Deplona GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Malte Wencke seit 27.12.2024 | Geschäftsführer |
Michael Stüve seit 27.12.2024 | Prokura |
Andreas Wencke seit 9.11.2005 | Geschäftsführer |
Frank Brennecke seit 9.11.2005 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 20.00% | |
| 1.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 79.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Erich Nonne GmbHBremerhavenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlage des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Erich Nonne GmbH ist ein in Bremerhaven ansässiges Großhandelsunternehmen mit Niederlassung in Braunschweig und einem zusätzlichen verkehrsgünstig gelegenen Vertriebs- und Logistikzentrum in Loxstedt-Stotel. Zusätzlich unterhält die Erich Nonne GmbH einen CityAbholmarkt in Bremen. Der Gesellschaftszweck des Unternehmens ist die Versorgung von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mit Produkten der Systempflege und der Medizintechnik sowie die Versorgung von Gastronomie, Industrie, Dienstleistern und Kommunen mit Produkten für den Gastronomie- und Hotelbedarf und Produkten aus dem Bereich Reinigung und Arbeitsschutz. Zusätzlich bietet die Gesellschaft Dienstleistungen im Bereich Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzprodukten an. Die Erich Nonne GmbH ist nicht nur zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485, sondern hat auch das Präqualifizierungsverfahren gem. § 126 Abs. 1a SGB V erfolgreich durchlaufen. Zusätzlich besitzt die Erich Nonne GmbH die Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, welche das Unternehmen zum Handel mit Arzneimitteln berechtigt. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Konflikt im Nahen Osten und die Spannungen in China beeinflussen nach wie vor die konjunkturelle und allgemeine Lage in Deutschland im Jahr 2023. Die damit verbundenen Steigerungen der Preise im Energiesektor und die der Seefrachtraten sorgten für überproportionale Kosten im Bereich Logistik und Energie (Strom und Gas). Eine Preisreduktion war, trotz einer Entspannung des Marktes, nicht gegeben. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2023 um 0,3 % geringer als im Vorjahr. Im Jahr 2024 dürfte sich diese wirtschaftliche Entwicklung fortsetzen. Der Sachverständigenrat rechnet mit einem weiteren Schrumpfen. Der Arbeitsmarkt ist nach wie vor sehr stark unter Druck, es herrscht ein allgemeiner (Fach-)Kräftemangel. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist leicht gesunken, Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind gestiegen. Die Arbeitslosenquote lag im Jahr 2023 bei 5,66 %. Eine Prognose für 2024 liegt - entgegen dem Bedarf - bei einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 6,0%. Ein Ziel für 2024 muss daher der Erhalt unserer (vor allem langjährigen) Mitarbeiter sein, was sicherlich auch zu höheren Lohnkosten führen wird. Der Umsatz in der Branche Großhandel Hygiene ist im Geschäftsjahr 2023 um 4,7% gestiegen. Dieses liegt zum einen an den Preissteigerungen, aber auch daran, dass Gastronomie und Hotellerie sich von der Pandemie erholt haben. 2. Geschäftsverlauf Marktanteil / Kundenbindung Ein wichtiger Baustein zur Erhaltung und zum Ausbau unserer Marktposition ist eine ständige und umfassende Betreuung und eine kompetente Beratung unserer Kunden. Um dies gewährleisten zu können, setzen wir auf kompetente und qualifizierte Vertriebsmitarbeiter sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Weitere Maßnahmen zur Stärkung der Kundenbindung sind Instrumente wie z. B. die Durchführung von Schulungen und Informationsveranstaltungen sowohl bei uns im Haus als auch direkt vor Ort beim Kunden. Hierzu wird die Küstenakademie (angesiedelt in