OfBv GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Özlem Han-Dalman seit 6.1.2025 | Prokura |
Ebubekir Han seit 6.1.2025 | Geschäftsführer |
Ömer Faruk Han seit 12.6.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Emise HanHAN - Immobilien GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HAN - Netzbau GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023HAN Netzbau GmbHBerlinAKTIVA
PASSIVA
Handelsrecht Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023HAN Netzbau GmbHBerlin
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 der HAN - Netzbau GmbH, Berlin, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Hierzu ist sie als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB unter Einhaltung der Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB verpflichtet. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 HGB wurden uneingeschränkt angewandt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorgehenden Geschäftsjahres angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Gegenstände abgeschrieben. Dabei wurde von einer Nutzungsdauer von 2 bis 30 Jahren ausgegangen. Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250 und € 1.000 werden vereinfacht gemäß § 6 Abs. 2a EStG dem Sammelposten zugeführt, der im Jahr der Anschaffung und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren gewinnmindernd aufgelöst wird. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte und unfertigen Leistungen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nennbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen sind erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt worden. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Rückstellungen sind in der Höhe, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein Abgrenzungsposten für latente Steuern nach § 274 HGB war nicht zu bilden. III. Erläuterung der Bilanz 1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel. 2. Der Aktive Rechnungsabgrenzungsposten von T€ 288 (Vorjahr T€ 11) betrifft Vorauszahlungen für Aufwendungen des Folgejahrs. 2. Entwicklung des Eigenkapitals Das Eigenkapital gliedert sich wie folgt.
3. Steuerrückstellungen Die Rückstellungen für zu erwartende Steuerzahlungen für 2023 betragen T€ 36 (Vorjahr T€ 0). 5. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten T€ 1.256 (Vorjahr T€ 174) für ausstehende Eingangsrechnungen für Fremdleistungen, T€ 190 (Vorjahr T€ 190 Gewährleistungsrückstellungen, T€ 24 (Vorjahr T€ 35) für Jahresabschlussprüfung 2022 und 2023 sowie T€ 25 für Lohnaufwendungen für nicht genommenen Urlaub (VJ T€ 0). 6. Verbindlichkeiten von T€ 587 (Vorjahr T€ 773) haben eine Restlaufzeit von bis zu 5 Jahren, die weiteren Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügtem Verbindlichkeitenspiegel. IV. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung Die unter den Rückstellungen ausgewiesenen Rückstellungen für Gewährleistungen wurden um T€ 21 (Vorjahr T€ 21) abgezinst. Weitere zusätzliche Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung waren nicht erforderlich. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer: In der Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 wurden durchschnittlich 89 Arbeitnehmer beschäftigt, davon sind 69 Arbeitnehmer im gewerblichen Bereich und 20 Arbeitnehmer im kaufmännischen Bereich tätig gewesen. Aus dem bis März 2024 vereinbarten Mietvertrag ergeben sich jährliche Zahlungsverpflichtungen von T€ 310. Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 2.750 (Vorjahr T€ 2.750). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der Haftung ist sehr gering. In der Vergangenheit wurde diese nicht realisiert. Von der Möglichkeit der Unterlassung der Angaben zu § 285 Nr. 9 HGB wird Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft ist im Handelsregister Berlin Charlottenburg unter der Nummer HRB 156086 B eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Berlin. Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. VI. Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Berichtszeitraum war:
