Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 14786
Eingetragen
8.10.1997
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiMalerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Ausführung von Malerarbeiten aller Art, Fassadengestaltung, Wärmedämmverbundsysteme, Fußbodenverlegung, Tapezierarbeiten, Gerüstbau, Handel mit Fußbodenbelag, Tapeten und Malerbedarf.

Historie

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Management

NameRolle
Karsten Hunger
seit 16.9.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hunger-Maler GmbH

Niederwiesa

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.583,00 5.914,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 17.582,00 5.913,00
B. Umlaufvermögen 119.075,38 78.061,76
I. Vorräte 20.108,44 44.780,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.382,57 23.860,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.584,37 9.421,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.072,31 8.611,02
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 983,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 141.730,69 93.570,58

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 18.047,69 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 26.983,80 80.649,10
III. Jahresüberschuss 19.031,49 53.665,30
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 983,80
B. Rückstellungen 13.230,12 5.992,28
C. Verbindlichkeiten 110.452,88 87.578,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 141.730,69 93.570,58

Anhang


1. 1. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss ist - grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungs­grundsätzen - nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechts­moderni­sie­rungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB).

1. 2. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechung

2.1  AKTIVA

Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1 sowie Abs.               3 HGB). Sowohl bei den immateriellen Vermögensgegenständen als auch bei den beweglichen Wirtschaftsgütern erfolgt die Abschreibung linear.

Die in der Position " andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" enthaltenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis  410 Euro  wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen.

Vorratsvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 1 und 4 HGB). Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird - wie im Vorjahr - die Durchschnittsmethode angewandt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken, die eine Einzelwert- bzw. Pauschalwertberichtigungen erforderlich gemacht hätten, lagen nicht vor. Insgesamt sind jedoch Forderungsverluste in Höhe von netto Euro 589,07 zu verzeichnen.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen weniger als ein Jahr. 

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen im Jahr 2010 in Höhe von 10.095,46 Euro. Sie werden mit einem Zinssatz i. H. v. 6 % verzinst.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Die Vorauszahlungen für künftige Zeiträume wurden zeitanteilig abgegrenzt und sind unter der Position Aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

2.2  PASSIVA

Rückstellungen
 
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 S. 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:

Verbindlichkeiten mit RLZ < 1 Jahr:    94.882,66 €
Verbindlichkeiten mit RLZ > 5 Jahre:           0,00 €

1. 3. Sonstige Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse und finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Abs. 7 HGB).

Beschäftigte Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 6 (Vorjahr: 5) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 5 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellter. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Karsten Hunger.

Chemnitz, den 27. März 2012  

Karsten Hunger
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2012 festgestellt.

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