andless GmbH
Selbe AdresseIndustrie- und Produktdesign
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicolai Braun seit 3.12.2004 | Geschäftsführer |
Knut Jöckel seit 3.12.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 16.67% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AVG Trucks GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Unser Unternehmen besteht bereits in dritter Generation seit 1975. Gegenstand unseres Unternehmens ist der Handel und die Vermietung von gebrauchten Nutzfahrzeugen, Anhängern und Sattelaufliegern. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Verwaltung, dem Erwerb und der Vermietung von Immobilien. Zusätzlich verwalten und beteiligen wir uns an anderen Unternehmungen. Die Hauptabsatzmärkte befinden sich im Inland und im EU-Ausland. Der Inlandsumsatz betrug ca. 61 % (Vorjahr 62 %), der Exportumsatzanteil betrug ca. 39 % (Vorjahr 38 %), welcher zum größten Teil im EU-Ausland erzielt wurde. II. WIRTSCHAFTSBERICHT A. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen, durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. B. Geschäftsverlauf 1. Auftragsentwicklung Im laufenden Geschäftsjahr wurde ein operativer Umsatz in Höhe von TEUR 11.983 (Vj.: TEUR 16.933) erzielt. Aufgrund der nach dem Abklingen der Corona-Welle wieder hergestellten Lieferfähigkeit der Nutzfahrzeughersteller und der stark gesunkenen Verkaufspreise, verbunden mit einem Nachfragerückgang auf dem Markt für gebrauchte Nutzfahrzeuge, mussten wir einen sehr starken Umsatzrückgang verzeichnen. Die Beschaffungssituation indes blieb weiterhin schwierig. Die Verkäufer erwarteten aus der Vergangenheit zu hohe Preise und hielten Ihre Fahrzeuge länger im Bestand. Die Anzahl der Insolvenzen, aus denen wir uns hätten eindecken können, verharrt immer noch auf einem sehr niedrigen Stand. 2. Beschaffung Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr den Bedarf an Fahrzeugen aus dem Vorjahresbestand sowie aus Zukäufen nicht ganz decken. Die mit den Leasinggesellschaften geschlossenen Abnahmeverträge waren, wenn auch auf noch niedrigerem Niveau, hierbei hilfreich. Wie im Vorjahr konnten im Geschäftsjahr, auf einem etwas niedrigeren Niveau, Fahrzeuge zugekauft werden. Zum Stichtag 31.12.2023 hat sich der Fahrzeugbestand um 5 Fahrzeuge von 107 auf 102 Fahrzeuge verringert, der Inventurwert hat sich von TEUR 5.344 auf TEUR 4.768 verringert. 3. Investitionen Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine nennenswerten Investitionen getätigt. 4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. Vorhaben Die Rückstellungen haben sich im Geschäftsjahr um TEUR 249 gesenkt. Dies hat seine Ursache hauptsächlich in der Reduktion der Pensionsrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen. Die Verbindlichkeiten wurden im Geschäftsjahr um TEUR 199 auf TEUR 4.041 reduziert. 5. Personal- und Sozialbereich Im laufenden Jahr beschäftigte das Unternehmen durchschnittlich 17 Mitarbeiter. Hiervon waren zwei leitende Angestellte sowie 8 Aushilfskräfte. C. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1. Ertragslage Das Jahresergebnis 2023 hat sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 903 auf TEUR -263 verschlechtert. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einer Verbesserung des Ergebnisses gerechnet. 2. Finanzlage Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsjahr von TEUR 14.277 auf TEUR 14.014 reduziert. Die Kapitalstruktur des Unternehmens zeigt folgendes Bild:
Die Gesellschaft hat laufende Rückkaufsvereinbarungen mit Leasinggesellschaften in Höhe von TEUR 623, um sich hieraus zukünftige Erträge zu sichern. 3. Vermögenslage Die Vermögenslage stellt sich wie folgt dar:
D. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 1. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Eigenkapitalquote betrug 67 % (Vj.: 67 %). Das Anlagevermögen war zu 113 % durch Eigenkapital gedeckt (Vj.: 113 %). Die Eigenkapitalrentabilität betrug - 2 % (Vj.: 6 %). Die Umsatzrentabilität betrug - 2 % (Vj.: 5 %). 2. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Durch unsere jahrelange Erfahrung und unsere hoch qualifizierten und motivierten Mitarbeiter gelingt es uns weiterhin, auf Beschäftigungsschwankungen flexibel zu reagieren, die Kundenzufriedenheit weiter zu optimieren und damit das operative Geschäft zu stabilisieren. E. Gesamtaussage Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 einen leichten Anstieg der Umsätze und Erträge. Aufgrund der in der Coronazeit zu wenig ausgelieferten Neufahrzeuge, fehlen diese Baujahre auf dem Gebrauchtmarkt für Nutzfahrzeuge. Dies sollte das Preisniveau stabilisieren und zu einem besseren Ergebnis führen. Die gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland, Europa und weltweit sind zum derzeitigen Zeitpunkt aufgrund der nunmehr moderaten Inflation, des etwas niedrigeren Zinsniveaus und des Ukrainekriegs nicht abschließend einzuschätzen, sollten aber in Summe für uns einen leichten Preis- und Margenzuwachs zur Folge haben. III. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT A. RISIKEN 1. Risikomanagement Das Risikomanagement erfolgt im Wesentlichen durch die bewährten Instrumente des Rechnungswesens. Dies wird zur Informationsgewinnung und zeitnaher Analyse der Daten genutzt. Die Daten bilden zum großen Teil die Basis für Kontroll- und Endscheidungsmaßnahmen. Kurz- und mittelfristige Planungsrechnungen und zeitnahe Überwachung der Debitoren tragen ebenfalls zur Erkennung und Steuerung von Unternehmensrisiken bei. 2. Rechtliche, wirtschaftliche und technische Bestandsgefährdungspotentiale Aus der Risikoanalyse ergaben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass die Fortführung der Unternehmenstätigkeit gefährdet sein könnte. Anhängige Gerichts- oder Aufsichtsverfahren gegen die Gesellschaft, welche zu Ansprüchen führen könnten oder welche nicht erfüllbar sind, bestehen nicht. Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht zu erkennen. In der fortschreitenden technischen Entwicklung der Fahrzeuge sehen wir keine besonderen Risiken, da wir uns überwiegend auf junge, hochpreisige Gebrauchtfahrzeuge konzentrieren und an Entwicklungen daher immer zeitnah teilnehmen. 3. Ausfallrisiken Handelsgeschäfte beinhalten immer eine Finanzierungsfunktion. Die Gefahr, dass Vertragspartner ihren Verpflichtungen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen und dadurch finanzielle Verluste für die Gesellschaft entstehen, ist äußerst begrenzt, da Fahrzeuge an Kunden ausschließlich gegen Vorkasse ausgeliefert werden. Ausnahmen werden lediglich bei größeren und bonitätsstarken Leasinggesellschaften gemacht. 4. Liquiditätsrisiko Basierend auf einer soliden Finanzierungsstruktur ist die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft zu jeder Zeit sichergestellt. 5. Gesamtrisiko Die Geschäftsleitung sieht im Zusammenhang mit der allgemeinen Konjunkturentwicklung ein gleichbleibendes Risikopotential. B. CHANCEN UND PROGNOSE Wir werden weiter durch das Nutzen von Marktnischen die Ergebnisse aus den Verkäufen von Standardfahrzeugen unterstützen. Die Konzentration auf den Handel mit Spezialfahrzeugen hat sich bewährt und wird weiter betrieben. Die hierdurch entstehenden längeren Standzeiten aufgrund technischer und optischer Aufbereitung und der damit einhergehenden niedrigeren Lagerumschlagshäufigkeit und höheren Kapitalbindung nehmen wir in Kauf. Unsere Internetaktivitäten sind im In- und Ausland als Vertriebsinstrument eine Selbstverständlichkeit und ein grundlegender Bestandteil unserer Vermarktungsstrategie. Für das Gesamtjahr 2024 gehen wir davon aus, dass es eine leichte Steigerung bei den Mengen und im Margenbereich bei gebrauchten Nutzfahrzeugen geben wird. Daraus resultierend erwarten wir eine Steigerung der Ergebnisse für 2024.