der Wencke Gruppe) ein wichtiger Baustein sein. Die Schulungen für 2024 müssen aktiver vom Fachberater verkauft werden. Jedoch ist zu beachten, dass auch unsere Kunden unter Kräftemangel leiden und daher oft keine Zeit / Mitarbeiter für Schulungen haben. Im Jahr 2023 haben wir gemeinsam mit den Firmen VAN MERHAGEN + SEEGER GmbH und Lloyd Großverbraucherservice GmbH entschieden, dass oben genannte Firmen sowie auch die Firmen H. W. Kernreich Großhandel - Hotelbedarf GmbH, Glasofix GmbH und Beese Reinigungsmaschinen und Robotics GmbH unter dem Mantel der Wencke Gruppe im Markt vereint auftreten werden. Gleichzeitig werden einige Abteilungen der Firmen zusammengefasst und durch die Wencke Management GmbH übernommen. Die Kosten der Wencke Management GmbH werden auf obige Firmen aufgeteilt. Im Zuge dessen wurden für 2023 einige Marketingmaßnahmen wie z. B. ein neuer Markenauftritt umgesetzt. Hiermit verbunden waren für 2023 höhere Kosten für Logos, Social Media, etc. Dieses setzt sich auch im Jahr 2024 weiter fort. Weitere Maßnahmen zur Kundenbindung sind: - markt- und produktorientierte Schulungsangebote für Kunden durch die Küstenakademie - Stärkung der Qualifikationen der Mitarbeiter durch interne und externe Schulungen - weiteres Forcieren des Roll-Outs der neuen OrderSolution - der Einsatz von zwei firmeneigenen Servicetechnikern - der Einsatz einer firmeneigenen Pflegefachkraft - ein großes und flexibles Lager mit großem Sortiment - flexible Auslieferungsmöglichkeiten durch eigenen Fuhrpark - Ausbau des Inkontinenzgeschäftes im Bereich Homecare und im stationären Bereich - Stärkung des Nachhaltigkeitsgedanken in Bezug auf Ökologie und Mitarbeiter Kundenstruktur Der Kundenumsatz gliedert sich in folgende Kundengruppen auf: - Altenheime und Pflegeeinrichtungen (25,69%) - Gewerbebetriebe (14,91%) - Dienstleister aus dem Bereich Gebäudereinigung (12,01%) - Gemeinnützige (11,53%) - Krankenhäuser (11,15%) - Wiederverkäufer (6,23%) - Hotels und Gastronomie (3,68%) Es existieren Rahmenverträge, die von der TOPSERV mit diversen Einkaufsgemeinschaften geschlossen worden sind. In diesen Rahmenverträgen sind die Konditionen wie z.B. Verkaufspreise und Bonusvereinbarungen festgeschrieben. Die diesen Einkaufsgemeinschaften zugehörigen Kunden rufen die Ware eigenständig zu den vereinbarten Konditionen ab. Zum Beginn des Jahres sind wir aus der GVS ausgeschieden und haben gemeinsam mit den Firmen Durner, van Merhagen, Lloyd, Toussaint und Brune die Gruppe TOPSERV gegründet. Im ersten Jahr mussten wir uns finden, was inzwischen sehr gut gelungen ist. Es wurden einige Projekte gestartet, wie die Programmierung eines neuen Bestellsystems (OrderSolution) oder einer einheitlichen Datenbank (Perfion) - diese recht kostspieligen Investitionen führten zu nicht unerheblichen Kostenumlagen in der Wencke Gruppe, was auch im Jahr 2024 noch zu Buche schlagen wird. Durch das Verlassen der GVS und Gründung der neuen Gruppe TOPSERV haben wir im Jahr 2023 einige überregionale Kundengruppen verloren, aber auch neue Kunden gewinnen können. Beschaffung Zur Beschaffungsoptimierung hinsichtlich unserer wesentlichen Standardprodukte sind wir lieferantenseitig TOPSERV angeschlossen. Ca. 90 % der Preise unseres Standardsortiments werden durch die TOPSERV verhandelt, im Gegensatz zu 2022 aber direkt an uns fakturiert. Durch die Zugehörigkeit zur TOPSERV gelten wir bei den Lieferanten als umsatzstarker Kunde, was unsere Verhandlungsposition vor allem im Bereich der Konditions- und Preisgestaltung zu unseren Gunsten beeinflusst. Im Zuge des Auftritts als Wencke Gruppe werden wir zukünftig noch stärker als zuverlässiger großer Partner im Norden wahrgenommen. Unsere Einkaufspreise stiegen wie jedes Jahr; diese Erhöhungen waren