Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
paso doble gGmbH
Wachauer Straße 30, 01454 Radeberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
Förderverein Epilepsiezentrum Kleinwachau e.V. | 67.56% |
Volksolidarität Dresden e.V. | 16.22% |
Stiftung Diakonie Leben | 14.60% |
Förderverein Diakonisches Werk – Stadtmission Dresden e.V. | 1.62% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
paso doble gGmbHRadebergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine AngabenDie paso doble gGmbH hat ihren Sitz in Radeberg und ist beim Amtsgericht Dresden unter der Handelsregisternummer HR B 29085 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gemäß §§ 242 ff. HGB erstellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung des Anhangs von den Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften teilweise Gebrauch. Aufgrund des gemeinnützigen Charakters der Gesellschaft (keine Gewinnerzielungsabsicht) wurde die Position "Gewinnrücklagen" in "Ergebnisrücklagen gemäß § 62 AO" umbenannt und wie folgt gegliedert:
Dem Jahresabschluss wurde eine Mittelverwendungsrechnung beigefügt. Der Jahresabschluss wurde daher unter vollständiger Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Gesellschafter der Mehrheitsgesellschafterin ist aufgrund seiner Rechtsform als eingetragener Verein kein Mutterunternehmen gemäß § 290 Abs. 1 Satz 1 HGB, die Gesellschaft kann daher kein "verbundenes Unternehmen" im Sinne des § 271 Abs. 2 Satz 1 HGB sein, obwohl bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise die in § 290 Abs. 1 HGB beschriebenen Verhältnisse gegeben sind. Daher werden die Finanzbeziehungen zwischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter der Mehrheitsgesellschafterin zur sachgerechten Abbildung in der Bilanzposition "Forderungen/Verbindlichkeiten gegen(über) verbundene(n) Unternehmen" erfasst. 2. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie paso doble gGmbH gliedert die Bilanz zum 31. Dezember 2023 nach § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Soweit nichts Anderes erwähnt wird, sind die im Folgenden dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt worden. 2.1 Immaterielle VermögensgegenständeEntgeltlich erworbene Software wurde zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über ihre wirtschaftliche Nutzungsdauer (drei bis fünf Jahre) linear abgeschrieben. 2.2 SachanlagenVermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten aktiviert und planmäßig über ihre wirtschaftliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Es wurden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:
Im Geschäftsjahr 2023 wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 im Jahr der Anschaffung vollständig abzuschreiben und in der Entwicklung des Anlagevermögens bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten und bei den Abschreibungen als Abgang auszuweisen. Erhaltene Zuschüsse für Investitionen zum Anlagevermögen werden auf der Passivseite der Bilanz als Sonderposten ausgewiesen, soweit diese Zuschüsse für aktivierte Vermögensgegenstände eingesetzt wurden. Die Sonderposten werden nach Maßgabe der Abschreibungen auf die mit den Zuschüssen finanzierten Anlagegüter aufgelöst. 2.3 VorräteDie Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte mit Anschaffungskosten nach dem Durchschnittsverfahren. 2.4 Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDiese wurden zum Nennwert bilanziert. Für Ausfallrisiken werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. 2.5 Guthaben bei KreditinstitutenDie Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert. 2.6 EigenkapitalDas gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und entspricht der Handelsregistereintragung sowie den Regelungen im Gesellschaftsvertrag. Ergebnisrücklagen wurden entsprechend den Regelungen der Abgabenordnung gebildet. 2.7 Sonderposten aus Investitionszuschüssen zum AnlagevermögenIm Sonderposten aus Investitionszuschüssen zum Anlagevermögen werden die Zuschüsse erfasst, mit denen Zugänge im Anlagevermögen finanziert wurden. Der Sonderposten wird entsprechend der Abschreibung bzw. der Abgänge des bezuschussten Anlagevermögens ertragswirksam aufgelöst. 2.8 RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Archivierungsverpflichtungen sowie Dienstjubiläen wurden entsprechend § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB (einschließlich Erstjahr) abgezinst. 2.9 VerbindlichkeitenDer Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte mit ihrem Erfüllungsbetrag. 3. Erläuterungen zur Bilanz3.1 Forderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind sonstige Forderungen. 3.2 VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind sämtlich kurzfristig. Für die Verbindlichkeiten bestehen keine Sicherheiten. 4. Sonstige Angaben4.1 Sonstige finanzielle VerpflichtungenAus geschlossenen Mietverträgen mit verbundenen Unternehmen bestehen zum Bilanzstichtag Verpflichtungen in Höhe von 14 TEUR. Darüber hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen mit einer Gesamthöhe von TEUR 3 und einer Restlaufzeit zwischen 3 und 8 Monaten. 4.2 MitarbeiterzahlIm Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt:
4.3 KonzernabschlussDie Gesellschaft wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss des Förderverein Epilepsiezentrum Kleinwachau e. V., Radeberg, einbezogen. Der Förderverein Epilepsiezentrum Kleinwachau e. V. erstellt den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger offengelegt. 4.5 ErgebnisverwendungAufgrund einer Ermächtigung der Gesellschafterversammlung wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses Rücklagen gemäß § 62 Abgabenordnung (AO) gebildet und unter den Ergebnisrücklagen gemäß § 62 AO ausgewiesen.
Radeberg, den 2. Mai 2024 Sandra
Stöhr
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