Frankfurt am Main, den 31. März 2024 AVG Trucks GmbH Die Geschäftsleitung Nicolai Braun, Geschäftsführer Knut Jöckel, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben Die AVG Trucks GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist beim Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter der Registernummer HRB 14776 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes, der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages sowie der ergänzenden steuerrechtlichen Regelungen aufgestellt. Vermerke, die nach den Gliederungsvorschriften bei Posten der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder wahlweise bei diesen Posten bzw. im Anhang anzubringen sind, wurden teilweise direkt bei den Posten der Bilanz, ansonsten im Anhang angebracht. Gem. § 267 Abs. 2 HGB weist die Gesellschaft die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft auf. Größenabhängige Erleichterungen hinsichtlich einzelner Angabepflichten wurden für Zwecke der Aufstellung und Offenlegung, soweit möglich, in Anspruch genommen. B. Erläuterungen zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden fortgeführt. 1. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände (zwischen 3 und 25 Jahren) vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten unter EUR 800,00 wurden im laufenden Geschäftsjahr voll abgeschrieben. 2. Finanzanlagevermögen Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen sowie die sonstigen Ausleihungen wurden ebenfalls zu Anschaffungskosten angesetzt. 3. Umlaufvermögen Die Vorräte wurden von der Gesellschaft durch körperliche Bestandsaufnahme ermittelt. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Bezugs- und Anschaffungsnebenkosten. Bei gesunkenen Verkaufspreisen wurden die Waren mit dem niedrigeren Wert angesetzt, der sich aus retrograder Verminderung des Verkaufspreises um die noch anfallenden Gemeinkosten gegenüber den Anschaffungskosten ergab. Es wurden Wertberichtigungen für Fahrzeuge mit langer Standdauer und wegen veränderter Verkaufserwartungen gebildet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den Nominalbeträgen angesetzt. 5. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge angesetzt, welche nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Sie decken alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ab. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der versicherungsmathematischen "projected unit credit method" berechnet. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten aus den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. K. Heubeck wurden der Bewertung zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte Durchschnittszinssatz angesetzt. Es wurden Rentenanpassungen gemäß § 16 BetrAVG und Rentensteigerungen durch Gehaltstrend von jeweils 2 % zu Grunde gelegt. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 32. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gem. § 253 Abs. 6 HGB gesperrt. In den sonstigen Rückstellungen sind solche für ausstehenden Urlaub in Höhe von TEUR 127, solche für Archivierungskosten in Höhe von TEUR 15 und solche für Jahresabschluss- und Prüfungskosten in Höhe von TEUR 25 enthalten. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 7. Latente Steuerschulden Aus der Anwendung von § 274 HGB ergeben sich zum Bilanzstichtag passive latente Steuern. Die passiven latenten Steuern entstehen aus temporären Differenzen (überwiegend § 6b EStG-Rücklage, Beteiligung an Personengesellschaft, Forderungen Verbundbereich). Ein Ansatz oder Verrechnung von bestehenden aktiven latenten Steuern ist nicht erfolgt. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz von 31,925%, bestehend aus Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. 8. Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. C. Angaben zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie dessen Zusammensetzung ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage) zu ersehen. 2. Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten beinhaltet folgendes:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eingetragene Grundschulden sowie selbstschuldnerische Bürgschaften gesichert. 3. Finanzielle Verpflichtungen Die finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen für Geschäftsgrundstücke betragen für die nächsten 2,5 Jahre TEUR 13 jährlich, für das nächste Jahr TEUR 160 jährlich. Außerdem ist die Gesellschaft Rückkaufverpflichtungen über gebrauchte LKW gegenüber Leasinggesellschaften eingegangen. Die eingegangenen Verpflichtungen betragen TEUR 623. Da die beizulegenden Werte der Vermögensgegenstände höher sind bestand keine Drohverlustrückstellungsrelevanz. D. Sonstige Angaben 1. Angaben § 285 Nr. 11 HGB
2. Angaben § 268 Abs. 7 HGB Für ein Unternehmen, mit dem ein Beteiligungsverhältnis besteht, wurde eine selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von TEUR 300 abgegeben. 3. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 17 (Vj.: 20), davon 6 Angestellte und 11 Arbeiter. 4. Organe Von der Angabe der Bezüge gemäß § 285 Nr. 9 lit. a HGB wurde unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Von der Angabe der Bezüge ehemaliger Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. ?9 lit. b HGB wurde unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Für all diese Personen wurden Rückstellungen für Pensionen gebildet, welche in den Beträgen zu Punkt B 5. enthalten sind. 5. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung gem. § 285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 263.319,37 zusammen mit dem Ergebnisvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, den 31. März 2024 AVG Trucks GmbH Die Geschäftsleitung Nicolai Braun, Geschäftsführer Knut Jöckel, Geschäftsführer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AVG Trucks GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der AVG Trucks GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AVG Trucks GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften. [Beschreibung des Prüfungsurteils zum Lagebericht] Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 31. März 2025 ASANI
GmbH
Henning Blank, Wirtschaftsprüfer |
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