Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 740100
Eingetragen
28.5.2020
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Die Erbringung von Arbeiten und Leistungen in den Bereichen Trocken-, Innenaus- und Akustikbau sowie der Betrieb einer Schreinerei.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Simone Menz
seit 1.4.2022
Prokura
Karl-Heinz Menz
seit 28.5.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Untere Ortsstraße 19, 88524 Uttenweiler
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Menz GmbH

Uttenweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 139.152,00 45.640,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 652,00
II. Sachanlagen 139.151,00 44.988,00
B. Umlaufvermögen 1.043.091,61 900.182,56
I. Vorräte 628.925,00 283.175,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.170,41 278.711,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 277.996,20 338.296,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.213,86 7.262,86
Aktiva 1.187.457,47 953.085,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 121.980,37 287.511,79
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 44.735,23
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 217.776,56
IV. Bilanzgewinn 96.980,37
davon Gewinnvortrag 262.511,79
B. Rückstellungen 121.151,96 114.543,13
C. Verbindlichkeiten 944.325,14 551.030,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 944.325,14 551.030,50
Passiva 1.187.457,47 953.085,42

Anhang

1. Allgemeine Angaben

a) Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach den Gliederungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes. Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

b) Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestanden nicht.

c) Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 150 €) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Zusätzliche Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung i.S. v. § 253 (4) HGB sind nicht vorgenommen worden.

Der Warenbestand, die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Einkaufspreisen bewertet.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden, sie orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen.

d) Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

e) Sonstige Angaben nach § 285 HGB

§ 285 Nr. 3 HGB sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Leasingverträge über Kraftfahrzeuge.

§ 285 Nr. 6 HGB Steuern auf das außerordentliche Ergebnis

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine außerordentlichen Erträge und keine außerordentlichen Aufwendungen enthalten.

§ 285 Nr. 7 HGB Anzahl der Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres 2023 waren im Durchschnitt 8 Arbeitnehmer beschäftigt.

§ 285 Nr. 9 HGB Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans

Die Angaben können nach § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben.

f) Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn in Höhe von € 96.980,37 auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresüberschuss beträgt € 106.208,58.

2) Haftungsverhältnisse und sonstige finanziellen Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

3) Verbindlichkeitsspiegel nach den §§ 268 Abs. 5 und 285 Nr. 2 HGB

Eine Aufgliederung nach § 285 Nr. 2 HGB kann gemäß § 327 Nr. 2 HGB unterbleiben.

4) Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Ahlen, den 13.11.2024

Geschäftsführer Karl-Heinz Menz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2024 festgestellt.

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