Santré GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rolf Rainer Beck seit 10.1.2019 | Liquidator |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gesellschaft für Mineralöle und Kraftstoffe MIRAG GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2017Lagebericht zum 31.12.2017A. Geschäftsverlauf, Rahmenbedingungen Die Tätigkeit des Unternehmens im Geschäftsjahr 2017 erstreckte sich auf den Handel mit Mineralölprodukten. Schwerpunkte der Handelstätigkeit waren wie bisher die Belieferung von Transportunternehmen, Verkehrsbetrieben, Agrar- und Bauunternehmen mit Kraftstoffen sowie Wärmeversorgungsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen, gewerblichen und privaten Kunden mit Heizöl. Der Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2017 wurde wiederum stark durch erhebliche Preisveränderungen bei Mineralölprodukten beeinflusst. Trotz der schwierigen Geschäftsbedingungen und eines starken Preisdrucks war das Geschäftsergebnis aus dem operativen Bereich zufriedenstellend, sodass ein kleiner Jahresüberschuss verzeichnet werden konnte. Der Jahresüberschuss beträgt 5 T€. Die wesentliche Ursache für die Ergebnisverbesserung im Vergleich zum Vorjahr lag insbesondere an Einmaleffekten, die sich aus der Ausbuchung von Forderungen im Vorjahr ergeben haben. Insgesamt ist das Absatzvolumen deutlich gestiegen, jedoch musste eine negative Margenentwicklung verzeichnet werden. Kosteneinsparungen im operativen Betrieb konnten jedoch umgesetzt werden. Die Margenentwicklung hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verschlechtert sowohl bei Diesel- als auch bei Heizölprodukten. Aufgrund der intensiven Vertriebsaktivitäten konnten wir unsere Marktposition dennoch halten und besitzen weiterhin eine gute Ausgangsposition für zukünftiges Wachstum. Der Heizölmengenabsatz ist gegenüber dem Vorjahr um rd. 3,7 % gestiegen. Der Dieselmengenabsatz reduzierte sich um rd. 1,4 %. Wir mussten auf die im Jahresverlauf erheblich unterschiedlichen Preisentwicklungen und auf die daraus resultierenden Absatzschwankungen mit eigenen Preisanpassungen reagieren. Wesentliche Investitionen wurde im Geschäftsjahr 2017 nicht vorgenommen. Der vorwiegend als operatives Tagesgeschäft betriebene Mineralölhandel wurde so effektiv durchgeführt, dass die Auftragsbeschaffung und die Auslastung der Fuhrparkkapazität auf gleichbleibend hohem Niveau gesichert wurden. Das technische Niveau des Fuhrparks und die verantwortungsbewusste und sichere Auftragsausführung durch das erfahrene Fahrpersonal bildeten die Grundlage schadensfreier Gefahrguttransporte. B. Lage des Unternehmens Ertragslage Das Unternehmen verzeichnete einen Anstieg der Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 6.139 T€. Der Mengenumschlag an Mineralölprodukten war gegenüber dem Vorjahr um ca. 0,5 % gestiegen, sodass sich der Umsatzanstieg von rd. 10 % im Wesentlichen aus dem veränderten Preisniveau ergab. Der Wareneinsatz ist im Verhältnis zum Umsatz leicht gestiegen. Die Rohmarge hat sich leicht verschlechtert, weshalb auch der Rohertrag leicht gesunken ist. Die Personalaufwendungen sind gesunken, da ein Geschäftsführer seine aktive Tätigkeit niedergelegt hat und Gehaltssteigerungen und Personalanpassungen den Effekt teilweise kompensiert haben. Darüber hinaus war ein deutlicher Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen zu verzeichnen. Dieser resultiert daraus, dass im Vorjahr ein Einmaleffekt aufgrund von Forderungsverlusten entstanden ist und allgemeine Kosteneinsparungen realisiert werden konnten. Das ordentliche Finanzergebnis war mit 3 T€ negativ. Das Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 186 T€ auf 5 T€ verbessert. Finanzlage Zum Bilanzstichtag sowie im gesamten Geschäftsjahr 2017 bestanden keinerlei Liquiditätsprobleme. Die Gesellschaft hat keine Bankverbindlichkeiten. Die angefallenen finanziellen Verpflichtungen wurden stets fristgerecht erfüllt und, sofern eingeräumt, Skontoerträge erwirtschaftet. Über das gesamte Geschäftsjahr 2017 wurden geringe Zusatzerträge durch gezieltes Anlegen flüssiger Mittel im Fest- oder Tagesgeldbereich erwirtschaftet. Alle Investitionen der Gesellschaft wurden aus dem laufenden Cash-Flow finanziert. Vermögenslage Trotz des negativen Ergebnisses kann das Unternehmen weiterhin auf eine stabile Entwicklung verweisen, wie sich bereits im Geschäftsjahr 2018 zeigt. Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 243 T€ erhöht. Hauptursache für den Anstieg der Bilanzsumme waren deutlich gestiegene Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie stark gestiegen liquide Mittel, die aus dem erhöhtem Absatz zum Ende des Geschäftsjahres bei gleichzeitig gestiegenem Preisniveau zum Stichtag resultieren. Darüber hinaus haben Zahlungsläufe direkt zu Jahresbeginn stattgefunden. Die Eigenkapitalquote ist gesunken und liegt bei ca. 18,9 %. Hauptursache war der deutliche Anstieg der Bilanzsumme bei gleichzeitigem geringen Jahresüberschuss. Eine bereits getätigte Gewinnausschüttung von T€ 200 im Geschäftsjahr 2018 wurde aufgrund der sehr guten Liquiditätslage gut verkraftet. Weitere Gewinnausschüttungen werden jedoch nur vorgenommen, wenn die Liquiditätslage dies zulässt und die gute Eigenkapitalbasis der Gesellschaft nicht gefährdet wird. C. Risikobericht Risikomanagement und -methoden Das Unternehmen betreibt bereits seit vielen Jahren ein konsequentes Forderungs- und Liquiditätsmanagement. Dafür sind entsprechende Instrumente und Regelungen gestaltet, die ständig weiterentwickelt werden. Die Geschäftsentwicklung wird hinsichtlich Ertragslage und Liquidität permanent ausgewertet und schlussfolgernd werden erforderliche Maßnahmen zur Stabilität eingeleitet. Das für die eigene interne Bewertung der Kunden gestaltete Bewertungssystem mit permanenter Auswertung der Entwicklung des Zahlverhaltens hat sich immer wieder vorbeugend gegen Zahlungsausfälle und gestiegenem Geschäftsrisiko bewährt. Forderungsausfälle aufgrund von Zahlungsunfähigkeit der Kunden bleiben die Ausnahme. Darüber hinaus werden für jegliche neue Geschäftsanbahnungen Wirtschaftsauskünfte eingeholt, das Geschäftsrisiko beurteilt und auf Basis der AGB die Liefer- und Zahlungsbedingungen individuell vereinbart. Risiken durch Forderungsausfälle sind über eine den Unternehmenserfordernissen angepasste Warenkreditversicherung abgesichert. Im Ergebnis dieses Risikomanagements sind nur geringfügige Forderungsausfälle zu verzeichnen. Es bestehen jedoch keine Liquiditätsprobleme. Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Die Preisentwicklung bei Mineralölprodukten und mögliche daraus resultierende Risiken sind zurzeit nicht abschätzbar. Preisveränderungen treten im Bereich des Mineralölhandels durch den börsenabhängigen Rohölpreis und der Dollarkursbasis permanent auf und sind damit einkaufs- und verkaufsseitig in diesem Geschäftsfeld Normalität. Direkte Risiken bzw. Chancen ergeben sich für die Gesellschaft aus den volatilen Märkten nicht, da die Gesellschaft keine Termingeschäfte abschließt und keine bedeutende Vorratshaltung betreibt. Unter Nutzung der eigenen Instrumente im Forderungsmanagement, von aktuellen Wirtschaftsauskünften und der Zusammenarbeit mit der Warenkreditversicherung ist dem Risiko von Insolvenzen entgegenzuwirken. Dies gilt sowohl für den Bereich der Bestandskunden als auch für die Neukundengewinnung. Der ausschließlich als laufendes Tagesgeschäft durchgeführte Mineralölhandel führt trotz hoher Wertintensität der Ware bei relativ hoher Anzahl an Abnehmern und Rechnungen zu einer Streuung des Risikos. Das Unternehmen legt besonderes Augenmerk auf die Vereinbarung und Kontrolle der Einhaltung von relativ kurzfristigen Debitoren-Zahlungszielen, die einen zusätzlichen Liquiditätsspielraum ermöglichen. Eine den betrieblichen Erfordernissen angepasste Warenkreditversicherung und die kontinuierlich gute Zusammenarbeit mit den Finanzpartnern sind ebenfalls entscheidende Mittel zur Vermeidung von Liquiditätsrisiken. Derzeit sieht die Geschäftsleitung keine Beschaffungsrisiken. Aufgrund der Marktsituation und der Lieferantenstreuung ist die Produktbeschaffung derzeit jederzeit sichergestellt. D. Ausblick Im Geschäftsjahr 2018 werden wir unsere Geschäftsaktivitäten weiter intensivieren, wir erwarten jedoch einen Absatzrückgang bei konstanten Rohmargen. Investitionen sind derzeit nicht geplant, da wir es mit der verfügbaren Ausstattung ermöglichen, unsere Kunden zeitnah und mit gleichbleibender Zuverlässigkeit zu bedienen. Mit dem derzeitigen Personalbestand ist die Abwicklung aller angenommenen Aufträge gewährleistet. Aufgrund der konjunkturellen Entwicklung gehen wir nicht von einer deutlichen Belebung der Heizöl- und Dieselnachfrage aus. In einem aber nach wie vor schwierigen Marktumfeld sehen wir uns aber dennoch gut am Markt positioniert und gehen für 2018 von einer stabilen Geschäftssituation und einem positiven Ergebnis aus. Norbert Schober wurde als Geschäftsführer in der Gesellschafterversammlung am 31. Januar 2018 abberufen. Karl-Heinz Hüttges ist alleiniger und einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer.