aber nicht so exorbitant wie im Vorjahr. Die lieferantenseitigen Preiserhöhungen wurden i.d.R. an die Kunden zu 100% weitergegeben. Nachkalkulationen bei jedem ausgeführten Auftrag sollen Unterdeckungen verhindern. Bei drohender Unterdeckung wird dieses umgehend intern besprochen und gegebenenfalls mit den Lieferanten nachverhandelt oder nach Alternativen gesucht. Produktsortiment und Lagerung Im Jahr 2023 stellten uns sowohl Lieferengpässe als auch schwankende Preise seitens der Hersteller - jetzt zum Teil kriegsbedingt - nach wie vor, vor Probleme. Das Bereinigen des Lagers durch Entsorgen und Rückgabe von Ladenhütern, welches 2019 begonnen wurde, war auch im Jahr 2023 erfolgreich und wird - EDV unterstützt - fortgeführt. Hier werden zum Teil auch Preise unter EK akzeptiert. Die Lagerung der Vorräte erfolgt zu einem großen Teil in unseren eigenen Lagerräumen. Produktinformationen erhält der Kunde hauptsächlich durch Medien, Industriereisende, Hausmessen und vor allem durch unsere Außendienstmitarbeiter. Anfang 2024 wird die Wencke Gruppe eine Mitarbeiterin für den Bereich Marketing einstellen, die auch den Bereich Social Media stark bespielen wird. Die Jubiläums-Hausmesse im September 2023 mit der Präsentation des neuen Markenauftritts der Erich Nonne GmbH innerhalb der Wencke Gruppe war ein voller Erfolg, was sowohl die fast 500 Gäste als auch die über 100 Aussteller einhellig bestätigten. EDV Seit vielen Jahren arbeitet unser Unternehmen mit dem Warenwirtschaftsprogramm Büroware. Die Arbeit mit diesem System läuft zufriedenstellend; die Kernprozesse laufen einwandfrei. Zur Stabilisierung des Systems wird im Jahr 2024 ein neuer (virtueller) Server angeschafft. Genauso wie alle anderen Prozesse in unserem Unternehmen unterliegt auch das Warenwirtschaftsprogramm einem ständigen Entwicklungs- und Verbesserungsprozess. Notwendige Anpassungen, Weiterentwicklungen und Updates werden in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Systemhaus vorgenommen. Die im Jahr 2020 begonnene Einführung einer Lagerwirtschaft inkl. Scannertechnologie im Warenein- und -ausgang ist sowohl finanziell als auch zeitlich eine Herausforderung und leider noch nicht voll implementiert. Für 2024/2025 ist geplant, dass die Unternehmen der Wencke Gruppe auf eine gemeinsame Datenbank umgestellt werden. Wir können so die Datenqualität in Sachen Effizienz und Qualität deutlich steigern. Im Rahmen der TOPSERV wurde 2023 die Programmierung einer neuen Datenbank (Perfion) und einer neuen Bestellplattform (OrderSolution) beauftragt. Ein Inko-Bestelltool wird im Jahr 2024 folgen. Die Kosten hierfür sind im Wirtschaftsplan der TOPSERV berücksichtigt. 3. Lage 3.1. Vermögenslage Im Geschäftsjahr 2023 betrug der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen 46,0 %. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt zum größten Teil durch Eigenmittel (7.529 T€, Stammkapital und Gesellschafterdarlehen). Es bestanden kurzfristige Bankkredite in Höhe von: 931.477,95 € und Bankdarlehen in Höhe von 594.246,01€. Das Darlehen an die GVS eG in Höhe von 180.000€ wurde im Jahr 2023 seitens der GVS zurückbezahlt. Investitionen Im Jahr 2023 waren insbesondere folgende Investitionen notwendig: - Austausch bzw. Neuanschaffung von insgesamt 6 PKW (Kauf und Leasing) - Austausch von 5 LKW (Leasing) - Austausch von 5 Sprintern (Leasing) Ansonsten wurden im Bereich EDV erneut Investitionen vorgenommen, um hier den sich ständig ändernden An- und Herausforderungen sowohl bezüglich Hard- als auch Software gerecht zu werden. 