BETAS GmbH Beton- und Asphaltfrästechnik
Selbe AdresseBe- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und Natursteinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Hans Grünhagen seit 27.2.2009 | Vorstandsmitglied |
Bernt Söllner seit 26.5.2008 | Prokura |
Günther Frank Dr. Wieland seit 18.7.2006 | Vorstandsmitglied |
Heinz Lindecke seit 5.1.2005 | Vorstandsmitglied |
Michael Krüger seit 3.4.2003 | Prokura |
Ludwig Koehne seit 22.4.2002 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KIROW Leipzig KE Kranbau Eberswalde AGLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht1. Allgemeiner Geschäftsverlauf Der Start in das Geschäftsjahr 2007 war wiederum begünstigt durch ein beachtliches Auftragspolster. Der Auftragseingang konnte im Berichtsjahr kontinuierlich gesteigert werden. Diese Entwicklung galt sowohl für die Betriebsstätte Leipzig sowie auch für die Betriebsstätte Eberswalde. Zugute kam dem Unternehmen weiterhin die verstärkte Nachfrage aus Südost-Asien, insbesondere betreffend das Produkt Eisenbahnkran. Kranbau Eberswalde profitierte von dem global überdurchschnittlich angewachsenen Güterverkehr, insbesondere auf der Container-Ebene, sowie von der derzeitigen Sonderkonjunktur für die weltweit angestiegene Nachfrage nach doppelwandigen Frachtschiffen. Der gute Auftragsbestand sorgte für eine ausreichende Beschäftigungslage. Zur Bewältigung der Aufträge wurden die vorhandenen Ressourcen ausgeweitet - durch Anmietung von Fertigungsstätten und angemessenem Ausbau vorhandener, bisher aber kaum genutzter eigener Hallen. Ferner wurde eine Vielzahl von Auftragskomponenten an Unterlieferanten - insbesondere aus dem Raum Sachsen - vergeben. Die Einstellung zusätzlicher eigener Mitarbeiter erfolgte in moderater Größenordnung, jedoch wurde in erster Linie - als sogenannte "Puffergröße" - auf fachkompetentes Leasingpersonal zurückgegriffen. Diese Haltung gibt uns die Möglichkeit, bei zurückgehender Anforderung eine unmittelbare Anpassung ohne Kostenremanenz zu realisieren. Die beachtliche Umsatzausweitung sprengte den vorhandenen Finanzierungsrahmen. In Verbindung mit den Hausbanken konnten jedoch adäquate Kredit-, d.h. Bürgschafts-Linien zur Verfügung gestellt werden. 2. Investitionen In der Betriebsstätte Eberswalde hatten sich in der Vergangenheit verstärkt Engpässe in der mechanischen Bearbeitung von Baugruppen ergeben. Wegen der in diesem Zusammenhang relativ großen zu bewegenden vorgefertigten Stahlkomponenten ist eine alternative Bearbeitung bei Dritten - wenn überhaupt möglich - nur unter großem Zeit- und Kostenaufwand darstellbar. Aus diesem Grunde entschied sich der Vorstand, ein zusätzliches Bohrwerk anzuschaffen. Insgesamt handelt es sich um ein Invest von ca. 1,1 Mio. €. Diese Investition wurde im Jahre 2007 abgeschlossen. Darüber hinaus wird investiert im IT-Bereich. Besonders das gegebene PPS (Produktplanungssystem) wird dem aktuellen Stand übergreifend für alle Betriebsteile angepasst. Die Realisierung erfolgt im Jahre 2008. Insgesamt handelt es sich - unter Einschluss der dazugehörigen Hardware und darüber hinaus für die Teilumstellung im Konstruktionsbereich auf CAD - um ein Volumen von ca. 0,8 Mio. €. Ferner ist für die Betriebsstätte Eberswalde der Ausbau der Elektrofertigung geplant in Form einer neu zu errichtenden Fertigungsstätte mit einem Invest-Volumen von ca. 1,5 Mio. €. Die jeweilige Finanzierung ist gesichert. Sofern möglich, werden Investitionszulage und Zuschüsse in Anspruch genommen. Die entsprechenden Zuschussanträge sind gestellt und bewilligt. Im Übrigen wurden Ersatzinvestitionen in kleinerem Unfang getätigt. 3. Wesentliche Beteiligungen Eine wesentliche Beteiligung besteht zu Kocks Krane International GmbH, Bremen. Mit Kocks Krane International GmbH besteht seit dem 01.01.2001 ein Ergebnisabführungsvertrag (EAV). Die Gewerbesteuerorganschaft ist rückwirkend ab 1998 seitens der Finanzverwaltung anerkannt. Seit dem 01.01.2004 wird auch die Umsatz-steuerorganschaft praktiziert. Eine weitere Beteiligung ist gegeben an der im Jahre 2005 gegründeten Concentra GmbH. Bei dieser Gesellschaft, deren einziger Gesellschafter die KIROW AG ist, handelt es sich um eine Ausgründung mit der Zielsetzung, die Funktion des Rechnungswesens, des Controllings, der Werbung und der Personalverwaltung als Dienstleistung für die KIROW-Gruppe, die Durtrack-Gruppe sowie die Holdinggesellschaften zu erbringen. Seit Mitte 2006 besteht ein Beteiligungsverhältnis zur LEOLINER Fahrzeug-Bau Leipzig GmbH(FBL - jetzt HeiterBlick GmbH). Der Erwerb erfolgte von dem bisherigen alleinigen Gesellschafter LVB (Leipziger Verkehrsbetriebe). Das Beteiligungsverhältnis beträgt derzeit 51% und wird im Jahre 2008 auf 76% des Gesellschaftskapitals aufgestockt werden. Optional kann dann die Beteiligung bis auf 90% erhöht werden. 