Lindacher AktiengesellschaftLiquidiert
Amselweg 9, 71120 Grafenau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Eckehard Lindacher seit 31.8.2005 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lindacher AktiengesellschaftGrafenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 2007A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Aktiengesetzes (AktG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Satz 2 HGB in Anspruch. Bei dem Posten Finanzanlagen - Beteiligungen - wurde im Berichtsjahr eine Umgliederung vorgenommen. Der Ausweis erfolgt im Berichtsjahr unter dem Posten Finanzanlagen - Anteile an verbundenen Unternehmen. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei Jahren (Software) planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der jeweiligen, steuerlich anerkannten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind entsprechend den in § 6a EStG enthaltenen Grundsätzen nach versicherungsmathematischen Methoden unter Anwendung des Teilwertverfahrens und auf der Grundlage der Richttafeln 2005G von Prof. Klaus Heubeck sowie einem Rechnungszinsfuß von 6 % bewertet worden. Bei Bildung der Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag passiviert. C. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Umlaufvermögen Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 285.929,23 ausgewiesen. Das Darlehen wurde mit 4,95 % verzinst. Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 181.915,78 ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr von € 120.491,20. Rechnungsabgrenzungsposten Unter diesem Bilanzposten wird ein Disagio von € 25.268,15 ausgewiesen. Eigenkapital Das Grundkapital beträgt € 540.000,00, eingeteilt in 540.000,00 Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von € 1,00 je Aktie. Das gezeichnete Kapital setzt sich wie folgt zusammen:
Am 03. Dezember 2004 hatte die Hauptversammlung den Vorstand ermächtigt, das gezeichnete Kapital mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 31. November 2009 um bis zu € 180.000,00 durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe neuer Inhaberaktien gegen Geldeinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Die Ermächtigung wurde am 13. Januar 2005 im Handelsregister eingetragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2007 beinhalten u. a.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von € 700.000,00 durch Grundschulden besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten ist ein Darlehen der Aufsichtsrätin Frau Erika Lindacher i.H.v. € 200.000,00 enthalten. Das Darlehen wird mit 5,90 % verzinst. Der Zinsaufwand beträgt € 14.750,00. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse von zusammen T€ 221, davon aus Bürgschaften T€ 221. Von den Bürgschaften wurden T€ 77 zugunsten verbundener Unternehmen übernommen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 882. Sie bestehen aus Geschäftsraum-Mietverträgen (T€ 690 Brutto-Jahresmiete - bei der Berechnung der Mietverpflichtungen wurden die derzeit jährlichen Verpflichtungen zugrunde gelegt), Leasingverträgen (T€ 192 Bruttoraten bis zum Ende der jeweiligen Laufzeit). D. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und VerlustrechnungSteuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. E. Sonstige AngabenBelegschaft Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt
Vorstand
Die Gesamtbezüge der Vorstandsmitglieder betrugen für das Geschäftsjahr 2007 T€ 433. Aufsichtsrat Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Geschäftsjahr
Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats betrugen im Geschäftsjahr 2007 T€ 1. Dem Aufsichtsrat sind Darlehen von T€ 286 zu einem Zinssatz von 4,95 % gewährt worden. Im Geschäftsjahr erfolgten keine Tilgungen. Anteilsbesitz An folgenden Unternehmen werden mindestens 20 % der Anteile gehalten:
Konzernverhältnisse Die Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts unterbleibt, weil die Gesellschaft von der größenabhängigen Befreiungsmöglichkeit gemäß § 293 HGB Gebrauch macht.