3.2. Finanzlage Liquidität Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt zum größten Teil durch Eigenmittel (Stammkapital und Gesellschafterdarlehen). Die Stabilität der Finanzkraft des Unternehmens ist und war zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die finanzielle Situation der Firma war auch im Jahr 2023 zufriedenstellend, die Liquidität des Unternehmens war während des gesamten Jahres in ausreichendem Maße gegeben. 3.3. Ertragslage 1. Umsatz und Deckungsbeitrag Der Umsatz stieg im Jahr 2023 um 0,16%. Der Rohertrag lag mit 32,8% unter dem Vorjahresniveau, jedoch besser als erwartet. Für 2024 erwarten wir eine Konsolidierung des Jahres 2023, ggf. mit leichtem Rückgang des Umsatzes bei Steigerung des Rohgewinns. 2. Kosten Die Kosten sind u.a. im Bereich Energie und Logistik und durch Personalaufstockung gestiegen. Gerade in Bezug auf Lohnkosten wurden und werden Energieausgleiche und höhere Gehälter an die Mitarbeiter bezahlt - diese Auswirkungen werden langfristig zu einem höheren Lohnniveau führen, dieses gilt insbesondere bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Ziel für das Jahr 2024 ist das Auffangen eines Großteils der bevorstehenden Umsatzverluste, durch gezielte Neukundengewinnung - auch mit präferierten Herstellern, strategischen Partnern und neuen Segmenten. Das Gesamtergebnis (T€ 226) blieb hinter den Erwartungen zurück. 4. Finanzielle (und nicht finanzielle) Leistungsindikatoren Die Erich Nonne GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 13485. Eine erfolgreiche Rezertifizierung erfolgte im Jahr 2023. Die im Rahmen des Qualitätsmanagements entwickelten Prozessabläufe werden stetig verbessert und weiterentwickelt. Sie kommen durch ihre effiziente Gestaltung unserem Unternehmen zugute und bilden die Basis des bereits über Jahre hinweg gleichbleibenden Erfolgs unseres Unternehmens. Unsere QM-Dokumentation wurde im Jahr 2023 vollständig überarbeitet. Die finanziellen Aspekte werden unten weiter erläutert, die Kontakte zu den Hausbanken sind nach wie vor sehr gut, das Verhältnis Mitarbeiter/Umsatz ist ausgewogen und das bewährte Geschäftsgebaren bleibt unverändert. 1. Personal Der Personalstamm entspricht den Bedürfnissen des Unternehmens. Anpassungen hinsichtlich Größe und Struktur erfolgten bedarfsorientiert, aufgrund rückläufiger Umsätze werden wir mit dem gleichen Personalschlüssel den Markt bearbeiten Im Jahresdurchschnitt waren 2023 bei der Erich Nonne GmbH 108,5 Mitarbeiter beschäftigt. Per 31.12.2023 wurden 111 Mitarbeiter mit folgender Personalstruktur beschäftigt:
Die Entlohnung der Mitarbeiter erfolgt durch Festgehälter. Zusätzlich wird für jeden Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von mindestens 2 Jahren eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen. Um die Belastungen durch die Inflation abzumildern, wurde den Mitarbeitern im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten ein lohnsteuer- und sozialversicherungsfreier Inflationsausgleich gezahlt. Dieser ist jedoch vom Gesetzgeber befristet auf den 31.12.2024. In der Kantine wird Verpflegung zum Selbstkostenpreis, Kaffee und Wasser kostenlos zur Verfügung gestellt. Zusätzlich stellen wir den Mitarbeitern ein Job Bike zur Verfügung, durch Egym Wellpass fördern wir die Gesunderhaltung der Kollegen. Durch weitere Benefits wie die Stellung einer Prepaid-Firmenkreditkarte und das Programm der Corporate Benefits unterstützen wir unsere Mitarbeiter zusätzlich finanziell. Den Außendienstmitarbeitern und den ausgewählten leitenden Mitarbeitern aus dem Innendienst werden betriebliche PKW zur Verfügung gestellt. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen wie z. B. Arbeitsschutz, innerbetrieblicher Datenschutz, Umgang mit Arzneimitteln und Medizinprodukterecht erfolgen Schulungen zur Verbesserung der Qualifikation der Mitarbeiter in den Bereichen Produkte und EDV. Diese erfolgen im Rahmen von internen Fortbildungsveranstaltungen und Fortbildungsveranstaltungen durch die Lieferanten. Die Kosten hierfür sind zum größten Teil in den Reisekosten enthalten, so dass hier keine zusätzlichen Kosten durch Schulungen entstehen. Auch für 2024 ist es ein Ziel, die Qualifikation der Mitarbeiter auf diesem hohen Niveau zu halten und weiter zu verbessern. Hierfür sind über das gesamte Jahr hinweg Schulungen zur Verbesserung der Produktkenntnisse des Innen- und Außendienstes sowie Schulungen der Vertriebsmitarbeiter in den Bereichen Telefonverkauf, Umgang mit Kunden (auch hinsichtlich Reklamationen) und EDV geplant. Ein Ziel im Rahmen der Strategie 2030 ist es, dass es ein Schulungskonzept mit Pflichtveranstaltungen für Mitarbeiter gibt. Ebenso ist für Ende 2024 / Anfang 2025 die Einführung der digitalen Personalakte geplant. 2. Reklamationen Die Reklamationsquote für 2023 lag bei 0,48 % und damit unter Vorjahresniveau. Dieses Niveau wollen wir im Jahr 2024 weiterhin halten III. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung (Chancen und Risiken) Die Beleuchtung der gesamten Prozesse haben dazu geführt, Verbesserungspotential in den Strukturen, Arbeitsabläufen und der Kommunikation aufzudecken. Weiteren Schub erhält diese Thematik durch die Strategie 2030 der Wencke Gruppe und deren Umsetzungen in den nächsten Jahren. In diesem Rahmen ist für 2024 ist die Einführung eines Sharepoints sowie die Implementierung eines Intranets als flächendeckendes Kommunikationsinstrument in der Wencke Gruppe geplant. Die Erarbeitung und Umsetzung der Strategie 2030 wird personelle und finanzielle Ressourcen binden. Unser QM-System und die dazu gehörenden internen und externen Audits helfen dabei, Schwachstellen aufzudecken. Die so entwickelten und umgesetzten Korrektur- und Verbesserungsmaßnahmen (CAPA) sind Grundlage des steten Prozesses zur Verbesserung und Weiterentwicklung der Abläufe und des Unternehmens. Der Austritt aus der GVS hatte weitreichende Folgen für uns. Neben dem Verlust überregionaler Kunden hatten die neuen Systeme Perfion und OrderSolution erheblichen Programmieraufwand und damit verbunden Kosten zur Folge. Das Zusammenführen zweier Warenwirtschaften und Denkweisen (ex-Igefa: Brune und Toussaint und ex-GVS: Durner, Lloyd, Nonne und VAN MERHAGEN+SEEGER GMBH) ist inzwischen gut gelungen. Trotz Wechsel der Gruppe zur TOPSERV ist es uns gelungen, alle Mitarbeiter zu halten, die Motivation der Kollegen ist ungebrochen hoch und alle freuen sich auf die Strategie und den neuen Markenauftritt der Erich Nonne GmbH innerhalb der Markenwelt der Wencke-Gruppe. Leider war der Wechsel der Buchhaltungssoftware zu Diamant nicht glücklich, sodass wir im Januar 2025 erneut die Buchhaltungssoftware wechseln müssen. Die Vorbereitungen werden im Jahr 2024 beginnen, hauptverantwortlich wird die Buchhaltung der Wencke Management GmbH sein. Diese Neuausrichtungen der Wencke Gruppe und das Projekt Strategie 2030, welche im Jahr 2023 begonnen wurden, werden zwar auch im Jahr 2024 zu deutlichen Kostensteigerungen führen, aber mittelfristig neben der Verbesserung der Qualität durch Synergieeffekte auch zu Kostensenkungen führen. In Bezug auf Energiekosten, lassen die aktuellen Energiepreise leider keine Hoffnung zu, dass signifikante Kostensenkungen zu erwarten sind. Der Ausbau unserer Exklusivmarken Hollu und Tubeless waren ein klares Ziel für das Jahr 2023, um hier der Margenproblematik Herr zu werden. Diese war leider nicht so erfolgreich, wie erwartet. Hierzu wird es wieder Aktionen für die Außendienstmitarbeiter geben und die Verkaufsleitung wird vermehrt in die Pflicht genommen werden. Für 2024 wird ein Ergebnis auf dem gleichen Niveau wie im Berichtsjahr erwartet. Sonstige Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen noch nicht vor.