4. Personal Zum 31. Dezember 2007 gehörten der Belegschaft 353 Mitarbeiter (davon 4 Vorstandsmitglieder) an, davon waren 185 (davon 1 Vorstandsmitglied) in der Niederlassung Eberswalde beschäftigt und 12 Mitarbeiter in der Niederlassung Ulm. Für das Jahr 2007 ermittelt sich ein Zugang von 31 Mitarbeitern. Die Einstellung von Lehrlingen sowie die fachorientierte Weiterqualifizierung von Mitarbeitern bildeten weiterhin den Schwerpunkt künftiger Personal-entwicklung. Insgesamt werden derzeit 24 Lehrlinge ausgebildet. Wir gehören dem sächsischen sowie brandenburgischen Arbeitgeberverband an. Folglich werden Vergütungen entsprechend der jeweiligen Tarifverträge gezahlt. Abweichende Regelungen von Tarifverträgen wurden auch im Jahre 2007 in Form von tariflichen Sonderregelungen vereinbart. Diese beinhalteten den Verzicht auf Urlaubsgeld sowie den Verzicht auf die Zahlung des Weihnachtsgeldes. Dafür wurde eine angemessene Gewinnbeteiligung mit den Mitarbeitern vereinbart. Eine betriebliche Altersversorgung ist nicht installiert. Die tariflich vorgesehene vorgezogene Altersteilzeit wurde im Rahmen der tariflichen Vereinbarung voll genutzt. Im Jahre 2007 mußten 7 Arbeitsunfälle und 2 Wegeunfälle festgestellt werden, davon keiner mit für die Betroffenen erheblich belastendem oder tragischem Ausgang. 5. Liquidität Die Liquidität war während des Geschäftsjahres gesichert. Mit der positiven Entscheidung des Interministeriellen Ausschusses Mitte Januar 2006 über die Bewilligung einer Bundes-/Landesbürgschaft war der Weg frei für den Abschluß entsprechend angepaßter Kreditverträge mit den Hausbanken (Avalkreditlinie zur Absicherung der im Zusammenhang mit Lieferverträgen abverlangten Herausgabe von Bürgschaften / Garantien). Währungsrisiken wurden komplett durch entsprechende Sicherungsgeschäfte und - in Bezug auf die Kalkulation - ohne nennenswerte Verluste ausgeschlossen. Offene Positionen sind nicht gegeben. 6. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage läßt sich im Wesentlichen aus dem vorgelegten Jahresabschluß entnehmen und wird von folgenden Kennzahlen im Vergleich zu den Vorjahren dokumentiert:
7. Forschungsbericht Der Markterfolg des KRC-Schienenkranes - dessen Produktlinie um ein Kranmodell im höherem sowie eines im leichterem Tragkraftbereich erweitert wurde - unterstreicht die Richtigkeit der bereits vor Jahren eingeleiteten modularen Konstruktionsmodells. Eine Vielzahl von Detailverbesserungen ist zwischenzeitlich in die unterschiedlichen Produkte eingeflossen. Sie ergeben sich aus der Wechselwirkung von eigenen Erkenntnissen und Kundenanforderungen. Darüber hinaus wird das Produkt "Eisenbahnkran" hinsichtlich seines grund-sätzlichen Einsatzzweckes immer deutlicher als komplexes Arbeitsgerät für den Gleisbau herausgebildet - mit entsprechenden ergänzenden Arbeitsmodulen. Auch der der Betriebsstätte Eberswalde zuzuordnende Produktzweig "Hafenkran" unterliegt der gestellten Aufgabe, ein Krangerät zu entwickeln, das den immer differenzierteren Lösungsansprüchen der Anwender gerecht wird. Derzeit wird an einer zukunftsorientierten Modifizierung dieses Markenproduktes gearbeitet. So wird das Standardprodukt "Doppellenker-Wippkran" im Rahmen eines geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Vorhabens mit zeitlich angepasster technischer Ausrüstung unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Reduzierung des Frachtkostenanteils (Containermaßhaltigkeit) und einer kostengünstigeren Montage modernisiert. Die Vorstellung dieses modifizierten Kranmodells soll 2008 erfolgen. Die Verkaufschancen werden positiv gewertet. Standardisierung, Weiter- und Neuentwicklung - immer im Kontext zum Markt bzw. dem Kunden - haben das Ziel, die hervorragende Marktstellung der KIROW-Produkte zu festigen und auszubauen. Sie stehen weiterhin im besonderen Focus zukunftsorientierter Entscheidungsfelder des Vorstandes. 