Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 80539
Eingetragen
29.6.2004
Branche
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und MessenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Turbinen
Gegenstand
Die Herstellung und Montage von Werbeanlagen, Messe- und Ausstellungsbau und Großdekorationen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Gorgoni
seit 29.6.2004
Geschäftsführer
Achim Blumenthal
seit 29.6.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lotrecht GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 22.935,00 31.196,00
I. Sachanlagen 22.727,00 30.988,00
II. Finanzanlagen 208,00 208,00
B. Umlaufvermögen 276.562,57 283.621,52
I. Vorräte 33.663,73 94.048,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 225.324,14 174.523,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.574,70 15.050,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 299.497,57 314.817,52

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 124.570,01 93.331,21
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 68.331,21 37.652,87
III. Jahresüberschuss 31.238,80 30.678,34
B. Rückstellungen 19.577,00 18.320,00
C. Verbindlichkeiten 155.350,56 203.166,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 155.350,56 203.166,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 299.497,57 314.817,52

Anhang


1.    Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Lotrecht GmbH zum 31.12.2014 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des am 25.05.2009 verkündeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

2.    Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses sowie zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2.1. Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

2.2. Angaben zu Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Der Ansatz von Rechnungsabgrenzungsposten erfolgt - soweit notwendig - nach den Vorschriften des § 250 HGB.

2.3. Angaben zu Bewertungsmethoden

Die Wertansätzte der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und vor der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

3.    Weitere Angaben zur Bilanz (Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze)

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden - soweit vorhanden - zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurden - soweit vorhanden - zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear bzw. degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften bilanziert.

In den Abschreibungen sind keine Abschreibungen enthalten, die allein auf steuerliche Vorschriften des Einkommensteuergesetzes beruhen.

Für außerplanmäßige Abschreibungen bestand kein Bedarf.

Die Vorräte wurden - soweit vorhanden - zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Der Bestand an unfertigen Leistungen wurde wie bereits in den Vorjahren aus Vereinfachungsgründen auf der Basis der im Folgejahr gelegten Schlussrechnungen unter Berücksichtigung eines Abschlags entsprechend dem Abarbeitungsstand und dem kalkulierten Gewinn bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden - soweit vorhanden - zu Nennwerten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rechnungsabgrenzungsposten für transitorische Ausgaben - soweit vorhanden - sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden.

Das Gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei der Ermittlung der Höhe der Rückstellungen wurde den möglichen Einzelrisiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Steuerrückstellungen  - soweit vorhanden - beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Die Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

4.    Sonstige Pflichtangaben

4.1. Angaben zu den ausgewiesenen Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

4.2. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 10.000,00 Euro aus einem befristeten Darlehen. Diese wurden auf einem Verrechnungskonto detailliert erfasst und mit 3% p.a. verzinst.

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 Euro für offene Ausschüttungen.

4.3. Angaben zur Geschäftsführung

Die Geschäftsführung der GmbH wurde 2014 von Achim Blumenthal und Andreas Gorgoni besorgt.

4.4. Angaben zum Anteilsbesitz

Die Lotrecht GmbH ist an anderen Unternehmen nicht beteiligt.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zum Unterzeichner:

gez. Achim Blumenthal und Andreas Gorgoni
Unterschrift der Geschäftsführung

Berlin, den 29.09.2015


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.09.2015 festgestellt.

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