen in das Anlagevermögen auf T€ 460 (Vj. T€ 1.421). 3.2) Gesamtaussage Zusammenfassend halten wir fest, dass wir unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in diesen bewegten wirtschaftlichen Zeiten als gut einzuschätzen ist. IV. Prognosebericht Unvorhersehbare, nicht vom Unternehmen zu beeinflussende Entwicklungen und Risiken erschweren grundsätzlich jede Prognose. Die Auswirkungen aktueller Krisen sind global, branchenübergreifend und für uns nur teilweise konkret quantifizierbar. Die Zunahme der globalen Risiken wie Kriegen, gesellschaftlichen Veränderungen und den Auswirkungen der Klimakrise auf großflächige Ernteregionen begründen einen hohen Anpassungs- und Veränderungsdruck in allen Herstellunternehmen. Trotzdem wird die allgemeine Konsumneigung, durch die in vielen Branchen erfolgte, überdurchschnittliche Lohnanpassung und einer sich absenkenden - gleichwohl weiterhin hohen - Inflationsrate als leicht positiv eingeschätzt. Die Preisstellung von Konsumgütern insgesamt und Lebensmitteln im Besonderen erfährt eine stark steigende Bedeutung, sowohl für den Absatz als auch für die Margen als Folge des steigenden Kostendrucks. Die Volatilität von Rohstoffen wird weiter zunehmen, die Planbarkeit der Kosten wird tendenziell abnehmen und somit die Anpassungszyklen kürzer werden. Unter Berücksichtigung der zu erwartenden moderaten Marktentwicklung und der Preissteigerungen weiterer Produktionsfaktoren erwarten wir für 2024 ein abgeschwächtes EBIT. Aufgrund der Fertigstellung wesentlicher Investitionsvorhaben erwarten wir gleichzeitig geringere Auszahlungen für Investitionstätigkeit. V. Chancen- und Risikobericht 1.) Risikobericht Branchenspezifischen Risiken/Chancen: Qualitätsrisiken Das Unternehmen verfügt über eine eigene Qualitätssicherungsabteilung, die die Einhaltung der definierten Qualitätsstandards sicherstellt. Der Betrieb ist zudem nach IFS auf höherem Niveau zertifiziert. Unser umfangreiches Qualitätsmanagementsystem und das darin enthaltene Krisenmanagement werden kontinuierlich, im Bedarfsfall auch durch die Einbeziehung externer Fachberater, weiterentwickelt und an neue Erkenntnisse und Rahmenbedingungen angepasst. Um die Qualität unserer Produkte nachhaltig sicherzustellen, kommt der Rohstoffüberwachung sowie dem Monitoring des laufenden Produktionsprozesses ein sehr hoher Stellenwert zu. Die Zusammenarbeit mit unseren Vorlieferanten zur Qualitätssicherstellung wird kontinuierlich gepflegt und ausgebaut. So versuchen wir die zunehmenden kundenspezifischen Qualitätsanforderungen bereits im Vorfeld zu erfüllen. Personalrisiken Der zunehmende Fachkräftemangel stellt weiterhin branchenübergreifend ein Risiko dar, die uns sowohl im Verwaltungs- als insbesondere auch im personalintensiven Produktionsbereich betrifft. Wir versuchen dem Fachkräftemangel durch Ausbildung in den einschlägigen Berufen entgegenzuwirken, um den zukünftigen Personalbedarf teilweise aus eigener Kraft decken zu können. Im Mittelpunkt unserer Personalpolitik steht die Mitarbeiterbindung. Diese erreichen wir durch Bewahrung unserer offenen Unternehmenskultur, einer klaren Unternehmensvision, dem Angebot vielfacherer Schulungen und Weiterbildungen und der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer internen Kommunikation. Personalentwicklung erhält branchenspezifisch zukünftig eine noch stärkere Bedeutung angesichts der Lohn- und Gehaltsentwicklungen infolge von Inflation, New Work und weiteren gesellschaftlichen Entwicklungen mit langfristigen Auswirkungen auf die betriebliche Arbeitswelt. Wir versuchen entsprechende Lösungskonzepte zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität zu erstellen. IT-Systeme Investitionen in Updates sowie Soft- und Hardwaresysteme, Maßnahmen zur Virtualisierung, Konsolidierung und Homogenisierung der IT-Infrastruktur und zur Client-Server-Überwachung werden fortlaufend vorgenommen. Cyberangriffe auf Unternehmen auch im Branchenumfeld nehmen weiterhin stark zu. Der Einsatz von Standardsoftware erhöht die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Systeme. Unsere Virenschutzprogramme und Firewalls werden kontinuierlich aktualisiert und erweitert, um das Risiko von Virenbefall und Hackerangriffen zu reduzieren. Parallel werden die Mitarbeiter