8. Risikobericht Die bereits in den Vorjahresberichten prognostizierten Aufhellungstendenzen auf den von uns akquirierten Märkten bzw. Marktfeldern haben sich bestätigt. Die Nachfrage nach KIROW-Produkten hat die Erwartungen übertroffen. Das gilt sowohl für die Eisenbahn- und Hafenkrane sowie auch für die Transportfahrzeuge für die stahlerzeugende Industrie Dieser grundsätzlichen positiven Tendenz steht ein weiterhin zunehmend volatiler EURO-Dollar-Wechselkurs entgegen, während der Stahlbezugspreis sich - wenn auch auf hohem Niveau - stabilisiert hat, allerdings mit selektiven Preiserhöhungsentwicklungen. Auch wirkt die extreme Entwicklung der Kosten für den Energiebezug wiederum belastend. Das Risiko aus dem Abschluß von Aufträgen in Fremdwährung - ausnahmslos in US-Dollar - wurde über Termingeschäfte bzw. durch den Kauf von Optionen abgepuffert. Ferner wurde weiterhin Wert darauf gelegt, das grundsätzlich gegebene Zahlungsrisiko aus Akkreditiven durch Bestätigungen oder Quasi-Bestätigungen abzusichern. Weiterhin wurden Lieferverträge in Ländern mit hohem politischem Risikopotential durch Exportgarantien des Bundes abgesichert. Im Zuge der für die Koehne Beteiligungsgesellschaft mbH + Co. Holding KG eingeleiteten und Mitte 2006 abgeschlossenen Entflechtungsmaßnahmen wurden sämtliche Aktien der KIROW AG auf die KIROW Beteiligungs GmbH + Co. Holding KG übertragen. Im Rahmen der umfassenden Regulierung aller Ansprüche und Gegenansprüche in Verbindung mit dem Bahnvergleich Ende 2005 konnte die zivilrechtliche Auseinandersetzung mit dem früheren Vorstandsvorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Koehne, nicht zum Abschluß gebracht werden. Die Deutsche Bahn AG kann Herrn Prof. Dr. Koehne aus dem sogenannten "Waggongeschäft" weiter in Anspruch nehmen. Ende Januar 2006 ist seitens der Deutschen Bahn AG gegenüber Herrn Prof. Dr. Koehne Klage bei Gericht eingereicht worden. Das zwischenzeitlich eingeleitete Gerichtsverfahren gegen Prof. Dr. Koehne ruht derzeit. Um im Fall einer Verurteilung Rückgriffe, aus welchem Rechtsgrund auch immer, gegenüber KIROW auszuschließen, hat Herr Prof. Dr. Koehne auf mögliche Regreßforderungen gegenüber der KIROW AG verzichtet. Im Gegenzug hat sich KIROW auf Rat der Anwälte verpflichtet, Herrn Prof. Dr. Koehne in dem von der Deutschen Bahn AG eingeleiteten Rechtsstreit zu unterstützen und die Kosten des Verfahrens zu tragen. Eine ausreichende Rückstellung wurde für den erwarteten Aufwand gebildet. Wegen einer angeblichen Patentrechtsverletzung befinden wir uns in einem Rechtsstreit. Für Ansprüche - die wir nicht für gerechtfertigt halten - haben wir eine Rückstellung in ausreichender Höhe gebildet. 9. Zweigniederlassungsbericht Es werden drei Zweigniederlassungen unterhalten, und zwar
Die Zweigniederlassung Eberswalde ist aus der KE Kranbau Eberswalde GmbH hervorgegangen. Sie betreibt den Geschäftsbetrieb der Vorge-sellschaft. Es wird ein eigenes Rechnungswesen unterhalten, welches in den Rechnungskreis der KIROW Leipzig KE Kranbau Eberswalde AG einge-bunden ist. Der Geldverkehr, diese Niederlassung betreffend, wird über eigene Bankkonten abgewickelt. Zum 31.12.2006 wurden in Eberswalde 175 Mitarbeiter (davon 1 Vorstandsmitglied) beschäftigt. Die Zweigniederlassung Berlin beschäftigt keine Mitarbeiter. Sie ist Anfang 2007 gelöscht worden. In der Zweigniederlassung Ulm sind 12 Mitarbeiter tätig, und zwar 5 Mitarbeiter im Vertrieb und 7 Mitarbeiter im Konstruktionsbereich. Im übrigen führt diese Niederlassung kein eigenes Rechnungswesen - die Abrechnung erfolgt zentral über Leipzig. Bankkonten für die Niederlassung Ulm sind nicht eingerichtet. Ohne den Status einer Zweigniederlassung werden Vertriebs- und/oder Konstruktionsbüros in Oberhausen, St. Petersburg, Moskau und Ho-Chi-Minh-Stadt unterhalten. Um die Chance in der Russischen Förderation, in der wir einen zukunftsträchtigen und ausbaufähigen Markt sehen, wurde 2007 die Ardelt Russland gegründet. Es handelt sich um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach russischem Recht. Wir halten alle Anteile an dieser Gesellschaft. 10. Prognosebericht Vor dem Hintergrund der guten Auftragslage sehen die Erwartungen für das Jahr 2008 positiv aus. Der beachtliche Auftragsbestand zum 31.12.2007 hat sich stabilisiert. Das gilt übrigens für beide Betriebsteile, d.h. KIROW Leipzig und Kranbau Eberswalde. Die Fertigungskapazitäten sind voll ausgelastet. Eine Vielzahl von sogenannten Leasingbeschäftigten ist eingesetzt. Weitere Entlastung wird durch die verstärkte Einschaltung von Subunternehmern realisiert. Der Auftragsbestand differenziert sich nach Produktgruppen zum 31.12.2007 / 31.03.2008 wie folgt (T€):
Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir Umsatzerlöse in Höhe von ca. 127 Mio. €. Wir rechnen mit einem positiven Ergebnis vor Steuern. 12. Schlußerklärung zum Abhängigkeitsbericht. Nach § 312 AktG ist ein Bericht aufzustellen, der die Beziehung der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen darstellt. Der Vorstand hat in diesem Bericht erklärt, daß für die vorgenommenen Rechtsgeschäfte eine angemessene Gegenleistung vereinbart war und daß getroffene Maßnahmen keine Benachteiligungen bewirkt haben.
Leipzig, den 08. Mai 2008 KIROW Leipzig KE Kranbau Eberswalde AG Ludwig Koehne, Vorstand Rainer Tietz, Vorstand Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangA. Allgemeine Angaben Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes zugrunde. Das für das Vorjahr angewandte Gliederungsschema wurde beibehalten. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach den in § 267 HGB genannten Größenklassen eine große Kapitalgesellschaft in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Anlagevermögen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Zugrundelegen einer Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren, bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegen einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bei Gebäuden und baulichen Anlagen von 10 bis 25 Jahren, bei technischen Anlagen und Maschinen von 5 bis 25 Jahren sowie bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung von 3 bis 10 Jahren. Die aktivierten Eigenleistungen schließen notwendige Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten ein. Bei geringwertigen Anlagegütern im Einzelanschaffungswert von mehr als 60,00 EUR und weniger als 410,00 EUR werden die Zugänge voll abgeschrieben. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten, wenn notwendig vermindert um Teilwertabschreibungen aus Vorjahren, bilanziert. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen und die sonstigen Ausleihungen sind zum Nominalwert bilanziert. Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum gewogenen Durchschnittspreis gem. § 240 Abs.4 HGB. Massenartikel werden zum Festwert bilanziert. Eine verlustfreie Bewertung ist durch Abschläge auf einzelne Artikel unter Berücksichtigung ihrer Verwertbarkeit gegeben. Unfertige Erzeugnisse und Leistungen und Fertigerzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet, soweit eine retrograde Bewertung keinen niedrigeren Wertansatz ergibt. In die Herstellungskosten sind die direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie angemessene Teile der Material-, Fertigungs- und Konstruktionsgemeinkosten einbezogen. Verwaltungsgemeinkosten und Zinsen für Fremdkapital bleiben außer Ansatz. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennwert bewertet. Forderungen in Fremdwährung sind zum fortgeschriebenen Anschaffungskurs bzw. zum niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen, für das allgemeine Kreditrisiko Pauschalwertberichtigungen gebildet. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen werden zum Nominalwert bilanziert. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Wertpapiere Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Kurswert am Bilanzstichtag bewertet. Kasse, Bankguthaben Kassen- und Bankguthaben sind zum Nominalwert bilanziert. Guthaben in Fremdwährung (USD) sind mit dem fortgeschriebenen Anschaffungskurs bzw. dem niedrigerem Geldkurs am Bilanzstichtag bilanziert. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und der Höhe nach noch nicht feststehende Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung sind zum Anschaffungskurs bzw. zum höheren Briefkurs am Bilanzstichtag angesetzt. C. Erläuterung der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (siehe Anlage) dargestellt. Die planmäßige lineare Abschreibung wurde bei allen Wirtschaftsgütern pro rata temporis ermittelt. Unter Finanzanlagen werden die Beteiligungen an verbundenen Unternehmen ausgewiesen.
