MoreCon AG More ConnectionsLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 5293 FL
Eingetragen
18.5.2005
Branche
Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die TelekommunikationErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieSonstige Telekommunikation a. n. g.
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Software für Zahlungssysteme sowie die Erbringung von Dienstleistungen im Telekommunikationsbereich

Historie

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Management

NameRolle
Frank Tüting
seit 7.4.2009
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

MoreCon AG More Connections

Eggebek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 170.396,65 130.188,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.400,64 81.385,39
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.996,01 48.802,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 170.396,65 130.188,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 81.686,55 54.102,39
I. gezeichnetes Kapital 51.000,00 51.000,00
II. Gewinnrücklagen 5.100,00 5.100,00
III. Gewinnvortrag 25.586,55 -1.997,61
B. Rückstellungen 7.148,52 2.081,45
C. Verbindlichkeiten 81.561,58 74.004,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 81.561,58 74.004,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 170.396,65 130.188,00

Anhang



1. zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen  Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes  ( BILMOG) aufgestellt.
Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Der Vorstand hat mit Beschluss der Hauptversammlung vom 01.04.2009 die Gesellschaft aufgelöst. Tag der Eintragung beim Amtsgericht Flensburg ist der  07.04.2009
Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird daher nicht mehr vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gem. § 252 (1) Nr. 2 HGB) ausgegangen.
Erworbene oder selbst hergestellte immaterielle Anlagewerte wurden -sofern vorhanden- zu Anschaffungskosten/ Herstellungskosten  angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
 Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten, allgemeine Verwaltungskosten) bewertet.
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Gegenüber dem Vorjahr wurden keine abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.

3. Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen
Besondere Bewertungsvereinfachungen wurden nicht vorgenommen.

4. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen nicht vorgenommen.
Anlagegitter
Die Befreiung von § 268 (2) HGB wird gem. § 274a Nr. 1 HGB in Anspruch genommen.
Sonstige Vermögensgegenstände/Forderungen
Die Beträge sind innerhalb eines Jahres fällig.
Gezeichnetes Kapital
Das Grundkapital beträgt 51.000 € (510 Stammaktien /Inhaberaktien).
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten bis zu 1 Jahr 82 T€
Vorstand
Der Vorstand bestand  im Berichtsjahr aus  Herrn Frank Tüting.
gez Frank Tüting
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 52.846,44 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2011 festgestellt.

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