Düsseldorf, den 15. Juni 2018 Karl-Heinz Hüttges, Geschäftsführer Bilanz zum 31.12.2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2017
Anhang zum 31.12.20171. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft für Mineralöle und Kraftstoffe MIRAG GmbH wurde am 25.08.1978 gegründet und ist im Geschäftsjahr 2017 ausschließlich im sogenannten Streckengeschäft, überwiegend mit Heizöl und Dieselkraftstoff, tätig gewesen. Eigene Tanklager sind nicht vorhanden. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und unterliegt den Prüfungspflichten gem. § 316 ff. HGB. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Anlagegüter und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Bei Zugängen des beweglichen Anlagevermögens erfolgt die Abschreibung im Jahr der Anschaffung zeitanteilig. Die Vorräte wurden zum letzten Einkaufspreis unter Berücksichtigung von Anschaffungskostenminderungen und soweit erforderlich unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Sie beinhalten ausschließlich zum Weiterverkauf bestimmte Waren (Mineralölprodukte). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen und durch eine pauschale Wertberichtigung berücksichtigt. Das Stammkapital beträgt € 51.129,20. Die sonstigen Rückstellungen sind entsprechend der voraussichtlichen Inanspruchnahme bemessen. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet. 3. Erläuterungen zur Bilanz Eine von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens der Gesellschaft ist im beiliegenden Anlagenspiegel wiedergegeben. Die immateriellen Vermögensgegenstände erfassen entgeltlich erworbene Software. Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegenüber Gesellschaftergeschäftsführer in Höhe von T€ 97 und aus Erstattungen für Körperschaft- und Umsatzsteuer in Höhe von T€ 90. Auf die Bilanzierung aktiver latenter Steuern gem. § 274 Abs. 1 HGB wird verzichtet, passive latente Steuern waren nicht zu bilanzieren. Der Gewinnvortrag hat sich um den Jahresfehlbetrag des Vorjahres vermindert. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Abschlusskosten. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen folglich nicht. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. 5. Nachtragsbericht Auf nennenswerte Ereignisse nach dem Bilanzstichtag ist nicht zu verweisen. 6. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss in Höhe von € 4.798,82 wird auf neue Rechnung vorgetragen und mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet. 7. Sonstige Angaben Die Gesellschaft für Mineralöle und Kraftstoffe MIRAG GmbH mit Sitz in Düsseldorf wird beim Amtsgericht Düsseldorf im Handelsregister unter der Nummer HRB 13697 geführt. Einschließlich der Geschäftsführung beschäftigte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 15 Mitarbeiter. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Leasing- und Mietverträgen und belaufen sich auf T€ 10 für den Zeitraum 2018-2019. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars wird gem. § 288 Abs. 2 S. 2 HGB verzichtet. Jeweils einzeln vertretungsberechtigte Geschäftsführer sind: a) Herr Karl-Heinz Hüttges, Kaufmann, Mönchengladbach b) Herr Norbert Schober, Kaufmann, Düsseldorf (bis 31. Januar 2018)
Düsseldorf, den 15. Juni 2018 Karl-Heinz Hüttges, Geschäftsführer Anlage zum Anhang
Bestätigungsvermerk zum 31.12.2017Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gesellschaft für Mineralöle und Kraftstoffe MIRAG GmbH für das Geschäftsjahr 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Heinsberg, 18. Juni 2018 HS-Regio
Wirtschaftsprüfung GmbH
H. Moers, Wirtschaftsprüfer ppa G. Kremers, Wirtschaftsprüfer |
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