Autohaus
Strausberg GmbH
Strausberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2013 bis zum 19.12.2013
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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19.12.2013
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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2,00
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2,00
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II. Sachanlagen
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782.815,03
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782.817,03
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1.093.921,03
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1.093.923,03
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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242.727,88
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222.947,28
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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312.840,84
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1.085.404,73
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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48.679,43
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604.248,15
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43.886,82
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1.352.238,83
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Summe Aktiva
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1.387.065,18
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2.446.161,86
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PASSIVA
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Euro
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19.12.2013
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.564,59
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|
25.564,59
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II. Gewinnrücklagen
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2.342.290,81
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|
2.342.290,81
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III. Bilanzverlust
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-1.482.551,63
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885.303,77
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-727.516,74
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1.633.947,51
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B. Rückstellungen
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10.100,00
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10.680,00
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C. Verbindlichkeiten
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491.661,41
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795.143,20
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Summe Passiva
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1.387.065,18
|
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2.446.161,86
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ANHANG
I. Allgemeine Erläuterungen
Die Autohaus Strausberg GmbH i.L. wird beim
Amtsgericht Frankfurt an der Oder unter der HRB Nr. 562 FF
geführt.
Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20.
Dezember 2013 wurde die Gesellschaft aufgelöst und
befindet sich seitdem in Liquidation.
Die Gewerbeabmeldung erfolgte zum 30. Juni 2014.
Der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr
vom 1. Januar 2013 bis zum 19. Dezember 2013 ist nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des
GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Vorjahreszahlen sind zu
Vergleichszwecken angegeben.
Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit sind die
bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke
ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in Bilanz oder im
Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang
aufgeführt.
Die Gesellschaft nimmt bei der Erstellung des Anhangs
die größenabhängigen Erleichterungen einer
kleinen Kapitalgesellschaft in Anspruch.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr
vom 1. Januar 2013 bis zum 19. Dezember 2013 ist nach den
gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie im
Vorjahr unter teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt
worden.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der
Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt
mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten und -
soweit abnutzbar - unter Berücksichtigung
planmäßig linearer Abschreibungen auf der Basis
der voraussichtlichen Nutzungsdauern.
Die Abschreibungen auf Zugänge des
Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich
zeitanteilig.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten
angesetzt.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die
sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwertbarkeit sowie anderen Gründen
ergeben, werden durch angemessene Abwertungen
berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Die liquiden Mittel sind zu Nennwerten bewertet.
Das Eigenkapital beinhaltet das gezeichnete Kapital,
die Gewinnrücklagen und den Bilanzverlust.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen
lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren
Tageswert angesetzt.
III. Erläuterungen zu einzelnen Posten des
Rumpfgeschäftsjahres
vom 1. Januar 2013 bis zum 19. Dezember 2013
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen
T€ 7,7.
Das Eigenkapital beträgt T€ 885,3 und setzt
sich aus dem gezeichneten Kapital von T€ 25,5, den
Gewinnrücklagen von T€ 2.342,3 und dem
Bilanzverlust von T€ 1.482,5 zusammen. Die
Gewinnrücklagen beinhalten die Sonderrücklage
gem. § 17 Abs. 4 DM-Bilanzgesetz von T€ 113,00
sowie die Sonderrücklage gemäß § 27
Abs. 2 DM-Bilanzgesetz von T€ 2.222,9.
Der Bilanzverlust von T€ 1.482,5 enthält
den Verlustvortrag von T€ 727,5 und den
Fehlbetrag für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1.
Januar 2013 bis zum 19. Dezember 2013 von T€ 755,0.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen
Jahresabschluss- und Steuerberatungskosten, Kosten der
Veröffentlichung des Abschlusses für das
Rumpfgeschäftsjahr 2013 sowie Aufwendungen für
die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.
Die Verbindlichkeiten von insgesamt T€ 491,7
sind innerhalb von einem Jahr fällig.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
fünf Jahren bestehen nicht.
Gegenüber Gesellschaftern bestehen
Verbindlichkeiten von T€ 59,4.
IV. Sonstige Angaben
Mitglieder der Geschäftsführung
Geschäftsführer waren im Berichtsjahr der
Kaufmann Herr Klaus Kwoke (verstorben am 1. Dezember 2013),
Berlin, und der Kaufmann Herr Andreas Kwoke, Berlin.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Der Geschäftsführer bzw. Liquidator, Herr
Andreas Kwoke, schlägt vor, den Bilanzerlust von
T€ 1.482,5 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 30. Juni 2015
Autohaus
Strausberg GmbH i.L.
- Der Liquidator -
gez. Andreas Kwoke
Berlin, den 30. Juni
2015
gez.
Andreas Kwoke
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 30.06.2015
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