Die Werte der Auslandsgesellschaften wurden zum EUR - Mittelwert am 31.12.2007 umgerechnet. Im Geschäftsjahr wurde die Ardelt Russland GmbH, St.Petersburg gegründet. Ihre Geschäftstätigkeit nahm die Gesellschaft in 2008 auf. Der Erinnerungswert der Beteiligung an KORIS, Kirow, Russland wurde ausgebucht, da die Gesellschaft in Russland nicht mehr registriert ist. Der Jahresüberschuss zum 31.12.2007 der Kocks Krane International GmbH ist auf Grund des Ergebnisabführungsvertrages bereits im Ergebnis von KIROW enthalten. Die Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bzw. vermindert um Teilwertabschreibungen bilanziert. Die an die Kocks Krane International GmbH ausgereichten Darlehen in Höhe von zusammen 5.828 TEUR haben eine Restlaufzeit von über 1 Jahr und weniger als 5 Jahren. Umlaufvermögen Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen enthalten hauptsächliche Vermögensgegenstände für vertraglich gebundene Aufträge sowie Ersatzteilbestände:
Die in den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen enthaltenen Anarbeiten umfassen laufende Aufträge, die sich in nachfolgende Geschäftsfelder gliedern:
Unter den Fertigerzeugnissen ist ein Fahrzeugsystem bilanziert, welches im Januar 2008 an den Kunden ausgeliefert wurde. Die geleisteten Anzahlungen beinhalten Zahlungen für Anarbeiten bei Lieferanten. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus dem laufenden Geschäftsverkehr an Tochtergesellschaften bilanziert. Außerdem wird hier die Forderung aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit Kocks Krane International GmbH, Bremen, für den Zeitraum 01.01.-31.12.2007 in Höhe von 2.278 TEUR ausgewiesen. Die sonstigen Vermögensgegenstände gliedern sich wie folgt:
Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens dienen der Anlage in Höhe von 762 TEUR (i. Vj. 505 TEUR) zum Zwecke der gegen Insolvenz gesicherten Mittel aus den Vereinbarungen über die Altersteilzeit und in Höhe von 22 TEUR (i. Vj. 22 TEUR) als Sicherheit für Rückbauverpflichtungen auf einem gepachteten Flurstück . Eigenkapital Die Eigenkapital entwickelte sich wie folgt:
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
Die Gewährleistungsrückstellung wurde im Geschäftsjahr erstmals für alle Geschäftsfelder pauschal ermittelt. Aus der Bewertungsumstellung ergibt ein positiver Effekt in Höhe von 94 TEUR auf das Jahresergebnis. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt 3.082 TEUR durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Davon sind Investitionskredite in Höhe von 457 TEUR durch eine Buchgrundschuld auf dem Grundstück in Leipzig in Höhe von 4.019 TEUR sowie Investitionskredite in Höhe von 764 TEUR durch eine Buchgrundschuld in Höhe von 8.000 TDM auf dem Grundstück in Eberswalde gesichert. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein bedingt nachrangiges Darlehen und die aufgelaufenen Zinsen mit einer Restlaufzeit bis 2010 ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten aus Mietkaufverträgen mit Leasinggesellschaften sind unter den sonstigen Verbindlichkeiten bilanziert D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse entfallen auf folgende Geschäftsfelder:
Nach geographischen Märkten gliedert sich der Umsatz wie folgt:
Sonstige betriebliche Erträge Darin sind periodenfremde Erträge aus Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 1.666 TEUR, Auflösung von Wertberichtigungen in Höhe von 72 TEUR, Anlageverkäufen in Höhe von 4 TEUR und übrige sonstige Erträge in Höhe von 212 TEUR enthalten. Erträge aus Devisentermingeschäften zur Sicherung von Forderungen in Fremdwährung werden unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 28 TEUR aufgeführt. Aufwendungen aus Devisentermingeschäften zur Sicherung von Forderungen in Fremdwährung werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. E. Sonstige Angaben Beschäftigte Im Jahresdurchschnitt waren 345 Mitarbeiter beschäftigt. Diese setzen sich aus 198 Angestellten, 136 gewerblichen Mitarbeitern sowie 11 Lehrlingen zusammen. Für weitere 10 Lehrlinge erfolgt die Ausbildung für unser Unternehmen durch einen überbetrieblichen Ausbildungsverbund. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen aus Miet-, Wartungs- und Leasingverträgen Verpflichtungen in Höhe von 266 TEUR mit einer Laufzeit von 1 Jahr. In Höhe von 76 TEUR mit einer Laufzeit von mehr als 1 und weniger als 5 Jahren sowie aus einem Erbbaurechtsvertrag Verpflichtungen in Höhe von 529 TEUR mit einer Laufzeit von 43 Jahren. Mit der KfW Frankfurt am Main wurde als Ausgleich für einen Darlehensverzicht in Höhe von 2.750 TEUR ein Besserungsschein vereinbart, welcher die Auszahlung bei Erreichen einer bestimmten Ertragsgröße nach Ablauf von 8 Jahren vorsieht. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens dienen der Anlage in Höhe von 762 TEUR zum Zwecke der gegen Insolvenz gesicherten Mittel aus den Vereinbarungen über die Altersteilzeit und in Höhe von 22 TEUR als Sicherheit für Rückbauverpflichtungen auf einem gepachteten Flurstück. Für einen Avalrahmen in Höhe von 40.000 TEUR wurden nachrangige Grundschulden in Höhe von insgesamt 23.429 TEUR auf die Betriebsimmobilien in Leipzig bzw. Eberswalde eingetragen. Für diesen Rahmen wurde auch eine Raumsicherungsübereignung der Warenlager in Leipzig und Eberswalde und eine Globalzession von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vereinbart sowie die Anteile an einer Tochtergesellschaft verpfändet. Als Sicherheit für die Herauslegung von zusätzlichen Avalen wurden Festgelder in Höhe von 5.116 TEUR hinterlegt. Zur Absicherung von Vertragsabschlüssen in Fremdwährung wurden Devisentermingeschäfte über insgesamt 6.410 TUSD und Devisenoptionsgeschäfte in Höhe von 2.000 TUSD abgeschlossen. Bei einer Umrechnung zum Kurs am Bilanzstichtag ergibt sich im Vergleich zum Terminkurs ein positiver innerer Wert der Devisengeschäfte in Höhe von 483 TEUR. Es wurden zwei Patronatserklärung jeweils bis zu einem Höchstbetrag von DM 50.000,00 gegenüber der DGMT Deutsche Gleisbau Material Transport GmbH, Leipzig, und gegenüber der GfE Gesellschaft für technische Entwicklung und Beratung mbH KIROW-Leipzig, Leipzig, abgegeben. Mit Wirkung zum 01. Januar 2001 wurde ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Kocks Krane International GmbH, Bremen, abgeschlossen. Vorstand Zu Vorstandsmitgliedern sind bestellt: Herr Ludwig Koehne, Düsseldorf - Vorsitzender Herr Rainer Tietz, Bottrop Herr Heinz Lindecke, Berlin Herr Dr. Frank Wieland, Chemnitz Zum stellvertretenden Vorstandsmitglied ist bestellt: Herr Helmut Mittelstädt, Hude Vielstedt 1 Gesamtprokura ist erteilt: Herrn Michael Krüger, Wurzen Herrn Roland Wenzel, Eberswalde Frau Dr. Christiane Kaufhold, Sommerfelde Herr Werner Tepaß, Eberswalde Herr Marc Nickel, Leipzig - ab 06. November 2007 Die Bezüge des Vorstandes für den Zeitraum 01.01.-31.12.2007 belaufen sich auf 972 TEUR. Aufsichtsrat Zu Aufsichtsratsmitgliedern sind bestellt: Herr Dr. Klaus von Dohnanyi, Hamburg Vorsitzender - Geschäftsführer, Excpect GmbH, Hamburg - Herr Dipl.-Ing. Siegfried Möbius, Dessau Stellvertretender Vorsitzender - Sonderbevollmächtigter IKB GmbH, Bautzen - Herr Hans-Jürgen König - ehemals Geschäftsführer Kocks Krane International GmbH - Die Vergütung des Aufsichtsrates für das abgelaufene Geschäftsjahr beträgt 25 TEUR. Aktionärin Das Stammkapital ist eingeteilt in 5.000 Aktien zum Nennwert von je 1.000,00 DM. Sämtliche Aktien sind übernommen durch die KIROW Beteiligungsgesellschaft mbH + Co Holding KG Industriegelände 1 17219 Möllenhagen Handelsregister: HRA 1803, Amtsgericht Neubrandenburg Leipzig, den 08. Mai 2008 KIROW Leipzig KE Kranbau Eberswalde AG - Vorstand -
Anlagespiegel
Andere BerichtsbestandteileBericht des Aufsichtsrats1. Laufende Geschäftstätigkeit
2. Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes
3. Prüfung des Berichtes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen
Der Bestätigungsvermerk des Abschlußprüfers führt diesbezüglich wie folgt aus:
Einwendungen gegen diesen Bericht wurden nicht erhoben.
