Kurt Müllers GmbH
Bahnhofstraße 69, 54497 Morbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Müllers seit 7.9.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Kurt Müller | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kurt Müllers GmbHMorbachGemäß § 326 Abs. 1 HGB verkürzter Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018Bilanz zum 31. Dezember 2018
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Wittlich unter HRB 21559 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags erstellt. Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass in Folge der im Geschäftsjahr und im Vorjahr eingetretenen Verluste eine bilanzielle Überschuldung besteht. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass im Vorratsvermögen ausreichend stille Reserven vorhanden sind, sodass kein Insolvenzantragsgrund vorliegt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung wurde trotz der bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, weil darüber hinaus eine positive Fortführungsprognose besteht. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer drei Jahre) angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren) angesetzt. Die Finanzanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Das Körperschaftsteuerguthaben gemäß § 37 KStG wurde im Vorjahr mit 5,5% p.a. abgezinst. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden keine erkennbaren Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Auch der Ansatz einer Pauschalwertberichtigung war nicht erforderlich. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Rückstellungen eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, wurden diese mit den von der Deutschen Bundesbank ermittelten Zinssätzen abgezinst. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach der "projected unit credit method". Für die versicherungsmathematische Berechnung wurde ein Zinssatz von 3,21% (Vj. 3,68%) zu Grunde gelegt. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Da es sich ausschließlich um gehaltsunabhängige Zusagen handelt, sind erwartete Gehaltssteigerungen nicht in die Berechnung eingegangen. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Von den Pensionsrückstellungen ist eine Verpflichtung in Höhe von € 293.161,00 (Vj. T€ 259) gemäß § 246 Abs. 2 Sätze 2 und 3 HGB mit dem Aktivwert aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von € 96.725,77 (Vj. T€ 93) verrechnet worden. In der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte keine Saldierung, da sich wie im Vorjahr ein Versicherungsaufwand ergab. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre abgezinst. Die Differenz zwischen dem Barwert bei Sieben- und Zehnjahreszins beträgt € 45.913,00 (Ausschüttungssperre). Von den sonstigen Verbindlichkeiten betreffen € 13.674,83 (Vj. T€ 9) Steuern. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von € 50.705,50 (Vj. T€ 57) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von € 22.600,00 (Vj T€ 34) eine Restlaufzeit von über einem bis zu fünf Jahren. Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 5 (Vorjahr: 5). Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der Kurt Müllers GmbH durch Herrn Kurt Müllers, Kaufmann. Morbach, 19. November 2019 Kurt Müllers Geschäftsführer FeststellungsbeschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2018 wurde am 25. November 2019 festgestellt. |
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