Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 86622
Eingetragen
8.2.1989
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
An- und Verkauf von Paletten, Kartonagen und Verpackungsmaterial sowie sonstiger Warenhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Eschbaum
seit 8.1.2021
Liquidator
Rosa Maria Eschbaum
seit 8.1.2021
Liquidator
Werner Eschenbaum
seit 7.11.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eschbaum GmbH

Alling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 453,00 4.947,00
I. Sachanlagen 453,00 4.947,00
B. Umlaufvermögen 18.843,23 26.619,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.703,92 2.171,56
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.139,31 24.448,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 78,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 176.650,59 158.785,69
Bilanzsumme, Summe Aktiva 196.024,82 190.352,30

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 184.350,28 175.906,02
III. Jahresfehlbetrag 17.864,90 8.444,26
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 176.650,59 158.785,69
B. Rückstellungen 141.550,13 128.385,04
C. Verbindlichkeiten 54.474,69 61.967,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 196.024,82 190.352,30

Anhang


ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG EINSCHLIESSLICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER MASSNAHMEN

A. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

Der Jahresabschluss der Firma Werner Eschbaum GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG sowie des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisie­rungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67
Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Kapitalgesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Aus diesem Grunde hat die Gesellschaft bei der Aufstellung des Anhangs von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

Die Aufstellung erfolgte nach folgenden Grundsätzen und Methoden:

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich, sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

In die Ermittlung der Herstellungskosten wurden die unmittelbar zurechenbaren Kosten, sowie die notwendigen Gemeinkosten und die durch die Fertigung veranlasste Abschreibung einbezogen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden zum Nominalbetrag angesetzt. Für Einzelrisiken wurden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts.

Sonstige Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der Teilwertmethode errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,14% bei der Bewertung zugrunde gelegt

Zum 01.01.2010 ergibt sich aufgrund der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 17.273 €.
Gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die erforderliche Zuführung über den Zeitraum von 15 Jahren zu erteilen. Demzufolge wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von 1.152 € den Pensionsrück-stellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2013 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung    12.666 €.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


B. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im wesentlichen übernommen. Ein Wechsel fand nicht statt.

C. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB das Verbrauchsfolgeverfahren bzw. gem. § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswert- bzw. Gruppenbewertungsverfahren angewandt.


D. Abschreibungen auf den niedrigeren Wert von Gegenständen des Umlaufvermögens

Abschreibungen auf den niedrigeren Wert von Gegenständen des Umlaufvermögens wurden in diesem Geschäftsjahr nicht vorgenommen.

E. Angabe von Haftungsverhältnissen
§ 268 Abs. 7 HGB

Weitere nicht bilanzierte sonstige Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB in Form von

a. Wechseln,
b. Bürgschaften;
c. Gewährleistungsverträgen und
d. Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
bestehen zur Zeit nicht.

F. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung aufgestellt.
  

G. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis in voller Höhe in das nächste Jahr vorzutragen.
  

H. Beschluss über die Ergebnisverwendung 

Der Vorschlag des Geschäftsführers wurde einstimmig angenommen.

  

I. Sonstige Pflichtangaben

Folgende Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden gemacht:

a. Angabe der Mitglieder des Geschäftsführerorganes
    § 285 Nr. 10 HGB

Der Geschäftsführer der Firma Werner Eschbaum GmbH ist:

 Werner Eschbaum

b. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber   
    Gesellschaftern
    § 42 Abs. 3 GmbHG

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter i.H.v. T€ 49,7 (Vorjahr: T€ 55,9) enthalten.

Die Angaben enthalten nicht diejenigen Beträge, die dem Geschäftsführer zuzurechnen sind.


Nach § 245 HGB wird der vorliegende Jahresabschluss  2013 bestehend aus


   1) Bilanz
   2) Anhang

unterzeichnet.


gez. Werner Eschbaum

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.07.2014 festgestellt.

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