Südwest - Auto GmbH
Munzinger Straße 2, 79111 Freiburg im Breisgau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Reimer Hinrich Carstens seit 12.3.2012 | Geschäftsführer |
Michael C. K. Neuberger seit 16.3.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Südwest-Auto Vertriebs GmbHAufgelöst | 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Südwest - Auto GmbHFreiburg im BreisgauJahresabschluss zum 31. Dezember 2017BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2017A K T I V A
P A S S I V A
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2017
Anhang für
das Geschäftsjahr 2017
A. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften §§ 266 ff. HGB. Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Ausweisstetigkeit wurde gewahrt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.
Bilanzierungswahlrechte werden nicht in Anspruch genommen. Die Bewertungsmethoden werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Sachanlagen Die entgeltlich erworbenen Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen. Finanzanlagen Die Bewertung des Finanzanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Vorräte Die Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren werden zu Anschaffungspreisen einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag liegen. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde durch absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Aktiva Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wird durch eine Pauschalwertberichtigung des um die einzelwertberichtigten Forderungen bereinigten Nettoforderungsbestandes, zweifelhaften Forderungen wird durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet. Der Ansatz der sonstigen Aktiva erfolgt zu Nennwerten. Rückstellungen Die Rückstellungen werden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.
Anlagevermögen Die Summe der Bruttowerte (kumulierte Anschaffungs- und Herstellungskosten) und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten sowie die Zugänge und Abgänge des Berichtsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (ebenso sind dem Anlagenspiegel die Abschreibungen des Geschäftsjahres zu entnehmen). Anteilsbesitz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Rückstellungen Die ausgewiesenen Buchwerte zum Bilanzstichtag entsprechen den ermittelten notwendigen Erfüllungsbeträgen der Rückstellungen. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten sind TEUR 2.395 (Vorjahr: TEUR 2.191) durch Globalzessionen und Sicherungsübereignungen gesichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 20) enthalten. II. Sonstige Angaben A. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus langfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen.
B. Organe Geschäftsführer: Michael Neuberger, Bad Krozingen, Reimer Carstens, Bad Krozingen. C. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Im März 2018 haben sowohl die Volkswagen AG für beide Marken als auch die AUDI AG von ihrem Recht Gebrauch gemacht, die aktuell jeweils mit der Gesellschaft bestehenden Servicepartnerverträge mit Wirkung zum 31. März 2020 ordentlich zu kündigen. In jeweils einem Letter of Intent aus dem März 2018 haben sowohl die Volkswagen AG als auch die AUDI AG ihre Absicht bekundet, auch nach Ablauf der bestehenden Verträge weiterhin mit der Gesellschaft am Standort Freiburg im Breisgau zusammenzuarbeiten und entsprechend modifizierte Vertragsangebote zu unterbreiten.
Mutterunternehmen ist die SWA Neuberger GmbH & Co. KG, Autohandel, Freiburg im Breisgau. Ein Konzernabschluss ist nicht aufzustellen.
Freiburg im Breisgau, 4. Mai 2018 gez.
Michael Neuberger
gez.
Reimer Carstens
|
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| 2017 | 2016 | |
| TEUR | TEUR | |
| Kraftfahrzeugerlöse | 9.571 | 8.873 |
| Werkstatterlöse | 2.275 | 2.245 |
| Ersatzteil- und Zubehörerlöse | 9.424 | 8.281 |
| Schmierstofferlöse | 279 | 272 |
| Gesamt | 21.549 | 19.671 |
Absatzentwicklung
| 2017 | 2016 | ||
| Stückzahlen | Stück | Stück | |
| - | Neuwagen | 80 | 84 |
| - | Vorführwagen | 19 | 24 |
| - | Gebrauchtwagen | 705 | 628 |
| 804 | 736 |
| Veränderung z. Vj. | ||
| Stückzahlen | % | Stück |
| - | -4,8 | -4 |
| - | -20,8 | -5 |
| - | 12,3 | 77 |
| 9,2 | 68 |
Bilanz- und Ergebnisdaten
| 2017 | 2016 | ||
| Umsatzerlöse | TEUR | 21.549 | 19.671 |
| Rohertrag | TEUR | 5.246 | 4.976 |
| Jahresüberschuss | TEUR | 116 | 57 |
| Arbeitnehmer im Durchschnitt | Anzahl | 51 | 57 |
| Verkaufte Neuwagen | Stück | 80 | 84 |
| Verkaufte Vorführwagen | Stück | 19 | 24 |
| Verkaufte Gebrauchtwagen | Stück | 705 | 628 |
| Eigenkapitalquote | % | 30,8 | 30,2 |
| Kennzahlen: | 2017 | 2016 |
| % | % | |
| Rohertragsrentabilität: | 2,2 | 1,1 |
| (Jahresüberschuss : Rohertrag) | ||
| Eigenkapitalrentabilität: | 8,9 | 4,8 |
| (Jahresüberschuss : Eigenkapital) | ||
| Gesamtkapitalrentabilität: | 5,1 | 3,6 |
| ((Jahresüberschuss + Fremdkap.-Zins) : | ||
| Gesamtkapital) |
Im Geschäftsjahr 2017 konnte der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr trotz schwieriger Marktgegebenheiten aufgrund einer positiven Absatz- und Umsatzentwicklung in allen Geschäftsbereichen deutlich gesteigert werden. Die Finanz- und Vermögenlage des Unternehmens wurde damit weiter gestärkt.