Berlin, den 10.12.2024 Gezeichnet: Özlem Han-Dalman, Geschäftsführerin Ömer-Faruk Han, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der HAN - Netzbau GmbHGliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Überblick 2. Ertragslage 3. Finanzlage 4. Vermögenslage 5. Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens III. Prognosebericht IV. Chancen und Risiken 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten VI. Bericht über Zweigniederlassungen I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft wurde in 2004 in der Rechtsform der GmbH mit einem Stammkapital von T€ 25 gegründet. Die Gesellschaft ist eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg unter HRB 156086. Der Gegenstand des Unternehmens besteht in der Errichtung und Wartung, Unterhaltung und Instandsetzung von Versorgungs- und Entsorgungsanlagen sowie Versorgungs- und Entsorgungsnetzen (erdverlegter Rohrleitungsbau). Zu den Hauptkunden zählen die bedeutendsten Gas-, Wasser-, und Elektrounternehmen in Berlin und Brandenburg sowie Telekommunikationsunternehmen deutschlandweit. Die Gesellschaftsanteile werden ausschließlich durch die HAN Immobilien GmbH & Co. KG gehalten. Zur Geschäftsführung ist mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 31.03.2021 Özlem Han-Dalman als alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin bestellt. Ebenfalls mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 31.03.2021 wurden Ebubekir Han und Ömer-Faruk Han Prokura erteilt. Ab dem 12.06.2024 ist Ömer-Faruk Han zum weiteren alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer bestellt. Daneben ist Ali Mehmet Han Generalvollmacht erteilt. Weiterhin wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 31.03.2021 das Stammkapital um T€ 100 auf T€ 300 erhöht. Diese Änderung wurden am 19.04.2021 im Handelsregister Berlin Charlottenburg eingetragen. Im Berichtszeitraum erzielt die Gesellschaft einen Umsatz von T€ 14.437. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug 89. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keinerlei Produktentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Überblick Die Auftragslage für die nächsten Jahre ist als sehr stabil einzuschätzen. Durch die breite Aufstellung und die Abdeckung vieler Geschäftsfelder mit langjährigen Rahmenverträgen bei großen Versorgungsunternehmen kann sehr flexibel agiert werden und bei eventuell auftretenden Engpässen schnell ausgewichen und Kapazitäten umgestellt werden. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Wettbewerbern in der Region. In 2015 wurden weitere Zertifizierungen bzw. Erweiterungen bestehender Zulassungen im Bereich des Kanalbaues und des Fernwärmeleitungsbaues beantragt und in den Folgejahren stetig erweitert. Damit wurde die Möglichkeit gesichert, weitere Geschäftsfelder zu erschließen. Die zwischenzeitlich erteilten Zertifizierungen werden regelmäßig überwacht und rezertifiziert. 2. Ertragslage In der nachfolgenden Ergebnisanalyse ist das Jahresergebnis nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten in zusammengefasster Form dargestellt.
Die Ertragslage des Vorjahres war durch die Auswirkungen der bis zum Veranlagungsjahr 2020 durchgeführten steuerlichen Außenprüfung beeinflusst. Die Auswirkungen zeigten sich insbesondere bei den sonstigen betrieblichen Erträgen. Im Übrigen ergeben sich insbesondere im Jahresvergleich die folgenden Feststellungen: Der Jahresüberschuss verringerte sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um T€ 608 auf T€ 389, das entspricht einer Veränderung um 61,0% und entspricht 2,7 % der Gesamtleistung. Dabei hat sich der Umsatz um 10,9 % auf T€ 14.437 erhöht, wohin gegen sich die sonstigen betrieblichen Erträge um T€ 424 auf T€ 363 verringert haben. In den sonstigen betrieblichen Erträgen des Vorjahres sind Auswirkungen aus der steuerlichen Außenprüfung von T€ 689 enthalten. Das Rohergebnis beträgt T€ 7.814 und verringerte sich damit gegenüber dem Vorjahr um T€ 834. Der Wareneinsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 819 auf T€ 6.687 und beträgt 46,3 % der Umsatzerlöse. Im Vorjahr betrug der Wareneinsatz 45,1 % der Umsatzerlöse. Unter Berücksichtigung der Verringerung des Bestands der unfertigen Leistungen in 2023 um T€ 299, somit 2,1% des Umsatzes ergibt sich ein annähend gleicher Wareneinsatz. Die Betriebsaufwendungen betragen T€ 7.204 und verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 275. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf die Verringerung der Personalkosten um T€ 275 auf T€ 4.126 zurückzuführen. Die Personalkosten betragen somit 28,6% der Umsatzerlöse. Das Ergebnis vor Steuern beträgt T€ 564 und entspricht 3,9 % der Umsatzerlöse. Die insgesamt positive Entwicklung der Vorjahre konnte damit fortgesetzt werden. Die Verringerung des Jahresergebnisses im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf die Anomalität des Vorjahres zurück zu führen. 3. Finanzlage Die Art und Verwendung der finanziellen Mittel im kurz-und mittelfristigen Bereich stellt sich mit Hilfe der folgenden Kapitalflussrechnung wie folgt dar:
Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. 4. Vermögenslage Zur Veranschaulichung der Vermögenslage der Gesellschaft ist im Folgenden die Bilanz zum 31.12.2023 in zusammengefasster Form den entsprechenden Vorjahreszahlen gegenübergestellt.
