EZG Operations GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 6677
Vorher
Klausner Nordic Energie GmbHESG Operations GmbH
Eingetragen
6.1.2000
Branche
Wärme- und KältehandelSpeichern von Gas zu VersorgungszweckenTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Gegenstand
Betrieb von lokalen Energie-und Medienversorgungsanlagen die insbesondere der Versorgung von Kunden aus den Segmenten Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistung, Kommunen und Wohnungswirtschaft mit Dampf/Wärme, Strom, Kälte, Druckluft, Wasser, Gas und sonstigen Energieträgern und Medien dienen sowie die Zurverfügungstellung von Betriebsführungspersonal und die Führung entsprechender Betriebe für andere Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Marc Dr. Jüdes
seit 14.5.2019
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Sven Stefan Kraus
seit 6.8.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

EZG Operations GmbH

Wismar

Jahresabschluss der EZG Operations GmbH, Wismar, für das Geschäftsjahr 2018

A. Bilanz der EZG Operations GmbH, Wismar, zum 31. Dezember 2018

31.12.2018

31.12.2017

Anhang

AKTIVA

A. Anlagevermögen

Sachanlagen

(1)

276.154,00

35.178,00

276.154,00

35.178,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

(2)

303.746,49

291.964,92

II. Forderungen und sonstige

(3)

Vermögensgegenstände

1.777.811,39

1.495.655,45

2.081.557,88

1.787.620,37

2.357.711,88

1.822.798,37

PASSIVA

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.600,00

25.600,00

II. Gewinnvortrag

137.818,18

135.161,83

III. Jahresüberschuss

112.959,78

2.656,35

276.377,96

163.418,18

B. Rückstellungen

(4)

1.834.563,47

1.345.836,15

C. Verbindlichkeiten

(5)

246.770,45

313.544,04

2.357.711,88

1.822.798,37

B. Gewinn- und Verlustrechnung der EZG Operations GmbH, Wismar, vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018

2018

2017

Anhang

1.

Umsatzerlöse

(6)

8.725.187,81

7.488.767,32

2.

Sonstige betriebliche Erträge

288.630,45

13.109,11

3.

Materialaufwand

(7)

-5.371.603,72

-4.473.147,25

4.

Personalaufwand

(8)

-3.022.494,09

-2.657.257,35

5.

Abschreibungen auf Sachanlagen

-10.767,69

-5.671,50

6.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

(9)

-332.293,22

-360.441,57

7.

Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit

276.659,54

5.358,76

8.

Finanzergebnis

(10)

-73.961,61

3.138,98

9.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

-89.738,15

-5.474,84

10.

Ergebnis nach Steuern

112.959,78

3.022,90

11.

Sonstige Steuern

0,00

-366,55

12.

Jahresüberschuss

112.959,78

2.656,35

C. Anhang

C. I. Anlagenspiegel

EZG Operations GmbH, Wismar

Entwicklung des Anlagevermögens 2018 in €

Anschaffungskosten in €

01.01.2018

Zugang

Abgang

31.12.2018

I. Sachanlagen

Betriebs- und Geschäftsausstattung

43.755,56

251.743,69

0,00

295.499,25

43.755,56

251.743,69

0,00

295.499,25

   Anlagevermögen

43.755,56

251.743,69

0,00

295.499,25

Kumulierte Abschreibungen in €

01.01.2018

Zugang

Abgang

31.12.2018

I. Sachanlagen

Betriebs- und Geschäftsausstattung

8.577,56

10.767,69

0,00

19.345,25

8.577,56

10.767,69

0,00

19.345,25

   Anlagevermögen

8.577,56

10.767,69

0,00

19.345,25

Buchwerte in €

31.12.2018

31.12.2017

I. Sachanlagen

Betriebs- und Geschäftsausstattung

276.154,00

35.178,00

276.154,00

35.178,00

   Anlagevermögen

276.154,00

35.178,00

C. II. Allgemeine Grundlagen

Die EZG Operations GmbH, Wismar (EOP) hat ihren Sitz in Wismar und ist eingetragen in das Handelsregister B beim Amtsgericht Schwerin (Reg.Nr. 6677).

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 ist entsprechend den Bestimmungen des HGB und des GmbHG erstellt und in Euro ausgewiesen. Die Gesellschaft ist im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Für den Jahresabschluss werden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB in Anspruch genommen.

Bei der Veröffentlichung wird von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 326 HGB Gebrauch gemacht.

Die zur übersichtlicheren Darstellung in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefassten Posten sind im Anhang gesondert aufgeführt und erläutert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die EOP hat jeweils einen Betriebsführungsvertrag mit der Sales & Solutions GmbH (SSG) und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG (ENBW) geschlossen. Mit der EnBW besteht zusätzlich ein Dienstleistungsvertrag zur Geschäftsbesorgung.

