IRT GmbHLiquidiert

18196 Dummerstorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 9541
Eingetragen
15.9.2003
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Transport im nationalen und internationalen Fernverkehr mit den dazugehörigen logistischen Leistungen; Lagerhaltung und Verpackung; Kantinenbetrieb

Historie

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Management

NameRolle
Antje Lepa
seit 21.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Sebastian Rückel
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IRT GmbH International Road Transport

Rostock

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 424.881,00 218.710,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 60,00 0,00
II. Sachanlagen 424.821,00 218.710,00
B. Umlaufvermögen 241.007,58 136.211,80
I. Vorräte 1.440,00 1.440,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 232.500,59 132.122,50
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr 19.320,00 12.820,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.066,99 2.649,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.604,60 14.388,22
Bilanzsumme, Summe Aktiva 673.493,18 369.310,02

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 25.888,34 25.287,09
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 712,91 932,33
III. Jahresüberschuss 601,25 219,42
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 79.317,50 55.862,00
C. Rückstellungen 12.903,04 5.742,21
D. Verbindlichkeiten 555.384,30 282.418,72
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 346.422,57 165.754,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 673.493,18 369.310,02

Anhang


ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapi-talgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Rege-lungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses

(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.


BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewer-tungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Bei Gebäuden wird die Abschreibung nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstel-lungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Neben den planmäßigen Abschreibungen werden Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG vorgenommen. Der Unterschiedsbetrag zwischen den steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen nach § 254 HGB und den nach § 253 HGB i.V.m. § 279 HGB zulässigen handelsrechtlichen Ab-schreibungen ist als Sonderposten mit Rücklagenanteil in der Bilanz ausgewiesen und wird nach Maßgabe des Steuerrechts aufgelöst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von 60,00 EUR bis 410,00 EUR) werden zum einen Teil nach der linearen Methode abgeschrieben und zum anderen Teil gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit An-schaffungskosten bis 60,00 EUR werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbe-trag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Ge-schäftsjahr betreffen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag sowie bei Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungs-tag.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil setzt sich wie folgt zusammen:

Vorschrift zur Bildung des Sonderposten mit Rücklagenanteil:

§ 7g Abs. 1 EstG: 43.594,00 EUR

§ 7g Abs. 3 EstG: 35.723,50 EUR


HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname, Vorname, ausgeübter Beruf

Fehring, Anette, Geschäftsführerin


Zur Wahrung der gesetzlichen Fristen erfolgt die Offenlegung des Jahresabschluss zum 31.12.2006 gem. § 328(1) Nr.2 HGB, vor dessen Feststellung durch die Gesellschafterversammlung.


UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2006


Rostock, 20.12.2007, gezeichnet: Anette Fehring

(Ort)(Datum)(Unterschrift)



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