Hamburg, den Dr. Klaus von Dohnanyi Vorsitzender des Aufsichtsrates Einladung / TO HauptversammlungProtokoll der Ordentlichen Hauptversammlung der KIROW Leipzig KE Kranbau Eberswalde AG am 04. Juni 2008 in 04179 Leipzig, Spinnereistraße 13 Tagesordnung siehe TOP 2 anwesend waren: für den Aufsichtsrat Herr Dr. Klaus von Dohnanyi Aufsichtsratsvorsitzender Herr Dipl.-Ing. Siegfried Möbius stellv. Aufsichtsratsvorsitzender Herr Hans-Jürgen König Aufsichtsratsmitglied für den Vorstand Herr Ludwig Koehne Vorstandsvorsitzender (fehlte entschuldigt / China-Reise) Herr Rainer Tietz Vorstandsmitglied Herr Dr. Frank Wieland Vorstandsmitglied Herr Heinz Lindecke Vorstandsmitglied Herr Helmut H. Mittelstädt stellv. Vorstandsmitglied für den Aktionär: Kirow Beteiligungs GmbH + Co. Holding KG als alleiniger Aktionär der Gesellschaft, diese vertreten durch ihre Komple- mentärin der Kirow Beteiligungsgesellschaft mbH, diese vertreten durch Herrn Andreas Hülskopf, bevollmächtigt durch den alleinvertretungsberechtigten Geschäfts- führer Herrn Ludwig Koehne - siehe Anlage - als Gast WP Dieter Dunkerbeck DWP Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, TOP 1 Feststellung der Beschlussfähigkeit Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Herr Dr. von Dohnanyi, eröffnete um 17.15 Uhr die Hauptversammlung der Gesellschaft und übernahm gemäß § 7 Abs. 6 der Satzung den Vorsitz und begrüßte die Anwesenden. Der Vorsitzende stellte das Teilnehmerverzeichnis als zutreffend fest und erklärte, die darin aufgeführte Alleinaktionärin sei zur Teilnahme an der Hauptversammlung legitimiert. Der Vorsitzende unterzeichnete dann das Teilnehmerverzeichnis. Das Teilnehmerverzeichnis wurde vor der ersten Abstimmung für die Dauer der Hauptversammlung zur Einsicht für alle Teilnehmer ausgelegt. Der Vorsitzende stellte weiter fest, dass ausweislich des Teilnehmerverzeichnisses das gesamte Aktienkapital der Hauptversammlung vertreten sei und es sich somit um eine Vollversammlung der Aktionäre der Gesellschaft im Sinne des § 121, Abs. 6, AktG handele. Die Alleinaktionärin Kirow Beteiligungsgesellschaft mbH + Co. Holding KG erklärt hiergegen keinen Widerspruch zu erheben. Mit Rücksicht darauf, daß das gesamte Grundkapital der Gesellschaft vertreten war, verzichtete die Aktionärin der Gesellschaft auf alle gesetzlichen Formfristen unter Einberufung, Ankündigung und Durchführung einer Hauptversammlung einschl. aller Bekanntmachungserfordernisse und sämtlicher Berichtspflichten für die vorgenannten Tagungsordnungspunkte. TOP 2 Feststellung der Tagesordnung Der Vorsitzende gab sodann die weitere Tagesordnung bekannt. TOP 1 Feststellung der Beschlußfähigkeit TOP 2 Feststellung der Tagesordnung TOP 3 Genehmigung des Protokolls der Hauptversammlung vom 14.05.2007 TOP 4 Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2007 TOP 5 Gewinnverwendung aus dem Jahresabschluß zum 31.12.2007 TOP 6 Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2007 TOP 7 Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2007 TOP 8 Bestellung der Abschlußprüfer für das Geschäftsjahr 2008 TOP 9 Unternehmenskaufvertrag TOP10 Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern
TOP11 Verschiedenes Der Vorsitzende stellte fest und machte darauf aufmerksam, daß sich die Tagesordnungspunkte
sowie
erledigt haben, da zu TOP 4 bereits der Aufsichtsrat entschieden habe und zu TOP 9 entsprechender Umlaufbeschluß des Aufsichtsrates vorliege. Keiner der Anwesenden wünschte zu einem der Tagesordnungspunkte das Wort. Der Vorsitzende ordnete an, dass die Abstimmung per Handaufhebung erfolgt. Herr Tietz wurde zum Schriftführer bestimmt. zu TOP 3 Genehmigung des Protokolls der Hauptversammlung vom 14.05.2007 Den Mitgliedern der Hauptversammlung lag das Protokoll der Hauptversammlung vom 14. Mai 2007 vor. Keiner der Anwesenden wünschte eine Änderung oder Ergänzung des Protokolls. Darauf schlug der Vorsitzende vor, das Protokoll zu genehmigen und stellte diesen Vorschlag zur Abstimmung. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. Der Vorsitzende gab das Ergebnis zur Beschlussfassung bekannt, stellte es fest und verkündete es. zu TOP 5 Gewinnverwendung aus den Jahresabschlüssen zum 31. Dezember 2007 Der Vorsitzende stellte den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zur Gewinnverteilung vor. Herr Andreas Hülskopf erklärte, dass der vorgeschlagene Gewinnverwendungsbeschluss im Einklang mit der Entscheidung des interministeriellen Ausschusses in Bezug auf die 40 Mio. € Bundes-/Landesbürgschaft stehe. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. Der Vorsitzende gab das Ergebnis der Beschlussfassung bekannt, stellte es fest und verkündete es. zu TOP 6 Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2007 Der Vorsitzende teilte mit, das Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen, den im Geschäftsjahr 2007 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrates Entlastung für das Geschäftsjahr 2007 zu erteilen. Die Hauptversammlung stimmt dem Vorschlag einstimmig zu. Der Vorsitzende gab das Ergebnis der Beschlussfassung bekannt, stellte es fest und verkündete es. zu TOP 7 Entlastung der Mitglieder des Vorstandes Der Vorsitzende teilte mit, dass Vorstand und Aufsichtsrat vorschlagen, den im Geschäftsjahr 2007amtieren Mitgliedern des Vorstandes Entlastung für das Geschäftsjahr 2007zu erteilen. Vor der Beschlussfassung wies der Vorsitzende auf das Stimmrechtsverbot des § 136 AktG hin. Der Vorsitzende wies insbesondere darauf hin, daß die Mitglieder des Vorstandes bei der Beschlussfassung ihre eigene Entlastung per Stimmrecht weder aus eigenen Aktien noch aus Fremdaktien ausüben dürften; auch Dritte dürfen das Stimmrecht aus Aktien, die den zu entlastenden Vorstandsmitgliedern gehören, nicht ausüben. Aus diesem Grunde hatte der alleinige Geschäftsführer der KIROW Beteiligungs mbH, diese vertretend die KIROW Beteiligungs mbH + Co. Holding KG, Herrn Andreas Hülskopf bevollmächtigt, das Stimmrecht zu diesem Tagesordnungspunkt wahrzunehmen. Der Vorsitzende stellte dann den Vorschlag zur Abstimmung. Er stellte fest, dass die Mitglieder des Vorstandes an der Abstimmung nicht teilnehmen. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. Der Vorsitzende gab das Ergebnis der Beschlußfassung bekannt, stellte es fest und verkündete es. zu TOP 8 Bestellung der Abschlußprüfer für das Geschäftsjahr 2008 Der Vorsitzende stellte den Vorschlag des Aufsichtsrates zur Abstimmung, nämlich der DWP Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf als Abschlußprüfer für das Jahr 2008 zu bestellen. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. Der Vorsitzende gab das Ergebnis der Beschlussfassung bekannt, stellte es fest und verkündete es. zu TOP 9a Bestellung eines Aufsichtsratsmitgliedes Die Amtszeit des Aufsichtsrates, Herrn Dr. Klaus von Dohnanyi, endet mit Beendigung dieser Hauptversammlung. Damit ist die Bestellung eines Aufsichtsratsmitgliedes erforderlich. Vorgeschlagen ist, Herrn Dr. Klaus von Dohnanyi weiterhin als Aufsichtsrat zu bestellen. Der Vorsitzende stelle diesen Vorschlag zur Abstimmung. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. zu TOP 9b Bestellung eines Aufsichtsratsmitgliedes Die Amtszeit des Aufsichtsratsmitgliedes, Herrn Hans-Jürgen König, endet mit Beendigung dieser Hauptversammlung. Damit ist die Bestellung eines Aufsichtsratsmitgliedes erforderlich. Vorgeschlagen ist, Herrn Hans-Jürgen König weiterhin als Aufsichtsratsmitglied zu bestellen. Der Vorsitzende stelle diesen Vorschlag zur Abstimmung. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag einstimmig zu. zu TOP 10 Sonstiges Es wurden keine ergänzenden Positionen erörtert. Nachdem keine weiteren Anträge gestellt wurden und keine weiteren Wortmeldungen vorlagen, schloß der Vorsitzende die Hauptversammlung mit dem Dank an alle Teilnehmer um 17.35 Uhr. Hamburg, den 10.08.2008 Dr. Klaus von Dohnanyi Aufsichtsratsvorsitzender BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KIROW AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, 8. Mai 2008 DWP
Aktiengesellschaft
gez. ppa. Ralf Wagner, Wirtschaftsprüfer gez. Dunkerbeck, Wirtschaftsprüfer |
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