Lindacher AktiengesellschaftLiquidiert

Amselweg 9, 71120 Grafenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 23061
Eingetragen
8.7.2002
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikEinzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Vertrieb audiotechnischer Produkte jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lindacher Aktiengesellschaft

Grafenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

Aktiva

31.12.2007
31.12.2006
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 62.808,00 61.781,39
II. Sachanlagen 2.100.014,95 2.063.781,30
III. Finanzanlagen 76.500,00 63.750,00
2.239.322,95 2.189.312,69
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 749.980,10 813.786,29
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.757.189,75 1.329.874,11
III. Wertpapiere 5.250,00 5.250,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 890.739,23 1.032.941,68
3.403.159,08 3.181.852,08
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 36.608,60 43.035,83
5.679.090,63 5.414.200,60

Passiva

31.12.2007
31.12.2006
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 540.000,00 540.000,00
II. Gewinnrücklagen 94.000,00 94.000,00
III. Bilanzverlust - 63.258,58 - 214.028,26
570.741,42 419.971,74
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.344.853,03 1.256.551,92
C. VERBINDLICHKEITEN 3.763.366,18 3.737.676,94
- davon aus Steuern in €: 58.266,21 (79.561,11)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit in €: 299,90 (11.079,31)
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 130,00 0,00
5.679.090,63 5.414.200,60

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007

2007
2006
1. Rohergebnis 5.162.423,80 4.881.635,91
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 2.165.444,56 - 1.962.279,99
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - 375.616,01 - 405.759,73
- davon für Altersversorgung in €: - 29.875,81 (- 54.216,28)
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 220.835,92 - 241.808,66
4. sonstige betriebliche Aufwendungen - 2.151.531,34 - 2.102.651,28
5. Erträge aus Beteiligungen 14.606,75 0,00
- davon aus verbundenen Unternehmen in €: 14.606,75 (0,00)
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 52.234,30 37.329,73
- davon aus verbundenen Unternehmen in €: 0,00 (0,00)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 70.049,78 - 76.689,27
- davon an verbundene Unternehmen in €: 0,00 (0,00)
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 245.787,24 129.776,71
9. außerordentliche Erträge 0,00 92.120,15
10. außerordentliche Aufwendungen 0,00 - 390.642,20
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 91.087,26 - 68.374,88
12. sonstige Steuern - 3.930,30 - 1.563,00
13. Jahresüberschuss 150.769,68 - 238.683,22
14. Verlustvortrag aus Vorjahr - 214.028,26 24.654,96
15. Bilanzverlust - 63.258,58 - 214.028,26

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Satz 2 HGB in Anspruch.

Bei dem Posten Finanzanlagen - Beteiligungen - wurde im Berichtsjahr eine Umgliederung vorgenommen. Der Ausweis erfolgt im Berichtsjahr unter dem Posten Finanzanlagen - Anteile an verbundenen Unternehmen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei Jahren (Software) planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der jeweiligen, steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen sind entsprechend den in § 6a EStG enthaltenen Grundsätzen nach versicherungsmathematischen Methoden unter Anwendung des Teilwertverfahrens und auf der Grundlage der Richttafeln 2005G von Prof. Klaus Heubeck sowie einem Rechnungszinsfuß von 6 % bewertet worden.

Bei Bildung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 285.929,23 ausgewiesen. Das Darlehen wurde mit 4,95 % verzinst.

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 181.915,78 ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr von € 120.491,20.

Rechnungsabgrenzungsposten

Unter diesem Bilanzposten wird ein Disagio von € 25.268,15 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Grundkapital beträgt € 540.000,00, eingeteilt in 540.000,00 Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von € 1,00 je Aktie.