Der Personalaufwand setzt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:
| 2017 | 2016 | |
| TEUR | TEUR | |
| Löhne und Gehälter | 2.004 | 1.902 |
| Soziale Abgaben | 349 | 325 |
| Leihpersonal | 1.269 | 1.277 |
| Gesamt | 3.622 | 3.504 |
Im Jahr 2017 wurden durchschnittlich 51 Mitarbeiter (Vj. 57 Mitarbeiter) beschäftigt.
Die Mitarbeiter werden bezüglich Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt. Im Bereich der Werkstatt werden Schulungsmaßnahmen vom Hersteller vorgegeben und durchgeführt, um die Qualität einer Vertragswerkstatt zu gewährleisten.
Im Rahmen eines Arbeitnehmerüberlassungsvertrages waren für das Unternehmen im Jahr 2017 durchschnittlich weitere 27 Mitarbeiter (Vj. 29 Mitarbeiter) tätig. Der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag wurde zum 31. Dezember 2017 beendet.
Investitionen
Im Berichtsjahr wurden im Wesentlichen die für den Geschäftsablauf notwendigen Anschaffungen innerhalb der Betriebs- und Geschäftsausstattungen getätigt.
2.2 Finanzlage
| Kennziffern: | 2017 | 2016 |
| % | % | |
| Fristenkongruenz: | ||
| (langfristiges Vermögen : langfristiges Kapital) | 31,8 | 31,2 |
| (kurzfristiges Vermögen : kurzfristiges Kapital) | 130,4 | 129,8 |
| Liquiditätsgrade: | ||
| Liquidität I | 5,3 | 4,0 |
| (Flüssige Mittel : kurzfristiges Fremdkapital) | ||
| Liquidität II | 72,6 | 68,7 |
| (Flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen: | ||
| kurzfristiges Fremdkapital) | ||
| Liquidität IIII | 130,4 | 129,9 |
| (Umlaufvermögen : kurzfristiges Fremdkapital) |
| 2017 | 2016 | |
| TEUR | TEUR | |
| Cash-flow: | ||
| 1. Jahresüberschuss | 116 | 57 |
| 2. Abschreibungen | 62 | 58 |
| 178 | 115 |
Die Liquiditätslage war im gesamten Jahresverlauf 2017 wie auch in den vergangenen Jahren immer geordnet.
Neben den Eigenmitteln stehen dem Unternehmen über die aktuellen Finanzierungs-partner ausreichend Kreditlinien zur Finanzierung des Geschäftsmodells zur Verfügung.
2.3 Vermögenslage
| Kennziffern: | 2017 | 2016 |
| % | % | |
| Eigenkapitalquote: | 30,8 | 30,2 |
| (Eigenkapital : Gesamtkapital) | ||
| Anlagendeckung: | 314,7 | 320,5 |
| (Langfristiges Kapital : Anlagevermögen) | ||
| Investitionsdeckungsgrad: | 58,7 | 27,5 |
| (Abschreibungen : Investitionen*) |
* Saldo aus Zugängen und Restbuchwert der Abgänge
Das Unternehmen verfügt über eine sehr gute Vermögenslage. Die Eigenkapitalquote konnte im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 %-Punkte auf 30,8 % verbessert werden.
Die Bilanzsumme hat sich im Wesentlichen aufgrund eines höheren Umlaufvermögens um TEUR 312 auf TEUR 4.231 erhöht. Die Refinanzierung des höheren Umlaufvermögens erfolgte über den erwirtschafteten Cash-flow sowie höheren Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten und Lieferanten.
III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht
1. Prognosebericht
Die allgemeinen volkswirtschaftlichen Prognosen für die deutsche Automobilhandelsbranche im Jahr 2018 sind grundsätzlich positiv.
Für Deutschland wird erwartet, dass sich die Pkw-Neuzulassungen auf Vorjahresniveau bewegen werden. Das Geschäft mit Gebrauchtwagen hingegen wird erwartungsgemäß weiterhin durch die Dieselproblematik negativ beeinflusst sein. Der massive Einbruch bei den Absätzen von Dieselfahrzeugen wird sich fortsetzen. Der Diesel steht seit dem Skandal um Manipulationen bei Abgaswerten und wegen der starken Luftverschmutzung in einigen Städten weiter in der Kritik.
