Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 194
Eingetragen
5.2.1980
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Durchführung von Hoch-, Tief-, Straßenund Rohrleitungsbau sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte. Die Gesellschaft darf alle Rechtsgeschäfte vornehmen, die ihr zur Förderung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheint und sich an anderen Unternehmen beteiligen. Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin an der Bartz-Bau Verwaltungs GmbH & Co. KG, die die Grundstücksverwaltung sowie Vermietung und Verkauf von Baumaschinen, -anlagen und fahrzeugen zum Gegenstand hat.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Doreen Bartz
seit 3.1.2014
Prokura
Dennis Bartz
seit 3.1.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
76.00%
15.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rita Bartz
29664 Walsrode
30.400 €
76.00%
D***** B****
6.000 €
15.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

H. Bartz GmbH

Walsrode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht

Wirtschaftsbericht

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Darstellung der Tätigkeit

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag im nördlichen Niedersachsen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren wir hauptsächlich im Bereich Glaserfaserausbau tätig. Unser Betrieb ist vor allem auf die Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen spezialisiert. Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet.

Um die Konkurrenzfähigkeit unserer Leistungen zu sichern, haben wir neue Arbeiten in unser Angebot aufgenommen und erfolgreich am Markt angeboten. Im Einzelnen sind hier Glasfasermontagearbeiten anzuführen.

Im Berichtsjahr konnten wir die verfügbaren Produktionskapazitäten bis an ihre Grenzen auslasten.

Unsere Gesamtleistung sank von 12.916.908,21 Euro um 8,80 % auf 11.779.661,61 Euro.

Investitionen

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von 929.256,57 Euro getätigt. Diese Investitionen dienten insbesondere der Beibehaltung des betrieblichen Standards. Den Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit bildeten eine neue Bohranlage, neue LKW ́s, Bagger und Transporter.

Diesen Investitionen stehen Abschreibungen in Höhe von 572.534,57 Euro und Abgänge von 560.694,92 Euro gegenüber.

Die Finanzierung der Investitionen erfolgte weitgehend aus Eigenkapital

Das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände erhöhten sich um 348.408,00 Euro auf 1.924.672,65 Euro.

Bei den Sachanlagen handelt es sich um die üblichen Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen. Derzeit wird seitens der GmbH ein neues Verwaltungsgebäude errichtet. Ein Vertrag über Bauten auf fremden Grund und Boden mit der Grundstückseigentümerin liegt vor. Geplant ist für die weitere Zukunft eine eventuelle Investition in eine Horizontalbohranlage.

Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Investitionsmaßnahmen konnten weitgehend mit Eigenmitteln finanziert werden.

Unsere Maßnahmen führten zu einem ausgeglichenen Finanzbild. Das Anlagevermögen war zu 100% durch langfristiges Kapital gedeckt.

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Das Jahr 2022 verlief für die GmbH zufriedenstellend. Der Jahresüberschuss beträgt 1.281.078,86 Euro.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr können wir ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 1.849.046,58 Euro vorlegen.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Umsatzerlöse sanken um 26,27%.

Die Auftragslage kann insgesamt als zufriedenstellend bezeichnet werden.

Darstellung der Lage

Vermögenslage

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 15,86 % gekennzeichnet.

2,24 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 25,29 %.

Flüssige Mittel umfassen 56,21 %.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 81,88 % gekennzeichnet.

Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr als sehr zufriedenstellend zu bezeichnen. Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. Unser Bestand an flüssigen Mitteln belief sich zum 31.12.2022 auf 6.818.897,96 Euro.

Unser Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 164.173,92 Euro vermindert.

Die Investitionsmaßnahmen konnten überwiegend mit eigenen Mitteln durchgeführt werden und stärken die zukünftige Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens.

Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital decken das Anlagevermögen jetzt zu 100 %.

Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr sehr zufriedenstellend. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Ertragslage

Wir haben ein Jahresergebnis von 1.834.121,31 Euro vor Ertragsteuern erzielt.

Gegenüber dem Vorjahr ging unser Jahresergebnis vor Ertragsteuern um 1.676.883,32 Euro auf 1.834.121,31 Euro zurück.

Risikobericht

Risikomanagementziele und -methoden

Zur frühzeitigen Erkennung, zur Bewertung und zum richtigen Umgang mit bestehenden Risiken haben wir wirksame Steuerungs- und Kontrollsysteme entwickelt und eingesetzt:

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind

• die Risikosteuerung,

• das Risikocontrolling und

• das Risikoreporting.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

• die Anwendung einheitlicher Richtlinien

• den Einsatz zuverlässiger Software

• die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

• laufende Prüfungen durch interne Revision

• Arbeitsanweisungen

• Regelungen zur Vertretungsvollmacht

Die Frühwarnsysteme wurden zu einem Risikomanagement zusammengefasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Unternehmensleitung wesentliche Risiken frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann.

Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützen die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Sonstige nicht bestandsgefährdende Risiken mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Folgende Risiken beeinträchtigen die künftige Entwicklung des Unternehmens:

• Produktionsbereich

• Abhängigkeit von wenigen Umsatzträgern

• Personal

• Drohender Mangel an qualifiziertem Personal Nachfolgend aufgeführte externe Umweltfaktoren gefährdenden die Entwicklung des Unternehmens:

• Abhängigkeit von Lieferanten

• steigende Energiekosten

• steigende Rohstoffpreise

Prognosebericht

Die im Folgenden getroffenen Aussagen basieren auf Planungen für die Jahre 2023 und 2024.

Grundlage der Planung sind Auftragseingänge der kommenden Jahre.

Auf Grund der konjunkturellen Lage und der bisherigen positiven Entwicklung der H. Bartz GmbH rechnet das Unternehmen auch im nächsten Jahr mit einem Umsatz von rund 10 Mio. Euro.

In den kommenden zwei Jahren wird mit einem gleichbleibenden Umsatz und Ertrag gerechnet.

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.

 

Im Dezember 2023

gez. die Geschäftsführung

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.924.672,65 1.576.264,65
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 349,00 4.501,00
II. Sachanlagen 1.924.323,65 1.571.763,65
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4,00 4,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.062.313,00 888.529,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 826.815,00 678.039,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 35.191,65 5.191,65
B. Umlaufvermögen 10.159.122,72 10.676.022,64
I. Vorräte 271.897,45 178.952,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.238.578,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.068.327,31 1.593.214,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.818.897,96 8.903.856,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.547,04 9.608,04
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 33.153,00 33.774,00
Aktiva 12.131.495,41 12.295.669,33

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 9.932.866,86 9.651.940,37
I. Gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Gewinnvortrag 8.611.788,00
III. Jahresüberschuss 1.281.078,86
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 9.611.940,37
davon Gewinn-/Verlustvortrag 7.151.407,50
B. Rückstellungen 758.964,57 1.403.241,31
C. Verbindlichkeiten 1.439.663,98 1.240.487,65
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 630.645,83 550.404,50
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 10.000,00 10.000,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 799.018,15 680.083,15
Passiva 12.131.495,41 12.295.669,33

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 8.373.777,47 9.607.354,20
2. Personalaufwand 4.370.722,43 4.025.832,84
a) Löhne und Gehälter 3.069.407,18 2.867.141,86
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.301.315,25 1.158.690,98
davon für Altersversorgung 462.049,27 425.979,55
3. Abschreibungen 572.534,57 515.332,22
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 572.534,57 515.332,22
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.574.428,25 1.531.985,73
davon Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 und 2 EGHGB 707,00 707,00
5. Erträge aus Beteiligungen 3.200,00 3.200,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.410,00 3.294,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 13.655,64 15.807,94
davon an verbundene Unternehmen 600,00 600,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 553.042,45 1.050.471,76
9. Ergebnis nach Steuern 1.296.004,13 2.474.417,71
10. sonstige Steuern 14.925,27 13.884,84
11. Jahresüberschuss 1.281.078,86 2.460.532,87
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 7.151.407,50
13. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 9.611.940,37

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: H. Bartz GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Walsrode
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Walsrode
Register-Nr.: 194

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge sind zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften (R 6.3 EstR) angesetzt worden. Abschreibungen nach dem Niederstwertprinzip gem. § 253 Abs. 4 HGB sind vorgenommen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die wirtschaftlich der Zeit nach dem Stichtag zuzuordnen sind, gebildet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 167.729 Euro. Da der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung (200.882 Euro) den Betrag der Schulden übersteigt, ergibt sich eine negative Nettorückstellung. Diese ist gem. § 246 Abs. 2 Satz 3 i. V. m. § 266 Abs. 2 HGB als Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen worden.

Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,78 %. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen) wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet.

Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben und Erläuterungen zu den sonstigen Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für den Personalsektor (T€ 449), Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 88), Abschluss- und Prüfungskosten (T€ 72) sowie kleinere Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (T€ 23).

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,44%) ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 5.236 Euro. Dieser Betrag und der noch nicht zugeführte Wert aus der Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz in Höhe von 2.118 Euro sind ausschüttungsgesperrt.

Restlaufzeitvermerke zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.070.188,54 Euro (Vorjahr: 875.346,19 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem und bis zu fünf Jahren beträgt 369.475,44 Euro (Vorjahr: 355.141,46 Euro).

Die Verbindlichkeiten aus Steuern belaufen sich auf 399.408,45 Euro (Vorjahr: 414.400,35 Euro)

Die Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit betragen 0,00 Euro (Vorjahr: 2.909,34 Euro)

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 67 (davon 50 gewerbliche Arbeitnehmer und 17 kaufmännisch Angestellte).

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer Dennis Bartz

Die Angaben des § 285 Nr. 9a und b HGB werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen (Schutzklausel).

Die Gesellschaft ist Kommanditistin der Bartz-Bau Verwaltungs GmbH & Co. KG, Walsrode.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.231,05 0,00 0,00
II. Sachanlagen 5.577.939,27 929.256,57 560.694,92
Summe Anlagevermögen 5.594.170,32 929.256,57 560.694,92
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 16.231,05
II. Sachanlagen 0,00 5.946.500,92
Summe Anlagevermögen 0,00 5.962.731,97
kumulierte Abschreibung 01.01.2022
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.730,05 4.152,00 0,00 0,00 15.882,05
II. Sachanlagen 4.006.175,62 568.382,57 552.380,92 0,00 4.022.177,27
Summe Anlagevermögen 4.017.905,67 572.534,57 552.380,92 0,00 4.038.059,32
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2022
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2021
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 349,00 4.501,00
II. Sachanlagen 0,00 1.924.323,65 1.571.763,65
Summe Anlagevermögen 0,00 1.924.672,65 1.576.264,65

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Dennis Bartz, Geschätsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.02.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bei vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

5. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 22. Dezember 2023 dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der H. Bartz GmbH, Walsrode, zum 31. Dezember 2022 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der von uns an dieser Stelle wiedergegeben wird:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die H. Bartz GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der H. Bartz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der H. Bartz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.).

 

Peine, 22. Dezember 2023

PHC GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

John-Oliver Hartmann, Wirtschaftsprüfer

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