bzgl. Achtsamkeit im Umgang mit IT-Systemen mit internen wie externen Awareness-Maßnahmen sensibilisiert. Datenschutzvorgaben der DSGVO werden fortlaufend geschult. Die Einführung eines neuen ERP-Systems im April 2021 zeigt nun erkennbare Produktivitätsvorteile, konkret auch an den mobilen Endgeräten (Handscannern), welche unser ERP prozessbegleitend operationalisieren. Elementarrisiken Gegen versicherbare Elementarrisiken ist unser Unternehmen abgesichert. Darüber hinaus lassen wir unseren Versicherungsschutz regelmäßig durch externe Branchenspezialisten überwachen. Liquiditätsrisiken Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Es bestehen keine Risiken aus Währungs-, Termin- oder Derivatgeschäften. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens wird kontinuierlich im Rahmen von revolvierenden Planungen überwacht. Der kurz- und mittelfristige Liquiditätsbedarf des Unternehmens ist durch die eigene Kapitalkraft und entsprechende Kreditzusagen sichergestellt. Kundenseitige Ausfallrisiken werden entsprechend den allgemeinen Marktentwicklungen engmaschig geprüft und bewertet. (s. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten). 2.) Chancenbericht Nicht nur Effektivitätsorientierung sind wesentliche Voraussetzungen für einen langfristigen Markterfolg in unserem Geschäftsfeld, sondern auch die Verfolgung und Erreichung von qualitativen Zielen wie Umweltschutz, Schonung der Ressourcen sowie partnerschaftliche Personalpolitik. Vorgenannte Faktoren sind essenziell für die nachhaltige Ausrichtung unserer Unternehmensphilosophie. Gleichzeitig hat das Bestellverhalten der Kunden unseres Hauptabnehmers, Minderleinsmühle GmbH & Co. KG, Kalchreuth, einen überproportionalen Einfluss auf unsere geplante Umsatz- und Ergebnisentwicklung und kann sowohl zu einem Übertreffen als auch einem Unterschreiten unserer Prognose führen. Die Versorgung mit den notwendigen Rohstoffen für die Produktion wird von unserem Hauptabnehmer mit einer breiten Palette von Liefermöglichkeiten sichergestellt. Unsere Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen in unserem eigenen Labor durch. Vor diesem Hintergrund haben wir ein Umweltmanagementsystem gemäß den EMAS-Richtlinien (Eco- Management and Audit Scheme) etabliert. Um unserer gesellschaftlichen Verpflichtung gerecht zu werden, planen wir mit "We Care" zudem einen weitergehenden umfassenden Sozialstandard einzuführen. Dem Wettbewerb am Markt versuchen wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität, Loyalität und Kundenorientierung zu begegnen. 3.) Gesamtaussage Die mittel- und langfristigen Rahmenbedingungen begünstigen eine weiterhin positive Entwicklung für die Bio-Branche. Bio-Landwirtschaft und Bio-Lebensmittel sind auch hinsichtlich der positiven Auswirkungen auf die langfristige CO 2 -Strategie politisch und gesellschaftlich gewollt und sie werden auf nationaler wie auch auf EU-Ebene gefordert und gefördert, vom "Green Deal" (2019), über die "Farm-to-Fork-Strategy" (2020), dem "Organic Action-Plan" (2021) bis zum geplanten "New CAP" (2027). Langfristige Veränderungen im gesamten Marktumfeld sind zu erwarten, können aber noch nicht vollumfänglich abgeschätzt werden. Wir als erfahrener Lebensmittelhersteller mit Expertise in mehreren Sortimenten erwarten weiterhin vom allgemeinen Wachstum der Abnehmerbranche profitieren zu können. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung von diesen und ähnlichen Risiken gut gerüstet. Es sind abschließend keine Risiken festzustellen, die eine Bestandsgefährdung des Unternehmens erkennen lassen. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Der Hauptkunde der Gesellschaft, die Firma Minderleinsmühle GmbH & Co. KG, Kalchreuth, verfügt über einen solventen Kundenstamm und eine breitgefächerte Abnehmerstruktur. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden von ihr innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Wir schätzen das Risiko eines Forderungsausfalls als gering ein. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und Eigenmitteln. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen unter Ausnutzung von Skonto gezahlt. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes bedeutsame Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.