Das gezeichnete Kapital setzt sich wie folgt zusammen:

Auf den Inhaber lautende Stammaktien 540.000 zu je € 1,00 540.000,00
540.000,00

Am 03. Dezember 2004 hatte die Hauptversammlung den Vorstand ermächtigt, das gezeichnete Kapital mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 31. November 2009 um bis zu € 180.000,00 durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe neuer Inhaberaktien gegen Geldeinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Die Ermächtigung wurde am 13. Januar 2005 im Handelsregister eingetragen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

Stand am 31.12.2007
davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr
davon mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 3.763.366,18 1.907.456,50 678.564,77

Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2007 beinhalten u. a.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von € 1.099.312,10

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 37.578,08.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von € 700.000,00 durch Grundschulden besichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen der Aufsichtsrätin Frau Erika Lindacher i.H.v. € 200.000,00 enthalten. Das Darlehen wird mit 5,90 % verzinst. Der Zinsaufwand beträgt € 14.750,00.

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse von zusammen T€ 221, davon aus Bürgschaften T€ 221.

Von den Bürgschaften wurden T€ 77 zugunsten verbundener Unternehmen übernommen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 882. Sie bestehen aus Geschäftsraum-Mietverträgen (T€ 690 Brutto-Jahresmiete - bei der Berechnung der Mietverpflichtungen wurden die derzeit jährlichen Verpflichtungen zugrunde gelegt), Leasingverträgen (T€ 192 Bruttoraten bis zum Ende der jeweiligen Laufzeit).

D. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

E. Sonstige Angaben

Belegschaft

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt

Angestellte 78
Aushilfen 8
86

Vorstand

 

Eckehard Lindacher

Vorsitzender

Hörgeräteakustikermeister

 

Andreas Kümmel

Technikvorstand

Hörgeräteakustikermeister

(bis zum 13. Mai 2008 Tage der HR Eintragung)

 

Bernd Keller

verantwortlich für den Bereich Finanzen

Dipl. Betriebswirt (BA)

(bis zum 13. Mai 2008 Tage der HR Eintragung)

Die Gesamtbezüge der Vorstandsmitglieder betrugen für das Geschäftsjahr 2007 T€ 433.

Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Geschäftsjahr

 

Ottokar Lindacher

Hörgeräteakustikermeister

 

Erika Lindacher

Hörgeräteakustikermeisterin

 

Dr. Albert Stehle

Privatier

Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats betrugen im Geschäftsjahr 2007 T€ 1.

Dem Aufsichtsrat sind Darlehen von T€ 286 zu einem Zinssatz von 4,95 % gewährt worden. Im Geschäftsjahr erfolgten keine Tilgungen.

Anteilsbesitz

An folgenden Unternehmen werden mindestens 20 % der Anteile gehalten:

Name und Sitz der Gesellschaft Beteiligungsquote (in %) Eigenkapital
T€
Jahresergebnis
T€
Hörgeräte Lindacher Backnang GmbH 51,00 96 94
Sitz in Backnang Hörgeräte Lindacher GmbH 51,00 - 1 13
Sitz in Waiblingen Hörgeräte Lindacher GmbH 51,00 16 27
Sitz in Wernau Hörgeräte Lindacher GmbH Sitz in Renningen (Rumpfgeschäftsjahr) 51,00 - 6 - 30

Konzernverhältnisse

Die Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts unterbleibt, weil die Gesellschaft von der größenabhängigen Befreiungsmöglichkeit gemäß § 293 HGB Gebrauch macht.

 

Grafenau, den 16. Juni 2008

Eckehard Lindacher

Vorstand

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2007
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 134.058,06 33.785,80 0,00 1.136,00 166.707,86
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.346.367,18 79.720,61 0,00 0,00 1.426.087,79
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.557.835,79 196.853,27 0,00 110.418,15 1.644.270,91
2.904.202,97 276.573,88 0,00 110.418,15 3.070.358,70
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 63.750,00 12.750,00 0,00 0,00 76.500,00
3.102.011,03 323.109,68 0,00 111.554,15 3.313.566,56
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2007
Zugänge
Abgänge
31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 72.276,67 32.697,19 1.074,00 103.899,86
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.365,37 11.452,61 0,00 16.817,98
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 835.056,30 176.686,12 58.216,65 953.525,77
840.421,67 188.138,73 58.216,65 970.343,75
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
912.698,34 220.835,92 59.290,65 1.074.243,61
Buchwerte
31.12.2007
31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.808,00 61.781,39
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.409.269,81 1.341.001,81
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 690.745,14 722.779,49
2.100.014,95 2.063.781,30
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 76.500,00 63.750,00
2.239.322,95 2.189.312,69

