unosit GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 23020
Eingetragen
23.2.1999
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von PolstermöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Büromöbeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Nessel
seit 15.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

unosit GmbH

Seligenstadt (Hessen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.529,00 13.823,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 280,00 559,00
II. Sachanlagen 9.249,00 13.264,00
B. Umlaufvermögen 249.619,14 235.288,70
I. Vorräte 6.275,15 4.796,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.077,34 5.860,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 195.266,65 224.631,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten   812,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 259.148,14 249.924,40

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 195.302,04 178.390,11
I. gezeichnetes Kapital 26.700,00 26.700,00
II. Kapitalrücklage 88.804,67 88.804,67
III. Bilanzgewinn 79.797,37 62.885,44
B. Rückstellungen 14.445,00 14.656,00
C. Verbindlichkeiten 47.941,10 56.878,29
D. Passive latente Steuern 1.460,00  
Bilanzsumme, Summe Passiva 259.148,14 249.924,40

Anhang

I.                    Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Ansatz und die Bewertung der Aktiva und Passiva erfolgten nach den für alle Kaufleute geltenden Grundsätze der §§ 238 bis 256a HGB sowie den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 bis 335 HGB. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.
Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist für jeden Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, die Rechnungsabgrenzungsposten und die latenten Steuern sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-., Finanz- und Ertragslage

II.                  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der unosit GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren  die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Durch die Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ändern sich die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Die Anwendung des BilMoG im vorliegenden Jahresabschluss hat zu keinen Änderungen geführt.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 wurden beachtet.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

III.                Angaben zu Bilanzposten

Die Gesellschaft schuldet dem Gesellschafter aus dem Verrechnungskonto 1.037,43 Euro. Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht. Er ist in den "Sonstigen Verbindlichkeiten" enthalten. Die Verzinsungen erfolgten vertragsgemäß mit 4,5 %.
Zu den Verbindlichkeiten werden gemäß § 268 Abs. 5 Satz 1 und § 285 Nr. 1 HGB folgende Angaben gemacht (Vorjahr in Klammern):


Bezeichnung der Verbindlichkeitsposition

Gesamt

bis zu
einem Jahr

von einem Jahr bis zu fünf Jahren

über fünf Jahre

 

 

EUR

EUR

EUR

EUR

1.

Erhaltene Anzahlungen


18.999,40
(0,00)

18.999,40
(0,00)

0,00
(0,00)

0,00
(0,00)

2.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

22.449,13
(47.026,42)

22.449,13
(47.026,42)

0,00
(0,00)

0,00
(0,00)

3.

Sonstige Verbindlichkeiten

6.492,57
(9.851,87)

6.136,96
(9.851,87)

355,61
(0,00)

0,00
(0,00)

 

davon aus Steuern

4.523,90
(5.592,70)

4.168,29
(5.592,70)

355,61
(0,00)

0,00
(0,00)

 

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

0,00
(0,00)

0,00
(0,00)

0,00
(0,00)

0,00
(0,00)

 

Summe

47.941,10
(56.878,29)

47.585,49
(56.878,29)

355,61
(0,00)

0,00
(0,00)
IV.                Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch Herrn Nessel. Er ist von den Beschränkungen des §181 BGB befreit.
Auszuweisende Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.
   
Seligenstadt, den 29.12.2011
gez. Peter Nessel, Geschäftsführer
 

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