AI Management (Europe) GmbH
Selbe AdresseFondsmanagement
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Graham Taylor seit 5.6.2025 | Geschäftsführer |
Russell Sydney Howe seit 5.6.2025 | Geschäftsführer |
Stacy-Ann Marie Smith seit 5.6.2025 | Geschäftsführer |
Rachel Ann Barger seit 7.1.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
PeopleDoc SAS | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PeopleDoc Germany GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023PeopleDoc Germany GmbH1. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft
2. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Der Jahresabschluss der PeopleDoc Germany GmbH, Stuttgart, ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes sowie der deutschen Grundsätze ord- nungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Ge- samtkostenverfahren gegliedert. Die Bilanz der Gesellschaft zum 30. September 2023 weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 5.455 aus. Ein buchmäßiger Fehlbetrag ist nicht Tatbestand einer Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung. Ein insolvenzauslösender Tatbestand nach § 19 Abs. 2 Satz 1 InsO läge im Fall eines im Überschuldungsstatus ermittelten negativen Reinvermögens vor, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Nach Auffassung der Geschäftsführung liegt trotzdem keine Überschuldung im Sinne des § 19 Insolvenzordnung vor. Vor diesem Hintergrund wurde der Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung erstellt. Weitergehende Angaben hierzu sind im Lagebericht unter Abschnitt IV. Chancen- und Risikobericht. dargestellt. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind in Höhe des Erfüllungsbetrages als Rückstellungen angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie entsprechen den zu erwartenden Aufwendungen. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt 4. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich (Anlage zum Anhang). Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich wie im Vorjahr im vollen Umfang um solche aus Lieferungen und Leistungen. Bei dem Ausweis der Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Kundenrückerstattungen (TEUR 74), Bonuszahlungen (TEUR 284), Urlaubsrückstellungen (TEUR 337) und sonstige Personalkosten (TEUR 3.882). Die flüssigen Mittel entsprechen den Nominalwerten. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben in vollem Umfang eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es handelt sich in Höhe von TEUR 169 (Vj. TEUR 218) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, in Höhe von TEUR 361 (Vj. TEUR 361) um Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 1.484) um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und in Höhe von TEUR 692 um sonstige Verbindlichkeiten (Vj. TEUR 408). 4. Angaben zur GuV In Höhe von TEUR 1 liegen Aufwendungen aus Währungsumrechnung im Sinne von § 277 Abs. 5 HGB vor. Außergewöhnliche Aufwendungen oder Erträge im Sinne von § 285 Nr. 31 HGB lagen im Geschäfts- jahr nicht vor. 5. Sonstige Angaben Fortführungsprämisse Die Gesellschaft ist zum 30 September 2023 in Höhe von EUR 5.455.168,36 bilanziell überschuldet. Auf Basis der von der Geschäftsführung aufgestellten Planungsrechnung wird für das kommende Geschäftsjahr erneut ein positives Jahresergebnis erwartet. Die Geschäftsführung der Gesellschaft geht auch weiterhin von der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft und damit von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Die Einzelheiten hierzu sind im Lagebericht unter Abschnitt IV. Chancen- und Risikobericht dargestellt. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommene Geschäfte mit nahestehenden Unter- nehmen bzw. Personen haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben. Mitarbeiter Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 62 (Vj. 58) Mitarbeiter beschäftigt. Finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen finanzielle Verpflichtungen aus einem Mietvertrag für Büroräume. Der jährlichen Mietaufwendungen betragen TEUR 101. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB be- freit. Der Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt vor, das Jahresergebnis (EUR 445.343,35) auf neue Rechnung vorzutragen. Organbezüge nach § 285 Nr. 9 HGB Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Konzernverhaltnisse Die PeopleDoc Germany GmbH wurde in den Konzernabschluss der UKG Inc., USA, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es ergaben sich keine Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres mit wesentlicher Auswirkung auf den Jahresabschluss.
Stuttgart, 31. Mai 2024 Gez. Dominique Slavicek, Geschäftsführer Gez. John Arthur Butler, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 30.09.2023PeopleDoc Germany GmbHStuttgart
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.10.2022 bis 30.09.2023PeopleDoc Germany GmbHStuttgart
Bilanz zum 30.09.2023PeopleDoc Germany GmbHStuttgartAKTIVA
PASSIVA
Paris, den 31. Mai 2024 PeopleDoc
SAS
Lagebericht 2022/2023PeopleDoc Germany GmbHStuttgartGliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf und Lage a. Ertragslage b. Finanzlage c. Vermögenslage 3. Leistungsindikatoren a. Finanzielle Leistungsindikatoren b. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die PeopleDoc Germany GmbH (im Folgenden "PeopleDoc") ist tätig in der Vermarktung von auf der PeopleDoc SAAS Plattform basierenden Softwareprodukten. Dazu zählen auch alle damit in Zusammenhang stehende lmplementierungsleistungen, sowie allgemein sämtliche Maßnahmen kaufmännischer, industrieller Art, betreffend Mobilien und Immobilien, die direkt oder indirekt mit dem vorstehend genannten Unternehmensgegenstand zusammenhängen. PeopleDoc wurde 2007 ins Leben gerufen, um die Briefpost mit einem elektronischen Schließfach zu ersetzen. 2009 wurde die HR-Community auf den eVault aufmerksam und das Unternehmen entwickelte sich zum HR-Service-Delivery Anbieter. Seitdem liegt der Fokus darauf, Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen. Im Jahr 2018 schlossen wir uns mit Ultimate Software zusammen, um den Verwaltungsaufwand für HR-Abteilungen zu reduzieren. Im Jahr 2020 - haben PeopleDoc, Ultimate Software und Kronos ihre Kräfte gebündelt und unterstützen als einer der weltweit größten HCM-SaaS-Anbieter Belegschaften und Unternehmen weltweit mit modernen Lösungen, entwickelt von der HR - für die HR. Seit dem 1. Oktober 2020 ist PeopleDoc offiziell Teil von UKG (Ultimate Kronos Group). UKG (Ultimate Kronos Group) bietet vereint Lösungen für HR Service Delivery und Workforce Management, die für eine positive Employee Experience sorgen und Unternehmen auf die Future Work ausrichten. Die Ursprünge von PeopleDoc und die schnelle Expansion zu einer europäischen Erfolgsgeschichte wurzeln in unserem menschenzentrierten Ansatz. Als HR-Experten wissen wir, wie wichtig es ist, sich um seine Mitarbeiter zu kümmern. Unsere Lösungen und Dienstleistungen konzipieren wir, um HR-Abteilungen zu entlasten und Ihnen mehr Freiraum für strategische Arbeit zu verschaffen. Dann können sie dazu beitragen, den Unternehmenserfolg langfristig sicherzustellen, indem sie die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. PeopleDoc - ab jetzt Teil der Ultimate Kronos Group (UKG) - stellt Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Mit der Software für Personalmanagement von UKG verbessern Unternehmen ihre Employee Experience, steigern die Agilität ihrer HR, vereinfachen die Einhaltung der weltweiten Compliance und meistern die Herausforderungen der Future of Work. Die cloudbasierte HR-Service-Delivery-Plattform von UKG reicht vom Employee File Management über Employee Case Management inklusive Mitarbeiterportal über die Prozessautomatisierung bis zu eVault-Funktionalitäten. Die Lösungen sind in andere HR-Systeme integrierbar und können im Durchschnitt innerhalb von 8 bis 12 Wochen implementiert werden. 2. Forschung und Entwicklung Die PeopleDoc Germany GmbH tätigt keine wesentlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung und agiert hauptsächlich als Distributor für die Gesellschaft PeopleDoc SAS. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 von anhaltend schwierigen, weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Einerseits durch die Folgen des seit Februar 2022 andauernden Kriegs in der Ukraine in Form von steigenden Energiepreisen und hoher Inflation, andererseits durch die Folgen des Angriffs der Hamas auf Israel im Oktober 2023, die durch die Gegenreaktion Israels, auch indirekt den Beschuss von Handelsschiffen durch Huthi-Rebellen im Roten Meer seit November 2023 zur Folge hatte und nach der Corona-Pandemie und dem militärischen Angriff der Ukraine durch Russland abermals für Störungen in den Lieferketten sorgte. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,3 Prozent geschrumpft. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", so Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. Brand weiter: "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland." Die Verbraucherpreise haben sich in Deutschland im Jahresdurchschnitt um 5,9 Prozent erhöht. Zwar ging die Inflationsrate 2023 damit leicht zurück, aber das anhaltend hohe Preisniveau und die damit verbundenen Kaufkraftverluste dämpften den privaten Konsum. Der GfK-Konsumklima-Index ging nach Zuwächsen nun im Februar 2024 wieder deutlich zurück. "Die Verbesserung des Konsumklimas im Vormonat war offenbar nur ein kurzes Aufflackern vor Weihnachten. Falls es Hoffnungen gab, dass sich die Stimmung nachhaltig erholen kann, so wurden diese im Januar wieder zunichte gemacht. Das Konsumklima hat zu Jahresbeginn einen herben Rückschlag hinnehmen müssen", erklärt Rolf Bürkl, GfK-Konsumexperte. 2. Geschäftsverlauf und Lage Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen ein Rohergebnis in Höhe von EUR 14.724.433,90 erzielt, nachdem im Vorjahr ein Rohergebnis in Höhe von EUR 13.599.726,01 erzielt wurde. Dies spiegelt die positive Geschäftsentwicklung der Gesellschaft wider. Die Geschäftsführung der PeopleDoc Germany GmbH besteht aus Dominique Slavicek und John Arthur Butler. a. Ertragslage Im Berichtsjahr erzielte die PeopleDoc Germany GmbH einen Rohertrag in Höhe von TEUR 14.724. Dies entspricht einem signifikanten Anstieg von 8,3 % bzw. absolut von TEUR 1.125. Der Anstieg ist auf die Ausweitung des Geschäftsvolumens bei Bestandskunden als auch auf die Gewinnung von Neukunden zurückzuführen. Dem stehen als größte Aufwandspositionen Materialaufwendungen in Höhe von TEUR 3.319 (Vj. TEUR 1.016) sowie Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 11.976 (Vj. TEUR 10.262) gegenüber. Die relativen Materialkosten in der Periode lagen deutlich über dem Vorjahr, was im Wesentlichen auf Transferpreisanpassungen zurückzuführen ist. Trotz der gestiegenen Umsatzerlöse hat sich der Rohertrag aufgrund der höheren Materialkosten somit prozentual auf 81,6 % verschlechtert. Vor allem durch den Mitarbeiteraufbau in 2022/2023 sind die Personalkosten um TEUR 1.714 gestiegen. Bedingt durch die höheren Umsatzerlöse hat sich die Personalaufwandsquote (Personalaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung) trotzdem auf 66,4 % verringert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen TEUR 2.232 (Vj: TEUR 2.793) und enthalten im Wesentlichen Werbekosten (TEUR 655), Reisekosten (TEUR 533), Mietaufwendungen (TEUR 232), Versicherungsaufwendungen (TEUR 219 und Rechts- und Beratungskosten (TEUR 202). Der deutliche Rückgang im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen in geringeren Werbekosten begründet. Durch die positive Auftragsentwicklung und die Steigerung der Umsatzerlöse konnte der Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der Jahresüberschuss betrug im Jahr 2022/ 2023 TEUR 445 (Vj. TEUR 395). b. Finanzlage Die Gesellschaft weist zum Stichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Dieser beläuft sich auf TEUR 5.455 (Vj. TEUR 5.901) und konnte infolge des positiven Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr reduziert werden. Trotzdem hat dies zur Folge, dass die PeopleDoc Germany GmbH buchmäßig überschuldet ist. Nach unserer Auffassung liegt trotzdem keine Überschuldung im Sinne des § 19 Insolvenzordnung vor. Wir ermitteln auf Basis unserer Ertrags- und Liquiditätsplanung eine positive Fortführungsprognose und sind der Auffassung, dass die Zahlungsfähigkeit unter Berücksichtigung der von der Muttergesellschaft gewährten Garantien innerhalb des Prognosezeitraums jederzeit gegeben sein wird. Die PeopleDoc Germany GmbH konnte im Berichtsjahr alle Zahlungsverpflichtungen einhalten. Es waren keine Liquiditätsengpässe zu verzeichnen. c. Vermögenslage Die Aktivseite von PeopleDoc in Höhe von TEUR 13.858 besteht im Wesentlichen aus Anlagevermögen in Höhe von TEUR 224 (Vj. TEUR 293), Umlaufvermögen in Höhe von TEUR 7.988 (Vj. TEUR 4.062) sowie dem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 5.455 (Vj. TEUR 5.901). Das Anlagevermögen setzt sich primär aus Sachanlagen (TEUR 224) zusammen, welche ausschließlich andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung enthalten. Die wesentlichen Bestandteile des Umlaufvermögens bilden Vorräte (TEUR 349), Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (TEUR 6.401) sowie Kassenbestände und Bankguthaben (TEUR 1.238). Die Vorräte enthalten aktive und noch nicht abgeschlossene Projekte am Stichtag. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind trotz dem Umsatzanstiegs im Vergleich zum Vorjahr geringfügig gesunken. Der Rückgang spiegelt das bessere Forderungsmanagement der Gesellschaft wider. Der wesentliche Anstieg der Forderungen uns sonstigen Vermögensgegenstände resultiert aus Forderungen gegenüber der Gesellschafterin der PeopleDoc SAS. Die Gesellschaft weist zum Stichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 5.455 aus. Dieser resultiert aus Verlusten der Vorjahre. Die Passivseite besteht zum überwiegenden Anteil aus Rechnungsabgrenzungsposten aus den aktiven Projekten der Gesellschaft in Höhe von TEUR 8.253 (Vj. TEUR 6.297) sowie aus sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 4.070 (Vj. TEUR 1.934). Darüber hinaus weist PeopleDoc zum Stichtag Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.535 (Vj. TEUR 2.473) aus. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist hierbei vor allem auf den Vorzeichenwechsel bei den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zurückzuführen. Der Anstieg der Rückstellungen ist wesentlich durch den Anstieg der Rückstellung für aktienbasierte Vergütungen sowie Rückstellungen für Verkaufsprovisionen zurückzuführen. 3. Leistungsindikatoren a. Finanzielle Leistungsindikatoren Die PeopleDoc Germany GmbH betrachtet als wesentliche finanzielle Leistungsfaktoren hauptsächlich den Rohertrag und das Jahresergebnis. Der Rohertrag des Jahres belief sich auf EUR 14.724.433,90 (2022: EUR 13.599.726,01) mit einer Bruttogewinnmarge von 81,6 % (2022: 93,0 %). Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres beträgt EUR 445.343,35 (2022: EUR 395.445,03). Der Anstieg des Rohertrags ist in erster Linie auf einen Anstieg der wiederkehrenden Umsatzerlöse aus Kundenverträgen zurückzuführen. Die Materialkosten haben sich im Laufe des Jahres erhöht, was in Einklang mit dem Anstieg der Umsatzerlöse steht und aus den Vertriebskanälen von PeopleDoc SAS resultiert. b. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir verwenden aktuelle keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren als wesentliche Steuerungsgrößen. III. Prognosebericht Insgesamt war das Jahr 2022/2023 für die PeopleDoc Germany GmbH ein positives Geschäftsjahr Die Umsatzerlöse und auch das Jahresergebnis konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. Insgesamt erwarten wir, dass das Jahr 2023/2024 für die PeopleDoc Germany GmbH ein positives Geschäftsjahr werden wird. Für das Geschäftsjahr 2023/2024 ist die genaue Entwicklung zurzeit schwer abschätzbar. Bei der Planung 2023/2024 war eine Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung eine zentrale Annahme. Neuere Prognosen gehen allerdings davon aus, dass eine Erholung erst ab 2025 einsetzen wird. Für 2023/2024 erwarten wir, dass der Rohertrag und und das Jahresergebnis gegenüber dem Berichtsjahr steigen werden. Wir rechnen mit einem Anstieg des Rohertrags zwischen 10-15 %. Die PeopleDoc Germany hatte einen guten Start in das neue Geschäftsjahr. Die Monate bis Dezember entwickelten sich sehr positiv. Bei den nicht-finanziellen Leistungsindikatoren erwarten wir keine wesentlichen Veränderungen. IV. Chancen- und Risikobericht Risikobericht Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Die Bilanz der Gesellschaft zum 30. September 2023 weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 5.455 aus. Ein buchmäßiger Fehlbetrag ist nicht Tatbestand einer Überschuldung der Gesellschaft im Sinne der Insolvenzordnung. Ein insolvenzauslösender Tatbestand nach § 19 Abs. 2 Satz 1 InsO läge im Fall eines im Überschuldungsstatus ermittelten negativen Reinvermögens vor, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Nach Auffassung der Geschäftsführung liegt trotzdem keine Überschuldung im Sinne des § 19 Insolvenzordnung vor. Infolge des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags und zur Aurechterhaltung der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft hat die Muttergesellschaft PeopleDoc SAS, Paris, Frankreich, am 3. Januar 2024 eine Patronatserklärung abgegeben, wonach die Muttergesellschaft verpflichtet ist, die Gesellschaft finanziell so auszustatten, dass diese stets in der Lage ist, ihre finanziellen Verpflichtungen vollständig und fristgerecht zu erfüllen. Darüber hinaus hat auch das oberste Mutterunternehmen der Gesellschaft, UKG Inc., eine Patronatserklärung für die PeopleDoc Germany GmbH abgegeben. Die Gesellschaft verpflichtet sich hierbei, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die PeopleDoc Germany GmbH in der absehbaren Zukunft finanziell zu unterstützen, damit das Unternehmen seine Verbindlichkeiten bei Fälligkeit erfüllen kann. UKG Inc. versichert zudem, dass das Unternehmen über die finanzielle und operative Fähigkeit verfügt, diese Unterstützung auch zu gewährleisten. Der Terminus "absehbare Zukunft" wird im Rahmen der Patronatserklärung als "mindestens 18 Monate ab dem Datum der Feststellung des Jahresabschlusses" konkretisiert. Vor diesem Hintergrund sehen wir die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit die Fortführung der Unternehmenstätigkeit innerhalb des relevanten Prognosezeitraums als gewärleistet. Dem Forderungsausfallrisiko begegnen wir durch konkrete Maßnahmen, wie etwa der gezielten Risikoprüfung im Forderungsmanagement oder der externen Bonitätsprüfung. Unsere Forderungsausfallquote ist marginal. Ein weiteres Risiko stellt der Konjunkturverlauf dar. Die weltweite Konjunktur hat sich in 2023 weiter eingetrübt. Das weltweite Wirtschaftswachstum für 2024 wird mit knapp unter 3 % erwartet. Der Ukraine-Russland-Krieg dauert weiter an und belastet die Wirtschaft. Ferner können die Präsidentschaftswahlen in den USA zu einer Eintrübung der konjunkturellen Lage im Land führen. Aus den zunehmenden geopolitischen Krisen im Nahost-Konflikt sowie im Russland-Ukraine-Krieg können sich weitreichende Risiken ergeben. Die Konflikte können sich negativ auf die Absatzentwicklung, die Einkaufsprozesse niederschlagen. Anhaltend hohe Strom- und Energiepreise können eine Belastung der Finanz- und Ertragslage darstellen. Ein weiteres Risiko besteht in einer sich verändernden politischen Landschaft in Deutschland, welche das Vertrauen unserer Partner in Europa und der Welt mindern und den Wirtschaftsstandort Deutschland schwächen könnte. Insgesamt sind die einzelnen Entwicklungen im In- und Ausland nicht vorhersehbar, sodass eine abschließende Risikoabschätzung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist. Grundsätzlich bleibt die Geschäftsführung von der Wirksamkeit ihres Chancen- und Risikomanagement-Systems überzeugt und wird durch fortlaufende Beobachtung der Situation sowie zeitnahe und entschlossene, geeignete Maßnahmen ergreifen. Ein weiteres Risiko besteht in der zunehmenden Cyberkriminalität. Ein Cyberangriff auf unsere IT-Landschaft könnte dazu führen, dass das Unternehmen durch eingeschränkte Geschäfts- und Betriebsprozesse über einen längeren Zeitraum behindert und nur eingeschränkt lieferfähig ist. Um das Risiko eines Cyberangriffs zu minimieren, hat die Geschäftsführung wirksame Maßnahmen ergriffen, um die IT-Landschaft nach aktuell bestem Stande der Technik vor einem Angriff zu schützen. Ein weiteres Risiko besteht in der tendenziell abnehmenden Verfügbarkeit von Auszubildenden und von Arbeitskräften. Es besteht das Risiko, dass vakante Ausbildungsplätze im Unternehmen nicht mehr besetzt werden können. Die geplanten Vakanzen könnten nicht mehr ausreichend besetzt werden und zu einem noch stärkeren Fachkräftemangel führen. PeopleDoc besitzt eine sehr breite Kunden- und Branchenstruktur, wodurch der Einfluss auf die Geschäftsentwicklung einzelner Kunden oder auch Branchen tendenziell eher begrenzt ist. Die beschriebenen Risiken bestehen analog zum Berichtsjahr auch im kommenden Geschäftsjahr weiter fort. Das Risiko bzgl. Konjunkturverlauf hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die anderen Risiken haben sich nach unserer Einschätzung im Hinblick auf die Ausprägung und die Eintrittswahrscheinlichkeit gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Chancenbericht DiePeopleDoc Germany GmbH wird versuchen, trotz der gestiegenen Komplexitat weiterhin seinen Marktanteil bei den Unternehmenskunden auszuweiten. Wir sehen 11:ingere Vertriebs- und Produktlebenszyklen als eine wesentliche Chance. Zudem sehen wir auch die Möglichkeiten neue, zusätzliche Lösungen zu verkaufen-
Gez. Dominique Slavicek, Geschäftsfüher Gez. John Arthur Butler, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PeopleDoc Germany GmbH, Stuttgart Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PeopleDoc Germany GmbH, Stuttgart - bestehend aus der Bilanz zum 30.09.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PeopleDoc Germany GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mil den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Freudenstadt, den 31. Mai 2024 PKF
WULF WOBNER WEIS
Andrè Jänichen, Wirtschaftsprüfer Kevin Kuß, Wirtschaftsprüfer Eine Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen |
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Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermittlungstätigkeiten für die Personenbeförderung
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Einzelhandel mit Uhren und Schmuck
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
Zahnarztpraxen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Institute für Factoring-Geschäfte
Großhandel mit Textilien
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Einzelhandel mit Uhren und Schmuck
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Malerei- und Lackiergewerbe
Künstler- und Modelagenturen
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen