Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 223508
Eingetragen
9.7.1993
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVerlegen von ComputerspielenGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Entwicklung von Software und Software-Programmen, die EDV-Beratung und die EDV-Organisation, sowie der Vertrieb von EDV-Hard- und Software. Weiterer Gegenstand: die Herstellung, der Import und Export, sowie der Vertrieb von Musikalien und Holzprodukten aller Art, sowie der Betrieb eines Musikverlages und einer Konzertund Gastspieldirektion und der Vertrieb von Musikproduktionen, sowie die Führung einer Handelsvertretung im In- und Ausland, insbesondere im Hinblick auf die vorbezeichneten Gegenstände.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Feldmaier
seit 8.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Feldmaier
Esslinger Straße 38, 72649 Wolfschlugen
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Feldmaier & Mitu GmbH

Wolfschlugen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.411,00 47.674,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4,00 4,00
II. Sachanlagen 3.807,00 47.070,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.716,00 46.715,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1,00 1,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.090,00 354,00
III. Finanzanlagen 600,00 600,00
1. Beteiligungen 600,00 600,00
B. Umlaufvermögen 129.446,13 90.064,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.807,66 48.287,53
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 58.796,66 48.262,25
2. sonstige Vermögensgegenstände 11,00 25,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 70.638,47 41.776,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 331.571,16
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 104.642,11 2.535,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 238.499,24 471.844,64

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 28.099,64 44.684,15
III. Jahresfehlbetrag 102.107,06 -16.584,51
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 104.642,11 2.535,05
B. Rückstellungen 79.287,28 307.318,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 76.702,84 305.038,00
2. Steuerrückstellungen 1.684,44 1.380,00
3. sonstige Rückstellungen 900,00 900,00
C. Verbindlichkeiten 159.211,96 164.526,64
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 22.082,31 21.250,89
2. sonstige Verbindlichkeiten 137.129,65 143.275,75
davon aus Steuern 1.033,78 184,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 238.499,24 471.844,64

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von den Gliederungsgrundsätzen und der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.


Vorräte

Es sind keine Vorräte vorhanden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des § 249 HGB i. V.m § 252 bis 255 HGB.

Nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB ist die Versorgungsverpflichtung in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages anzusetzen. Die Bewertung beruht auf der "projected unit credit method" (Methode der laufenden Einmalprämien).

Der Berechnung für den Erfüllungsbetrag liegen das vertragliche Pensionierungsalter sowie folgende Bewertungsannahmen zugrunde:

ein Rechnungszins von 5,15% p.a. gem. § 253 Abs. 2 HGB und Rückstellungsab- zinsungsverordnung für eine pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren.

ein Rententrend in Höhe von 1,75% p.a., sofern keine anderweitige vertragliche Vereinbarung getroffen wurde.

Als Rechnungsgrundlagen dienten die "Richttafeln 2005G" von Dr. Klaus Heubeck.

Währungsumrechnung


Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Keine Vermögensgegenstände bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen nach § 265 Abs. 3 S 1 HGB vorhanden.

Aktivposten

Keine Forderungen an Gesellschafter nach (§ 42 Abs. 3 GmbHG.) vorhanden

Nachdem der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn höher war, als das handelsrechtliche Ergebnis, wurde aus Vereinfachungsgründen gem. § 274 Abs. 2 HGB auf ein aktiver Abgrenzungsposten für latente Steuern verzichtet.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Es sind keine Sonderposten mit Rücklagenanteil im Geschäftsjahr vorhanden.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter nach§ 42 Abs. 3 GmbHG bestehen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre bestehen.


Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Feldmaier Dieter GF ja

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Mitu Constantin GF ja



Nachrichten & Medien

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