Bremerhaven, den 25. November 2024 gez. Andreas Wencke, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
B. Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "Davon-Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Aus diesen Gründen wurden auch die Angaben zu Haftungsverhältnissen (§ 251 HGB in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB) sowie die Angaben zur Mitzugehörigkeit (§ 265 Abs. 3 HGB) zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls im Anhang gemacht. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die von uns angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewendeten Methoden. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3-5 Jahre), bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern (3-33 Jahre) nach der linearen Methode. Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlichen Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, werden Abschreibungen vorgenommen. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensbildung" ausgewiesen. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten. Sofern der Zeitwert niedriger war, wird dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet. Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Anteilige Ausgaben aus der Zeit vor den Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen, werden abgegrenzt. Aufgrund von Abweichungen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen haben sich aktive latente Steuern ergeben, die unter dem Posten aktive latente Steuern ausgewiesen werden. Der Bewertung der zukünftigen steuerlichen Auswirkungen lag ein unternehmensindividueller Steuersatz von 30 % zu Grunde. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen zum Erfüllungsbetrag unter Anwendung des Anwartschaftbarwertverfahrens (modifizierte Teilwertmethode) mit einem Zinsfuß von 1,82 % (10-Jahresdurchschnitt) ermittelt. Der Berechnung liegen die Richttafelns 2018 G von Klaus Heubeck zu Grunde. Als Pensionsalter wurde das 65. Lebensjahr unterstellt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig. Bei Rückstellungen mir einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. D. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten I. Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel:
Die historischen Anschaffungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen zum 01.01.2023 wurden angepasst. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 23 (Vorjahr: T€ 9). Alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 150 (Vorjahr: T€ 26). 3. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Der Bilanzposten stellt den aktivischen Saldo aus der Verrechnung der Pensionsverpflichtungen mit dem Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 HGB dar. Die fortgeführten Anschaffungskosten der Fondsanteile betragen € 483.231,81 und entsprechen dem beizulegenden Zeitwert. Die Ansprüche aus den Rückdeckungsversicherungen betragen € 594.225,33. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt € 1.013.879,00. Aus der Auf- und Abzinsung der Verpflichtung und aus verrechneten Deckungsvermögen sind Zinsaufwendungen in Höhe von € 17.116 berücksichtigt worden. Diese werden unter dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen. 4. Eigenkapital Für die Ausschüttung gesperrt im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB sind Beträge in Höhe von insgesamt € 101.197,00. Dieser Betrag resultiert aus den aktivierten latenten Steuern. Gemäß § 253 Abs. 6 HGB besteht eine weitere Ausschüttungssperre in Höhe von € 9.810,00 (Pensionsverpflichtung). 5. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionen sind in Höhe von € 1.013.879,00 enthalten. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwert auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 1,82 % (10-Jahres-Durchschnitt) bewertet. Nähere Erläuterung siehe Abschnitt C Seite 3. Es besteht eine Versorgungszusage aus dem Jahr 1993 mit einem Wert zum 31.12.2023 in Höhe von € 223.904,00 und eine Zusage aus 2009 über Gehaltsumwandlung in Höhe von € 375.088,49 Für die Versorgungszusage aus dem Jahr 1993 bestehen beitragsorientierte Leistungszusagen und ein Fondsdepot, die gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit den Altersvorsorgeverpflichtungen saldiert werden. Der Aktivwert dieses Vermögens beträgt unter Anwendung des Passivprimats € 1.077.457,14 und wird mit der Rückstellung in Höhe von € 1.013.979,00 saldiert, so dass ein aktiver Unterschiedsbetrag in Höhe von € 63.578,14 ausgewiesen wird. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Betrag nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung, nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt € 9.810,00. In entsprechender Höhe besteht eine Ausschüttungssperre. 6. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundpfandrechte, Bürgschaften und Raumsicherungsübertragung gesichert. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 4.600.871,19 (Vorjahr € 4.896.160,26) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung in Höhe von € 159.245,37 (Vorjahr € 59.704,02) enthalten. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen 134.428,41 auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: € 175.374,23). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 488.017,24 (Vorjahr: € 173.020,78). 7. Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende Haftungsverhältnisse: Zur Sicherung aller Ansprüche aus der handelsmäßigen Geschäftsbeziehung der EK/Servicegroup eG Elpke 109 in Bielefeld gegen ein Beteiligungsunternehmen der Erich Nonne GmbH besteht eine selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaft über € 50.000,00. Eine Inanspruchnahme ist nicht absehbar. Es bestehen Bürgschaften für das verbundene Unternehmen H. W. Kernreich Großhandel-Hotelbedarf GmbH in Höhe von € 160.000,00. Eine Inanspruchnahme aus den Bürgschaften ist höchst unwahrscheinlich. Der Schuldner, für den gebürgt wird, hat seine Tilgungsverpflichtungen bisher erfüllt. Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass sich daran etwas ändert. II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand In den Personalaufwendungen sind Erträge für die Altersversorgung in Höhe von € 84.479,36 (Vorjahr: Aufwendungen € 15.234,27) sowie Aufwendungen für die Zukunftssicherung in Höhe von € 105.250,95 (Vorjahr: € 110.358,76) enthalten. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In dem Posten sind Zinserträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von € 1.205,76 (Vorjahr: € 508,26) sowie Zinserträge aus der Aufzinsung von Rückstellungen von € 0,00 (Vorjahr: € 139,00) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In dem Posten sind Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von € 150.510,93 (Vorjahr: € 224.652,77) enthalten. Steuern vom Einkommen und Ertrag In den Posten wird ein Ertrag aus der Veränderung der latenten Steuern in Höhe von € 1.427,00 (Vorjahr: Ertrag € 320,00) ausgewiesen. F. Sonstige Pflichtangaben I. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen.
II. Aufstellung Anteilsbesitz Zum 31.12.2023 war die Gesellschaft an den folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % der Anteile beteiligt:
* Es liegt der Jahresabschluss für das Jahr 2022 vor. ** Es liegt der Jahresabschluss für das Jahr 2023 vor. III. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 103 Arbeitnehmer beschäftigt (Vorjahr: 95). Davon sind 53 (Vorjahr: 52) Mitarbeiter überwiegend im gewerblichen Teil tätig, der Rest von 50 Personen arbeitet ausschließlich im Büro (Vorjahr: 43). I V. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge Als Geschäftsführer ist bestellt: Andreas Wencke, Kaufmann, Loxstedt Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und alleinvertretungsberechtigt. Für die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. V. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge Die Gesellschaft ist Mutter in einem mehrstöckigen Konzern. Auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes wurde gemäß § 291 Abs. 1 S. 1 HGB verzichtet. Das Mutterunternehmen, das den befreienden Konzernabschluss aufstellt, ist die Wencke Holding GmbH & Co. KG, Bremerhaven. Die Gesellschaft wurde in den Konzernabschluss der Wencke Holding GmbH & Co. KG einbezogen. VI. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ergeben. VII. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 225.696,21 an die Gesellschafter auszuschütten.
Bremerhaven, den 25. November 2024 gez. Andreas Wencke, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer Jahresabschluss ist für Zwecke der Offenlegung verkürzt worden. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Erich Nonne GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Erich Nonne GmbH, Bremerhaven - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Erich Nonne GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Bremerhaven, den 25. November 2024 CT
Lloyd GmbH
ppa. Dipl.-Kaufmann Rolf Söhle, Wirtschaftsprüfer gez. i. V. gez. Dipl.-Kaufmann Hans-Christoph Seewald, Wirtschaftsprüfer |
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