Kalchreuth, den 2. Oktober 2024 LEBENSGARTEN GMBH Herr Andreas Hubmann Frau Irene Reif Herr Andreas Wenning Die Geschäftsführung Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke
Anhang für OffenlegungszweckeA. ALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kalchreuth und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth unter HRB Nr. 8941 eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Lebensgarten GmbH, Kalchreuth, erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der jeweils gültigen Fassung. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir auch die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt. B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die folgenden Grundsätze angewendet: 1. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. 2. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Die Abschreibungen der Sachanlagen werden linear ermittelt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. 4. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt. 5. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Erwartete Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. 6. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 7. Latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wurden die Grundsätze des DRS 18 angewandt und ein Steuersatz von 29,7% zugrunde gelegt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS I. Erläuterung der Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten sind im Forderungsspiegel im Einzelnen dargestellt.
2. Eigenkapital Das Eigenkapital hat sich wie folgt entwickelt:
3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaub, Überstunden, Mitarbeiterprämien, Kosten für zukünftige Betriebsprüfungen, für Instandhaltungen sowie Kosten des Jahresabschlusses gebildet. 4. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 391 (Vj. T€ 552) enthalten. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Gesellschafterdarlehen in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 296) enthalten. 5. Passive latente Steuern Ein Abgrenzungsposten wird unter Anwendung von § 274 HGB für sich ergebende Ansatz- und Bewertungsunterschiede in Steuer- und Handelsbilanz gebildet. Hierbei wurde ein Gewerbesteuersatz in Höhe von 12,0% zugrunde gelegt. Die passive latente Steuer resultiert insbesondere aus der steuerbilanziellen Sofortabschreibung von Softwarelizenzen sowie der steuerbilanziellen Nutzung der degressiven Abschreibung für Sachanlagevermögen. Die Entwicklung der passiven latenten Steuern stellt sich wie folgt dar:
II. Haftungsverhältnisse Die Lebensgarten GmbH, Kalchreuth, bürgt für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 739 der Minderleinsmühle GmbH & Co. KG, Kalchreuth. Eine Inanspruchnahme wird zum Bilanzstichtag als nicht wahrscheinlich eingestuft, da der Kapitaldienst fristgerecht geleistet wird. Allerdings ist auch ein vollständiger Ausschluss nicht möglich. III. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
IV. Ergänzende Angaben 1. Zusammensetzung der Organe Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an:
2. Personalstand Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer war im Berichtszeitraum:
3. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung sind keine Vorgänge von Bedeutung bekannt, die zu einem wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens führen könnten.
Kalchreuth, den 2. Oktober 2024 LEBENSGARTEN GMBH Herr Andreas Hubmann Frau Irene Reif Herr Andreas Wenning Die Geschäftsführung Der Jahresabschluss wurde am 14. Oktober 2024 festgestellt. Der Bilanzgewinn wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Anlagenspiegel für OffenlegungszweckeAnschaffungs- und Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für OffenlegungszweckeAn die Lebensgarten GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lebensgarten GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lebensgarten GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 2. Oktober 2024 Keiper
& Co. KG
Berizzi, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen