Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 8310
Eingetragen
16.4.2009
Branche
Bearbeitung und Veredlung von HolzVeredlung von HolzwarenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Industrielle Herstellung von Konstruktionsteilen aus Holz

Historie

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Management

NameRolle
Lutz Bräuer
seit 16.4.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Lutz Bräuer
Nordweg 30, 03096 Burg/Spreewald
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spreeholz GmbH

Burg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 122.135,50 177.473,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.492,50 1.492,50
II. Sachanlagen 120.643,00 175.981,00
B. Umlaufvermögen 136.969,72 219.529,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.989,10 18.532,53
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 118.980,62 200.996,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.598,36 2.574,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 261.703,58 399.576,59

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 238.090,32 380.426,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnrücklagen 39.629,00 39.629,00
III. Bilanzgewinn 185.961,32 328.297,45
davon Gewinnvortrag 328.297,45 336.521,84
B. Rückstellungen 15.541,88 7.869,15
C. Verbindlichkeiten 8.071,38 11.280,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.071,38 11.280,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 261.703,58 399.576,59

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 8.071,38 (Vorjahr: Euro 11.280,99).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Lutz Bräuer geführt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 7.663,87.

Der Gewinnvortrag zum 01.01. des Geschäftsjahres betrug EUR 328.297,45.

Im Berichtsjahr erfolgte eine offene Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 150.000.

Unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses für das Berichtsjahr, des Gewinnvortrags und der Gewinnausschüttung ergibt sich ein Betrag von EUR 185.961,32.

Auf neue Rechnung werden Euro 185.961,32 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Burg (Spreewald), 03.07.2015

gez. Lutz Bräuer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.09.2016 festgestellt.

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