Autohaus Schelberger GmbHLiquidiert

35110 Frankenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Marburg HRB 4613
Eingetragen
11.2.2003
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
An- und Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, die Reparatur von Kraftfahrzeugen aller Art, Abschleppdienst für Kraftfahrzeuge aller Art, das Überführen von Kraftfahrzeugen, das Betreiben einer Autovermietung, das Vermieten von Leihwagen sowie das Betreiben einer Tankstelle und Waschhalle.

Historie

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Management

NameRolle
Horst Schelberger
seit 5.1.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Schelberger GmbH

Frankenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 32.675,00 65.143,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.335,00 0,00
II. Sachanlagen 30.340,00 65.143,00
B. Umlaufvermögen 217.690,69 239.742,57
I. Vorräte 179.592,64 174.600,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.250,73 60.435,06
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 21.102,87 44.584,17
davon gegen Gesellschafter 21.102,87 44.584,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.847,32 4.706,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.990,56 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 253.356,25 304.885,57

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 29.403,03 12.521,55
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 4.403,03 -12.478,45
B. Rückstellungen 9.952,77 3.742,53
C. Verbindlichkeiten 214.000,45 288.606,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 214.000,45 288.606,49
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 15,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 253.356,25 304.885,57

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2014 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Vorjahreszahlen wurden im Hinblick auf die Änderungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz mit Ausnahme des Ausweises der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen nicht angepasst.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Gleichwohl kann von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen werden, da im Unternehmen stille Reserven vorhanden sind, die den Betrag der buchmäßigen Überschuldung übersteigen.

In Höhe von EUR liegt eine Rangrücktrittsvereinbarung mit den Gesellschaftern vor, auf Grund derer die buchmäßige Überschuldung beseitigt ist.

Informationen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

Die Grundsätze der Poolbewertung nach § 6 Abs. 2a EStG bei Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR wurden auch für die Handelsbilanz angewandt. Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten [nach dem Lifo - Verfahren] bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Forderungen / Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Anschaffungszeitpunkt umgerechnet. Bank- und Kassenbestände in fremder Währung wurden mit dem Kurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR wurden zu % einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von enthalten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von EUR solche, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen.

Der im Bilanzgewinn/-verlust enthaltene Gewinn-/Verlustvortrag beträgt / 12.478,45 EUR EUR.

Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung wurden folgende Angaben verwandt:

Bewertungsverfahren PUC Methode
Sterbetafel Richttafel 2005 G von Dr. Klaus Heubeck
Stichtage 31.12.2014 31.12.2015
Rechnungszins (Marktzins 15 Jahre) % %
Gehaltstrend % %
Rententrend % %
Fluktuation % %
Pensionsalter Jahre

Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Der Rückstellungssollwert betrug per 31.12.2015  EUR. Die Bewertung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten i. H. v. EUR. Erträge aus der Rückdeckungsversicherung wurden nicht in Höhe von EUR mit Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung verrechnet.

In Folge der Umstellung der Bewertung auf die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Vorschriften ergibt sich bei der Bewertung der Altersvorsorgeverpflichtung eine Unter/Überdeckung in Höhe von EUR.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Soweit Rückstellungen eine Restlaufzeit von über einem Jahr ausweisen, wurden sie mit einem Zinssatz in Höhe von % abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind alle innerhalb eines Jahres fällig.

In den Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von enthalten.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR.

Sicherheiten wurden nicht gestellt.

[In Höhe von EUR wurden Verbindlichkeiten durch gesichert.]

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB:

EUR
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln
aus Bürgschaften
aus Wechselbürgschaften
aus Scheckbürgschaften
aus Gewährleistungsverträgen
aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Sicherheiten hierfür wurden nicht geleistet.
wurden geleistet für in Form von .

Beispielerläuterung zu den Haftungsverhältnissen:
[Für die bestehenden Wechselobligo wurde keine Rückstellung gebildet. Der Wechselverkehr erfolgt seit Jahren mit demselben Kunden. In dieser Zeit ist es bei der Einlösung der Wechsel nie zu Problemen gekommen. Der Kunde verfügt nach Aussage einer Wirtschaftsauskunft über eine sehr gute Bonität. Wir schätzen daher das Risiko aus dem Wechselobligo zum Bilanzstichtag auf 0 %. Bei Fälligkeit wurden die Wechsel ordnungsgemäß eingelöst.]

Das Unternehmen hält Anteile im Sinne des § 285 Nr. 11 HGB. Detailangaben werden unter Verweis auf § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Alternativ: [Nr. 2] HGB unterlassen.

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Horst Schelberger, Kfz-Meister

Angaben zu gewährten Vorschüssen und Darlehen an die Geschäftsführer:

Die Gesellschaft hat dem Gesellschafter ein Darlehen in Höhe von EUR gewährt.

Das Darlehen wird jährlich/monatlich mit v.H. verzinst.

Das Darlehen wird nach durchschnittlichen monatlichen Endbeständen mit dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (Zinssatz für Einlagefazilitäten) unter Berücksichtigung eines Zuschlages von v.H. verzinst.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Frankenau, den

gez. Horst Schelberger

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 14.09.2016 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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