Mit Kauf des Kraftwerksstandortes Bomlitz zum 01.03.2017 wurde der bestehende Betriebsführungsvertrag mit der Sales und Solutions GmbH, über den die EOP einen großen Teil ihrer Umsatzerlöse generiert, im Leistungsumfang aktualisiert.

Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe (EnBW AG). Die Gesellschaft wurde im Jahr 2014 entkonsolidiert und wird seither nicht mehr in den Konzernabschluss der EnBW Energie Baden-Württemberg AG einbezogen.

C. III.    Bilanzierung und Bewertung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig abgeschrieben. Die Sachanlagen werden nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Orientierung an den amtlichen AfA-Tabellen abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgen die Abschreibungen zeitanteilig (pro rata temporis).

Geringwertige Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden aufgrund der untergeordneten Bedeutung aus Vereinfachungsgründen im Jahr der Anschaffung voll aufwandswirksam berücksichtigt. In den Geschäftsjahren 2008 bis 2017 wurde für geringwertige Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG aufgrund der untergeordneten Bedeutung aus Vereinfachungsgründen ein im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufzulösender Sammelposten gebildet.

Für Sachanlagen werden außerplanmäßige Abschreibungen, soweit handelsrechtlich geboten, vorgenommen. Zuschreibungen erfolgen, sobald die Gründe für in Vorjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen entfallen sind.

Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tagespreisen bewertet. Die Bewertung erfolgt unter Beachtung des Niederst­wertprinzips. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken werden durch ausreichende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Die Rückstellungen wurden zum Barwert mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 (zuletzt durch Artikel 9 des Gesetzes vom 11. März 2016 BGBI. S. 396 geändert) verwendet. Gegenüber der Abzinsung mit dem Marktzinssatz, der sich aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt, resultiert ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 128 T€ (Vorjahr 99 T€). Der Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß § 253 Absatz 6 HGB einer Ausschüttungssperre.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge oder steuerlichen Zinsvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und  

-entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden saldiert ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

C. IV. Erläuterungen zur Bilanz

(1)       Anlagevermögen

Die Gliederung des Anlagevermögens und seine Entwicklung gehen aus dem in Punkt C.I. dargestellten Anlagenspiegel hervor.

(2)       Vorräte

In den Vorräten sind Bau-, Hilfs- und Betriebsstoffe für zwei Kraftwerksstandorte enthalten.

Aufwendungen für Abschreibungen und Inventurbereinigungen ergaben sich in Höhe von 1 T€ (Vj. 85 T€).

(3)       Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2018

31.12.2017

1.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

1.761.689,38

1.489.579,90

davon gegenüber der Gesellschafterin

269.333,80

400.692,00

2.

Sonstige Vermögensgegenstände

16.122,01

6.075,55

1.777.811,39

1.495.655,45

Bei den Forderungen gegenüber der Gesellschafterin handelt es sich um Forderungen aus dem konzerninternen Verrechnungsverkehr im Rahmen des zentralen Finanz- und Liquiditätsmanagement. Durch den mit der EnBW AG abgeschlossenen Cash-Pool-Vertrag werden die in das Cash-Pooling-System einbezogenen Konten der EOP durch einen valutagerechten Saldenübertrag an die EnBW AG glattgestellt. Diese werden valutagerecht seit dem 1. Januar 2017 wie folgt verzinst:

Ein Forderungssaldo der EOP gegenüber der EnBW AG wird auf Basis EONIA-Zinssatz flat (d.h. ohne Abzug einer Marge) verzinst, wobei eine negative Verzinsung ausgeschlossen ist. Ein Verbindlichkeitssaldo der EOP gegenüber der EnBW AG wird auf Basis EONIA-Zinssatz plus 0,60 % Marge verzinst. Weist der EONIA-Zinssatz einen negativen Wert aus, fließt dieser mit dem Wert Null in die Berechnung ein. Die anfallenden Zinsen werden zum Quartalsultimo abgerechnet und kapitalisiert.

Die restlichen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Sales & Solutions GmbH, Frankfurt (SSG) aufgrund bestehender Rahmenverträge für die Geschäftsbesorgung und Betriebsführung.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

(4)       Rückstellungen

31.12.2018

31.12.2017

1.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche

Verpflichtungen

401.385,00

304.907,00

2.

Steuerrückstellungen

82.820,01

0,00

3.

Sonstige Rückstellungen

1.350.358,46

1.040.929,15

1.834.563,47

1.345.836,15

(5)       Verbindlichkeiten

31.12.2018

31.12.2017

1.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

78.195,98

148.082,08

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

78.195,98

148.082,08

2.

