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Anhang für das
Geschäftsjahr 2010
I. Allgemeine Angaben zum
Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. l
HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach
dem Gesamtkostenverfahren (§275 Abs.2 HGB)
erstellt worden.
II. Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen
Vermögensgegenstände und der Sachanlagen
erfolgt zu Anschafmngs bzw. Herstellungskosten
unter Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 u.
Abs.2 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden
linear oder degressiv abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschafsgüter mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis €
150 werden aus Vereinfachungsgründen
entsprechend § 6 Abs.2a EStG im Erwerbsjahr
voll, solche mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000
mit 20% abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der
ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem
durch außerplanmäßige
Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die
Gründe für in Vorjahren vorgenommene
Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine
Wertaufholung vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch die
Bildung angemessener Einzel- und
Pauschalwertbenchtigungen Rechnung getragen.
Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen
berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und
sonstigen Ungewissen Verbindlichkeiten in
ausreichender Höhe.
Die übrigen Vermögensgegenstände
und Verbindlichkeiten werden mit ihrem Nennwert
bzw. Rückzahlungsbetrag bilanziert.
Erläuterungen zur Bilanz
1. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt
sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.
2. Unfertige Erzeugnisse, fertige Erzeugnisse
und Waren
Die unfertigen sowie fertigen Erzeugnisse und
Waren ergeben sich aus der beiliegenden
Aufstellung.
3. Forderungen aus LuL und sonstige
Vermögensgegenstände
Alle Forderungen aus LuL und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die
Forderungen aus LuL wurden durch Bildung einer
Einzelwertberichtigung korrigiert.
4. Kassen-/ Bankbestand
Die Kassen- und Bankbestände wurden anhand
der Auszüge per 31.12.2010 abgestimmt.
5. Sonstige Rückstellungen
Rückstellungen für Abschluss u.
Prüfung 2.300,00 €
Sonstige Rückstellungen 700,00 €
Summe: 3.000,00 €
Sonstige Pflichtangaben
l. Organe der Gesellschaft
Geschäftsführer während des
abgelaufenen Kalenderjahres war Herr Hermann-Josef
Scheinhege.
Der Geschäftsführer
ist alleinvertretungsberechtigt und von den
Bestimmungen des § 181 BGB befreit.
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