Grafenau, den 16. Juni 2008 Eckehard Lindacher Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007A. DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS EINSCHLIESSLICH DES GESCHÄFTERGEBNISSESI. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Mit rd. 9 % Umsatzwachstum in 2007 befindet sich Lindacher AG auf einem langfristigem Wachstumspfad der in 2008 deutlich ansteigt. Legt man den Maßstab der Hersteller von Hörgeräten zugrunde, die das Durchschnittswachstum der nächsten vier Jahre von 11 1/8 % auf 8 ¾ % reduziert haben, rechnet die Lindacher AG mit einem weit überdurchschnittlichen Wachstum. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank ist die deutsche Wirtschaft nach einem eher verhaltenen Tempo im Herbst 2007 ausgesprochen schwungvoll in das Jahr 2008 gestartet. Der private Konsum konnte sich nach der deutlichen Eintrübung im Herbst 2007 nur leicht erholen. Der reale Ausgabenspielraum der privaten Haushalte wurde durch einen starken Anstieg der Verbraucherpreise eingeengt. Die Verbraucherpreise sind im Mai 2008 um 0,5% stark angestiegen. Neben kräftigen Preisanhebungen bei Kraftstoffen und Heizöl verteuerten sich auch Dienstleistungen. Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich unter Berücksichtigung von saisonalen Besonderheiten tendenziell weiter verbessert. II. Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz des Geschäftsjahres 2007 ist gegenüber dem Vorjahr um rd. 9,09 % gestiegen. Das Rohergebnis des Unternehmens für das Geschäftsjahres 2007 beträgt T€ 5.162. III. Geschäftsergebnis Der Jahresüberschuss des Jahres 2007 beträgt € 150.769,68. IV. Analyse und Erläuterung von finanziellen Leistungsindikatoren Mehrjahresvergleich
V. Beschaffung Für die Beschaffung technisch optimaler Hörhilfen, hat die Materialwirtschaft und Qualitätssicherung bereits beim Einkauf höchsten Stellenwert. Es wird ein umfassendes Dienstleistungs- und Hörsystemprogramm angeboten. Von einfachen, linearen Systemen über Geräte mit Multimikrofon-Technik bis hin zu vollautomatischen Digitalsystemen. Im Sortiment ist eine große Auswahl der besten und führenden Systeme weltweiter Hörsystemhersteller. Ein Qualitätssicherungssystem ist etabliert. Lagerhaltung und Lagerdauer sind wegen schneller Modellwechsel und hoher Lieferfähigkeit der Hersteller gering. VI. Investitionen Im Jahr 2007 wurden neben den üblichen Ersatzanschaffungen insbesondere Investitionen für die Eröffnung von neuen Filialen getätigt. Diese Entwicklung setzt sich auch im Jahr 2008 verstärkt fort. Berichterstattung über Finanzinvestitionen des Jahres 2007 in Form von Beteiligungen:
Gegenstand ist der Vertrieb von audiotechnischen Geräten. VII. Finanzierungsmaßnahmen / -vorhaben Die Finanzierung der oben erwähnten Maßnahmen erfolgt im Wesentlichen aus dem Cashflow. Zur Sicherstellung einer unabhängigen Entwicklung wird darauf Wert gelegt, dass der Fremdkapitalanteil einen definierten Planungshorizont nicht überschreitet. Bestehende Darlehensverpflichtungen werden zurückgeführt. VIII. Personal- und Sozialbereich Im Jahr 2007 waren durchschnittlich 78 Angestellte und 8 Aushilfen beschäftigt. Die Lindacher AG engagiert sich in besonders hohem Maße bei der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Permanente innerbetriebliche Schulungsmassnahmen garantieren eine hohe Qualität. IX. Umweltschutz Als reines Handelsunternehmen ergeben sich keine besonderen Umweltschutzerfordernisse. B. DARSTELLUNG DER LAGE DES UNTERNEHMENSI. Ertragslage Zur qualifizierten Darstellung der Ertragslage werden im Folgenden einige wichtige Kerngrößen tabellarisch zusammengefasst (Quelle: Jahresabschlüsse):
II. Finanzlage Finanzierungsanalyse Die Finanzlage des Unternehmens ist als stabil zu beurteilen. Die Zahlungsbereitschaft war im Geschäftsjahr stets gewährleistet. Die laufenden Verpflichtungen können weitgehend aus dem laufenden Cashflow bedient werden. Kreditmittel sind nur in verhältnismäßig geringem Umfang erforderlich. Ein Darlehen i.H.v. T€ 700 wurde für die Finanzierung des Verwaltungsgebäudes verwendet. Investitionsanalyse Gesamtinvestitionen wurden i.H.v. T€ 323 getätigt. Abschreibungen sind i.H.v. € 221 erfolgt. Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens i.H.v. T€ 18. Liquiditätsanalyse Kapitalflussrechnung
III. Vermögenslage
C. NACHTRAGSBERICHT § 289 ABS. 2 NR. 1 HGBIm Jahr 2008 erfolgte eine Umstrukturierung im Vorstand. Alleinvorstand ist nunmehr Eckehard Lindacher. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Bernd Keller und Andreas Kümmel sind nun in führenden Positionen unterhalb der Vorstandsebene tätig. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind, liegen nicht vor. D. RISIKOBERICHT UND PROGNOSEBERICHTRisikobericht Im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeiten ist die Gesellschaft den allgemeinen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Unserer Risikopolitik entsprechend ist die Lindacher AG auf nachhaltiges Wachstum ausgerichtet, wobei aber nur auf solche Risiken eingegangen werden, die im Rahmen der Wertschöpfung unvermeidbar, jedoch kontrollierbar sind. Das Marktumfeld, in dem sich die Lindacher AG bewegt, ist durch allgemeine Risiken der Konjunktur und des Wettbewerbs gekennzeichnet. Besondere, den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken sind bis zum Zeitpunkt der Berichtserstellung nicht bekannt geworden. Die solide Finanzstruktur, aber auch die schnelle Reaktionsfähigkeit als Folge flacher mittelständischer Hierarchien verschaffen dem Unternehmen die notwendige Flexibilität schnell zu reagieren. Preisänderungsrisiken, Ausfallrisiken sowie Liquiditätsrisiken bestehen nicht. Wir haben kein Risikomanagementsystem installiert, das uns in die Lage versetzt, sowohl die sich aus dem Markt heraus ergebenden Chancen als auch die mit ihrer Umsetzung verbundenen Risiken systematisch zu identifizieren, zu beurteilen, zu kontrollieren und zu dokumentieren. Regelmäßige Risikoberichte, welche die Grundlage eines Risikomanagementsystems sind, werden nicht erstellt. Die im Hause vorhandene Berichterstattung und Kommunikation gibt jedoch der Unternehmensleitung die Möglichkeit, auf unternehmerische Risiken zu handeln. Risiken in Vorräten und Forderungen Das Vorratsmanagement unterliegt einer permanenten Optimierung der Beschaffungskette. Existenzgefährdende Forderungsausfallrisiken bestehen nicht. Alle Kunden werden permanent hinsichtlich ihres Zahlungsverhaltens überprüft. Rechtliche Risiken und Haftungsrisiken In einem Unternehmen kommt es zwangsläufig hin und wieder zu Rechtsstreitigkeiten. Um rechtlichen Risiken vorzubeugen, werden alle wesentlichen Rechtsgeschäfte durch die Geschäftsführung geprüft und genehmigt. Für das verbleibende Risiko sowie für Rechtsberatungskosten werden Rückstellungen gebildet, soweit eine Inanspruchnahme erwartet wird. Versicherungen Alle relevanten Risiken sind nach unserer Überzeugung durch Versicherungen abgedeckt. Vertrieb, Beschaffung, Logistik Risiken ergeben sich aus einer Konzentrationsbewegung beim Vertrieb von Hörgeräten im stationären Handel. Ausländische Anbieter dringen durch Zukauf von mittelständischen Unternehmen der fraktionierten mittelständischen Anbieterstruktur in den Markt ein. Hierdurch hat sich die Anbieterstruktur durch Hinzukommen zwei weiterer Betriebe mit Größenklassenmerkmale von 100 bis 150 Filialen ergeben. Ein weiterer Anbieter aus dem Segment Optik beabsichtigt Synergien für den Vertrieb von Hörgeräten zu nutzen. Risiken aus Informationstechnologie Zur Abwicklung von Geschäftsprozessen nutzt die Gesellschaft IT-gestützte Kommunikationssysteme. Hierdurch entsteht ein Risiko durch den Ausfall von Systemen. Zur Minimierung dieser Risiken nutzt die Gesellschaft die Erfahrungen interner und externer Hard- und Softwarespezialisten. Währungs- und Zinsrisiko Es bestehen keine Währungs- und Zinsrisiken. Zusammenfassung der Risikosituation Auf der Grundlage der uns heute bekannten Informationen sind keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden würden. E. PROGNOSEBERICHTDie Unternehmensleitung geht in den nächsten Geschäftsjahren von folgender Entwicklung aus: UMSATZTRENDS
ERGEBNISTRENDS
SONSTIGE ENTWICKLUNGEN
Grafenau, 16. Juni 2008 Eckehard Lindacher Vorstand Bestätigungsvermerk"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Lindacher AG für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leonberg, den 30. Juni 2008 Schwertschlag
& Partner
Schwertschlag, Wirtschaftsprüfer" Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 der Lindacher AG mit Sitz in Grafenau ist durch Beschluss des Aufsichtsrates vom 1. Juli 2008 festgestellt worden. Er wurde der Hauptversammlung am 15. Juli 2008 vorgelegt. GewinnverwendungsvorschlagVorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust von € 63.258,58 auf neue Rechnung vorzutragen. Beschluss über die ErgebnisverwendungDie Hauptversammlung stimmte mit Beschluss vom 15. Juli 2008 dem Gewinnverwendungsvorschlag zu, den Bilanzverlust in Höhe von € 63.258,58 auf neue Rechnung vorzutragen. Anmerkung zum BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz, GuV und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Bestätigungsvermerk zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht erteilt wurde. BERICHT DES AUFSICHTSRATS der Lindacher Aktiengesellschaft, Grafenau Geschäftsjahr 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007Wir haben den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 sowie den Vorschlag, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen, geprüft. Es bestand kein Anlass zur Beanstandung. Wir haben daher den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist und schließen uns dem Vorschlag des Vorstands an, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, den 01. Juli 2008 Ottokar Lindacher, Vorsitzender des Aufsichtsrates Niederschrift über die ordentliche Hauptversammlung der Lindacher AG mit dem Sitz in Grafenau vom 15. Juli 2008Es wurde u. a. folgender Beschluss gefasst: Gewinnverwendung:Der Vorsitzende stellte den Vorschlag zur Abstimmung: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzverlust von € 63.258,58 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Vorsitzende stellte fest, dass der Vorschlag der Verwaltung für die Verwendung des Bilanzverlusts angenommen worden ist.
Gez. Ottokar Lindacher, Vorsitzender des Aufsichtsrates |
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