Sonstige Verbindlichkeiten

168.574,47

165.461,96

davon aus Steuern

34.653,41

35.465,21

davon Restlaufzeit bis 1 Jahr

168.574,47

165.461,96

246.770,45

313.544,04

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, liegen nicht vor.

 

C. V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(6)       Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse enthalten Erlöse aus der Betriebsführungstätigkeit.

(7)       Materialaufwand

Die Materialaufwendungen resultieren aus der Tätigkeit der Betriebsführung für die Kraftwerksstandorte.

(8)       Personalaufwand

2018

2017

a) Löhne und Gehälter

2.463.386,51

2.192.722,18

b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für

559.107,58

464.535,17

     Altersversorgung und Unterstützung

     davon für Altersversorgung

39.849,77

23.129,01

3.022.494,09

2.657.257,35

Beschäftigte im Jahresdurchschnitt:

2018

2017

Angestellte

1

1

Gewerbliche Arbeitnehmer

45

44

46

45

Zum 31. Dezember 2018 betrug die Beschäftigtenzahl 46.

(9)       Sonstige betriebliche Aufwendungen

            Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten überwiegend Verwaltungskosten. 

(10)     Finanzergebnis

2018

2017

1.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

0,00

7.196,00

 davon periodenfremd aus verbundenen

Unternehmen

0,00

0,00

2.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

-73.961,61

-4.057,02

 davon an verbundene Unternehmen

-3.086,61

-1.956,69

-73.961,61

3.138,98

Die Änderungen im Finanzergebnis resultieren im Wesentlichen aus den Zinseffekten bei den Pensionsrückstellungen. Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung von Rückstellungen beträgt 9 T€ (Vj. 2 T€).

 

C. VI. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Es liegen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen zum Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt 10.959  T€.

Das Bestellobligo zum 31.12.2018 beträgt 10.189 T€.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von 765 T€, im Wesentlichen aufgrund eines Geschäftsbesorgungs- und Dienstleistungsvertrages.

Zusätzlich bestehen finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 5 T€ für Prämienzahlung infolge eines bevorstehenden Betriebsübergangs.

Angaben zu den Organen

Geschäftsführer

Jürgen Deuerlein, Vaihingen/Enz

Leiter Kundenkraftwerke EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Dr. Hans-Jürgen Mielisch, Landau

Mitarbeiter Kundenkraftwerke EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Im Geschäftsjahr 2018 erhielten die Geschäftsführer keine Bezüge. Es wurden keine Vorschüsse und Kredite an die Organmitglieder gewährt. Haftungsverhältnisse zugunsten von Organmitgliedern wurden nicht eingegangen.

Gesellschafter

EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe

C. VII. Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnWG)

Die nach § 6b Abs. 3 EnWG geforderte Segmentierung von Tätigkeitsbereichen wurde im EnBW-Konzern gesellschaftsrechtlich durch die Zuordnung der Tätigkeit in rechtlich selbständige Einheiten umgesetzt. Der vorliegende Jahresabschluss der EZG Operations GmbH zeigt ausschließlich sonstige Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitätssektors.

Gemäß § 6b Abs. 2 EnWG sind Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen sowie assoziierten Unternehmen, wenn sie aus dem Rahmen der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit herausfallen und für die Beurteilung der Vermögens- und Ertragslage von wesentlicher Bedeutung sind, gesondert auszuweisen. Im Geschäftsjahr 2018 waren dies:

·         Vereinbarung mit der EnBW AG über die Erbringung von konzerninternen Leistungen. Die EnBW AG übernimmt für die EOP die Funktionen Rechnungswesen und Steuern, Einkauf und Logistik, Informationsverarbeitung, Recht und Versicherungen und Gebäudemanagement. Die Leistungen werden anhand eines detaillierten Leistungsverzeichnisses mittels konzerneinheitlicher Verrechnungspreise abgerechnet.

·         Vereinbarung mit der EnBW AG über die Verwaltung von Liquidität.

·         Vertrag über die Betriebsführung zwischen der EOP und der SSG und EnBW AG.

·         Dienstleistungsvertrag zur Geschäftsbesorgung zwischen der EOP und der EnBW AG.

Die Geschäfte erfolgen zu marktüblichen Konditionen.

Wismar, den 18. April 2019

Die Geschäftsführer

Jürgen Deuerlein                                           Dr. Hans-Jürgen Mielisch

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Jahresüberschuss in Höhe von 112.959,78 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss vom 05.07.2019

Feststellung Jahresabschluss

Die Billigung bzw. Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.07.2019.

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