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007

A. DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS EINSCHLIESSLICH DES GESCHÄFTERGEBNISSES

I. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Mit rd. 9 % Umsatzwachstum in 2007 befindet sich Lindacher AG auf einem langfristigem Wachstumspfad der in 2008 deutlich ansteigt. Legt man den Maßstab der Hersteller von Hörgeräten zugrunde, die das Durchschnittswachstum der nächsten vier Jahre von 11 1/8 % auf 8 ¾ % reduziert haben, rechnet die Lindacher AG mit einem weit überdurchschnittlichen Wachstum.

Nach Angaben der Deutschen Bundesbank ist die deutsche Wirtschaft nach einem eher verhaltenen Tempo im Herbst 2007 ausgesprochen schwungvoll in das Jahr 2008 gestartet. Der private Konsum konnte sich nach der deutlichen Eintrübung im Herbst 2007 nur leicht erholen. Der reale Ausgabenspielraum der privaten Haushalte wurde durch einen starken Anstieg der Verbraucherpreise eingeengt. Die Verbraucherpreise sind im Mai 2008 um 0,5% stark angestiegen. Neben kräftigen Preisanhebungen bei Kraftstoffen und Heizöl verteuerten sich auch Dienstleistungen. Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich unter Berücksichtigung von saisonalen Besonderheiten tendenziell weiter verbessert.

II. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Der Umsatz des Geschäftsjahres 2007 ist gegenüber dem Vorjahr um rd. 9,09 % gestiegen. Das Rohergebnis des Unternehmens für das Geschäftsjahres 2007 beträgt T€ 5.162.

III. Geschäftsergebnis

Der Jahresüberschuss des Jahres 2007 beträgt € 150.769,68.

IV. Analyse und Erläuterung von finanziellen Leistungsindikatoren

Mehrjahresvergleich

2007
T€
2006
T€
Anlagevermögen 2.239 2.189
Vorräte 750 814
Flüssige Mittel 891 1.033
Umlaufvermögen 3.440 3.182
Eigenkapital 571 420
Rückstellungen 1.345 1.022
kurzfristiges Fremdkapital 3.023 2.872
Fremdkapital 5.108 4.994
Gesamtkapital/Bilanzsumme 5.679 5.414
Personalaufwand 2.541 2.368
Betriebsergebnis 245 167
Zinserträge 67 37
Zinsaufwand 70 77
Ergebnis vor Ertragsteuern 242 - 171
Jahresergebnis 151 - 239
Kennzahlen 2007 2006
Eigenkapitalrentabilität % 48,8 - 26,5
Gesamtkapitalrentabilität % 5,6 - 2,0
Kundenziel Tage 41 37
Lieferantenziel Tage 109 123
Umschlagsdauer Vorräte Tage 34 40
EBIT T€ 245 - 131
Cashflow T€ 366 238
Working Capital T€ 417 310
Capital Employed T€ 2.603 2.457
Return on Capital Employed % 9,4 - 5,3

V. Beschaffung

Für die Beschaffung technisch optimaler Hörhilfen, hat die Materialwirtschaft und Qualitätssicherung bereits beim Einkauf höchsten Stellenwert.

Es wird ein umfassendes Dienstleistungs- und Hörsystemprogramm angeboten. Von einfachen, linearen Systemen über Geräte mit Multimikrofon-Technik bis hin zu vollautomatischen Digitalsystemen. Im Sortiment ist eine große Auswahl der besten und führenden Systeme weltweiter Hörsystemhersteller.