Die Bilanzsumme beträgt T€ 13.173 und erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.645 was einer Veränderung um 14,2% entspricht. Die Analyse der Aktivseite der Bilanz zeigt, dass für diese Entwicklung wesentlich die Erhöhung der flüssigen Mittel ursächlich sind. Diese betragen T€ 2.937 und sind damit um T€ 2.332 höher als im Vorjahr. Der Anteil der flüssigen Mittel an der Bilanzsumme beträgt 22,3%. Die Bilanzpositionen Anlagevermögen verringerte sich um T€ 238, die sonstigen Vermögensgegenstände um T€ 471 und die Vorräte um T€ 320, hingegen erhöhten sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 16. Die Passivseite der Bilanz zeigt neben dem ausgewiesenem Stammkapital von T€ 300 einem Gewinnvortrag von T€ 7.635 und dem Jahresüberschuss von T€ 389 ein Eigenkapital von T€ 8.323. Das Eigenkapital entsprich damit 63,2% der Bilanzsumme. Die wesentlichste Veränderung bei den fremden Mitteln ergab sich im Bereich der Rückstellungen sowie der sonstigen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen erhöhten sich um T€ 1.134 und die sonstigen Verbindlichkeiten um T€ 390. Die weiteren Fremdkapitalpositionen verringerten sich. 5. Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens Bei schwieriger werdenden Wettbewerb und allgemein steigenden Kosten verursacht vor allem durch den Ukrainekrieg und der weiteren Verschärfung des Fachkräftemangels konnte das Unternehmen den insgesamt in den Vorjahren begonnene positiven Trend der Unternehmensentwicklung fortführen. III. Prognosebericht Der für das Jahr 2023 im Jahresabschluss 2022 prognostizierte Umsatz von T€ 13 konnte erreicht werden Für die Jahre 2024 und 2025 wird mit einem Umsatz von jeweils ca. 14 Mio Euro gerechnet. Der zu erwartende Jahresüberschuss wird T€ 840 betragen. Langfristige Verträge mit allen großen Berliner Versorgern bestimmen im Wesentlichen die Arbeit der nächsten Jahre. Dabei wird es auf eine weitere Stabilisierung der Qualität und der Arbeitssicherheit bei der Auftragsausführung ankommen. Das Qualitätsmanagement nach ISO 9001-2015 und das Arbeitsschutzmanagementsystem SCC wird ständig weiterentwickelt und von unabhängiger Stelle regelmäßig überwacht. Im Oktober 2023 erfolgte das Wiederholungsaudit. Dies konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Im März 2018 erfolgte die Zertifizierung durch die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau. Auch hier werden durch die Umsetzung der Vorgaben positive Effekte in Bezug auf die Qualität der Arbeitsausführung erreicht. Die Kontrollprüfung zur Verlängerung der Berechtigung zur Führung des Gütezeichen RAL-GZ962/2 im März 2023 verlief erfolgreich. Die Gültigkeit der Urkunde läuft bis März 2025, zu diesem Zeitpunkt findet dann eine weitere Kontrollprüfung statt. Zur Sicherung der Qualität im Straßenbau erfolgte im Dezember 2018 die Zertifizierung durch die Qualitätsgemeinschaft Städtischer Straßenbau. Es erfolgte die Verleihung des Qualitätssiegels in den Bereichen Gussasphaltbau, Walzasphaltbau und Steinstraßenbau. Im Juli 2024 erfolgte das erfolgreich abgeschlossene Wiederholungsaudit. Die Gültigkeit der Urkunde läuft bis Juli 2026. Durch eine enge Zusammenarbeit der QGS mit Behörden und Auftraggebern sollen die hohen Qualitätsanforderungen beim Bau städtischer Straßen umgesetzt werden. Mit der endgültigen Oberflächenwiederherstellung von Baumaßnahmen