Socratech GmbHLiquidiert

81735 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 147880
Eingetragen
22.5.2003
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb technischer Produkte, Export und Import, Consulting, Seminarservices, Planungen und ingenieurtechnische Leistungen, Produktsourcing Services, Finanzdienstleistungen, labortechnische Prüfungen und Analysen, Umwelttechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Voigt
seit 18.1.2008
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Goldschaggbogen 93, 81735 München
12.500 €
50.00%
Mona-Lisa-Straße 13, 81827 München
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Socratech GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 24.927,00 15.024,90
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.379,20 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.547,80 15.024,90
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 136,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.927,00 15.161,36

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 13.565,82 3.864,48
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 21.135,52 75.933,59
III. Jahresüberschuss 9.701,34 54.798,07
B. Rückstellungen 0,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 11.361,18 10.296,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.927,00 15.161,36

Anhang

ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG EINSCHLIESS-
LICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER MASSNAHMEN

A. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB

Der Jahresabschluss der Firma Socratech GmbH  wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Kapitalgesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB; aus diesem
Grunde hat die Gesellschaft bei der Aufstellung des Anhangs
von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.

Die Aufstellung erfolgte nach folgenden Grundsätzen und Methoden:

Entgeltlich erworbenes immaterielles Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt und, falls abnutzbar, über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungs-kosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschrei-bungen vermindert.

In die Ermittlung der Herstellungskosten wurden die unmittelbar zurechenbaren Kosten sowie die notwendigen Gemeinkosten und die durch die Fertigung veranlasste Abschreibung einbezogen.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,-- wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Der Ansatz und die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Möglichkeiten:

a. Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.
b. Anteile an verbundenen Unternehmen wurden ebenfalls mit den Anschaffungskosten bewertet.
c. Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.
d. Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen wurden mit ihrem Barwert angesetzt.
e. Der Ansatz der sonstigen Wertpapiere erfolgte mit den Anschaffungskosten.
Soweit erforderlich wurden die Finanzanlagen zum Stichtag mit dem niedrigeren Wert ermittelt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten der Erzeugnisse wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlaßte Abschreibungen einbezogen.

Die Forderungen wurden zum Nominalbetrag angesetzt. Für Einzelrisiken wurden angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet.

Sonstige Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im wesentlichen übernommen; ein Wechsel fand nicht statt.

C. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB das Verbrauchsfolgeverfahren bzw. gem. § 240 Abs. 4 HGB das Durch-schnittswertverfahren angewandt.

D. Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften
§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB

Die nach allein steuerrechtlichen Vorschriften gebildeten Abschreibungen des Geschäftsjahres betreffen Sonderabschreibungen und erhöhte Absetzungen.

Die Berücksichtigung der betreffenden Abschreibungen folgt den gesetzlichen Vorschriften zur Förderung bestimmter Investitionen.

E. Abschreibungen auf den niedrigeren Wert von Gegenständen des Umlaufvermögens

Abschreibungen auf den niedrigeren Wert von Gegenständen des Umlaufvermögens wurden in diesem Geschäftsjahr nicht vorgenommen.

F. Angabe von Haftungsverhältnissen
§ 268 Abs. 7 HGB

Weitere nicht bilanzierte sonstige Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB in Form von

a. Wechseln,
b. Bürgschaften;
c. Gewährleistungsverträgen und
d. Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
bestehen zur Zeit nicht.
  
G. Jahresüberschuss/Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde vor Gewinnverwendung aufgestellt.
  
H. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführer schlagen in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis in voller Höhe in das nächste Jahr vorzutragen.
  
I. Beschluss über die Ergebnisverwendung 

Der Vorschlag der Geschäftsführer wurde einstimmig angenommen.
  
J. Sonstige Pflichtangaben

Folgende Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage werden gemacht:
    
Angabe der Mitglieder des Geschäftsführerorgans
    § 285 Nr. 10 HGB

Die Geschäftsführer der Firma Socratech GmbH sind:

Herr Dipl.-Ing. (FH) Andreas Voigt
               Herr Patrick Voigt
 
Nach § 245 HGB wird der vorliegende Jahresabschluss 2007 bestehend aus

   1) Bilanz
   2) Gewinn- und Verlustrechnung
   3) Anhang

unterzeichnet.

 

gez. Voigt

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