Küchenberg Beteiligungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wilhelm Gottfried Stephan Küchenberg seit 13.6.2006 | Geschäftsführer |
Claudia, geb. Birk Küchenberg seit 13.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Birk GmbHNürtingenJahresabschluss zum 31.12.2012Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2012 1. Geschäftsfeld Geschäftstätigkeit der Birk GmbH ist der Großhandel mit Haustechnikartikeln aller Art. 2. Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft Die Bauinvestitionen sind im Jahr 2012 stark gewachsen. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg sind bei den Betrieben des Baden-Württembergischen Bauhauptgewerbes in den ersten 3 Quartalen 2012 insgesamt nominal fast 20 Prozent mehr Aufträge eingegangen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im Hochbau wuchs der Wert der fest akzeptierten Aufträge bis zum 3. Quartal 2012 insgesamt nominal um fast 28 Prozent. Hervorzuheben sind hier die Auftragseingänge im gewerblichen Hochbau, die in den ersten 3 Quartalen 2012 gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2011 um circa 45 Prozent gestiegen sind. Getragen wird dieser Anstieg in erster Linie durch die überdurchschnittlichen Zuwächse aus der Region Stuttgart. Im Wohnungsbau betrug die Steigerung circa 15 Prozent. Nur im öffentlichen Hochbau ist ein leichter Rückgang von 2 Prozent zu verzeichnen. Die Zahl der erteilten Baugenehmigungen für Wohnungen hat sich in Baden-Württemberg in den ersten 3. Quartalen des Jahres 2012 um ca. 3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal erhöht. Die Genehmigungen für gewerbliche Bauten stiegen in den ersten 3 Quartalen ebenfalls um rund 3 Prozent. Laut Zahlen des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima aus dem Jahr 2011 ist trotz dieser positiven Signale aus dem Neubau jedoch nach wie vor die Renovierung der bestimmende Markt mit über 70% Marktanteil. Ebenso bleibt der Wohnungsbau mit über 70 % Marktanteil der bestimmende Faktor. Stabile Anzahl Betriebe und Mitarbeiter Laut den Zahlen des Fachverbandes SHK Baden-Württemberg, sind in der Handwerkerolle zum 31.12.2011 als SHK Unternehmen insgesamt 8.131 Betriebe eingetragen. Hinzu kommen ca. 500 SHK ähnliche Betriebe (z.B. Rohr- und Kanalreiniger). Der Gesamtumsatz dieser Handwerksbetriebe beträgt nach Schätzung des Statischen Landesamtes ca. 5,25 Mrd. Euro. Im Handwerk zeichnet sich ein stark zunehmender Fachkräftemangel ab. Laut Fachverband SHK konnten im Jahr 2011 1.300 Lehrlingsstellen nicht besetzt werden. Somit konnte der Bedarf nur zu 50 % gedeckt werden. 3. Umsatzentwicklung Birk konnte sich im Geschäftsjahr 2012 weiter positiv entwickeln. Der Umsatz stieg um 15,2 %. Der Rohertrag nahm um 19,7 % zu. Bei den Personalkosten war ein Anstieg von 16 % zu verzeichnen. Die sonstigen betrieblichen Erträge und Aufwendungen stiegen um 16,4 %. 4. Personalwesen Die Mitarbeiterzahl (Stammpersonal) erhöhte sich im Jahresdurchschnitt auf 257 (Vorjahr: 235). II. Darstellung der Lage des Unternehmens 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Birk GmbH beträgt 27,5 Mio. € (Vorjahr 24,8 Mio. €). Die Vorräte betragen zum Jahresende 11.392 T€ (Vorjahr 10.187 T€). Die Eigenkapitalquote hat sich trotz der gestiegenen Bilanzsumme von 40,4 % auf 44,5 % erhöht. 2. Ertragslage Bei erhöhter Gesamtleistung (+ 10,2 Mio. €) erhöhte sich der Personalaufwand um + 1,7 Mio. €. Der Saldo aus den sonstigen laufenden Erträgen und Aufwendungen reduzierte sich um 0,9 Mio. €. Die Abschreibungen stiegen um 0,3 Mio. € auf 1,0 Mio. €. Damit konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit 3,1 Mio. €. (Vorjahr 1,7 Mio. €) gesteigert werden. Der Cashflow hat sich mit 3,5 Mio. € (Vorjahr 2,1 Mio. €) verbessert. Der EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) beträgt 3,3 Mio. € (Vorjahr 2,0 Mio. €). B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risikendes Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Marktentwicklung und die Perspektiven sind als durchaus positiv zu bewerten. Die Zahlen der Baugenehmigungen haben in Baden Württemberg deutlich zugenommen. Die Auftragsauslastung im Handwerk ist sehr gut. Wir rechnen mit einem weiteren Wachstum in allen Häusern. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Wir verfügen über ausreichende Kontokorrentlinien bei unseren Banken. Das Debitorenausfallrisiko ist über die Eulerhermes Kreditversicherung abgedeckt. Intern ist die Kreditversicherungszusage auch die maximale Kreditlinie für die jeweiligen Kunden. Aufgrund unserer sehr breiten Kundenstruktur erachten wir dieses Risiko derzeit für überschaubar. Mit unserer Ausstellung Meistermax in Nürtingen und auch den Ausstellungen in Heidenheim, Rottweil und Lindau bieten wir dem Handwerker und seinem Kunden ein einzigartiges Beratungszentrum. Besonders in der Neukundengewinnung sind unsere Ausstellungen ein überzeugendes Argument für die Partnerschaft. Wir verfügen über eine sehr breite Dienstleistungspalette, durch die wir eine Alleinstellung im Markt haben. Besonderes unser Marketingangebot fördert die Partnerschaft zu unseren Handwerkern. 2. Spezieller Risikobericht Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung von finanziellen Risiken. Wir verfolgen dabei eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiken dient eine laufende Überwachung der Liquidität durch die Geschäftsführung. Die Liquiditätslage ist befriedigend und wird langfristig über Bankkreditlinien von regionalen Geschäftsbanken gesichert. Gleichzeitig ist damit auch die Finanzierung des weiteren Wachstums sichergestellt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügen wir neben der angesprochenen Kreditversicherung über ein effizientes Mahnwesen. III. Prognosebericht Die Aussichten für das Jahr 2013 sind als gut zu bewerten. Die Stimmung im Markt ist zurzeit sehr positiv. Das Angebotsvolumen liegt über dem der Vorjahre. Die Auslastung unserer Handwerker ist gut bis teilweise sehr gut zu bezeichnen. Die Kapazitäten im Handwerk sind teilweise erschöpft. Die Ausstellungen sind sehr gut besucht. Wir planen für das Jahr 2013 ein Umsatzwachstum. Mit unseren Ausstellungen nehmen wir eine deutliche Sonderstellung im Markt ein. An unserem neuen Standort in Lindau unterhalten wir eine sehr innovative Ausstellung, die im vergangenen Jahr noch einmal erweitert wurde. Diese wird von unseren Handwerkern und den Bauherren sehr gut angenommen. Die beiden Filialen Lindau und Memmingen werden sich deutlich im Markt weiter entwickeln und tragen entsprechend zur Gesamtentwicklung bei. Wir rechnen für 2013 mit steigenden Umsätzen. Insgesamt erwarten wir für die Jahre 2013 und 2014 ein Wachstum mit befriedigender Ertragslage. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Ende des Geschäftsjahres 2012 nicht ereignet. D. Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Nürtingen, Rottweil, Kirchheim, Stuttgart, Emmendingen, Heidenheim, Lindau, Schwarzach (A) und Memmingen. E. Umweltbericht und Bericht über Arbeitnehmerbelange Die Organisationsstruktur unseres Unternehmens sieht eine vollständige technische, logistische und personelle Koordination aller Standorte durch die Geschäftsleitung in Nürtingen vor. Die Gesellschaft verfügt über Verantwortliche für Umweltbelange, Betriebssicherheit und Arbeitnehmerschutz.
