Autocenter Am Dreieck GmbHLiquidiert

09405 Zschopau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 5017
Eingetragen
1.4.1992
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel mit Fahrzeugen und Waren aller Art, soweit dies nicht besonderer Erlaubnisse bedarf, Reparatur- und Serviceleistungen für Kraftfahrzeuge, Betreiben einer Tankstelle.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Hummitzsch
seit 18.9.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Zschopau
25000
50.00%
Germany
25000
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autocenter Am Dreieck GmbH

Zschopau

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 9.390,00
I. Sachanlagen 9.389,00
II. Finanzanlagen 1,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 149.642,09
I. Vorräte 28.111,84
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
33.190,13
1. Sonstige Vermögensgegenstände 5.244,83
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
88.340,12
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL
GEDECKTER FEHLBETRAG
2.278,99
SUMME Aktiva 161.311,08
PASSIVA
31.12.2010
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Kapitalrücklage 33.204,88
III. Gewinnrücklagen 7.669,38
IV. Gewinn- und Verlustvortrag -66.903,28
V. Jahresüberschuss 0,00
VI. Jahresfehlbetrag -1.814,56
VII. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.278,99
B. RÜCKSTELLUNGEN 34.417,00
C. VERBINDLICHKEITEN 116.423,46
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 10.470,62
SUMME Passiva 161.311,08

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des HGB und des GmbHG wurden angewendet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.Durch die erstmalige Anwendung der durch die Artikel 1 bis 11 des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BGBl. I S. 1102) geänderten Vorschriften ändern sich die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden des Jahresabschlusses. Die §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 des Handelsgesetzbuches wurden ggf. entsprechend Art. 67 des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuches nicht angewendet. Von dem Wahlrecht, Vorjahreszahlen nicht die geänderten Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes anzupassen, wurde Gebrauch gemacht.Das Wirtschaftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr.Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.Angaben, die zulässigerweise in der Bilanz oder im Anhang aufgeführt werden können, sind im Anhang zu finden.Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde unter Inanspruchnahme größenabhängiger Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet.Um ein vollständiges, den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln, erfolgte in der Gewinn- und Verlustrechnung teilweise eine weitergehende Untergliederung der gesetzlich vorgeschriebenen Posten. Dabei sind die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung beachtet worden.Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt.Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.Soweit handels- und steuerrechtlich möglich, wurden in der Handels- und in der Steuerbilanz einheitliche Ansatz- und Bewertungsmethoden gewählt.

Angaben zu den Posten des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.Das Sachanlagevermögen wird - soweit abnutzbar - zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen, vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen bewertet.Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 150,00 EUR nicht übersteigen, wurde vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 150,00 EUR, aber nicht 1.000,00 EUR übersteigen, wurde ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst (Poolbewertung). Entsprechend der Auffassung des HFA und des IDW wurden die steuerrechtliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der geringwertigen Wirtschaftsgüter auch für die Handelsbilanz angewandt, da dieser Posten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Diese erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und entsprechen den steuerlichen Abschreibungen.Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 2.435,00 EUR (VJ 2 TEUR).Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Stichtagswerten. Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und die notwendigen Gemeinkosten.Forderungen sind mit dem Nennwert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.Nach eingehender Prüfung der Forderungen waren Wertberichtigungen nicht notwendig, da zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung ein vollständiger Eingang sämtlicher Forderungen festgestellt werden konnte.Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände des Berichtsjahres und des Vorjahres sind innerhalb eines Jahres fällig.Flüssige Mittel (Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks) wurden ebenfalls zum Nennwert bewertet.Das Stammkapital beträgt 50.000,00 DM. Eine Umstellung in Euro ist noch nicht erfolgt.Der Verlustvortrag beträgt 68.877,12 EUR (VJ 67 TEUR).Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.Die Verbindlichkeiten des Berichtsjahres und des Vorjahres sind innerhalb eines Jahres fällig.Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betragen 14.886,95 EUR (VJ 16 TEUR).Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zu Haftungsverhältnissen und sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Es bestehen branchenübliche Bürgschaftsverpflichtungen für eingelagerte Agenturwaren.

Weitere AngabenAls Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren bestellt:

Gerhard Hummitzsch, Kaufmann

Jörg Hummitzsch, Kaufmann

Autocenter Am Dreieck GmbH

- Geschäftsführung -

Feststellung Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2010 festgestellt.

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