GfB Baustoffprüfstelle Erft - Labor GmbH

Heinrich-Barth-Straße 4, 53881 Euskirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 11504
Eingetragen
19.7.1996
Branche
Technische, physikalische und chemische UntersuchungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Überprüfung und Bewertung von Baustoffen, insbesondere von Straßenbaustoffen und Straßenbaugesteinen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt zu Bodenprüfungen, auch für Deponien, Bauleitungen und Bauüberwachungen, Wasseranalysen, Qualitätssicherungen, Beweissicherungsverfahren, Gerichtsgutachten im Tätigkeitsbereich der Gesellschaft.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lothar Dr. Gundert
seit 30.10.2019
Prokura
Almut Voß
seit 11.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ellermühlenstraße 5, 52222 Stolberg
210000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GfB Baustoffprüfstelle Erft - Labor GmbH

Euskirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 663,00 2.388,00
II. Sachanlagen 152.555,00 177.652,00
153.218,00 180.040,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 267.633,63 184.232,01
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben,
Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
200.291,32 437.479,79
467.924,95 621.711,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.067,88 2.406,65
624.210,83 804.158,45

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 107.371,30 107.371,30
II. Gewinnvortrag 281.225,42 364.742,66
III. Jahresüberschuss 80.483,11 141.481,88
Summe Eigenkapital 469.079,83 613.595,84
B. Rückstellungen 85.820,00 125.566,33
C. Verbindlichkeiten 69.311,00 64.996,28
624.210,83 804.158,45

Anhang
zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023

A. Allgemeine Angaben

Die GfB Baustoffprüfstelle Erft-Labor GmbH hat ihren Sitz in Euskirchen. Sie ist im Handelsregister beim Amtsgericht Bonn unter HRB 11504 eingetragen.

Nach den in § 267 HGB vorgegebenen Größenklassen gehört die Gesellschaft unter Zugrundelegung der Daten für die Geschäftsjahre 2023 und 2022 zu den kleinen Kapitalgesellschaften.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Darüber hinaus waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

B. Erläuterungen der Bilanz

I. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB). Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Aufstellung, Gliederung und die Anhangangaben (§ 274a HGB, § 276 HGB, § 288 Abs. 1 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach sorgfältiger kaufmännischer Prüfung Rechnung.

Im Einzelnen wurde wie folgt verfahren:

Entgeltlich erworbene immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen und nach der linearen Methode vorgenommen. Die Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten ohne Berücksichtigung von Fremdkapitalzinsen angesetzt. Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen und nach der linearen Methode vorgenommen. Abweichend hiervon wurden im Vorjahr angeschaffte bewegliche Sachanlagen teilweise nach der degressiven Methode abgeschrieben, da diese den Wertverlust der Wirtschaftsgüter besser widerspiegelt als die lineare Abschreibung. Die Änderung der Abschreibungsmethode führt auch im Berichtsjahr zu höherem Abschreibungsaufwand, hat per Saldo auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aber nur einen geringen Einfluss. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern werden in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen unter Berücksichtigung der betrieblichen Besonderheiten ermittelt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine aktiv abgesetzte Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalbetrag angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Durch die Bildung von Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

1. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt DM 210.000,00 (Euro 107.371,30) und ist voll eingezahlt.

2. Restlaufzeiten

Alle ausgewiesenen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. Besicherungen bestehen nicht.

C. Haftungsverhältnisse

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen insbesondere aus Miet- und Leasingverträgen, derzeit in Höhe von TEuro 438 Sie betreffen künftige Zahlungsverpflichtungen für Verträge mit Laufzeiten bis längstens 2029. Die Jjährlichen Erfüllungsbeträge betragen TEuro 87.

D. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt 15 Mitarbeiter (Vorjahr: 14 Mitarbeiter).

Die Geschäftsführungsfunktion übte im Jahr 2023 Frau Almut Voß, Diplom-Geologin, aus.

 

Euskirchen, den 15. April 2024

gez. Almut Voß
Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der GfB Baustoffprüfstelle Erft-Labor GmbH, Euskirchen, wurde durch den Gesellschafterbeschluss vom 5. Mai 2024 festgestellt.

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