Nürtingen, 27.02.2013 gez. Claudia Küchenberg gez. Stephan Küchenberg Bilanz zum 31.12.2012AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2012
Anhang für das Geschäftsjahr 2012A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Zuschüsse zu Investitionen werden im Jahr des Zugangs von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten gekürzt. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt. Bei den Vorräten erfolgt die Bewertung grundsätzlich zu den Einzelanschaffungspreisen lt. Lieferantenrechnungen unter Berücksichtigung von Rabatten und Jahresboni sowie Abschlägen für mangelnde Verwertbarkeit. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Soweit Forderungen unverzinslich sind und eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr besitzen, erfolgt der Ansatz mit dem Barwert. Die Abzinsung wird mit einem fristadäquaten risikofreien Zinssatz vorgenommen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen sowie die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck ermittelt. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,75 % und Rentensteigerungen von jährlich 2,00 % unterstellt. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Zinssatz beträgt 5,04 %. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihres Zugangs oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet. Die Haftungsverhältnisse berücksichtigen die Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Die Haftungsverhältnisse sind mit dem Betrag vermerkt, mit dem die Gesellschaft nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag haftet. Bestehende Rückgriffsforderungen werden nicht abgezogen. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012 ist in Abschnitt E. dargestellt. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
*) Ergebnis 2011 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen Forderungen gegen verbundene Unternehmen. 4. Rückstellungen für Pensionen Die erstmalige Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG zum 01.01.2010 ergab einen Wertansatz, der über dem Wertansatz lag, der sich nach den bis dahin maßgeblichen Bewertungsvorschriften ergeben hatte. In Ausübung des Wahlrechts gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wird die Zuführung zur Rückstellung ratierlich vorgenommen. Zum 31.12.2012 ergibt sich hieraus eine Unterdeckung in Höhe von T€ 590. 5. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Archivierungskosten, Tantiemen, Resturlaubsverpflichtungen sowie Sonderzahlungen für Angestellte. 6. Pensionsrückstellungen für frühere Geschäftsführer
7. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist in Abschnitt F. dargestellt. 8. Haftungsverhältnisse
Die Bonität des Schuldners, für den wir uns verbürgt haben, ist unverändert. Eine Inanspruchnahme halten wir für nicht wahrscheinlich. 9. Außerbilanzielle Geschäfte Miet- und Leasingverträge Die Gesellschaft hat als Mieter bzw. Leasingnehmer Verträge über die Nutzung von Betriebs- und Verwaltungsgrundstücken und -gebäuden sowie Kfz und Geschäftsausstattungen abgeschlossen. Zweck der Geschäfte war die Nutzung der betreffenden Vermögensgegenständen bei Vermeidung einer langfristigen Kapitalbindung. Das Risiko aus diesen Geschäften resultiert aus der Restlaufzeit der Verträge von bis zu 5 Jahren, die eine kurzfristige räumliche Veränderung und eine Reduzierung oder einen Austausch des Fahrzeugbestandes nicht ohne Weiteres ermöglicht. Die Vorteile liegen in der größeren Flexibilität in Folge geringerer Kapitalbindung. Aus den Verträgen resultieren folgende finanzielle Verpflichtungen:
10. Derivative Finanzinstrumente, die nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert werden Bei den derivativen Finanzinstrumenten handelt es sich um einen Zinsswap.
Der Marktwert wurde anhand vorhandener Marktinformationen oder geeigneter Bewertungsverfahren ermittelt. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Für Leistungen des Abschlussprüfers iSv § 319 Abs. 1 HGB wurden im Geschäftsjahr 2012 folgende Honorare als Aufwand erfasst:
2. periodenfremde Erträge von nicht unerheblicher Bedeutung
3. periodenfremde Aufwendungen von nicht unerheblicher Bedeutung
4. außerordentliche Erträge und Aufwendungen
Die Aufwendungen resultieren aus der erstmaligen Bewertung der Pensionsrückstellungen nach den Vorschriften des BilMoG zum 01.01.2010. E. Entwicklung des Anlagevermögens
F. Aufgliederung der Verbindlichkeiten
G. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Stephan Küchenberg, Kaufmann, Frau Claudia Küchenberg, Bankkaufmann. 3. Haftung der GmbH Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der Birk Verwaltungsgesellschaft GbR, Nürtingen, ohne Kapitaleinlage.
Nürtingen, 27.02.2013 gez. Stephan Küchenberg. gez. Claudia Küchenberg. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2012Der Jahresabschluss der Birk GmbH zum 31.12.2012 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20.04.2013 festgestellt worden. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Birk GmbH, Nürtingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis 31.12.2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 27.02.2013 BW
PARTNER
gez. Till Schätz, Wirtschaftsprüfer |
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