Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Clara Computer GmbH
Nähterstraße 161, 70327 Stuttgart, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Hans Hipp seit 7.9.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Manuela Hipp | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Clara Computer GmbHStuttgartJAHRESABSCHLUSS zum 31. Dezember 2010ANHANG für das Geschäftsjahr 2010der Clara Computer GmbH, StuttgartA. VorbemerkungAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Mit Ausnahme der Verrechnungen gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurden Posten der Aktivseite nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet: Die Zugänge im Anlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der linearen bzw. degressiven Methode vorgenommen. Die im laufenden Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter werden gem. § 6 Abs. 2 EStG voll bzw. gem. § 6 Abs. 2 a EStG als Sammelposten entsprechend einer Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten in steuerlich erforderlichem Umfang auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden hierbei nicht angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Der Anspruch aus der zur Abdeckung der Pensionsverpflichtung gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer abgeschlossenen und an diesen verpfändeten Rückdeckungsversicherung (Planvermögen) wurde zum beizulegenden Zeitwert bewertet. Die Pensionsrückstellungen wurden zum 01.01.2010 unter Berücksichtigung der nach dem BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften nach der "Projected Unit Credit Method" neu bewertet. Dabei wurden ein Zinssatz von 5,25 %, ein Gehalts- und Rententrend von 0 % und eine Fluktuationsrate von 0 % zugrunde gelegt. Die Berechnungen erfolgten auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Aus der Neubewertung ergab sich eine Unterdotierung in Höhe von EUR 6.134,00, die in voller Höhe den Pensionsrückstellungen zugeführt wurde. Zum 31.12.2010 erfolgte die Bewertung der Pensionsrückstellungen ebenfalls nach der "Projected Unit Credit Method" unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck. Den Berechnungen wurde ein Zinssatz von 5,15 %, ein Gehalts- und Rententrend von 0 % und eine Fluktuationsrate von 0 % zugrunde gelegt. Die Pensionsrückstellungen decken die erteilte Versorgungszusage in vollem Umfang. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und der Vorjahre. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem künftigen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. B. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Das Anlagevermögen zeigt folgende Entwicklung:
2. Forderungen gegenüber Gesellschaftern Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 7,8 (31.12.2009: T€ 40,8) betreffen ein Darlehen in laufender Verrechnung gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer. Die Verzinsung erfolgte zum Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zuzüglich 2 % p.a. 3. Gezeichnetes Kapital Das satzungsgemäße gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00 (31.12.2009: DM 50.000,00). 4. Rückstellungen für Pensionen Der Ausweis der Pensionsrückstellungen ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB wie folgt:
5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (Gesellschafter) in Höhe von T€ 2,8 (31.12.2009: T€ 19,2) betreffen laufende Verrechnungen und Umsatzsteuer aus umsatzsteuerlicher Organschaft. Von den Verbindlichkeiten haben T€ 7,8 (31.12.2009: T€ 22,6) eine Restlaufzeit unter einem Jahr und T€ 0 (31.12.2009: T€ 0) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. C. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDer Ausweis der gemäß § 246 Abs. 2 HGB zu saldierenden Erträge und Aufwendungen aus Altersvorsorgeverpflichtungen ergibt sich wie folgt:
D. Sonstige AngabenGeschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr unverändert Herr Willy Kaiser, Stuttgart
Stuttgart Clara Computer GmbH AKTIVA
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