Ein Qualitätssicherungssystem ist etabliert. Lagerhaltung und Lagerdauer sind wegen schneller Modellwechsel und hoher Lieferfähigkeit der Hersteller gering.

VI. Investitionen

Im Jahr 2007 wurden neben den üblichen Ersatzanschaffungen insbesondere Investitionen für die Eröffnung von neuen Filialen getätigt. Diese Entwicklung setzt sich auch im Jahr 2008 verstärkt fort.

Berichterstattung über Finanzinvestitionen des Jahres 2007 in Form von Beteiligungen:

 

Hörgeräte Lindacher GmbH, Renningen

Gegenstand ist der Vertrieb von audiotechnischen Geräten.

VII. Finanzierungsmaßnahmen / -vorhaben

Die Finanzierung der oben erwähnten Maßnahmen erfolgt im Wesentlichen aus dem Cashflow. Zur Sicherstellung einer unabhängigen Entwicklung wird darauf Wert gelegt, dass der Fremdkapitalanteil einen definierten Planungshorizont nicht überschreitet. Bestehende Darlehensverpflichtungen werden zurückgeführt.

VIII. Personal- und Sozialbereich

Im Jahr 2007 waren durchschnittlich 78 Angestellte und 8 Aushilfen beschäftigt. Die Lindacher AG engagiert sich in besonders hohem Maße bei der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Permanente innerbetriebliche Schulungsmassnahmen garantieren eine hohe Qualität.

IX. Umweltschutz

Als reines Handelsunternehmen ergeben sich keine besonderen Umweltschutzerfordernisse.

B. DARSTELLUNG DER LAGE DES UNTERNEHMENS

I. Ertragslage

Zur qualifizierten Darstellung der Ertragslage werden im Folgenden einige wichtige Kerngrößen tabellarisch zusammengefasst (Quelle: Jahresabschlüsse):

Kerngröße GJ 2006
(T€)
GJ 2007
(T€)
Rohergebnis 4.882 5.162
Kosten 4.471 4.693
Abschreibungen 242 221
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 130 246
(nach Abzug aller Kosten inkl. Zinsen, jedoch vor Steuern)

II. Finanzlage

Finanzierungsanalyse

Die Finanzlage des Unternehmens ist als stabil zu beurteilen. Die Zahlungsbereitschaft war im Geschäftsjahr stets gewährleistet. Die laufenden Verpflichtungen können weitgehend aus dem laufenden Cashflow bedient werden. Kreditmittel sind nur in verhältnismäßig geringem Umfang erforderlich. Ein Darlehen i.H.v. T€ 700 wurde für die Finanzierung des Verwaltungsgebäudes verwendet.

Investitionsanalyse

Gesamtinvestitionen wurden i.H.v. T€ 323 getätigt. Abschreibungen sind i.H.v. € 221 erfolgt. Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens i.H.v. T€ 18.

Liquiditätsanalyse

Kapitalflussrechnung

2007
T€
Jahresüberschuss/-fehlbetrag vor außerordentlichen Posten 151
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 221
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 88
+/- Sonstige zahlungsunwirksame Posten im Anlagevermögen 27
- /+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 7
- /+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus L. u. L., sowie anderer Aktiva (soweit nicht Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen) - 356
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus L. u. L., sowie anderer Passiva (soweit nicht Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen) 205
+/- Ein-/Auszahlungen aus außerordentlichen Posten 0
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 343
+ Einzahlungen aus Anlagenabgängen 18
- Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen - 323
+/- Einzahlungen/Auszahlungen aufgrund von Finanzmittel- anlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzmitteldisposition 0
Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 305
+ Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen 0
- Auszahlungen an Unternehmenseigner 0
+ Einzahlungen aus Krediten 0
- Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten - 180
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 180
+/- Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds - 142
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 1.033
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 891

