IEM
PneumaticHandling GmbH
Düren
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.06.2022 bis zum 31.05.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.5.2023
EUR |
31.5.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
8.088,00 |
10.932,00 |
| I.
Sachanlagen |
8.088,00 |
10.932,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
899.096,28 |
527.291,88 |
| I.
Vorräte |
501.099,18 |
0,00 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
2.422.758,71 |
895.209,77 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
386.323,04 |
184.015,10 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11.674,06 |
343.276,78 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.771,79 |
15.100,01 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
246.054,39 |
74.826,29 |
| Aktiva |
1.157.010,46 |
628.150,18 |
Passiva
|
|
31.5.2023
EUR |
31.5.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
99.826,29 |
147.301,56 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
171.228,10 |
-47.475,27 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
246.054,39 |
74.826,29 |
| B.
Rückstellungen |
48.774,30 |
54.377,71 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.108.236,16 |
573.772,47 |
| Passiva |
1.157.010,46 |
628.150,18 |
Anhang für das Geschäftsjahr
vom 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023
1. Allgemeine Angaben
Die IEM PneumaticHandling GmbH, Düren, wird beim
Amtsgericht Düren unter der Nummer HRB 8069
geführt.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
vom 1. Juni 2022 bis 31. Mai 2023 wurde nach den
für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (§§ 264 ff. HGB)
sowie des § 42 GmbHG erstellt. Die Gesellschaft
ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde
nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften
im Sinne des § 267 HGB erstellt. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
gemäß § 275 Abs. 2 HGB
aufgestellt. Die Form der Darstellung, insbesondere die
Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht der des
Vorjahres. Die größenabhängigen
Erleichterungen gem. den §§ 264, 274a, 288
und 326 HGB wurden zum Teil in Anspruch genommen.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen wurde zu den
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
lineare Abschreibungen angesetzt.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt, der Verbrauch wird nach der
FiFo-Methode angenommen. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Bestandsrisiken, die sich gegebenenfalls aus einer
erhöhten Lagerdauer oder verminderter Verwendbarkeit
ergeben, werden durch angemessene Reichweitenabschläge
berücksichtigt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die
regelmäßig ersetzt werden und deren Gesamtwert
von untergeordneter Bedeutung ist, werden zum Stichtag mit
einem Festwert angesetzt.
Eine körperliche Bestandsaufnahme der über
den Festwert erfassten Artikel erfolgt alle drei Jahre.
Aufgrund der geringen Bedeutung in Bezug auf
Größe, Wert und Zusammensetzung und der
konstanten Vorratshaltung ergeben sich keine wesentlichen
Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage.
Die unfertigen Erzeugnisse wurden zu
Herstellungskosten angesetzt. In diese wurden Material- und
Fertigungseinzelkosten, angemessene Teile der Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Aufwendungen
für freiwillige soziale Leistungen und für die
betriebliche Altersvorsorge mit einbezogen. Soweit zum
Stichtag niedrigere beizulegende Werte vorlagen, wurden
diese im Rahmen der verlustfreien Bewertung
berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden mit Nominalwerten angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem
Nominalwert angesetzt.
Das Eigenkapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag passiviert.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung
wurden zum jeweiligen Devisenkassamittelkurs eingebucht.
Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung,
deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt,
wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet.
3. Erläuterungen zur Bilanz
In den Forderungen sind Forderungen gegen
Gesellschafter in Höhe von € 24.121,25 (Vj.
€ 0,00) enthalten.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von
€ 975.236,16 (Vj. € 356.200,47) enthalten.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von
€ 133.000,00 (Vj. € 217.572,00) enthalten.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von €
174.845,050 (Vj. € 281.878,58) enthalten.
4. Sonstige Angaben
Im Jahresdurchschnitt sind außer dem
Geschäftsführer 11
Mitarbeiter beschäftigt gewesen.
Der Gesamtbetrag der
sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft
sich auf € 85.822,80.
Als Geschäftsführer zum Bilanzstichtag
waren die folgenden Personen bestellt:
Herr Stefan Funke
Herr Alexander Remes
Zum 31.05.2023 besteht eine bilanzielle
Überschuldung. Die Geschäftsführung ist
jedoch der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur
Bewertung unter der Annahme der
Unternehmensfortführung gegeben sind, da sie auch in
zukünftigen Geschäftsjahren
Jahresüberschüsse erwartet.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag in Höhe von € 171.228,10
auf neue Rechnung vorzutragen.
Düren, den 4. Dezember
2023
Geschäftsführung
gez.
Gerhard Koloska
gez.
Alexander Remes
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.05.2024
festgestellt.
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