tekmar Regelsysteme GmbH

Möllneyer Ufer 17, 45257 Essen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 24041
Eingetragen
1.8.2012
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen Baugruppen und Geräten, insbesondere für Anwendungen im Bereich der Steuer- und Regeltechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Weeber
seit 22.12.2020
Geschäftsführer
Thomas Beye
seit 1.8.2012
Prokura
Geschäftsführer
Frank Hemmer
seit 1.8.2012
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
DRK Stadtverband-Marl e.V.
0.00%
DRK Kreisverband RE e.V.
0.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Fries & Fries GmbH Unternehmensberatung und Beteiligungen
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

tekmar Regelsysteme GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2023 bis zum 30.06.2024

Bilanz

Aktiva

30.6.2024
EUR
30.6.2023
EUR
A. Anlagevermögen 406.526,77 201.615,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 32.023,00 72.913,00
II. Sachanlagen 374.503,77 128.702,00
B. Umlaufvermögen 2.601.344,31 2.766.918,45
I. Vorräte 1.409.518,32 1.135.298,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 300.646,30 421.753,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 891.179,69 1.209.866,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.068,00 13.427,11
Aktiva 3.021.939,08 2.981.960,56

Passiva

30.6.2024
EUR
30.6.2023
EUR
A. Eigenkapital 1.508.707,20 1.487.233,52
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 75.000,00 75.000,00
III. Gewinnvortrag 1.187.233,52 1.100.754,88
IV. Jahresüberschuss 221.473,68 286.478,64
B. Rückstellungen 1.023.733,00 1.235.264,64
C. Verbindlichkeiten 489.498,88 259.462,40
Summe Passiva 3.021.939,08 2.981.960,56

Anhang

tekmar Regelsysteme GmbH, Essen
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24

I. Allgemeine Angaben

Sitz der tekmar Regelsysteme GmbH ist Essen. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HR B 24041 im Register des Amtsgerichts Essen eingetragen.

II. Rechnungslegungsvorschriften

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023/24 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Ergänzende Vorschriften aus dem Gesellschaftsvertrag waren nicht zu beachten. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Aufwendungen und Erträge werden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

III. Gesellschaftsverhältnisse

Alleingesellschafterin der tekmar Regelsysteme GmbH ist die Fries & Fries GmbH Unternehmensberatung und Beteiligungen, Bottrop.

IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode (pro rata temporis) vermindert. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Die Nutzungsdauer der wesentlichen Anlagekategorien stellen sich wie folgt dar:
Maschinen: 3 bis 10 Jahre
Maschinengebundene Werkzeuge: 3 bis 14 Jahre
PKW: 3 bis 4 Jahre
Sonstige Transportmittel: 8 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung: 3 bis 13 Jahre
Werkzeuge: 5 bis 16 Jahre
Prüf- und Messgeräte: 4 bis 10 Jahre
Einbauten: 9 bis 11 Jahre
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird auch in den handelsrechtlichen Jahresabschlüssen die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 800 im Jahr der Anschaffung werden voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennbeträgen angesetzt. Für das allgemeine Ausfallrisiko sind von dem Forderungsbestand Pauschalwertberichtungen in Höhe von 1 % der Nettoforderungen abgesetzt worden. Zweifelhafte Forderungen werden einzelwertberichtigt. In den Forderungen waren im Vorjahr Forderungen gegen Gesellschafter von Euro 20.594,13 enthalten, die aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr resultierten. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der Ausgaben angesetzt, sofern diese Aufwand des folgenden Geschäftsjahres darstellen.
Das gezeichnete Kapital beträgt Euro 25.000,00 und ist voll eingezahlt.
Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Im Rahmen eines „Asset-Deals“ mit der tekmar GmbH vom 12. August 2012 hatte die tekmar Regelsysteme GmbH die bestehenden Pensionsverpflichtungen der tekmar GmbH durch Schuldbeitritt unter Fortschreibung der Anschaffungskosten übernommen. Die tekmar GmbH wird im Innenverhältnis von der tekmar Regelsysteme GmbH von den Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Pensionären freigestellt.

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach der so genannten "Projected-Unit-Credit"-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren). Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln "2018 G" von Klaus Heubeck der Heubeck Richttafeln GmbH verwendet. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde ein Zinssatz von 1,84 % (Vorjahr 1,80 %) zugrunde gelegt. Der vorgenannte Rechnungszinssatz entspricht dem gemäß RückAbzinsVO von der Deutschen Bundesbank pauschal ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Bei Anwendung des 10-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben sich zum 30. Juni 2024 Pensionsverpflichtungen in Höhe von Euro 786.227,00 (Vorjahr Euro 809.202,00). Diese liegen um Euro 1.650,00 über dem Bewertungsansatz für Pensionsverpflichtungen, die sich zum 30. Juni 2024 bei Anwendung des 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes (1,86 %; Vorjahr 1,57 %) ergeben hätten (Euro 784.577,00; Vorjahr Euro 829.938,00). Zum Vorjahresbilanzstichtag (30. Juni 2023) lag der Bewertungsansatz noch in Höhe von Euro 20.736,00 darunter (Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB). Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde eine jährliche Rentensteigerung von 2,00 % (Vorjahr 2,00 %) angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind in voller Höhe innerhalb eines Jahres fällig (Vorjahr Euro 243.127,85). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis fünf Jahre betrugen im Vorjahr Euro 16.334,55. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden mit Euro 7.858,03 (Vorjahr Euro 7.481,26) ausgewiesen; sie resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.
Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die Unterschiede zwischen der Handels- und der Steuerbilanz betreffen vor allem Pensionsverpflichtungen und das Anlagevermögen. Bei der Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz für die Körperschaftsteuer (einschließlich Solidaritätszuschlag) von 16 % und für die Gewerbesteuer von 17 % berücksichtigt. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Insgesamt ergab sich ein Aktivüberhang. Auf den Ausweis wird gemäß § 274 a Nr. 4 HGB verzichtet.

V. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr Herr Dr. Eberhard Fries, Ingenieur, Bottrop und Herr Andreas Weeber, Ingenieur, Bochum, bestellt.
2. Mitarbeiter

Die Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt 29 (Vorjahr 29).

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Miet- und Leasingverträgen ergeben sich zukünftige finanzielle Verpflichtungen von Euro 442.872,76 davon mit einer Restlaufzeit von einem Jahr Euro 84.578,76, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bis fünf Jahren Euro 289.294,00 und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren Euro 69.000,00.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, den Jahresüberschuss von Euro 221.473,68 mit dem Gewinnvortrag von Euro 1.187.233,52 zu verrechnen und den Bilanzgewinn von Euro 1.408.707,20 auf neue Rechnung vorzutragen.

Essen, 31. Juli 2025
tekmar Regelsysteme GmbH

Dr. Eberhard Fries
Andreas Weeber

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2025 festgestellt.

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