III. Vermögenslage

31.12.2007 31.12.2006 Veränderung
T€
T€ % T€ %
Immaterielle Vermögensgegenstände 62 1,1 62 1,1 0
Sachanlagen 2.100 37,0 2.063 38,1 37
Finanzanlagen 77 1,4 64 1,2 13
Langfristig gebundenes Vermögen 2.239 39,5 2.189 40,4 50
Vorräte 750 13,2 814 15,0 - 64
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.757 30,8 1.330 24,6 427
Wertpapiere 5 0,1 5 0,1 0
Liquide Mittel 891 15,7 1.033 19,1 - 142
Rechnungsabgrenzungsposten 37 0,7 43 0,8 - 6
Mittel-/kurzfristig gebundenes Vermögen 3.440 60,5 3.225 59,6 215
Gesamtvermögen 5.679 100,0 5.414 100,0 265
31.12.2007 31.12.2006 Veränderung
T€
T€ % T€ %
Gezeichnetes Kapital 540 9,5 540 10,0 0
Rücklagen 94 1,7 94 1,7 0
Bilanzverlust - 63 - 1,1 - 214 - 4,0 151
Eigenkapital 571 10,1 420 7,7 151
Langfristiges Fremdkapital 908 16,0 1.029 19,0 - 121
Mittelfristiges Fremdkapital 1.177 20,7 1.093 20,2 84
Kurzfristiges Fremdkapital 3.023 53,2 2.872 53,1 151
Gesamtkapital 5.679 100,0 5.414 100,0 265

C. NACHTRAGSBERICHT § 289 ABS. 2 NR. 1 HGB

Im Jahr 2008 erfolgte eine Umstrukturierung im Vorstand. Alleinvorstand ist nunmehr Eckehard Lindacher. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Bernd Keller und Andreas Kümmel sind nun in führenden Positionen unterhalb der Vorstandsebene tätig.

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind, liegen nicht vor.

D. RISIKOBERICHT UND PROGNOSEBERICHT

Risikobericht

Im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeiten ist die Gesellschaft den allgemeinen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind.

Unserer Risikopolitik entsprechend ist die Lindacher AG auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtet, wobei aber nur auf solche Risiken eingegangen werden, die im Rahmen der Wertschöpfung unvermeidbar, jedoch kontrollierbar sind. Das Marktumfeld, in dem sich die Lindacher AG bewegt, ist durch allgemeine Risiken der Konjunktur und des Wettbewerbs gekennzeichnet. Besondere, den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken sind bis zum Zeitpunkt der Berichtserstellung nicht bekannt geworden. Die solide Finanzstruktur, aber auch die schnelle Reaktionsfähigkeit als Folge flacher mittelständischer Hierarchien verschaffen dem Unternehmen die notwendige Flexibilität schnell zu reagieren. Preisänderungsrisiken, Ausfallrisiken sowie Liquiditätsrisiken bestehen nicht.

Wir haben kein Risikomanagementsystem installiert, das uns in die Lage versetzt, sowohl die sich aus dem Markt heraus ergebenden Chancen als auch die mit ihrer Umsetzung verbundenen Risiken systematisch zu identifizieren, zu beurteilen, zu kontrollieren und zu dokumentieren. Regelmäßige Risikoberichte, welche die Grundlage eines Risikomanagementsystems sind, werden nicht erstellt.

Die im Hause vorhandene Berichterstattung und Kommunikation gibt jedoch der Unternehmensleitung die Möglichkeit, auf unternehmerische Risiken zu handeln.

Risiken in Vorräten und Forderungen

Das Vorratsmanagement unterliegt einer permanenten Optimierung der Beschaffungskette. Existenzgefährdende Forderungsausfallrisiken bestehen nicht. Alle Kunden werden permanent hinsichtlich ihres Zahlungsverhaltens überprüft.

Rechtliche Risiken und Haftungsrisiken

In einem Unternehmen kommt es zwangsläufig hin und wieder zu Rechtsstreitigkeiten. Um rechtlichen Risiken vorzubeugen, werden alle wesentlichen Rechtsgeschäfte durch die Geschäftsführung geprüft und genehmigt. Für das verbleibende Risiko sowie für Rechtsberatungskosten werden Rückstellungen gebildet, soweit eine Inanspruchnahme erwartet wird.