können jetzt alle Leistungen aus einer Hand erbracht werden. Im November 2023 erfolgte die Verlängerungsprüfung für Rohleitungsunternehmen nach DVGW Arbeitsblatt GW 301, in den Gruppen G1/W1 (Bau von Gas- und Wasserrohrleitungen für alle Drücke und Nennwerte) mit Überprüfung des Betrieblichen Managementsystems, gültig bis Oktober 2026, und die Überprüfung nach GW302 in den Gruppen R2 und GN1 (Grabenlose Auswechslung von Gas- und Wasserrohrleitungen im Press-Ziehverfahren) mit Gültigkeit bis September 2028. Die Zertifizierung im Güteschutz Kanalbau für die Gruppe AK1, d.h. die offene Bauweise von Kanälen für alle Werkstoffe, Durchmesser und Grabentiefen und die Zertifizierung für den unterirdischen Vortrieb von Kanälen (VP) ist für das Jahr 2025 geplant. Dies bedeutet eine wesentliche Erweiterung der Geschäftsfelder im Bereich für die Berliner Wasserbetriebe (BWB). Weiterhin soll die Unternehmensstruktur gefestigt und die Effektivität des Unternehmens verbessert werden. Die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens wird positiv beurteilt. IV. Chancen und Risiken 1. Risikobericht Die zukünftige Auftragslage wird weiterhin im Wesentlichen von der Leistungsfähigkeit und Qualität der Arbeit abhängig sein. Aus diesem Grund wird das interne Kontrollsystem weiterentwickelt um so die Arbeiten in allen Bereichen des Unternehmens effektiver zu gestalten sein. Die Prozesse der innerbetrieblichen Abläufe werden ständig weiterentwickelt. Hierzu wurden insbesondere die folgende Maßnahmen durchgeführt:
Auf Grund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation des Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 2. Chancenbericht Durch langfristige Verträge und Jahresverträge sowie umfangreiche Einzelprojekt mit den Berliner Versorgungsunternehmen ist die weitere Umsatzentwicklung gewährleistet. Die Auftragslage ist derzeit wieder sehr stabil und durch die erfüllten hohen Qualitäts- und Qantitätsansprüche wird das Unternehmen auch in der Zukunft für die bestehenden Auftraggeber ein wichtiger und verlässlicher Partner sein. 3. Gesamtaussage Trotz schwieriger werdenden Wettbewerb und allgemein steigenden Kosten ist das Unternehmen für die Bewältigung der künftigen Risiken sehr gut gerüstet und es bestehen keine die Gesellschaft in ihrem Fortbestand gefährdenden Risiken. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Die im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumente bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Das Unternehmen verfügt über einen solventen Kundenstamm, so dass Forderungsausfälle die Ausnahme sind. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Anlagenkäufe werden meist über zinsgünstige Kredite bei den Hausbanken finanziert. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Berlin, den 10.12.2024 Gezeichnet: Özlem Han-Dalman, Geschäftsführerin Ömer-Faruk Han, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31.12.2023HAN Netzbau GmbH
Verbindlichkeitenspiegel
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die HAN-Netzbau GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HAN-Netzbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HAN-Netzbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 13.12.2024 WIR
TREUHAND GmbH
Frank Jungnickel, Wirtschaftsprüfer Mehmet Ates, Wirtschaftsprüfer |
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