Zum 1. Januar 2018 wurde der Fahrzeughandel in die Südwest-Auto Vertriebs GmbH, eine 100 %-ige Tochter der Südwest-Auto GmbH, übertragen. Das Service- und Teilehandelsgeschäft wird in der Südwest-Auto GmbH fortgeführt. Es ist vorgesehen, einen Ergebnisabführungsvertrag mit der Südwest-Auto Vertriebs GmbH zu schließen.
Der Geschäftsbereich Fahrzeughandel soll im Jahr 2018 vertriebsseitig weiter ausgebaut werden. Für das Jahr 2018 gehen wir vom gleichen Absatzvolumen wie im Vorjahr aus.
Im Servicegeschäft rechnet die Geschäftsführung für das Jahr 2018 mit einer Entwicklung auf Vorjahresniveau. Die Prozesse werden ständig weiterentwickelt, um den Kunden mit Servicekompetenz weiter zu überzeugen und dem zunehmenden Preisdruck durch freie Werkstätten und After-Sales-Regulierer entgegenwirken zu können.
Im Ersatzteilehandelsgeschäft sieht sich die Geschäftsführung am Markt weiter gut positioniert. Die in den vergangenen Jahren aufgebauten Kundenbeziehungen sollen gefestigt und die Prozesse und Abläufe optimiert werden. Für das Jahr 2018 rechnet die Geschäftsführung mit leichten Ergebnisverbesserungen in diesem Geschäftsfeld.
2. Chancen- und Risikobericht
Wie jedes Unternehmen in der Kfz-Branche ist auch die Südwest-Auto GmbH und deren Tochter, die Südwest-Auto Vertriebs GmbH, verschiedenen Risiken ausgesetzt.
Risiken und Risikoszenarien, die das Unternehmen betreffen, können wir mit einem konsequenten Risikomanagement begegnen. In diesem Zusammenhang sind Planungs-, Steuerungs-, und Berichterstattungsprozesse installiert. Intern wird aktiv mit Monatsergebnissen, Quartalszahlen, Jahresplanungen und Abweichungsanalysen gearbeitet.
Im März 2018 wurde von den Marken Volkswagen PKW, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Audi deutschlandweit allen Vertragspartnern die Handels- und Serviceverträge zum 31. März 2020 ordentlich gekündigt. Entsprechende letter of intents der oben genannten Marken über das Angebot neuer Serviceverträge liegen uns vor. Die neuen Serviceverträge sollen der Handels- und Serviceorganisation bis zum 31. August 2018 zugehen. Die Auswirkungen der neuen Serviceverträge lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen. Handelsverträge hält unser Unternehmen nicht.
Haftungsrisiken aus der Lieferung fehlerhafter Produkte sowie Gewährleistungsrisiken sind weitgehend über den Hersteller abgedeckt, zu dem bestehen Versicherungen.
Bestandsgefährdende Risiken im Fahrzeugbereich bestehen aus heutiger Sicht nicht. Insbesondere gibt es keine Risiken hinsichtlich der Rücknahmeverpflichtungen aus Leasing- und Finanzierungsgeschäften, da solche Rücknahmeverpflichtungen nicht vorliegen.
Es besteht das Risiko, dass die Dieselaffäre das Image der von uns hauptsächlich vertriebenen Marken soweit schädigt, dass auch die bisher gute Nachfrage nach Fahrzeugen dieser Marken mit Benzinmotor zurückgeht.
Weiterhin besteht das Risiko, dass sich aufgrund des aktuellen Fachkräftemangels gegebenenfalls erforderliche Kapazitätsausweitungen verzögern bzw. ausgeschiedenes Personal nicht zeitnah ersetzt werden kann.
Ausfall- und Liquiditätsrisiken von Kunden wird durch ein systematisches OP-Management entgegengewirkt.
Personalbedingte, informationstechnische, leistungswirtschaftliche und beschaffungsbedingte Risiken sind Themen, die im Steuerungssystem der Geschäftsführung abgearbeitet werden.
Die Geschäftsführung sieht das Unternehmen mit dem angebotenen Leistungsspektrum im aktuell schwierigen Branchen- und Marktumfeld weiter gut positioniert und erwartet für das Jahr 2018, die Ertragslage des Unternehmens weiter verbessern zu können.
Freiburg im Breisgau, 28. Mai 2018
gez.
Michael Neuberger
Geschäftsführer
gez.
Reimer Carstens
Geschäftsführer
Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Südwest-Auto GmbH, Freiburg im Breisgau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.
Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung,Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Koblenz, 11. Juni 2018
DORNBACH
GMBH
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