Versicherungen

Alle relevanten Risiken sind nach unserer Überzeugung durch Versicherungen abgedeckt.

Vertrieb, Beschaffung, Logistik

Risiken ergeben sich aus einer Konzentrationsbewegung beim Vertrieb von Hörgeräten im stationären Handel. Ausländische Anbieter dringen durch Zukauf von mittelständischen Unternehmen der fraktionierten mittelständischen Anbieterstruktur in den Markt ein. Hierdurch hat sich die Anbieterstruktur durch Hinzukommen zwei weiterer Betriebe mit Größenklassenmerkmale von 100 bis 150 Filialen ergeben. Ein weiterer Anbieter aus dem Segment Optik beabsichtigt Synergien für den Vertrieb von Hörgeräten zu nutzen.

Risiken aus Informationstechnologie

Zur Abwicklung von Geschäftsprozessen nutzt die Gesellschaft IT-gestützte Kommunikationssysteme. Hierdurch entsteht ein Risiko durch den Ausfall von Systemen. Zur Minimierung dieser Risiken nutzt die Gesellschaft die Erfahrungen interner und externer Hard- und Softwarespezialisten.

Währungs- und Zinsrisiko

Es bestehen keine Währungs- und Zinsrisiken.

Zusammenfassung der Risikosituation

Auf der Grundlage der uns heute bekannten Informationen sind keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden würden.

E. PROGNOSEBERICHT

Die Unternehmensleitung geht in den nächsten Geschäftsjahren von folgender Entwicklung aus:

UMSATZTRENDS

in TEUR 2008 PLAN 2009 PLAN
steigend steigend

ERGEBNISTRENDS

in TEUR 2008
PLAN
2009
PLAN
Jahresüberschuss 200 380

SONSTIGE ENTWICKLUNGEN

2008
PLAN
2009
PLAN
Zahl der Mitarbeiter (Kapazitäten) 103 116

 

Grafenau, 16. Juni 2008

Eckehard Lindacher

Vorstand

Bestätigungsvermerk

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Lindacher AG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Leonberg, den 30. Juni 2008

Schwertschlag & Partner
Steuerberatungsgesellschaft
Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Schwertschlag, Wirtschaftsprüfer"

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 der Lindacher AG mit Sitz in Grafenau ist durch Beschluss des Aufsichtsrates vom 1. Juli 2008 festgestellt worden. Er wurde der Hauptversammlung am 15. Juli 2008 vorgelegt.

Gewinnverwendungsvorschlag

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust von € 63.258,58 auf neue Rechnung vorzutragen.

Beschluss über die Ergebnisverwendung

Die Hauptversammlung stimmte mit Beschluss vom 15. Juli 2008 dem Gewinnverwendungsvorschlag zu, den Bilanzverlust in Höhe von € 63.258,58 auf neue Rechnung vorzutragen.

Anmerkung zum Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, GuV und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bestätigungsvermerk zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht erteilt wurde.

BERICHT DES AUFSICHTSRATS der Lindacher Aktiengesellschaft, Grafenau Geschäftsjahr 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007

Wir haben den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 sowie den Vorschlag, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen, geprüft. Es bestand kein Anlass zur Beanstandung. Wir haben daher den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist und schließen uns dem Vorschlag des Vorstands an, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stuttgart, den 01. Juli 2008

Ottokar Lindacher, Vorsitzender des Aufsichtsrates

Niederschrift über die ordentliche Hauptversammlung der Lindacher AG mit dem Sitz in Grafenau vom 15. Juli 2008

Es wurde u. a. folgender Beschluss gefasst:

Gewinnverwendung:

Der Vorsitzende stellte den Vorschlag zur Abstimmung:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust von € 63.258,58 auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Vorsitzende stellte fest, dass der Vorschlag der Verwaltung für die Verwendung des Bilanzverlusts angenommen worden ist.

 

Gez. Ottokar Lindacher, Vorsitzender des Aufsichtsrates

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