Schmidt & Diemar GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 12020
Eingetragen
21.1.1981
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Die Geschäftsführung der zu gründenden Firma Schmidt & Diemar GmbH u. Co. Baustoffe- und Bauelemente - Vertriebs KG sowie die Beteiligung an und Geschäftsführung von anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Feuring
seit 8.5.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

"Schmidt & Diemar GmbH"

Zierenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 511,29 511,29
I. Finanzanlagen 511,29 511,29
B. Umlaufvermögen 39.749,04 39.770,08
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.354,63 39.386,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 977,95 1.066,59
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 394,41 384,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 40.260,33 40.281,37

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 39.397,33 38.717,52
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 13.152,93 11.347,45
III. Jahresüberschuss 679,81 1.805,48
B. Rückstellungen 600,00 813,75
C. Verbindlichkeiten 263,00 750,10
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 263,00 750,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 40.260,33 40.281,37

Anhang



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Schmidt & Diemar GmbH, Komplementär-GmbH,  KASSELER STR. 69, 34289 ZIERENBERG (im Folgenden:Schmidt & Diemar GmbH) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuer-
rechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Schmidt & Diemar GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
und Gewinn- und Verlustrechnung


Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 13.152,93 einbezogen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 679,81.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von Euro 13.832,74, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden Euro 13.832,74 vorgetragen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Erster Geschäftsführer: Klaus Feuring

Zierenberg, den 23.02.2009

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